News: Mitsubishi Outlander – Still verfeinert

News: Mitsubishi Outlander – Still verfeinert

Der Mitsubishi Plug-in-Hybrid Outlander zählt hierzulande zu den erfolgreichsten Teilzeit-Stromern. Damit das Mittelklasse-SUV mit Stecker weiter auf der Erfolgswelle mitschwimmen kann, haben die Japaner dem in Deutschland erst seit einem Jahr erhältlichen Modell schon jetzt ein kleines Facelift spendiert. Auch die konventionell angetriebenen Outlander erhielten knapp drei Jahre nach Markteinführung die leicht veränderte Front sowie den modernisierten Innenraum. Das Basismodell startet ab 23.990 Euro, der Plug-in-Hybrid ab 39.990 Euro.

Für die Plug-in-Hybrid-Modelle erweitert der Hersteller die Garantie nicht nur auf fünf Jahre (bis 100.000 Kilometer) sondern garantiert nun für die Batterie seines Stromers acht anstatt der bislang fünf Jahre. Sie ist bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern gültig. Neu ist eine 360-Grad-Kamera, die das Rangieren sowie Parken in engen Lücken erleichtern soll.

Optisch unterscheidet sich das Hybrid-SUV je nach Ausstattung unter anderen durch in Wagenfarbe abgesetzte Seitenschweller mit Chromeinsätzen, LED-Hauptscheinwerfer sowie LED-Heckleuchten von den konventionell angetriebenen Varianten. Unter dem Blech setzt der Outlander PHV weiterhin auf die Kombination von elektrischem Allradsystem und Hybridantrieb. An der Vorderachse kommen ein 2,0 Liter großer Benziner mit 89 kW/121 PS sowie ein 60 kW/82 PS starker Elektromotor zum Einsatz. Ein Heck-Elektromotor mit 60 kW/82 PS ergänzt den Antriebsstrang. Die 12 kWh starke Lithium-Ionen-Batterie ist zwischen den Achsen angeordnet. Ihre Kapazität erlaubt theoretisch bis zu 52 Kilometer rein elektrische Fahrt.

Eine geänderte Frontschürze haben die wahlweise mit einem 2,0 Liter großen Benziner oder einem 2,2 Liter großen Dieselaggregat bestellbaren Fünf- oder Siebensitzer erhalten. Beide Triebwerke leisten 110 kW/150 PS.

Autor: Adele Moser/SP-X

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