Mein Auto Blog » Skoda http://mein-auto-blog.de Weil Autos einfach Spaß machen! Mon, 01 Sep 2014 16:38:50 +0000 de hourly 1 Škoda Fabia: Erstes Foto vom Cockpit des schönen Tschechen. http://mein-auto-blog.de/skoda-fabia-erstes-foto-vom-cockpit-des-schoenen-tschechen-47605/ http://mein-auto-blog.de/skoda-fabia-erstes-foto-vom-cockpit-des-schoenen-tschechen-47605/#comments Tue, 26 Aug 2014 12:56:59 +0000 http://mein-auto-blog.de/?p=79196

Das Internet, es behält nichts für sich. Jetzt ist das erste Foto vom Cockpit des neuen Škoda Fabia aufgetaucht. Und? Fesch!

Gut schaut es aus, was die Tschechen da so machen!

Klare Linien, reduzierte Knöpfchen. Alles in Reih und Glied und übersichtlich angeordnet. Da freut man sich doch auf die Messe in Paris!

skoda-fabia cockpit

 

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Fahrbericht: Škoda Octavia vRS Combi http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-skoda-octavia-vrs-combi-52354/ http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-skoda-octavia-vrs-combi-52354/#comments Tue, 19 Aug 2014 12:29:17 +0000 http://mein-auto-blog.de/?p=78909
Sportlicher Alltag für Papas

Škoda Octavia Combi RS im Fahrbericht

Das mit dem Erwachsen werden ist so eine Sache. Plötzlich fährt man ein langweiliges Auto. Am Ende gar ein sinnvolles Auto. Und sobald der Nachwuchs vor der Tür steht, kommt der Pampers-Bomber auf den Parkplatz. Für manch Autofreund dürfte diese Zukunft so düster sein, wie die Erinnerung an die Abi-Party. Vorbei die Zeiten als man mit dem Golf GTI vor der Dorfdisco die Damen im paarungsfähigen Alter beeindruckt hat. Der nächste Ampelsprint zwischen Fastfood-Bude und 24h-Tankstelle? Alles nur eine verblassende Erinnerung, wie die Benzinpreise von damals. Da hat man noch in D-Mark bezahlt. Und ein Liter Superplus kostete nicht soviel wie die monatliche Mitgliedschaft im DVD-Verleih.

Die Zeiten ändern sich. Sie ändern Dich. Diese Veränderungen bringen aber auch Gutes mit. Zum Beispiel den neuen Octavia Combi als RS.

skoda octavia rs combi front

Der Tscheche mit den 220 PS und den 1.740 Liter Ladevolumen

Wer schon immer lieber vor der Disco parkte, als die Jahresmitgliedschaft im Schach-Verein zu verlängern, der wählt bei der Frage nach der Octavia RS-Motorisierung den 220 PS starken Benziner und interessiert sich nicht für die Wirtschaftlichkeit des 184 PS starken Diesels. Der aus dem Wolfsburger-Konzernregal bekannte GTI-Motor bringt die gute Laune zurück. Genau die richtige Motorisierung um sich täglich ein wenig Abstand zum Wickeltisch zu besorgen.

Und natürlich wählst Du den Handschalter. Du willst die Dinge ja selbst im Griff haben. Ja – das DSG ist im Alltag überlegen, in allen Disziplinen. Es lässt Dir die Wahl zwischen gemütlich bummelnd und hektisch durch die Zahnräder hüpfend. Aber früher gab es das auch nicht. Die manuelle 6-Gang Schaltung gibt Dir das Gefühl zurück, alles im Griff zu haben. Selbst zu bestimmen. Auf dem Weg um noch schnell eine Packung Pflegecremé aus der Drogerie zu holen? Sicher nicht selbst bestimmt diese Tour, da soll es wenigstens in der Schaltbox nach Deinen Wünschen gehen. Verständlich. 

Der zwei Liter Turbo-Benziner geht völlig undramatisch zu Werke. Bis 2.500 zieht er, nicht beeindruckend, aber nachhaltig, darüber hinaus fängt er dann Spaß zu machen. Wirklich fauchend und vom Ladedruck gepuscht erlebt man den Motor allerdings nicht. Fast als wollte er einem die GTI-Allüren nicht zugestehen. Leise flüstert er: “Mensch, wir fahren Combi”. Bis Du auf den Tacho schaust. Eigentlich bist Du immer zu flott unterwegs. Der TSI-Druck und der Combi, die spielen Hand in Hand. Das Fahrwerk ist trocken und straff abgestimmt. Natürlich kannst Du den Kinderwagen einladen, Kinder? Gerne auch zwei auf die Rücksitzbank. Aber wir haben hier die Sportschau angeschaltet. Das ist nicht die Sendung mit der Maus. Um die Mittellage reagiert der Octavia Combi RS ein wenig spitz. Da zucken schon mal die Köpfe im Rückspiegel.

skoda octavia combi rs laderaum

Wann sind wir endlich da?

Wer hinter dem Lenkrad sitzt, wird diese Frage nicht verstehen. Doch im Family-Modus unterwegs, kann diese Frage durchaus von der zweiten Reihe gestellt werden. Da hilft es ungemein zu wissen, wenn man will, dann verkürzt man die Zeitspanne bis zum Ziel. Einfach durch Druck auf das rechte Pedal. Der Octavia RS Combi sprintet als Benziner binnen 6.9 Sekunden auf 100 km/h und lässt sich auch nicht so leicht von der linken Spur vertreiben. Mit 248 km/h kommt der “ach so sinnvolle” Kombi ordentlich voran.

Neben den praktischen Details, wie zum Beispiel den von hinten, aus dem Kofferraum heraus umklappbaren Rücksitzlehnen, erfüllt der Octavia Combi RS vor allem den Spieltrieb seines Fahrers.

Der Taster für die Fahrprofilwahl schaltet um zwischen Comfort und Sport und verändert mit der Hilfe eines Soundgenerators sogar den Klang des Motors im Innenraum. Mit Mutti schön sanft und leise zu den Schwiegereltern? Die Kids mit mehr Sound und straffer Dämpferabstimmung zur Disco?  Und auf der Rückfahrt von der Disco kann Papa dann den sentimentalen Erinnerungen nachhängen, während er sich über das große Multimediasystem und die aufpreispflichtigen Canton-Soundanlage die Ohren frei pusten lässt.

Natürlich sind das alles nur “Vorschläge”. Natürlich kann man auch ganz erwachsen und zivilisiert den Alltag durchkreuzen. Der Octavia Combi RS macht das so zickenfrei, wie jeder andere Combi auch. Aber er hat eben auch eine andere Seite – eine sehr unterhaltsame Seite.

fahrbericht skoda 01 octavia combi rs fahrbericht skoda 02 octavia combi rs fahrbericht skoda 03 octavia combi rs

Der Octavia RS aus einem pragmatischen Combi einen unterhaltsamen Halbstarken mit viel Fahrspaß werden lässt..
Das man den 220 PS Benziner mit 8 Liter fahren kann. Das gab es früher nicht.
BMW 3er Kombi, Mazda 6, Ford Focus Kombi ST

 

Fazit: Fahrspaß, Praktisch im Alltag und Clever?

Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal und die lassen sich kombinieren. Der Octavia RS lässt sich handlich über Landstraßen wedeln, bleibt aber dennoch ein praktischer Begleiter für den großen Einkauf bei Ikea. Die cleveren Ideen, die man bei Škoda für jede Baureihe etabliert hat, setzt natürlich auch der Octavia RS im Alltag ein. Vom Eiskratzer im Tankdeckel bis hin zu den praktischen Mülltütenhalter in den Seitentüren. Im Combi RS will die Tschechische VW-Tochter alle Kompetenzen vereinen. Und das auf Wunsch 248 km/h schnell.

Der Octavia RS ist die ideale Zeitreise für Papas, die sich gerne an die wilde Zeit zurück erinnern. Seriös ja, aber … 

Wer es nicht so mit der eigenen Zeitreise hat, der greift zum Octavia Scout 4×4 - oder zum normalen Octavia 4×4…alles gute Autos!  Den Octavia Combi gibt es im übrigen auch mit Erdgas-Antrieb!

 

Technische Daten: Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 220 PS
Kraft: 350 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h: 6.9 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 244 km/h 
Effizienzklasse: C 
Abgasnorm: EU 6
Normverbrauch komb.: 6.2l/100km
CO²-Emission kom.: 142 g/km
Daten lt. Hersteller.
Anmerkung: Der Testwagen wurde mir kostenfrei von Škoda Auto-Deutschland zur Verfügung gestellt. Der Test dauerte allerdings keine 14 Tage wie sonst üblich. Daher fehlen die selbst ermittelten Verbrauchswerte.
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Neuer Škoda Fabia – Premiere in Paris http://mein-auto-blog.de/neuer-skoda-fabia-premiere-in-paris-73260/ http://mein-auto-blog.de/neuer-skoda-fabia-premiere-in-paris-73260/#comments Tue, 19 Aug 2014 06:56:02 +0000 http://mein-auto-blog.de/?p=78911

Škoda präsentiert vorab zwei Fotos zum neuen Fabia. Seine Weltpremiere wird der Polo-Mitbewerber auf dem Automobil-Salon in Paris erleben.

Der neue Škoda Fabia

Kurz unter vier Meter lang, wird der neue Fabia auf dem MQB-Baukasten von Konzernmutter VW aufgebaut. Das bedeutet: Moderne Motoren, modernes Infotainment, moderne Assistenzsysteme. Wer gedacht hatte, bei den Tschechen wäre alles in Richtung billig getrimmt, der wird positiv überrascht. Der neue Fabia wird, wie zuvor der neue Octavia, ein solides, ein modernes und fröhliches Auto werden. Ein Kleinwagen der dem Konzernbruder Polo mächtig auf die Pelle rückt.

Diät geglückt

Dank der modernen Basis-Architektur, soll der neue Fabia bis zu 100 kg leichter werden als sein Vorgänger. Gut für das Handling, gut für den Verbrauch.

3.1 Liter auf 100 Kilometer

Die moderne Architektur sorgt für sparsame Motoren. Der neue 1.4 Liter TDI wird in der Version als 75 PS-Diesel mit gerade einmal 3.1 Liter auf 100 Kilometer auskommen. Zusätzlich wird es den Diesel in einer 90 und 105 PS Version geben. Wer weniger fährt, konzentriert sich auf die Benziner. Darunter der moderne 1.2 Liter TSI mit 90 und 110 PS.

Um das Preisspektrum nach unten abzurunden, wird Škoda auch simple Motoren anbieten. Nicht aufgeladene Benziner mit 60 und 75 PS.

Mehr zum neuen Fabia, spätestens aus Paris.

neuer skoda fabia 02 premiere paris neuer skoda fabia 01 premiere paris

 

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Fahrbericht: Škoda Yeti 4×4 TDI http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-skoda-yeti-4x4-tdi-23915/ http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-skoda-yeti-4x4-tdi-23915/#comments Mon, 11 Aug 2014 16:48:12 +0000 http://mein-auto-blog.de/?p=77815

Seit ich mich das erste Mal mit ihm beschäftigt habe, ist viel Zeit vergangen. 2012 waren eine Gruppe von Journalisten und eine Handvoll Yeti zwischen der Namib-Wüste und dem Mount Etjo unterwegs. Es war ein besonderes Erlebnis. Der Yeti zeigte sich von seiner Sonnengebräunten Seite und mich überzeugte er.

Du bist erwachsen geworden, mein Freund.

Als wir uns das letzte mal trafen, hattest Du noch putzige, runde Augen unterhalb Deiner Hauptscheinwerfer. Du sahst ein wenig drollig aus, hast den Beschützer-Instinkt in mir wecken wollen. Dabei warst Du es doch am Ende, der mich sicher und vor allem mit viel Spaß durch die Weiten Namibias gebracht hast. Verkehrte Welt. Heute schaust Du erwachsener aus. “Die bei Škoda” waren wohl der Meinung, 5 Jahre nach deiner Geburt, dürftest Du nun ein wenig ernster in die Welt der Kompakt-SUVs schauen. Nun denn. Ich habe mich auf das Wiedersehen mit Dir gefreut! 

Erwachsen geworden, der Yeti im Fahrbericht.

Echt praktisch!

Irgendwann, während der Testfahrten im Yeti habe ich dieses Foto auf instagram eingestellt:

Und wichtig ist eigentlich nur der Titel dazu: “Vermutlich das  praktischste Auto der Welt.

Die Basics:

  • 2 Wochen im Test
  • 1.900 Testkilometer 
  • Basispreis: 18.990 €
  • Testwagenpreis: 36.120 €

Testverbrauch:

 

Aber wie komme ich darauf? Was macht ein Auto praktisch? Im Falle des Yeti sind es 5 Punkte gewesen, die mir schlicht so positiv auffielen, dass ich hinterher überzeugt war: Hier fährst Du gerade im vermutlich praktischsten Auto der Welt.

Praktische Tische für die Kids in Reihe zwei. (Gegen Aufpreis!) Perfekter Sitzplatz. Mehrfach verstellbare Armlehne. Einzeln verschiebbare und umklappbare Rücksitze. Praktisch.

1.) Innere Größe

Da gibt es keine nutzlosen Überhänge. Der Yeti ist mit seinen 4.22 Metern noch nicht zu groß um in der Stadt bei der Jagd nach den Parklücken den Kürzeren zu ziehen. Aber er ist auch nicht so klein, als das nicht fünf Erwachsene für eine längere Tour Platz nehmen können.

Im Kofferraum gibt es “clevere Details” – wie man es von einem Škoda erwartet – der Raum reicht aus um den Getränke-Vorrat einer Fußball-Mannschaft einzukaufen oder zu viert in den Urlaub zu fahren. Alles kein Problem. Ganz nebenbei hat es ausgereicht um zwei Blogger durch Namibia zu karren – inklusive der notwendigen Kühlbox im XXL-Format!

Für die Zahlenfreaks: Der Yeti ist 4.22 Meter lang, 1.79 Meter breit und knapp 1.70 Meter hoch. Der Kofferraum verträgt zwischen 310 und 1.760 Liter Ladevolumen. Dabei kommt es darauf an, wie man die Rücksitzbank einstellt und ob man ein Reserverad mitführt, oder ohne Reserverad noch einen kleinen Extra-Platz unter dem eigentlichen Laderaumboden zur Verfügung hat.

