Mercedes-Benz SLC – Offen für Neues

Mercedes-Benz SLC – Offen für Neues

In diesen Wochen kommt die überarbeitete Version des SLK auf den Markt. Neben der Umbenennung auf SLC haben sich beim kleinen Roadster weitere Details geändert, unter anderem beim Design, Extras. Dank neuem Einstiegsmotor beginnen die Preise nun bei 34.930 Euro, knapp 5.000 Euro weniger als bisher.

Das Erscheinungsbild der Ikone, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, ist leicht aktualisiert. So trägt sie nun den Kühlergrill in Diamantoptik, der auch das Vorbild SL schmückt. Die Motorhaube ist stärker zugespitzt als bisher, die Scheinwerfer, jetzt auch mit LED-Technik zu haben, wurden schmaler. Größere Lufteinlässe in der Frontschürze drücken den SLC etwas wuchtiger auf die Straße. Ähnliches gilt für das Heck mit seinen in den geriffelten Diffusor eingelassenen Endrohren. Auch die etwas schmaleren Rückleuchten erstrahlen mit LED-Technik. Im Innenraum haben die Designer ebenfalls Hand angelegt, unter anderem sind Kombiinstrument und Lenkrad neu gestaltet.

Die Liste der Extras wurde deutlich erweitert, neu sind unter anderem Einpark- oder Spurhalteassistent, Rückfahrkamera oder Internetzugang. Das faltbare Stahldach hingegen bleibt dem Frauenliebling erhalten. Es lässt sich nun bei Geschwindigkeiten bis 40 km/h öffnen und schließen.

Das neue Einstiegsmodell SLC 180 begnügt sich mit einem 1,6-Liter-Turbobenziner, der aber dennoch 115 kW/156 PS an die Hinterräder schickt und mit einer Spitze von über 225 km/h die sportlicher ambitionierten SLC-Fahrer nicht enttäuschen sollte.

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Ein Kommentar

  1. Mercedes Roadster SLC – Zweisamkeit ohne „K“ › Mein Auto Blog
    7. April 2016 zu 15:06 Antworten

    […] Münchner Sportler wäre sicher zum meistverkauften Roadster Deutschlands geworden, hätte nicht Mercedes seinem Erzrivalen kurz zuvor die Show gestohlen. Mit dem ersten SLK, der sich mit Hilfe eines […]