News: Maserati Levante – Der Italiener fürs Grobe

News: Maserati Levante – Der Italiener fürs Grobe

Luxus-Autobauer Maserati zeigt erste Bilder seines neuen SUV Levante, das im Frühjahr auf den Markt kommt und seine Premiere auf dem Genfer Autosalon (3.-13.März) feiert. Der erste Offroader in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Marke trägt eine aggressive Front ähnlich wie Ghibli und Quattroporte, die allerdings weniger sportlich als bullig gestaltet ist.

Luxus-Autobauer Maserati zeigt erste Bilder seines neuen SUV Levante, das im Frühjahr auf den Markt kommt

Luxus-Autobauer Maserati zeigt erste Bilder seines neuen SUV Levante, das im Frühjahr auf den Markt kommt

Die zweigeteilten Scheinwerfer reichen bis an den großen, aufrecht stehenden Kühlergrill heran. Von der Seite kann man die sportlichen Proportionen mit niedrigem, nach hinten abfallenden Dach, ansteigender Fensterlinie, breiter C-Säule und stark modellierten hinteren Radhäusern erkennen. An den vorderen Kotflügeln hat der Levante die drei typischen Lufteinlässe. Der schräge Heckabschluss trägt einen Spoiler, die horizontalen Rücklichter betonen die Breite.

Der schräge Heckabschluss trägt einen Spoiler, die horizontalen Rücklichter betonen die Breite

Der schräge Heckabschluss trägt einen Spoiler, die horizontalen Rücklichter betonen die Breite

Das neue SUV ist serienmäßig unter anderem mit adaptiven Dämpfern, Allradantrieb und Acht-Stufen-Automatikgetriebe ausgestattet. Neben bestmöglichem Handling auf der Straße ist der Levante auch auf den Einsatz abseits befestigter Wege optimiert. Für den, in Turin gebauten Levante werden noch nicht näher benannte Benzin- und Dieselmotoren erhältlich sein.

Ein Kommentar

  1. News: Maserati Levante – Luxus-SUV für 70.000 Euro › Mein Auto Blog
    16. März 2016 zu 12:07 Antworten

    […] Maserati schickt mit dem Levante das erste SUV in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Marke auf die Straße. Mit umfangreicher Serienausstattung kommt der nach einem mediterranen Wind benannte Hochbeiner im Frühjahr zu den Händlern. Mindestens 70.500 Euro müssen investiert werden. […]

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