In der ersten Reihe sitzt man als Fahrer aufrecht und relativ hoch. Aber das wird ja gewünscht. Das gesamte Armaturenbrett wirkt aufgeräumt und unverspielt. Es gibt eine bequeme Arm-Ablage die man zudem verstellen kann und genug Ablagemöglichkeiten.

Bi-Xenon Scheinwerfer gut für die Nacht, gut für den Wiederverkauf. Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht in einem. 140 PS 320 Nm. Der 2.0 TDI.

2.) Fahrspaß vs. Verbrauch

103 kW sollten es schon sein. Zusammen mit dem 6-gängigen Doppelkupplungsgetriebe bekommt man einen feinen Antriebsstrang für den Alltag. Das soll nicht bedeuten, die anderen Motoren würden nichts taugen – die Bandbreite fängt beim kleinen 1.2 Liter Turbo-Vierzylinder an und geht hoch bis zum 170 PS Diesel – aber der zwei Liter Diesel schafft einen schönen Spagat zwischen Kraft und Effizienz. Mit den 140 PS und 320 Nm lässt es sich gechillt über die Autobahn cruisen, flott von der Ampel starten oder eben und sowas sollte so ein “praktisches” Auto ja können, auch Anhänger durch die Landschaft ziehen und das bis zu 1.8 Tonnen. Immerhin! Das DSG bleibt dabei unauffällig und tut, was es am besten kann: Verschliffen die Gänge wechseln.

Im Test hat sich der Yeti zwischen 5.5 und 8.1 Liter genommen. Je nachdem wie schwer der Fuß war und was gerade anstand. Mal schnell mit knapp 200 (187) km/h über die Autobahn? Kein Problem. Die 5.5 waren auf der Öko-Runde und sind deutlich unterhalb des NEFZ-Verbrauches. Das schafft nicht jedes Auto im Test!

Skoda Yeti im Fahrbericht

3.) Unverzichtbarer Luxus

Die Aufpreisliste des Yeti bietet einiges an verzichtbaren Luxus, birgt aber auch ein paar Versuchungen mit deren Hilfe man den schnöden Alltag ein wenig bunter gestalten kann. Der Testwagen kam als “Outdoor” in der Ambition-Version.  Für einen kompakten SUV bedeutet diese Ausstattung einen schönen Spagat zwischen Feldweg-Tauglichkeit und Stadt-Alltag.  Neben den bereits klassischen elektrischen Helferlein wie ASR, ESP und elektrischer Differenzialsperre – kommt die Ambition-Version auch mit Abbiegelicht, dem Fahrlichtassistenten, einer Reifendrucküberwachung, getönten Scheiben ab Reihe zwei, einem Tempomaten und praktischen Ablagen im Innen- und Kofferraum.

Ein Blick in die Aufpreisliste verführt dann zu praktischen Extras wie dem abnehmbaren Abfalleimer für die Türverkleidungen (20 €), dem Ausstattungspaket Comfort, zu dem dann der Regensensor gehört, die elektrisch anklappbaren Außenspiegel und automatisch abblendenden Spiegel. Wer den Komfort im Winter sucht, weil er unter einer Laterne parkt, der freut sich zudem über die beheizbare Frontscheibe, die beheizbaren Frontsitze und natürlich – unverzichtbar in meinen Augen, über die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischen Kurvenlicht.

Die Versuchungen hören hier noch nicht auf. Das große Panoramadach, das moderne Navigationssystem mit Touchscreen-Technik und 30 GB Festplatte, der Parklenk-Assistent mit Rückfahrkamera und für alle die, die dann doch mehr als Feldwege überqueren wollen – noch den Triebwerk-Unterbodenschutz.

In Namibia auf jeden Fall notwendig ;) 

im alltag mit dem skoda yeti

4.) Erwachsen sein

Als ich mit dem Yeti in Namibia unterwegs war, hatte er seine runden Augen noch. Er schaute drollig drein. Jetzt – nach dem Facelift – ist davon nichts übrig geblieben. Ernste Mimik, der Blick eines zuverlässigen Kumpels.

Das man ihm das Kindchen-Schema aus dem Gesicht geklopft hat ist nicht schlecht. Jetzt kann man auch als Mann ohne Bedenken zu haben – durch die Stadt fahren. Vorher war klar; Der Yeti, den fährt meine Frau. Ich hatte heute keine andere Wahl. Jetzt wirkt er nicht mehr verspielt. Jetzt darf man damit ins Büro fahren und nicht nur zum Treffpunkt aller Ehemänner am Samstagvormittag; den Waschplatz. Auch das – diese neue ernste Optik – ist ein echter Pluspunkt!

4.22 Meter lang, 1.79 Meter breit und 1.69 Meter hoch. Leergewicht des 4x4 mit DSG und zwei Liter Dieselmotor: 1.560 Kilogramm 18 Zentimeter Bodenfreiheit

5.) Preis & Wert

Gut 36.000 € für einen Yeti auszugeben ist nicht schwer. Hält man sich an meine Empfehlung mit dem 140 PS Diesel, dem DSG und der Outdoor-Version, ist diese Summe nach ein paar extra Haken in der Aufpreisliste schnell erreicht.

Nun könnte man ja zu einem Yeti ohne Allrad tendieren. Trotz entsprechender Optik fährt ja doch niemand ins Gelände. Die 60 Kilogramm für den Allrad könnte man sich also sparen. Oder? Hm. Okay. Wer es unbedingt vernünftig haben will, der greift zum Yeti Green Tec mit 1.6 Liter TDI, 105 PS TDI und “ohne” Allrad.  Bei einem Basispreis von 24.990 € bleibt dann einiges an Spielraum für ein paar Extras über, ohne gleich die 30.000 € Barriere zu durchbrechen.

Ein schönes Beispiel für die enorme Vielseitigkeit des praktischen Tschechen. Auf der einen Seite ein Trendy-SUV, auf der anderen Seite einer – auf dessen Talente man sich verlassen kann.

Denn ein Yeti der in der Wüste zu Recht kommt, der meistert den Alltag doch mit links.

 Hier lang  zum Škoda Online-Konfigurator … 

Mehr Fahrberichte zum Škoda Yeti:

Technische Daten: Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 140PS
Kraft: 320 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h: 10,2 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 187 km/h 
Effizienzklasse: D
Abgasnorm: EU5
Verbrauch kombiniert nach NEFZ: 6,3 l/ 100 km 
CO²-Emission kom.: 164 g/km
Daten lt. Hersteller.
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Gefahren: Škoda Octavia Scout http://mein-auto-blog.de/gefahren-skoda-octavia-scout-11119/ http://mein-auto-blog.de/gefahren-skoda-octavia-scout-11119/#comments Tue, 05 Aug 2014 07:39:53 +0000 http://mein-auto-blog.de/?p=78516

Billiger – machen jetzt die anderen. Bei Škoda kann man neben gut und günstig, schick und praktisch, nun auch lifestylig und modisch. Während die Klasse der Kombis bereits fest im Visier der Tschechen ist – der Octavia Combi dürfte sich bereits im Test beweisen - gilt es nun die Lifestyle-Offroad-Crossover-Fraktion zu erobern.  Wobei der Scout nicht völlig neu ist, bereits beim Vorgänger gab es eine Mischung aus Kombi und einem Schlechtwegefahrwerk, mit der jüngsten Generation wird dieses Paket jedoch moderner und modischer. Und er wird zum richtigen “Abschlepper”.

