PHEV Dauertest: Fragen von Lesern an mein-auto-blog

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Dauertestmein-auto-blog testet den Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid im Alltag.

Sie haben Fragen zum Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid? Wir haben Antworten!

In dieser Woche: Drei Fragen von Leser Stiegler

Leser Stiegler kommt aus Bayern und hat seinen BMW Active Hybrid 5 gegen einen Mitsubishi Outlander PHEV „getauscht“.  Der Tausch vom „Alibi-Hybrid“ gegen einen Plug-In Hybriden hat bei ihm drei Fragen aufgeworfen:

1. Benötige ich verschiedene Ladekabel im Kofferraum, um immer laden zu können? Warum sind die Kabel nicht an der Säule?
2. Benötige ich verschiedene Ladezugangskarten, um überall an den Strom zu kommen? Und wenn ja, welcher Kartenanbieter ist der mit den meisten Ladestationen?
3. Welches Ladekabel sollte ich für den Outlander anschaffen, um die meisten Stationen benutzen zu können?

Drei Fragen, drei Antworten!

1.) Gleich die erste Frage ist eine durchaus verständliche Frage. Rein vom System her sind Schnellladesäulen immer mit einem eigenen Kabel ausgerüstet. Sowohl das von Nissan verwendete ChaDeMo als auch das von dt. Herstellern bevorzugte CCS-System kommt jeweils mit einem eigenen Ladekabel aus. Bei den Typ2-Steckern sieht es anders aus. Hier gibt es wesentlich mehr Ladesäulen, die eine Buchse besitzen, anstatt ein eigenes Ladekabel zu besitzen. Das hat jedoch auch Vorteile: So lassen sich Adapter-Kabel für Typ2 auf Typ1 verwenden. Denn – das größte E-Mobilitätsproblem ist noch immer der Stecker-Wirrwarr.

2.) Auch diese Frage ist eine sehr gute. Und auch hier die Antwort eher nach Radio Eriwan Muster zu beantworten. Wir selbst besitzen für unseren PHEV zwei Ladekarten. Eine Ladekarte vom örtlichen Energieversorger, damit laden wir hier im Landkreis auf. Zusätzlich haben wir uns für „The New Motion“ entschieden. Wir wollen -und können – an dieser Stelle keine Wertung darüber abgeben, wer die größte Anzahl an Ladesäulen unterstützt, denn das ist vermutlich eine Auskunft mit überschaubarer Halbwertszeit. Der Markt ist in Bewegung und wir selbst würden eine Lösung bevorzugen, wie die von ALDI Süd, einen Markt an „barrierefreien Ladesäulen“.

The New Motion wirbt auf der eigenen Webseite mit 15.000 Ladesäulen.

3.) Nach unserer Information gehört das Standard-Ladekabel mit Typ1/Schuko zum Lieferumfang. Dieses sollten Sie also bereits im Kofferraum haben. Wir würden zudem ein Typ 1 – Typ 2 Kabel empfehlen. Damit laden Sie den PHEV Outlander an den weit verbreiteten Typ2-Ladesäulen. Wenn Sie es richtig ernst meinen, dann sind mobile Ladeboxen mit CEE-Stecker (16 oder 32 Amp) noch eine Möglichkeit.

Test fahrbericht 053 Mitsubishi Outlander PHEV

 

 

 

 

 

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4 Kommentare

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  2. Mitsubishi eX Concept | Tokyo 2015 › Mein Auto Blog
    9. Oktober 2015 zu 09:00 Antworten

    […] Plug-In Hybrid-Technik zu hoch effizienten Weg-Begleitern. Auch ohne Dieseltriebwerke! Mit dem Mitsubishi Outlander PHEV hat Mitsubishi-Motors in Deutschland einen echten PHEV-Verkaufserfolg hingelegt. Auf der […]

  3. Harry Stüdemann
    6. Oktober 2015 zu 18:04 Antworten

    Nach aktuellen Informationen von TheNewMotion gibt es wohl mit dem nächsten Update der APP die Möglichkeit, die RWE Säulen als Nutzer von TheNewMotion mitzunutzen, ohne die teure SMS Funktionalität einsetzen zu müssen.

    • Bjoern
      Bjoern
      6. Oktober 2015 zu 19:01 Antworten

      Danke für die Info!