Dauertest Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid – Zukunftswünsche

Dauertest Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid – Zukunftswünsche

Die Wunschliste für den Nachfolger des aktuellen Dauertest-Outlander

Nichts auf der Welt ist so gut, als dass man es nicht noch einmal verbessern könnte. Wir leben und streben praktisch täglich in Richtung „Verbesserung“. Alle Erfindungen der Menschheit begründen sich darin, dass jemand eine Idee hatte, wie man etwas besser machen kann.

Bei Mitsubishi dachte man sich vor einigen Jahren, wie gut, wie genial wäre eigentlich ein Familien-SUV mit dem Verbrauch eines Mofas? Herausgekommen ist der erste Plug-In Hybrid SUV der Welt. Seit Oktober fahren wir einen Dauertest des cleveren Plug-In Hybrid SUV. Und natürlich sind wir immer auf der Suche nach Mängeln, nach Problemen, nach den Dingen, die man besser machen könnte.

Herausgekommen ist eine Liste der Wünsche, die wir an den Nachfolger haben!

5 Verbesserungen, die wir uns für den Nachfolger wünschen:

  1. Abschaltbare Warnpiepser – Ich glaube, es piept. Und zwar ständig. Mal ist es der Spurverlasswarner, mal die elektrische Heckklappe, mal die Zündung, die offene Tür, der eingesteckte Schlüssel. Es piepst ständig. Das geht auf die Dauer auf die Nerven. Wäre der Dauertestwagen unser Eigentum, ich wäre längst mit dem Schraubenzieher auf die Jagd nach den Piepsern gegangen. Wie wäre eine Konfiguration der Warnsummer per Bordcomputer? Bitte so umsetzen.
  2. Aktiver Spurhalte-Assistent – Der Outlander ist kein kleines Auto. Auf schmalen Straßen warnt der Spurverlasswarner häufig. Das nervt. Denn oft ist es die bewusst gewählte „Linie“ durch die Kurve, die der Outlander bereits als „Verlassen“ interpretiert. Das nervt. Also schaltet man ihn ab. Auf der Autobahn fehlt jedoch der Assistent, der das Fahrzeug auch bewusst per Impuls in der Spur hält. Die Mitbewerber haben diese Systeme. Bitte nachrüsten.
  3. LED-Scheinwerfer – Der Outlander bietet Xenon-Abblendlicht an. Die Scheinwerfer bieten ein sehr gutes Abblendlicht mit einer breiten Ausleuchtung vor dem Fahrzeug. Das Fernlicht ist jedoch noch als Halogen-Licht ausgeführt. Zum Modellwechsel sollte man beides auf LED-Technik umstellen. Am besten mit intelligenter Lichtverteilung.
  4. Android-Auto, Apple Car Play – Das Multimedia-System der aktuellen Outlander Generation dürfte der größte Kritikpunkt sein. Immer wieder. Hier wird es Zeit für ein leichter zu bedienendes System. Android-Auto bietet sich an, damit wäre die Konnektivität zwischen Smartphone und Auto konvergent.
  5. Mehr elektrische Reichweite – Kein anderes Plug-In Hybrid SUV bietet die Reichweite des Outlanders an. Nicht einmal die Premium-Wettbewerber.  Dennoch, mehr ist immer „mehr“. 100 km rein elektrische Reichweite dürfte für viele Outlander Plug-In Hybrid Fahrer eine weitere Halbierung der bereits beeindruckend niedrigen Verbrauchswerte bedeuten. Und zudem den Vorsprung des „Ersten“ sichern!

Das sind alles keine groben Schnitzer, keine echten Probleme und zudem sind wir sehr zuversichtlich, dass man bei Mitsubishi den Vorsprung sichern und ausbauen kann. Wenngleich die Mitbewerber so langsam nachziehen und ebenso praktische Plug-In Varianten auf den Markt bringen – einen Vorsprung, den man einmal hat, den verliert man in der Welt der Automobile nicht mehr so schnell!

Nur unsere 5 Punkte, die solltet ihr (Mitsubishi) bitte umsetzen ;) Danke.

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3 Kommentare

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    18. Juli 2015 zu 14:19 Antworten

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  2. PHEV im Dauertest | Leserfragen › Mein Auto Blog
    28. Juni 2015 zu 12:58 Antworten

    […] Outlander bei „Ihnen“ da draußen, bei den Lesern weckt. Das Mitsubishi mit dem ersten Plug-In Hybrid SUV einen Trend angestoßen hat dürfte mittlerweile klar sein. Die sehr guten Verkaufszahlen des […]

  3. Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid, auch als Taxi › Mein Auto Blog
    16. Juni 2015 zu 19:31 Antworten

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