News: Kia Optima – Erfolg dank Familienzuwachs

News: Kia Optima – Erfolg dank Familienzuwachs

Ende des Jahres bringt Kia die neue Generation des Optima auf den deutschen Markt. Die Mittelklasse-Limousine kommt unter anderem mit leicht überarbeitetem Diesel sowie ab Frühjahr 2016 auch als Plug-in-Hybrid. Darüber hinaus baut Kia das Modellangebot zügig aus. Ganz wichtig für Deutschland wird die Kombi-Variante sein. Diese wird auf dem Genfer Automobilsalon ihr Debüt feiern. Ab Sommer 2016 steht die GT-Version mit ca. 245 PS bei den Händlern. Damit ist koreanische Familienplanung noch nicht abgeschlossen, ein Coupé folgt 2017.

Zum Marktstart stehen für die Limousine der 1,7-Liter-Turbodiesel sowie der 2,0-Liter-Benziner zur Wahl. Der vom Vorgängermodell übernommene Selbstzünder wurde optimiert und mobilisiert nun 104 kW/141 PS, anstelle der bisherigen 100 kW/136 PS, das maximale Drehmoment wuchs von 325 Newtonmetern auf 340 Newtonmeter. Der 120 kW/163 PS starke 2,0-Liter-Ottomotor ist ebenfalls aus dem Vorgänger bekannt. Serienmäßig sind beide Aggregate mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert. Für den Benziner ist optional ein Sechsstufen-Automatikgetriebe erhältlich, für den Diesel ein Siebengang-DSG. Der GT wird über einen 2,0-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung mit ca. 180 kW/245 PS verfügen.

Die Mittelklasse-Limousine kommt unter anderem mit leicht überarbeitetem Diesel sowie ab Frühjahr 2016 auch als Plug-in-Hybrid.

Die Mittelklasse-Limousine kommt unter anderem mit leicht überarbeitetem Diesel sowie ab Frühjahr 2016 auch als Plug-in-Hybrid.

Optisch orientiert sich die Limousine mit der markant gestalteten Tigernase an der aktuellen Kia-Designsprache. Die Außenabmessungen der 4,86 Meter langen Limousine sind im Vergleich zum Vorgänger weitgehend gleich geblieben, nur in der Breite hat sie um 3 Zentimeter zugelegt. Beim Interieur haben die Koreaner nachgelegt: Das Platzangebot sowie die Materialanmutung wurden verbessert. Das Angebot an Assistenzsystemen wurde erweitert, außerdem ist das induktive Laden von Smartphones möglich.

Autor: Elfriede Munsch/SP-X

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