Green Mobility? Was bedeutet das?

Green Mobility? Was bedeutet das?

Wir fahren mit unserem Dauertest Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid jeden Tag und jeden Tag sehen wir den von Mitsubishi aufgebrachten Schriftzug: „Green Mobility“. Aber was will uns Mitsubishi damit eigentlich sagen?

Was steckt hinter dem Begriff: Grüne Mobilität?

Der Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid, das erste „Öko-SUV“?

Seit rund 40 Jahren forscht und entwickelt Mitsubishi im Bereich Elektromobilität. E-Fahrzeuge sind nicht erst mit dem „EV“ getauften kleinen Elektrofahrzeug ein Begriff im Mitsubishi-Konzern. Dennoch, gerade mit dem EV, der früher auf den Namen „i-MiEV“ hörte, hatte Mitsubishi eine echte Duftmarke gesetzt. Der i-MiEV war das erste in Großserie gefertigte und ganz regulär bestellbare Elektrofahrzeug auf dem Markt.

Mit dem Outlander Plug-In Hybrid hat Mitsubishi dann konsequent den nächsten Schritt umgesetzt. Die Teil-Elektrifizierung von „normalen“ Autos. Im Falle des Outlander hat man sich gleich einmal die Klasse der beliebten SUV vorgenommen.

Und beide – der PHEV Outlander und der EV –  können etwas, was andere eben oft noch nicht können: Sie unterstützen die Möglichkeit der Bi-Direktionalen Stromversorgung. Beide Fahrzeuge können nicht nur Strom bunkern, sie können auch Strom wieder abgeben.

Dank dieser Bi-Direktionalen Schnittstelle sind die „Green Mobility“ Fahrzeuge von Mitsubishi keine Einbahnstraße. Die Fahrzeuge können und werden Teil eines neuen „smart Grid“ werden, einer cleveren Stromversorgung, die bedarfsorientiert arbeitet. Beide Mitsubishi lassen sich in das Strom-Management von fortschrittlichen Häusern integrieren. Solar-Power auf dem Dach, tagsüber nicht verbraucht, gepuffert im Elektrofahrzeug und bei Bedarf zurück gespeist in den Kreislauf des Hauses.

Green Mobility ist ein Schlagwort und ein plakatives dazu.

Die „grüne Mobilität“ wird bei Mitsubishi für die Zukunft weiter ausgebaut. So werden der Outlander und der ASX in der nahen Zukunft ein Update erhalten. Der Outlander wird zur IAA mit einem Facelift und die nächste ASX-Generation mit einem Teil des PHEV-Antriebsstranges des Outlanders an den Start gehen.

Mitsubishi baut die Strategie „Green Mobility“ weiter aus und bietet den Kunden eine Mobilitätslösung, die nicht nur einen „kleinen“ und cleveren puren Stromer bietet, sondern schon in der nahen Zukunft zwei SUV-Modelle mit Plug-In Hybrid-Technik.

So wird der SUV zum Öko-Wagen

Mit der „Green Mobility“ Strategie hat Mitsubishi etwas geschafft, wofür man von vielen anderen Herstellern beneidet werden dürfte: Man hat dem erfolgreichen SUV aus dem eigenen Haus einen „grünen Anstrich“ verpasst. Aber auch unter dem Anstrich geht die Idee auf.

Mit wie wenig Sprit man den Alltag im Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid durcheilen kann, wir haben es ausprobiert -klick- und sind überzeugt von der Idee. Im nächsten Schritt werden wir die Bi-Direktionale Strom-Versorgung testen.

 

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Ein Kommentar

  1. News: Solar-Auto mit 1.000 Kilometern Reichweite – Vom Sonnenlicht getrieben › Mein Auto Blog
    23. Juli 2015 zu 17:32 Antworten

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