News: Skoda Rapid Spaceback – Aufgefrischt in die neue Runde

News: Skoda Rapid Spaceback – Aufgefrischt in die neue Runde

Der Rapid Spaceback belegt in Deutschland in der internen Skoda-Verkaufshitparade hinter Octavia, Fabia und Yeti zwar nur den vierten Platz, ist aber das einzige wirkliche Angebot in der Kompaktklasse der Tschechen. Zum Modelljahr 2016 wurde er nun aufgefrischt wie übrigens auch die Stufenheck-Version, die allerdings auf dem deutschen Markt kaum eine Rolle spielt. Die Motoren erfüllen die Auflagen der Abgasnorm Euro 6, moderne Infotainment- sowie Assistenzsysteme halten auf Wunsch Einzug in den Fünftürer. Die Fließhecklimousine startet nun in Verbindung mit dem 66 kW/90 PS starken 1,2-Liter-Turbobenziner ab 15.590 Euro. Eine Klimaanlage ist im Basispreis nicht enthalten, dafür gehört jetzt die Multikollisionsbremse immer zum Serienumfang.

Der Rapid Spaceback schließt die Lücke zwischen dem Kleinwagen Fabia sowie dem mittlerweile auf Mittelklasse-Größe angewachsenen Octavia. Das 4,30 Meter lange Fahrzeug gibt den Golf-Versteher und tritt gegen Seat Leon, Renault Megane, Hyundai i30 oder Kia Ceed an. E ist jetzt an einem neuen Kombiinstrument zu erkennen. Die Seitenblinker sind nun in den Außenspiegeln untergebracht. Bei der Top-Ausstattungsversion Monte Carlo kommen unter anderem schwarz lackierte Leichtmetallfelgen zum Einsatz.

Das Motorenangebot umfasst wie gehabt fünf Triebwerke. Dazu zählen drei Benziner sowie zwei Diesel. Sie decken ein Leistungsspektrum zwischen 66 kW/90 PS und 92 kW/125 PS ab. Nur die zwei TSI-Triebwerke mit 81 kW/110 PS (Sechsgang-Getriebe) sowie 92 kW/125 PS (Siebengang-DSG) werden ab Werk nicht mit einem Fünfgang-Getriebe ausgeliefert. Nach der Umstellung auf Euro 6 sind sie alle sparsamer geworden. Sparmeister ist der 1,4-TSI mit 125 PS. Er verbraucht nun rund 20 Prozent weniger Treibstoff als zuvor. Volumenaggregat ist ein 1,2-Liter-Turbo mit 81 kW/110 PS (ab 21.480 Euro), der sich durchschnittlich mit 4,8 Litern begnügt (CO2-Ausstoß: 109 g/km).

Optional stehen nun Assistenzsysteme wie Müdigkeitserkennung oder City-Notbremsfunktion sowie moderne Infotainmentsysteme samt Smartphone-Anbindung zur Verfügung.

Autor: Elfriede Munsch/SP-X

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