Hyundai i10 Facelift – Mehr Chrom, Infotainment und Sicherheit

Hyundai i10 Facelift – Mehr Chrom, Infotainment und Sicherheit

Für das Modelljahr 2017 hat Hyundai die seit 2013 angebotene zweite i10-Generation leicht überarbeitet. Der geliftete Mini wird sich erstmalig Anfang Oktober auf dem Pariser Autosalon der Öffentlichkeit zeigen.

Neu beim Hyunddai i10 sind die kleinen runden LED-Tagfahrleuchten

Neu beim Hyunddai i10 sind die kleinen runden LED-Tagfahrleuchten

Optisch hat Hyundai den i10 lediglich in einigen Details leicht modifiziert. In der Front fallen die neu gesetzten Tagfahrleuchten auf. Bisher befanden sich winkelige LED-Diodenstreifen in den unteren äußeren Ecken der Frontschürze. Künftig gibt es runde LED-Leuchten in den oberen Ecken des Kühlergrills. Hinten fallen noch ein großer schwarzer Einleger in der Heckschürze sowie runde Nebelschlussleuchten auf. Schließlich bietet Hyundai künftig verchromte statt in Wagenfarbe lackierte Türgriffe sowie neue Felgendesigns.

Die Heckschürze hat einen großen schwarzen Einleger erhalten

Die Heckschürze hat einen großen schwarzen Einleger erhalten

Der Innenraum des i10 bleibt nahezu unverändert. Einzige nennenswerte Neuerung ist ein moderneres Infotainment-System für die Topversion mit Sieben-Zoll-Touchscreen, welches dank Android Auto oder Apple Carplay die Möglichkeit bietet, Smartphones einzubinden. Darüber hinaus hat Hyundai die Sicherheitsausstattung ausgebaut. Neu und jeweils kamerabasiert sind ein Spurverlassens- und ein Kollisionswarner. Schließlich wurde die Lenkung des i10 neu abgestimmt, um dem Fahrer ein direkteres Lenkgefühl zu vermitteln.

Einzige nennenswerte Neuerung im Innenraum des i10 ist ein modernes Infotainmentsystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen

Einzige nennenswerte Neuerung im Innenraum des i10 ist ein modernes Infotainmentsystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen

Antriebsseitig bleibt alles beim Alten: Alternativ zum 1,0-Liter-Basismotor mit 49 kW/67 PS gibt es weiterhin den 1,2-Liter-Otto mit 64 kW/87 PS. An den Preisen wird sich vermutlich ebenfalls nur wenig ändern: Wahrscheinlich wird das Einstiegsmodell weiterhin knapp unterhalb der psychologisch wichtigen 10.000-Euro-Grenze liegen.

(Mario Hommen/SP-X)