Mitsubishi Outlander PHEV – 9 Fakten zum Dauertester

Mitsubishi Outlander PHEV – 9 Fakten zum Dauertester

Fakt 1: Der Outlander PHEV bietet als erster Plug-In Hybrid SUV alle Vorteile der Allrad-Technologie!

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Dank dem Twin-Motor-4WD werden die Kräfte optimal auf die Vorder- und Hinterachse verteilt, wie auch auf beide Räder links und rechts. Somit werden das Handling und die Fahrstabilität automatisch verbessert. Die Beschleunigung aus dem Stand wird flink erledigt und durch das S-AWC wird die Stabilität sichergestellt. Die 4WD-Lock Funktion sorgt zudem für eine fixe Kraftverteilung zwischen den Achsen und somit für sicheres Fahren bei Schnee, Nässe und rutschigen Oberflächen.

Fakt 2: Der Outlander PHEV lässt sich sowohl vorheizen als auch vorkühlen! 

Je nach Ausstattung lässt sich der Wagen optimal klimatisieren wie auch beheizen. Dies lässt sich bereits im Vorfeld so einstellen, dass der Hybrid bereits beim Einsteigen die optimale Temperatur aufweist. Egal ob kalt oder warm, die Funktion läuft elektrisch und quasi geräuschlos. Ebenso verfügt der Plug-in Hybrid über eine Warmwasser-Standheizung, die direkt im Wasserkreislauf des Fahrzeuges läuft. Dies wird als Unterstützung für die Elektroheizung angeboten, um Akkuleistung zu sparen. Natürlich lässt sich die Temperatur nach Belieben so einstellen, wie es dem Fahrer genehm ist.

Fakt 3: Der Outlander PHEV lässt sich per Handy App steuern!

Ja, auch das geht. Der Plug-in Hybrid Outlander ist nicht nur umweltfreundlich dank der geringen Emissionen, sondern technologisch gesehen ein Highlight und mit aktueller Smartphone-Technik zu steuern. Hier lassen sich viele Funktionen direkt über eine App steuern. Dank dem Mitsubishi Multi Communication System – kurz MMSC, können beispielsweise die Ladetimerfunktionen gesteuert werden, es gibt eine Ladestandsanzeige, wie auch eine Coming-Home Funktion, mit dem die Scheinwerfer und die Klimatisierung gesteuert wird. Das bedeutet, die Heizung oder Klimaanlage wird direkt vom Wohnzimmer aus aktiviert und sobald die Abfahrt ansteht, weist das Fahrzeug die optimale Temperatur auf. So heißt es im Winter nie wieder im Auto frieren, bis die Heizung warm wird.

Fakt 4: Der Outlander PHEV bietet mehr Komfort durch geringere Geräusche!

Wie auch der konventionelle Mitsubishi Outlander, so bietet auch die Plug-In Hybrid-Version seinen Fahrern jede Menge Komfort. Beim PHEV kommen aber zum Beispiel die Vorzüge des elektrischen Antriebes und damit die effektive Geräuschreduktion hinzu. Der Fahrspaß kommt dabei jedoch nicht zu kurz.

Fakt 5: Das unterscheidet den PHEV vom klassischen Outlander!

Der größte Unterschied ist der Elektroantrieb an sich, wie auch die zusätzlichen Bedienungselemente und die Möglichkeit, lautlos zu fahren. Unterflur befindet sich die Batterie und ein klassisches Getriebe ist beim Plug-In Hybrid auch nicht an Bord, dafür gibt es für den Allradantrieb einen elektrischen Front- und einen Heck-Motor.

Unterschiede gibt es ferner bei der Anhängelast, welche ein wenig geringer ist, wie auch beim Laderaumvolumen. Designmäßig gibt es geringe Abweichungen, wie zum Beispiel spezielle Anbauteile in anderen Farben und der Frontgrill, um den Outlander als Hybrid zu kennzeichnen.

Fakt 6: Der Outlander PHEV zieht auch Anhänger!

Die Anhängelast darf bis zu 1.500 kg betragen. Wer jedoch jeden Tag mit einem Anhänger fährt oder dies regelmäßig über längere Strecken, für den empfiehlt sich der Mitsubishi Outlander mit Dieselmotor.

Fakt 7: Der Outlander PHEV ist fit für die Geländefahrt!

Natürlich, da es sich beim Outlander um einen SUV mit Allradantrieb und erhöhter Bodenfreiheit handelt, lässt sich dieser auch auf unbefestigten Straßen und bei schwierigen Verhältnissen bewegen. Jedoch handelt es sich nicht um einen klassischen Wagen fürs Gelände. Wer dauerhaft auf anspruchsvollem Boden fährt, sollte sich eventuell ein anderes Modell ansehen. Zum Beispiel den Pajero.

Fakt 8: Der Outlander PHEV schreckt vor keiner Steigung zurück!

Die e-Motoren des Outlander PHEV liefern genug Power, um auch die steilsten Alpenpässe zu überqueren!

Fakt 9: Der Fahrer hat immer alle Betriebs-Modi des Outlander PHEV im Griff!

Wer seinen Wagen zum Beispiel während der Fahrt an einer Ampel laden möchte, drückt die „Charge“ Taste und schon lädt sich der Akku automatisch auf. Mit der Save-Taste wird die Energie für später gespeichert. Zwar fährt er weiterhin elektrisch, aber der Generator sorgt dafür, dass das Batterie Niveau bestehen bleibt.

Mit den beiden „Wippen“ hinter dem Lenkrad kann der Fahrer zudem die Stärke der Rekuperation adaptiv an die Situation anpassen. Diese nützliche Steuerung der Leistungsrückführung lernt man schnell.

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2 Kommentare

  1. Handy mit der Freisprecheinrichtung verbinden › Mein Auto Blog
    13. Dezember 2015 zu 11:45 Antworten

    […] Mitsubishi Outlander PHEV Dauertest […]

  2. News: Mitsubishi L200 – Der packt´s an › Mein Auto Blog
    8. Juni 2015 zu 16:59 Antworten

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