Bodensee Elektrik | Porsche am Sachsenring

Es sind ein paar wirklich unterhaltsame Tage die ich hier derzeit erleben darf.

Bodensee-Elektrik und Bodensee-Klassik

Gerade erst zu Ende gegangen, bin ich erst seit ein paar Stunden zu Hause und habe bisher weder alle Fotos noch meine persönlichen Eindrücke sortieren und verbloggen können. Eines jedoch ist ganz klar:  Meine Meinung zur AutoBild werde ich überdenken müssen.

Klasse Event um den Namen Gesichter zu geben. v.l. Nicole Männl (Bloggerin), Kerstin Schmitz (Nissan Deutschland), Hauke Schrieber (Autobild)

Klasse Event um den Namen Gesichter zu geben. v.l. Nicole Männl (Bloggerin), Kerstin Schmitz (Nissan Deutschland), Hauke Schrieber (Autobild)

Daher, „Lateinisch für Angeber“:

„mea culpa AutoBild“

Die Auto Bild steht aus vielerlei Gründen bei mir immer ganz oben auf der Liste, wenn ich schlechten „Journalismus“ und fade Auto-Tests zusammen mit meiner Abneigung gegen „Deutschlands großes Opportunisten-Blatt“  vermische und das Ganze dann als „Springer-Kritik“ überall dort anbringe, wo ich es gerade für gut & richtig befinde.

Nun ist in den vergangenen Tagen etwas doofes passiert. Aus  „die AutoBild“ wurde für mich ein „die Menschen hinter AutoBild“ und nun kann ich natürlich zynisch bleiben und sagen: „Dummerweise hat man mir in den 4 Tagen keinen Grund geliefert um mein „Springer-Weltbild“ weiter zu verfestigen und mich bestätigt zu fühlen“, oder ich kann sagen: Hoppla. Hinter dem „weiterhin im Ergebnis seichten Auto-Heftchen“ stehen auch nur Menschen die mit viel Spaß, Engagement und Lust am gleichen Thema arbeiten, wie ich.

Benzin kann man als Lösungsmittel verwenden. Benzingespräche sind Lösungsmittel für verkrampfte Beziehungen auf der Zwischenmenschlichen Ebene. Auch die Autobild Redakteure haben vor allem eines: Spaß am Auto fahren. Und ist es nicht das, was ich gerne als meinen absoluten Motivationsgrund für alle die Blogs und social media Kanäle angebe? Eben.

In diesem Sinne, ganz öffentlich. Wer unfair war, sollte dazu stehen und ich persönlich werde in der Zukunft bei der „allgemeinen AutoBild“ Kritik eher über die Substanz schreiben, als um das „Weltbild Springer“. Und nein. Ich lese deswegen noch lange keine „Bild“ – das ist schlichtweg, nicht meine Zeitung. ;)

Der TÜV prüfte unseren Mitsubishi i-MiEV vor dem Start. Ich meine Vorurteile, nach dem Event.

Der TÜV prüfte unseren Mitsubishi i-MiEV vor dem Start. Ich meine Vorurteile, nach dem Event.

 

Bevor es an die große Blogreihe zum Thema Bodensee-Elektrik und Bodensee-Klassik geht, fahre ich heute Abend zu einer anderen Veranstaltung. Und seit der Anmeldung freue ich mich wie ein kleiner Junge auf diesen Termin:

Porsche 911 und Porsche Panamera am Sachsenring

Eigentlich wollte ich Montag in den frühen Morgenstunden losdüsen – nun habe ich kurzfristig umdisponiert. Heute Abend geht es noch in die Nähe von Oberlungwitz, damit ich morgen ausgeruht bin, wenn es wieder soweit ist, den Zündschlüssel links vom Lenkrad einzustecken und den Herzschlag per Schlüsseldreh zu steigern.

Natürlich wird es auch über die 911 Runden am Sachsenring und die Fahrten im Panamera Beiträge geben. Viel wichtiger ist jetzt jedoch erst noch einmal der Dank an:

Mitsubishi i-MiEV. Am Steuer: Nicole Y. Männl (Bloggerin)

Mitsubishi i-MiEV. Am Steuer: Nicole Y. Männl (Bloggerin)

Mitsubishi Motors Deutschland

Auf deren Einladung und in deren Elektrofahrzeug konnte ich überhaupt erst die Bodensee-Elektrik erleben. Über den i-MiEV an sich hatte ich bereits einen Fahrbericht geschrieben. Der i-MiEV aus den Augen meiner Pilotin Nicole kann auf dem Blog der „AutoDiva“ erlebt werden.

Sonnige Aussichten

Sonnige Aussichten

Wenn ich morgen Spätabends vom Sachsenring zurück komme, dann werden auch die noch offenen Themen der Testfahrzeuge aus der letzten Zeit angesprochen und natürlich die Fotos der Bodensee-Elektrik und auch der Klassik-Fahrzeuge in vernünftige Galerien gepackt.

Die bisher hoch geladenen, aber völlig unbehandelten Fotos findet ihr auf meiner Facebook-Seite! 

Bis die Tage ;)

Was davor geschah:

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7 Kommentare

  1. Porsche am Sachsenring: Infiziert vom Virus - Driver's Groove
    15. Dezember 2015 zu 12:38 Antworten

    […] Insgesamt bin ich 21 Runden gefahren. Dann war meine Zeit um. Ich hatte auf der Rennstrecke viel Spaß mit Jan und Bjoern. War eigentlich froh dass die zwei Turns mit den beiden etwas gemächlicher waren als mein erster bei dem wirklich die Fetzen geflogen sind. Bjoern hat das zum Anlaß genommen im Anschluss mit dem Instruktor nochmal paar Runden zu fahren und dann – mit nur zwei Autos – so richtig zu heizen. […]