Škoda Octavia Scout 4×4 TDI

Große Klappe, große Freiheit

Der neue Octavia Scout im ersten Fahrbericht

Einen SUV mit überschaubaren Maßen haben die Tschechen bereits, den Yeti. Einen größeren SUV werden sie bald bekommen, was im Modellprogramm allerdings nicht fehlen darf, ist ein Crossover – einer der zwischen den Welten wandert. Nicht nur Kombi, aber auch kein echter SUV – eben ein Crossover. Mit dem neuen Octavia Combi Scout stellt die VW-Tochter nun genau diese lebensfrohe und praktische Version des Octavia Combi vor.

der octavia scout fahrbericht

Allrad?

Natürlich hat er Allrad. Der große Baukasten des Mutterkonzerns bietet alle wichtigen Zutaten und so fährt der neue Scout, wie der Octavia 4×4, mit der modernen Haldex5-Allradtechnik vor. Im Prinzip ist es ein Frontantrieb, der die Kraft auf die Hinterachse schickt, sobald es notwendig wird. Dazu arbeitet die neue Haldex5-Kupplung an der Hinterachse. Gegenüber der Vorgänger-Generation wurde der Allradantrieb leichter und reagiert noch schneller auf unterschiedliche Schlupf-Verhältnisse. Der Octavia wühlt sich damit tapfer durch Sand, Matsch und wenn es sein muss, auch fleißig den rutschigen Geröllhang hinaus. Das gesamte System funktioniert ohne Eingriffe des Fahrers. Wer eine Bergabfahrhilfe erwartet wird jedoch enttäuscht.

Trotz 17 Zentimeter Bodenfreiheit, das sind 3.1 Zentimeter mehr als im Standard Octavia,  ist eben auch der Scout kein Offroader, sondern “nur” ein Crossover. Schotter, Geröll und matschige Waldwege sind ihm recht, wer aber den buckelnden Geländewagen für die nächste Trans-Sibirien-Tour sucht, ist beim Octavia Scout fehl am Platz.

skoda octavia fahrbericht IMG_9414 fotos fabian messner autophorie de skoda octavia fahrbericht IMG_9439 fotos fabian messner autophorie de skoda octavia fahrbericht IMG_9487 fotos fabian messner autophorie de

Platz?

Ein gutes Stichwort. Denn der Scout soll, was andere Kombis können, ebenso können. Und das ist vor allem eines: Praktischer Begleiter im Alltag sein. Und hier hat der Scout alle Talente die auch die anderen Octavia besitzen, nur im Design wirkt er mehr auf Abenteuer getrimmt. Bequeme Sitze, mit einem eigenen und den Charakter formenden Sitzbezug, ein schickes Interieur mit dem sanften Duft nach Freiheit. Eben ein richtiger Scout. Ein wenig Lagerfeuer-Romantik kommt auf, streichelt man sanft über die Scout-Embleme des Innenraums. Genug Brennholz könnte er auf jeden Fall mitbringen. Der Scout verfügt wie die weniger Abenteuerlustigen normalen Octavia Combis über ein famoses Platzangebot. In Reihe eins, genug Platz, in Reihe zwei, extrem viel Platz und im Kofferraum? Da bleiben 610 Liter Laderaumvolumen über, die sich, klappt man die Rücksitzbank um (was sich im übrigen von der Heckklappe aus erledigen lässt), auf bis zu 1.740 Liter ausdehnen lassen.

Was nicht in den Kofferraum passt, nimmt der Scout an den Haken. Der neue Scout darf bis zu zwei Tonnen anhängen und wird so zum praktischen Zugpferd mit ordentlicher Traktion. Was man dafür noch braucht? Richtig, Leistung.

skoda octavia ausfahrtIMG_9070 fotos fabian messner autophorie de skoda octavia ausfahrtIMG_9149 fotos fabian messner autophorie de skoda octavia ausfahrtIMG_8934 fotos fabian messner autophorie de

Leistung?

Wer sich für alles gerüstet fühlen möchte, der ordert seinen neuen Scout mit dem 184 PS starken Zweiliter-Dieselmotor und wählt hierzu das Sechsgang-DSG-Getriebe. Was auch gar nicht anders möglich wäre, denn Škoda nimmt dem Scout-Interessenten diese Frage bereits ab, in dem man den großen Diesel NUR mit dem DSG anbietet. Die 150 PS starke Diesel-Version bietet Škoda nur in Verbindung mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe an. Die Benziner-Alternative ist der 1.8 Liter TSI-Motor mit 180 PS. Auch hier ist nur das DSG-Getriebe lieferbar. Mit seinen 380 Nm, die zudem von 1.750 bis 3.000 Umdrehungen anliegen, macht der große Diesel im neuen Scout ordentlich Spaß. Er zieht auch auf unwegsamen Geläuf ordentlich an, überzeugt mit einem ordentlichen Verbrauch (NEFZ: 5.1 Liter / 100 km) und wen es nicht Querfeldein treibt, sondern über die Autobahn, der kann bis zu 219 km/h schnell über die Autobahn pfeilen.

Das alles hat natürlich seinen Preis. Wobei der Scout aufgrund der eingeschränkten Auswahl an Triebwerken – kleine Motoren fehlen ganz –  und der gehobenen Serien-Ausstattung ein ordentliches Preis-Niveau erreicht hat. Wie gesagt: Billig machen jetzt die anderen.

octavia scout 4x4 tdi

Kosten?

Mit dem anhaltenden Erfolg werden die Preise selbstbewusster. Den Scout gibt es nicht unter 30.250 €. Der besonders unterhaltsame 184 PS Diesel kommt inklusive Allrad und DSG auf 32.650 €. Vergleichen mit einem “Nicht-Scout” Octavia Combi lässt sich das allerdings nur schlecht. Denn die Kombination aus “dicken Diesel”, Allradantrieb und DSG bietet Škoda ansonsten nicht. Hinzu kommen die Unterschiede bei der Ausstattung.

Octavia scout 4x4 gefahren

Bleibt das Fazit:

Škoda legt ein Erfolgsmodell nach dem anderen auf. Die jüngste Octavia-Baureihe überzeugt, ganz egal in welcher Version, durch moderne Motoren, aktuelle Assistenzsysteme, verwöhnende Verarbeitung und durchdachten Design-Aspekte – der neue Scout subsummiert das in: Lifestyle auf Tschechisch. 

 

 

 

 

Wie die anderen den Octavia Scout erlebten:

  1. radical-mag
  2. autophorie.de
  3. hyyperlic.com

Aktuelle Suchanfragen::

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Video: Das Beste aus 5 Jahren Škoda Fabia Super 2000 http://mein-auto-blog.de/video-das-beste-aus-5-jahren-skoda-fabia-super-2000-2000/ http://mein-auto-blog.de/video-das-beste-aus-5-jahren-skoda-fabia-super-2000-2000/#comments Wed, 23 Jul 2014 11:58:13 +0000 http://mein-auto-blog.de/?p=77812

 

Vor ein paar Wochen konnte ich die Faszination Rallye selbst erleben. Die Mitfahrt im Fabia S2000 war ziemlich prägend. Aber ebenso beeindruckend, die Arbeit der Mechaniker. Profis die binnen einer Kaffeepause ein Getriebe ein- und wieder ausbauen. Die Foto-Story zeigt mehr davon.

