Opel Mokka X – Neuer Name, neue Technik

Opel Mokka X – Neuer Name, neue Technik

Opel liftet den Mokka und stellt der Modellbezeichnung ein „X“ hinten an. Das kleine SUV fährt ab dem Herbst mit geänderter Optik, LED-Scheinwerfern und der neuesten Infotainment-Generation vor. Dazu gibt es einen Motor aus dem Astra. Wie gehabt startet die Basisversion bei 18.990 Euro.

Aus dem Astra hält in Verbindung mit Allrad der 1,4-Liter-Turbo mit 112 kW/152 PS Einzug. Der Direkteinspritzer-Benziner ist an eine Sechsstufen-Automatik gekoppelt. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 6,4 Litern an, die Preisliste startet bei 26.690 Euro. Volumenmotor bleibt der bekannte 103 kW/140 PS starke 1,4-Liter-Turbo (ab 23.030 Euro), der auch mit Allradtechnik kombinierbar ist. Einstiegsbenziner ist weiterhin der 1,6-Liter-Benziner mit 85 kW/115 PS. Die Kraftübertragung erfolgt hier über eine Fünfgang-Schaltung, bei allen anderen Aggregaten ist eine Sechsgang-Schaltung beziehungsweise eine Sechsgang-Automatik Standard. Natürlich hat Opel auch Diesel für den Mokka im Angebot. Wie bislang steht der 1,6-Liter-Motor in den Leistungsstufen 81 kW/110 PS oder 100 kW/136 PS zur Wahl.

In Sachen Design haben die Opel-Designer dem Mokka eine etwas veränderte Front samt neuer LED-Grafik spendiert. Er wirkt nun stämmiger, die Linien sind klarer und eindeutiger geworden, so dass der bislang leicht verspielte Eindruck der Vergangenheit angehört. Im Inneren profitiert das kleine SUV von einer Genspende des Astra: Die Armaturentafel und die Infotainmentsysteme des Kompaktmodells sorgen für mehr Übersichtlichkeit und verbesserte Konnektivität. So machen die sieben- oder acht Zoll großen Touchscreens viele Knöpfe überflüssig. Außerdem steht nun eine Vielzahl an Assistenten zur Verfügung, darunter Verkehrsschilderkennung, Spurhaltewarner, Abstandswarner oder ein Fernlichtassistent. Letzterer ist Bestandteil des ebenfalls neuen adaptiven LED-Fahrlichts. Darüber hinaus ermöglicht der Opel nun die Einbindung von Smartphones via Apple Carplay oder Android Auto. Und natürlich darf auch der Telematikdienst Onstar nicht fehlen. (Elfriede Munsch/SP-X)