Lexus GS-Facelift – Bitte genau hinschauen

Lexus GS-Facelift – Bitte genau hinschauen

Seine Premiere feierte der geliftete GS vergangenes Jahr auf dem Concours d’Elegance im kalifornischen Pebble Beach, nun schickt Lexus ihn nach Deutschland. Die optischen Änderungen der Business-Limousine fallen allerdings marginal aus.

Der Doppel-Trapez-Kühler des GS, intern Diabolo-Grill genannt, zeigt jetzt schärfere Kanten und wirkt aggressiver. Die neu gestalteten Scheinwerfer setzen auf LED-Technik. Am Heck wurden die Leuchten ebenfalls verändert und die Schürze leicht retuschiert. Neben den Veränderungen am Blech nahmen die Designer am Lexus für das neue Modelljahr auch im Innenraum kleinere Eingriffe in Form von neuen Oberflächen vor.

Weiterhin wird der Lexus GS hierzulande nur mit Hybridantrieb und in zwei Leistungsstufen angeboten: als GS 300h mit 164 kW/223 PS sowie als GS 450h mit 254 kW/345 PS. Ob das Facelift den Japaner teurer macht, teilt der Hersteller noch nicht mit. Aktuell steht die Limousine mit 45.300 Euro in der Preisliste, der 450h startet ab 54.750 Euro.

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Ein Kommentar

  1. Lexus GS – Sanfte Riesen, leicht retuschiert › Mein Auto Blog
    20. Januar 2016 zu 12:06 Antworten

    […] Lexus schwört auf die Urform des Hybridantriebs. Auch die sanfte Erneuerung der Mittelklasselimousine GS öffnet weder der Plug-in-Technik noch einer Lithium-Ionen-Batterie die Tür, es bleibt beim nicht extern aufladbaren Nickel-Cadmium-Akku. Dafür hat mindestens 47.100 Euro teure und 4,88 Meter lange Viertürer geänderte Gesichtszüge sowie eine steifere Karosseriestruktur erhalten, zumindest beim Basismodell GS 300h konnte obendrein der Durchschnittsverbrauch nach ECE-Norm um 0,3 Liter gesenkt werden. […]