Motorsport ist absolut faszinierend und dieses Video packt die Leidenschaft der Škoda-Truppe gut in bewegte Bilder – schön anzuschauen, alle mal!

 

 

 

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Škoda Fabia Super 2000 – Eine Offenbarung http://mein-auto-blog.de/skoda-fabia-super-2000-eine-offenbarung-20578/ http://mein-auto-blog.de/skoda-fabia-super-2000-eine-offenbarung-20578/#comments Wed, 25 Jun 2014 20:28:52 +0000 http://mein-auto-blog.de/?p=75439

Zur Einleitung ein Geständnis: Ich gehe üblicherweise davon aus, der Nabel der Welt zu sein (habe ich gehört). Und Autoblogger wurde ich, weil ich Auto fahren kann. Weil ich Autos beurteilen kann. So wenig, so kurz zu meinem Selbstverständnis. Und dann gibt es, seitdem ich über Autos blogge, immer wieder solche Tage, solche Ereignisse, diese Art von Erlebnisse, die einem die Augen öffnen, den Horizont verschieben und einem vorkommen wie eine Offenbarung. :)

Wie zum Beispiel die Mitfahrt im Škoda Fabia Super 2000 Rallye-Fahrzeug – am Steuer, der Rallyeprofi: Sepp Wiegand.

Die Rallye-Offenbarung – Škoda Fabia S2000

200 kW Leistung? Das sind ja nur 272 PS und da soll ich nicht selbst fahren, sondern festgegurtet auf dem Beifahrersitz hocken, während ein anderer am Lenkrad kurbelt? Minimiert man die Mitfahrt im Fabia Super 2000 auf diese Sichtweise, dann wird man spätestens beim starten des Motors heftigst überrascht. Erschütternd der Schrei des Vierzylinders sobald er mit Luft und Benzin gefüttert wird, die Drehfreude ejakuliert förmlich aus dem bescheidenen Endröhrchen. Wild zitternd sprotzelt der Leerlauf oberhalb der 2.000 Touren-Marke und springt wie ein wilder Hengst über 400 Umdrehungen nach oben und unten. Im Innenraum wird es derweil heiß, die Luft steht hier drinnen während Sepp, mit mir auf dem Beifahrersitz, in Richtung der provisorischen Rallye-Stage fährt. Dabei wird es nicht über die Rennstrecke von Brünn an sich gehen, sondern über die Versorgungspfade des Traditionskurses. Und diese sind kaum breiter als der Fabia selbst.

Der Kopf nickt heftig nach vorne, dabei war ich vorgewarnt und ich war auch vorbereitet, doch wenn Sepp die im Durchmesser 35.5 Zentimeter großen Bremsen des nur 1.200 Kilogramm schweren Rallye-Fabia in die Zange nimmt, dann sollte man eine geübte Hals-Muskulatur haben. Warme Slick-Reifen bieten unfassbaren Grip und meine Hals-Muskulatur ist eben nicht trainiert – zack und die Schwerkraft rupft am Helm. Zweimal geht das so, auch eine Art Training. Doch nur ein zahnlose Übung für das, was gleich folgen sollte.

skoda rallye erfahrung

Rallye-Fahrer und der berühmte Nagel im Kopf

Sepp brüllt mir via Gegensprechanlage in die Ohren, gleich würde es losgehen, wir rollen auf den simulierten Startpunkt zu und Sepp zündet die Tschechische Boden-Boden-Rakete. 200 kW fühlten sich nie stärker an – ob es wirklich nur 272 PS sind die hier unter der kurzen Haube des Fabia mit wahnwitzigen Getöse an die Arbeit gehen? Mir kommen Zweifel – konzentriere mich aber lieber auf die Strecke – immer den Horizont im Auge behalten und dem Magen nicht die Chance geben, später im Parc fermé, für peinliche Momente zu sorgen. Das Mittagessen muss drinnen bleiben. Auf jeden Fall. Also die Augen in Richtung Strecke und Horizont gerichtet, in den Ohren trommelt der zwei Liter Saugmotor auf seine Maximal-Drehzahl zu. Ungewöhnlich, die maximale Leistung liegt früher an als das maximale Drehmoment. Die 272 PS sollen bei 7.000 Umdrehungen versammelt sein, die 253 Nm des brüllenden Vierzylinders jedoch erst bei 8.250 Umdrehungen.

Mein Kopf schwingt kräftig nach rechts, Sepp hat den Fabia in eine Linkskurve geworfen die mir zuvor nicht aufgefallen ist. Das wird mein Magen nicht mögen. Im Mittelohr tobt bereits das aufkommende Unwohlsein. Noch bevor sich der gerade einmal 4 Meter lange Fabia ausgependelt hat, drückt ihn Sepp bereits wieder in eine 90° Rechtskurve und hinein in einen Tunnel. Der Fabia ist kaum kleiner als der Tunnel, es dröhnt das Gebrüll des Fabia S2000 von den Blechverschalungen der engen Röhre zurück. Am Ende des Weges steht ein Müll-Container. Ich sehe ihn. Er kommt im aberwitzigen Tempo auf uns zu – nein halt, wir auf ihn – verflucht, ich sehe ihn, also muss Sepp ihn doch auch sehen – warum reagiert dieser Rallye-Pilot denn dann nicht?

Sepp rupft an der Handbremse, spielt mit dem Lenkrad flipper und lässt den Fabia mit kaum gebremsten Elan um eine weitere 90° Rechtskurve rutschen. Aus dem staubigen Asphalt-Untergrund wird eine Schotterstrecke. Mit Löchern tief genug um einen vorlauten Auto-Blogger darin zu versenken. Sepp kümmert sich nicht um diese Löcher, er treibt den Fabia unter Volllast auf die nächste Kuppe zu. Blind nach links abbiegen, dass ist nichts was ich bisher als Hobby in meinen Lebenslauf geschrieben hätte. Doch im Augenblick kümmert das niemanden in diesem Fahrzeug. Konzentriert lässt der noch junge Sepp Wiegand den Rallye-Fabia an zwei mobilen Toiletten-Häuschen vorbeifliegen – auf dem Tacho der Onboard-Kamera werde ich später nachlesen: Knapp 160 km/h – dabei ist der Weg kaum breiter als der Rallyewagen selbst – und rechts geht es mehrere Meter eine steile Wiese hinab. Ein Fehler von Sepp Wiegand und die Welt würde einen Automobil-Blogger verlieren. Die Gedanken in diesem Augenblick werden immer kruder.

Unfassbar wie sehr ich mich auf dieses Ausfahrt gefreut hatte, jetzt – kaum zwei Minuten nachdem ich zum ersten Mal meine Halsmuskulatur strecken durfte, sehne ich das Ende herbei. Viel länger müsste es nicht mehr dauern – der heiße Stuhl, der Co-Piloten Platz im Rallye-Fahrzeug ist nicht meine Welt. Unwohlsein und Adrenalin-Kick mischen sich zu einem Emotionscocktail nach Fabia-Rezept.

Eine Handbrems-Drehung leitet die Halbzeit ein. Da ich die Strecke zuvor nicht kannte wird mir nun bewusst, wir fahren die gleichen Kurven noch einmal zurück.

