Der Mitsubishi L200 im Women-Stylecheck

Der Mitsubishi L200 im Women-Stylecheck

PickUp your Style – Der neue Mitsubishi L200 im Men & Women Test!

Das Showcar!

Weiß ist immer noch das neue Schwarz, das wissen nicht nur Lifestyle- und Mode begeisterte Menschen. So verwundert es mich nicht, dass das ausgestellte Showcar des L200 in unschuldigem Weiß lackiert wurde.

Exklusiv darf ich zum #Stylecheck dieses Modell bewegen, das mit Anbauteilen ausgerüstet ist, die zwar zum Marktstart Ende September lieferbar sein werden, aber aktuell noch nicht im offiziellen Programm sind. Der schicke Aufbau aus dem Zubehörprogramm verwandelt den neuen L200 vom Bauernsohn in einen Kaufmann. Also ab in die City und erstmal in eine Lounge oder zum Shopping.

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Selber schalten möchte ich nicht, so passt es gut, dass in dieser Version die neue Fünfstufen-Automatik verbaut ist. Gekoppelt mit dem neuen Voll-Aluminium 2,4 Liter „Clean Diesel“ mit 181 PS. Wer denkt, dass Frauen nur bunte Sitze mögen und die Motorleistung keine Rolle spielt, ist gedanklich noch in einer Zeit stehen geblieben, als Autos noch „Neu: Dieses Auto hat Katalysator“ Schriftzüge auf der Heckscheibe hatten. Aber wenn man(n) auch mal weniger Leistung benötigt, wie mein Kollege, der hier über die andere Version mit 154 PS berichtet, bestellt eben die Nummer kleiner und fährt noch wirtschaftlicher.

Auf dem Weg in die Stadt kann ich einen kleinen Abstecher rund um den Baggersee nicht vermeiden. Ich habe zwar keine Outdoor-Auto-Erfahrung, benötige ich aber auch nicht. Der neue Mitsubishi L200 nimmt mich gekonnt an die Hand. Ich lehne mich in die neuen bequemen Sitze zurück, quetsche mit meinen Sneakern durch das Gaspedal die 430 Nm aus dem 2.4 l Motor raus. Verteilt wird die Leistung über das Permanent-Allradsystem „Super Select 4WD II“ mit Geländeuntersetzung. Technisch weiß ich nicht, was unter meinem Sitz zwischen Vorder- und Hinterachse passiert, aber der L200 zieht mich locker und leicht durch den Sand. Wollte ich nicht sowieso demnächst mal wieder zum Strand an die Ostsee?

Hier geht’s aber erstmal in die Stadt, die, da es sich um eine Altstadt handelt, natürlich nicht über breite super ausgebaute „mega Tracks“ verfügt. Zu meinem Erstaunen ist der L200 aber fast wie ein PKW zu fahren. Sein Wendekreis von nur 11,8 Metern ist nicht nur der kleinste Wendekreisdurchmesser in der Fünfmeter-Pick-up-Klasse, sondern hilft mir, schnell in die Parklücke auf der anderen Straßenseite zu gelangen.

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„Cool“ schaut er aus, der weiße Riese in der Stadt. Zum Start bietet Mitsubishi drei „Intro-Edition-Modelle“ an, die diesem Showcar optisch recht nahe kommen, die 18“ Leichtmetallräder, die hier schon montiert sind, Alu-Riffelboden, Edelstahl-Überrollbügel und weitere „Show“-Teile. Da sieht der SUV von der Stange vor der Lounge plötzlich ein wenig bieder aus.

Aber auch serienmäßig ist der L200 gut ausgestattet. Bis zu sieben Airbags, zahlreiche Assistenzsysteme, die das Fahren sicherer und einfacher gestalten, Bi-Xenon-.Scheinwerfer und eine Rückfahrkamera für das einfache Einparken sind dabei. Die Spanne reicht von der Einstiegsversion „L200“ für 26.290 Euro über die Version „Plus“ bis hin zu „Top“, die bei 40.290 Euro startet. Jeweils dabei ist eine 5-Jahre Herstellergarantie bis 100.000 km, die es in diesem Fahrzeugsegment nur bei Mitsubishi gibt, der Marke mit den drei Diamanten im Logo. Diamanten? Auf geht’s zum Shopping, zumal auf der bis zu 1,85 Metern langen Ladefläche genügend Platz für alles ist.

 

 

 

Text: Katharina Gabryluk | © Foto: Bernd Schweickard

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2 Kommentare

  1. MR DBP
    31. Juli 2015 zu 11:45 Antworten

    Sehr cooles Auto – dank des Hinterteils auf jeden Fall ein Hingucker!

  2. Mitsubishi L200 im Men-Stylecheck › Mein Auto Blog
    31. Juli 2015 zu 11:14 Antworten

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