News: Mercedes GLE und GLE Coupé – Frisch gemacht, umgetauft und neu erschaffen

Im Rahmen eines Facelifts bekommt die Mercedes M-Klasse einen neuen Namen. Die Stuttgarter haben ihr nun GLE genanntes Oberklasse-SUV gründlich überarbeitet, zum Beispiel mit Plug-in-Hybridantrieb sowie mehr Sicherheits- und Komfortfeatures. Erstmals hat die Basisvariante Heckantrieb, so kostet der GLE 250 d, dessen Dieselaggregat unverändert 150 kW/204 PS leistet, 53.967 Euro.

Mit Plug-in-Hybrid-Antrieb steht der neue GLE für 73.900 Euro in der Preisliste. Der GLE 500 e 4matic kombiniert V6-Beziner (245 kW/333 PS) und Elektromotor (85 kW/116 PS). Zusammen kommen die Aggregate auf eine Systemleistung von 325 kW/442 PS und ein Drehmoment von 650 Newtonmetern. Die Preise der weiteren Benzin- und Dieselmotoren liegen einige hundert Euro oberhalb der bisherigen Modelle.

Die Stuttgarter haben ihr nun GLE genanntes Oberklasse-SUV gründlich überarbeitet, zum Beispiel mit Plug-in-Hybridantrieb sowie mehr Sicherheits- und Komfortfeatures.

Die Stuttgarter haben ihr nun GLE genanntes Oberklasse-SUV gründlich überarbeitet, zum Beispiel mit Plug-in-Hybridantrieb sowie mehr Sicherheits- und Komfortfeatures.

Basierend auf dem neuen Oberklasse-SUV, hat Mercedes mit dem GLE Coupé jetzt einen BMW X6-Konkurrenten im Produktportfolio. Mindestens 66.700 Euro kostet das Hochparterre-Coupé. Dafür erhält man den GLE 350 d (190 kW/258 PS) mit Sportsitzen, 20-Zoll Rädern, einer Heckklappe mit elektrischer Betätigung zum Öffnen und Schließen, Allradantrieb, Rückfahrkamera sowie einem Seitenwind-Assistenten. Für einen verhältnismäßig kleinen Aufpreis steht der deutlich stärkere GLE 400 (245 kW/333 PS, 67.235 Euro) in der Liste.

Sportliche Speerspitzen bilden der GLE 63 und der GLE 63 S. Hier kommt der 5,5-Liter-Achtzylinder mit 410 kW/557 PS oder 430 kW/585 PS zum Einsatz. Gezügelt wird diese Kraft durch eine spezielle Hochleistungsbremsanlage. Immer an Bord sind außerdem ein Sportfahrwerk, eine Sport-Abgasanlage und AMG-Sitze.

Autor: Adele Moser/SP-X

2 Kommentare

  1. News: Mercedes G 500 4×4² – Die Quadratur geht in Serie › Mein Auto Blog
    30. Juni 2015 zu 14:05 Antworten

    […] Mercedes baut den Geländewagen G500 4×4² in Serie. Der Extrem-Offroader, den die Stuttgarter zunächst nur als Studie gezeigt hatten, ist ab 226.100 Euro bestellbar und rollt ab Dezember auf und abseits deutscher Straßen. Auffälligstes Merkmal des Über-G sind seine Portalachsen, die ihm nicht nur mehr Bodenfreiheit, sondern auch einen martialischen Auftritt geben. […]

  2. News: Mercedes GLC – Preis bleibt auf GLK-Niveau › Mein Auto Blog
    23. Juni 2015 zu 17:08 Antworten

    […] einem Basispreis von 44.506 Euro kommt Mitte September der Mercedes GLC auf den Markt. Das Mittelklasse-SUV tritt die Nachfolge des seit 2008 angebotenen GLK an und […]