Ich versuche mich auf meinen Piloten zu konzentrieren, auf seine Arbeit am Lenkrad, will einen Blick erhaschen von seinem Gesichtsausdruck. Das ist nicht leicht, während der Fabia bei Tempo 140 einen Elchtest macht und der Abhang nun links vorbeiwischt.

Nach knapp fünf Minuten und einer Punktlandung am Zielstrich nimmt Sepp Wiegand das Tempo raus, ich atme zum ersten Mal wieder bewusst ein und aus. Endorphine fluten mein Hirn und lassen das Mundwerk lose werden – ich habe auf Youtube noch einmal nachgehört, ja ich habe meinen Piloten wirklich als “total bescheuert” bezeichnet. Aber das war im Fieber des Adrenalin, unter dem unfassbaren Eindruck von höchster Faszination, absolut als Kompliment gedacht.

Zwei Liter Hubraum, 272 PS, der Vierzylinder-Saugmotor des Fabia S2000. Die Hinterachse des Fabia S2000. Die Bremsscheibe hat einen Durchmesser von 30 Zentimeter. Wird eng für den Einkauf. Massiver Käfig und Ersatzrad im Heck des Rallye-Boliden.

Und es war eine Offenbarung

Mein Magen hat es überstanden, mein Ego weniger. Nicht einmal 80% dessen, was der junge Sepp Wiegand in einer echten Rallye-Stage geben würde, hat er hier auf der sicheren Rundstrecke abgerufen, für mich war es allerdings soviel, dass ich in der Zukunft die eigenen Nabelschau mit anderen Augen sehen werde. Hammerhart, diese Jungs! 

 

Hier geht es weiter – so wechselt das Team binnen 12 Minuten das Getriebe des Škoda Fabia Super 2000

 

 

 

 

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Foto-Story: Škoda Fabia S2000 – Getriebetausch in Rekordzeit http://mein-auto-blog.de/foto-story-skoda-fabia-s2000-getriebetausch-in-rekordzeit-32555/ http://mein-auto-blog.de/foto-story-skoda-fabia-s2000-getriebetausch-in-rekordzeit-32555/#comments Wed, 25 Jun 2014 20:18:04 +0000 http://mein-auto-blog.de/?p=76766
skoda fabia rallye 06 getriebewechsel rekordzeit

15:10 – Der Škoda Fabia S2000 von Sepp Weigand kommt zu einem simulierten Boxenstopp. Das Getriebe soll getauscht werden. Das Ballett der Mechaniker startet.

24 Sekunden nachdem der Fabia in die Box kam, steht er bereits auf vier Alu-Böcken und die Mechaniker krabbeln unter das Fahrzeug

24 Sekunden nachdem der Fabia in die Box kam, steht er bereits auf vier Alu-Böcken und die Mechaniker krabbeln unter das Fahrzeug

Bis jetzt ist noch keine Minute vergangen.

Bis jetzt ist noch keine Minute vergangen.

Die Antriebswellen sind demontiert und werden entfernt.

Die Antriebswellen sind demontiert und werden entfernt.

Jetzt arbeiten vier Mechaniker am Fahrzeug.

Jetzt arbeiten vier Mechaniker am Fahrzeug.

Der S2000 verfügt über Allradantrieb. Für den Getriebetausch muss ein Mechaniker unter dem Fahrzeug die Kardanwelle für die Hinterachse vom Getriebe lösen.

Der S2000 verfügt über Allradantrieb. Für den Getriebetausch muss ein Mechaniker unter dem Fahrzeug die Kardanwelle für die Hinterachse vom Getriebe lösen.

Nach 2 Minuten und 2 Sekunden entschwindet die massive Unterboden-Verkleidung.

Nach 2 Minuten und 2 Sekunden entschwindet die massive Unterboden-Verkleidung.

Die Motorverkleidung ist zugleich Schutz für Getriebe und Achsen. Ein massives Stück Metall.

Die Motorverkleidung ist zugleich Schutz für Getriebe und Achsen. Ein massives Stück Metall.

Gut 1.5 Zentimeter dickes Metall schützt die Aggregate von unten.

Gut 1.5 Zentimeter dickes Metall schützt die Aggregate von unten.

Eine von vier Antriebswellen. Massive Ausführungen, speziell für den Rallye-Sport.

Eine von vier Antriebswellen. Massive Ausführungen, speziell für den Rallye-Sport.

Lenkgetriebe und vorderer Achsrahmen liegen neben dem Fahrzeug - gleich kann das Getriebe entfernt werden.

Lenkgetriebe und vorderer Achsrahmen liegen neben dem Fahrzeug – gleich kann das Getriebe entfernt werden.

Zwei Mechaniker liegen nun unter dem Fahrzeug und lösen die Getriebebefestigungen. Ein Mechaniker setzt von oben die Motortraverse an.

Zwei Mechaniker liegen nun unter dem Fahrzeug und lösen die Getriebebefestigungen. Ein Mechaniker setzt von oben die Motortraverse an.

Die demontierte Kardanwelle liegt quer über einem der Mechaniker, gemeinsam wird nun das Getriebe vom Motorblock gelöst.

Die demontierte Kardanwelle liegt quer über einem der Mechaniker, gemeinsam wird nun das Getriebe vom Motorblock gelöst.

Vier Minuten und 29 Sekunden sind vergangen - das Getriebe ist fast draußen.

Vier Minuten und 29 Sekunden sind vergangen – das Getriebe ist fast draußen. In der Zwischenzeit reinigt ein Mechaniker den Unterfahrschutz.

Letzte Befestigungen werden gelöst.

Letzte Befestigungen werden gelöst.

Nach sieben Minuten und sieben Sekunden ist das Getriebe ausgebaut und das neue Getriebe zurück unter dem Fahrzeug. Für das Training wurde das Getriebe demontiert - unter dem Fahrzeug hervor gezogen und dann wieder darunter geschoben.

Nach sieben Minuten und sieben Sekunden ist das Getriebe ausgebaut und das neue Getriebe zurück unter dem Fahrzeug. Für das Training wurde das Getriebe demontiert – unter dem Fahrzeug hervor gezogen und dann wieder darunter geschoben.

Der Kampf gegen die Uhr, jetzt läuft das Prozedere wieder rückwärts.

Der Kampf gegen die Uhr, jetzt läuft das Prozedere wieder rückwärts.

Voller Körpereinsatz unter dem Rallye-Fabia.

Voller Körpereinsatz unter dem Rallye-Fabia.

Jeder Mechaniker hat seinen Arbeitsbereich. Vor, neben oder unter dem Fahrzeug.

Jeder Mechaniker hat seinen Arbeitsbereich. Vor, neben oder unter dem Fahrzeug.

Nach nicht einmal 10 Minuten sieht der Fabia wieder aus, als wäre nie etwas gewesen.

Nach nicht einmal 10 Minuten sieht der Fabia wieder aus, als wäre nie etwas gewesen.

12 Minuten und 44 Sekunden später - das Getriebe wurde getauscht.

12 Minuten und 44 Sekunden später – das Getriebe wurde getauscht.

Funktions-Check, der Chef-Mechaniker startet den Rallye-Fabia und schaltet die Gänge durch.

Funktions-Check, der Chef-Mechaniker startet den Rallye-Fabia und schaltet die Gänge durch.

Back to the Track, der Fabia bekam binnen 12 Minuten ein neues Getriebe. Und wie lange braucht Ihre Werkstatt?

Back to the Track, der Fabia bekam binnen 12 Minuten ein neues Getriebe. Und wie lange braucht Ihre Werkstatt?

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Škoda Rapid – “Das Klassen-Cleverle?” *update* http://mein-auto-blog.de/skoda-rapid-klasse/ http://mein-auto-blog.de/skoda-rapid-klasse/#comments Mon, 16 Jun 2014 05:00:18 +0000 http://mein-auto-blog.de/?p=6976

Mit knappen vier Meter “fuffzich” ist der neue [wpseo]Škoda Rapid[/wpseo] eigentlich ein typischer Vertreter in der Kompaktwagenklasse. In dem Segment, in dem der Konzernbruder VW Golf alles und allem den Stempel aufgedrückt hat.

Aber der Rapid ist mit seinem angedeuteten Stufenheck mehr als nur ein “weiterer Kompaktwagen”.

Im neuen Rapid stecken ein paar clevere Ideen und eine gehörige Portion “Alltagsnutzen”. In wie fern man hier um die Ecke gedacht und dem Kunden völlig neues bieten kann, dass will ich heraus finden.

Škoda Rapid – Klassenlose Meisterklasse?

Mein erstes Treffen mit dem cleveren Tschechen hatte ich Mitte Juli bei der internationalen Premiere zwischen Wien und Bratislava.  Bereits damals überzeugte mich das Konzept eines Familienfahrzeuges mit klaren Linien, sachlichen Ideen und einer unaufgeregten Materialwahl. Es ist kein Geheimnis was die Rolle der Tschechen im Volkswagen Konzern angeht – hier geht es um nichts weniger als die richtige Antwort auf die preisbewussten Asiaten, allen voran die aufstrebenden Koreaner, zu finden.

Da sind unnötige Eitelkeiten fehl am Platz – es geht nur um den Nutzen und die praktischen Fähigkeiten. Mein Augenmerk gilt während der nationalen Vorstellung daher vor allem dem “Nutzwert” und den damit verbundenen cleveren Lösungen die uns Škoda am Rapid vorstellt!

10 Clevere Lösungen! Oder doch nur normal?

1. Riesen Kofferraum

Wer die Rücksitze umklappt erhält einen Kofferraum der mit bis zu 1.490 Liter unglaublich viel Volumen in dieser Klasse bietet und dank der großen Heckklappe auch besonders leicht zu beladen ist. Clever!

 

Riesige 550 Liter Kofferraum-Volumen

Riesige 550 Liter Kofferraum-Volumen

2. Praktische Ideen auch im Kofferraum:

Gepäckhaken / Wendematte

Wer kennt das nicht? Im Kofferraum nimmt man doch immer mal etwas mit, was dreckig oder feucht sein könnte – wer will sich da schon gleich die gesamte Kofferraum-Matte einsauen? Praktisch wenn die Kofferraum-Matte bereits als Wendematte mit zwei unterschiedlichen Seiten in Serie ausgeliefert wird. Clever!

Praktischer Haken, auf beiden Seiten des Kofferraums.

Praktischer Haken, auf beiden Seiten des Kofferraums.

Die praktische Wendematte. Foto: Škoda Presse

Die praktische Wendematte. Foto: Škoda Presse

3. Eiskratzer mit Lupe

Der beste Platz für den Eiskratzer? Die Antwort darauf lautet bei Škoda: In der Tankklappe. Gar nicht doof. Da stört der Eis-Schaber nicht, er bringt kein geschmolzenes Wasser mit in den Innenraum wenn er benutzt wurde und lange suchen muss man auch nicht nach ihm. Clever!

Skoda rapid Eiskratzer im Tankdeckel

4. Flaschenhalter für hinten

Die große 1,5 Liter Wasserflasche passt in diese Halterung. Damit haben die Passagiere auf der Rücksitzbank nicht nur 2 Getränkehalter in der hinteren Mittelarmlehne, sondern auch noch Platz für eine große Flasche. So wird aus der Rücksitzbank schon fast ein “Picknick-Bereich”. Clever!

 

Riesen Fußraum und praktische Flaschenhalter für die zweite Sitzreihe.

Riesen Fußraum und praktische Flaschenhalter für die zweite Sitzreihe.

Für den großen und kleinen Durst. Foto: Skoda Presse

Für den großen und kleinen Durst. Foto: Skoda Presse

5. Durchlademöglichkeit in der Mittelarmlehne

4 Personen und trotzdem ein paar Skier oder Gardinen-Stangen mitnehmen? Dank der Durchlademöglichkeit in der Mittelarmlehne, kein Problem. Clever!

6. Brillenfach

Wohin mit der Sonnenbrille an schattigen Tagen oder in der Nacht? Es gibt keinen praktischeren Platz als direkt über dem Innenspiegel in direkter Griffweite des Fahrers.  Und zusätzlich ist die empfindliche Brille in diesem Extra-Fach besonders sicher aufgehoben.  Clever!

Praktisches Brillenfach im Bereich des Innenspiegel

Praktisches Brillenfach im Bereich des Innenspiegel

 

7. 6-Gang Getriebe

Puh – hier verbaut Škoda derzeit nur im 1.2 TSI mit 105PS ein Sechsgang-Getriebe. Alle anderen zum Start angebotenen Varianten müssen mit einem 5-Gang Getriebe auskommen. Der fünfte Gang wurde von Škoda relativ lang ausgelegt, so lange man im 175Nm starken Turbo-Benziner oder dem 250Nm starken Dieselmotor unterwegs ist, ist das erträglich. Dem kleinen Basis-Benziner mit 75PS hätte eine Sechsgang-Box allerdings gut getan.  Nur normal :(

5-Gang Getriebe und 6-Gang Getriebe verfügbar

5-Gang Getriebe und 6-Gang Getriebe verfügbar

8. Dritte Kopfstütze

Sicherheit geht vor – der neue Rapid kommt deswegen in Serie mit 3 Kopfstützen in der zweiten Reihe, die natürlich auch in der Höhe justierbar sind.  Vor allem für Jugendliche Mitfahrer die problemlos zu dritt auf die Rücksitzbank passen, ist es besonders gut zu wissen, dass man hier auch für den mittleren Mitfahrer die Kopfstütze in der Höhe anpassen kann. Clever.

3 verstellbare Kopfstützen auf der Rücksitzbank

3 verstellbare Kopfstützen auf der Rücksitzbank

9. Längs- und Höhenverstellbares Lenkrad

In meinen Augen eine unverzichtbare Grundausstattung für jedes Auto, ganz egal in welcher Preislage und welcher Klasse. Im neuen Rapid bekommt man diese Sicherheitsrelevante Ausstattung bereits in der Serie mit! Sehr clever!

Foto: Skoda

Foto: Skoda

Lenkrad in Höhe und Länge verstellbar.

Lenkrad in Höhe und Länge verstellbar.

10. Heckwischer

Für klassische Limousinen ist ein Heckwischer eher untypisch.  Aber praktisch bleibt es dennoch – denn gerade an Regentagen ist man auch bei Fließheck-Modellen froh, wenn man die Heckscheibe reinigen kann. Auch das – ein cleveres Extra im neuen Skoda Rapid.

Praktisches Detail: Der Heckwischer.

Praktisches Detail: Der Heckwischer.

 

Bleibt am Ende doch nur ein Urteil:

Der neue Skoda Rapid ist einfach nur verflixt clever!

Rapid-Galerie:

rapid seite hinten bild 1 Riesige 550 Liter Kofferraum-Volumen Praktischer Haken, auf beiden Seiten des Kofferraums. Skoda rapid Eiskratzer im Tankdeckel Riesen Fußraum und praktische Flaschenhalter für die zweite Sitzreihe. Praktisches Brillenfach im Bereich des Innenspiegel 5-Gang Getriebe und 6-Gang Getriebe verfügbar 3 verstellbare Kopfstützen auf der Rücksitzbank Lenkrad in Höhe und Länge verstellbar. Praktisches Detail: Der Heckwischer. skoda rapid IMG_5504 simply clever skoda rapid IMG_5506 simply clever skoda rapid IMG_5515 simply clever skoda rapid IMG_5518 simply clever skoda rapid IMG_5519 simply clever skoda rapid IMG_5525 simply clever skoda rapid IMG_5526 simply clever skoda rapid IMG_5527 simply clever skoda rapid IMG_5529 simply clever skoda rapid IMG_5530 simply clever skoda rapid IMG_5532 simply clever skoda rapid IMG_5533 simply clever skoda rapid IMG_5534 simply clever skoda rapid IMG_5536 simply clever skoda rapid IMG_5539 simply clever skoda rapid IMG_5542 simply clever skoda rapid IMG_5548 simply clever skoda rapid IMG_5550 simply clever skoda rapid IMG_5556 simply clever skoda rapid IMG_5557 simply clever skoda rapid IMG_5560 simply clever skoda rapid IMG_5562 simply clever skoda rapid IMG_5564 simply clever skoda rapid IMG_5571 simply clever skoda rapid IMG_5575 simply clever skoda rapid IMG_5578 simply clever skoda rapid IMG_5581 simply clever Die praktische Wendematte. Foto: Škoda Presse Für den großen und kleinen Durst. Foto: Skoda Presse Foto: Skoda Škoda Rapid 001 Detailfotos Škoda Rapid 002 Detailfotos Škoda Rapid 003 Detailfotos Škoda Rapid 004 Detailfotos Škoda Rapid 005 Detailfotos Škoda Rapid 006 Detailfotos Škoda Rapid 007 Detailfotos Škoda Rapid 008 Detailfotos Škoda Rapid 009 Detailfotos Škoda Rapid 010 Detailfotos Škoda Rapid 011 Detailfotos Škoda Rapid 012 Detailfotos Škoda Rapid 013 Detailfotos Škoda Rapid 014 Detailfotos Škoda Rapid 015 Detailfotos Škoda Rapid 016 Detailfotos Škoda Rapid 017 Detailfotos Škoda Rapid 018 Detailfotos

 

Geschrieben am 10. Oktober 2012 - Zweite Version

 

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Technische Daten: Škoda Octavia G-TEC Combi http://mein-auto-blog.de/technische-daten-skoda-octavia-g-tec-combi-50207/ http://mein-auto-blog.de/technische-daten-skoda-octavia-g-tec-combi-50207/#comments Thu, 05 Jun 2014 08:23:08 +0000 http://mein-auto-blog.de/?p=75727 Zur Vorstellung des Škoda Octavia G-TEC Combi
Technische Daten
ŠKODA Octavia G-Tec  Combi
1.4 TSI G-TEC 110 PS
 Motor R4-Turbo-Benzin-Motor mit Start-Stopp-System und Rekuperation, DOHC, 4 Ventile/Zylinder, Zahnriemen, Direkteinspritzung, Abgasturbolader ,vorn quer eingebaut
Hubraum (cm3)  1.395 ccm³
Bohrung/Hub (mm)  74,5 x 80,0
Max. Leistung bei Drehzahl (kW(PS)/min-1) 81 kW / 110 PS bei 4.800 – 6.000 Umdrehungen
Max. Drehmoment bei Drehzahl (Nm/min-1) 200 Nm bei 1.500 bis 3.500 Umdrehungen
Verdichtungsverhältnis 10,5 : 1
Schadstoffklasse/Kraftstoff EU6, CNG, Biogas, Benzin 95 Oktan
Innerorts (I/100 km) 6.9 kg
Außerorts (I/100 km) 4.5 kg
Kombiniert (I/100 km) 5.4 kg
CO2-Emissionen kombiniert (g/km) 97 Gramm / Kilometer
Effizienzklasse B
Fahreigenschaften
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 193
Beschleunigung 0-100 km/h (s) 11,0
Wendekreis (m) 10,4
Antrieb
Antrieb Permanenter Allradantrieb6) 
Kupplung Einscheiben-Trockenkupplung
Getriebe 6-Gang-Schaltgetriebe
Getriebeübersetzung Schaltgetriebe I-3,77; II-1,96; III-1,26; IV-0,87;
V-0,86; VI-0,72; R-4,55
Achsübersetzung I-IV-3,875; V-VII-3,100
Technische Daten ŠKODA Octavia Combi
2,0l TDI CR DPF / 110 kW 4×4
Gewichte
Leergewicht (kg) (inkl. Fahrer 75 kg) 1.412
Zul. Gesamtgewicht (kg) 1.866
Zuladung (kg) (inkl. Fahrer 75 kg) 454
Max. Dachlast/Stützlast (kg) 75 / 75
Zul. Achslast vorn/hinten (kg)  840 / 1.050
Anhängelast ungebremst (max. kg) 700
Anhängelast gebremst bei 12 % Steigung (max. kg) 1.400
-
Karosserie
Luftwiderstandsbeiwert (CW) 0,322
Fahrwerk
Vorderachse McPherson-Federbeine mit Dreiecksquerlenkern und Torsionsstabilisator
Hinterachse Mehrlenker-Hinterachse
Bremsen Hydraulik-Zweikreisbremssystem, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, Bremsassistent, Multikollisionsbremse
Lenkung Direkte Zahnstangenlenkung mit elektromechanischer Lenkunterstützung
Füllmengen
Tankinhalt Benzin (I) / CNG 50 Liter / 15 Kilogramm
Ölinhalt/Kühlsystem (I) ca. 4,5 / 10,2
Außenabmessungen
Länge (mm) 4.659
Breite (mm) 1.814
Höhe (mm) 1.461 – 1.481
Radstand unbeladen/beladen (mm) 2686 / 2668
Spurweite vorn/hinten (mm) 1.543 / 1.514
Bodenfreiheit (mm) 140
Ladekantenhöhe (mm) 631
Innenabmessungen
Beinfreiheit vorn hinten (mm) - / -
Beinfreiheit hinten max./min. (mm) - / -
Kniefreiheit hinten (mm) 73
Ellenbogenfreiheit vorn/hinten (mm) 1.454 / 1.449
Effektiver Kopfraum vorn/hinten (mm) 983 / 995
Gepäckraumvolumen
ohne Reserverad/mit Reserverad 460 / -
ohne Reserverad/mit Reserverad 1.610/ -
Service
Service Variabler-Service-Intervall
nach Serviceintervall-Anzeige, bis zu 30.000 km oder max. 2 Jahre
Garantien 2 Jahre ohne Kilometerbegrenzung
3 Jahre auf Lack
12 Jahre gegen Karosseriedurchrostung
ŠKODA Mobilitätsgarantie
 Typklasseneinstufung VK/TK/KH  14 / 18 / 21

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