News: Mitsubishi SUV-Stars – Neue Sondermodelle

News: Mitsubishi SUV-Stars – Neue Sondermodelle

Kaum ist der Automobilsalon in Genf vorrüber, da kommt Mitsubishi mit neuen Sondermodellen um die Ecke. Das gesamte SUV-Programm der Japaner kann als „SUV-Star“ oder „SUV-Star+“ geordert werden und soll einen Preisvorteil von bis zu 6.000 Euro bieten. Wir beleuchten kurz und knackig, was die Editionen beinhalten und zeigen die modellspezifischen Unterschiede. Allen gemein ist eine Garantie, die sich über fünf Jahre oder 100.000 km erstreckt. Eines ist aber von vorn herein klar: Die Mitsubishi Geoseek-Modelle lassen noch auf sich warten.

Das kleineste SUV von Mitsubishi hört, wie man es kennt, auf den Namen ASX und ist in der Kompaktklasse beheimatet. Das Konkurrenz-Umfeld bilden Kandidaten vom Schlage eines Skoda Yeti oder Opel Mokka. Um das japanische Modell auch weiterhin attraktiv zu halten, ist es ab sofort als SUV-Star oder SUV-Star+ erhältlich. Motorisiert ist das SUV-Star-Modell mit einem 1.6 MIVEC mit 117 PS. Die Kraftübertragung erfolgt über ein 5-Gang-Schaltgetriebe, das die Kraft ausschließlich an die Vorderräder schickt. Der Verbrauch soll sich im Durchschnitt bei runden sieben Litern auf 100 Kilometern einpendeln. Der Mitsubishi ASX SUV-Star+ kann neben dem 1.6 Liter Benziner noch mit einem 2.2 Dieselmotor bestückt werden, der 150 PS leistet, über einen serienmäßigen Allradantrieb verfügt und mit 7,1 Litern Verbrauch angegeben ist. Mitsubishi-ASX-2016-Mein-Auto-Blog

Bei der Ausstattung bekommt man einiges geboten. So gehören 18-Zoll-Felgen zum Angebot, Kotflügelverbreiterungen, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein entsprechendes Audiosystem mit Touch-Bedienung mit sechs Boxen und einer USB-Schnittstelle. Außerdem verfügt das SUV-Star-Modell über eine Rückfahrkamera, Sitzheizung vorn und einen Tempomaten. Der Star+ bietet darüber hinaus eine Dachreling, Tagfahrlicht in LED-Technik, verdunkelte Scheiben im Fond, Xenon-Licht sowie ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem. Der Einstieg für das Star-Modell beginnt bei knapp 18.500 Euro, was einen entsprechechenden Preisvorteil von 4.500 Euro mit sich bringt.

Der Mitsubishi Outlander bietet sogar 5.000 Euro Vorteil und leistet als Benziner, wie auch als Diesel 150 PS. Der Selbstzünder ist dabei derselbe, der auch im Mitsubishi ASX werkelt. Der Benziner bietet, gegen über dem Diesel, einen kleineren Hubraum und vertraut auf 2.0 Liter Hubraum und eine 5-Gang-Handschaltung. Bei ihm werden zudem nur die Vorderräder angetrieben, während der Diesel mit Allradantrieb und Automatikgetriebe vorfährt.

Mitsubishi-Outlander-2016-Mein-Auto-Blog.jpg (2)Bei der Sonderausstattung bietet das SUV-Star-Modell 16-Zoll-Leichtmetallräder, Chrom-Fensterleisten sowie getönte Scheiben im Fond. Innen kommen ein Audiosystem mit Touchscreen und eine Bluetooth-Freisprechanlage zum Einsatz. Zudem erleichtern ein Regensensor und eine Rückfahrkamera das Fahren, während Leder am Lenkrad und Knauf sowie die Sitzheizung den Komfort steigern. Der Mitsubishi Outlander SUV-Star+ verfügt zudem über 18 Zoll große Alu-Räder, Voll-LED-Scheinwerfer, ein Infotainmentsystem mit Navigation und digitalem Radioempfang, ein Keyless-Sytem sowie eine elektrische Heckklappe.

Eine Nummer größer ist standardgemäß der Mitsubishi Pajero. Bereits ohne die Ausstattung des Sondermodells verfügt der Klassiker über den permanenten Allradantrieb „Super Select 4WD-II“, eine Bergabfahrhilfe und eine Klimaautomatik. Mit dem SUV-Star-Paket addieren sich noch eine Lederausstattung und ein Infotainment-System mit Smartphone-Integration hinzu. Verfügbar ist der Mitsubishi Pajero SUV-Star als 3.2 Diesel mit 190 PS ab knapp 37.000 Euro und bietet somit einen Vorteil von 5.500 Euro in der dreitürigen Variante. Mit fünf Türen spart man sogar nochmals 500 Euro mehr.

Mitsubishi legt ein Sondermodell des Pajero auf

Zu guter Letzt bieten die Japaner die Sonderausstattung noch für den Pick-Up Mitsubishi L200. Als Motor steht ein 2.4 Liter Diesel zur Wahl, der 181 PS und 430 Nm leistet sowie mit einem 6-Gang-Schalt- oder 5-Gang-Automatikgetriebe geordert werden kann. Natürlich bietet der L200 einen permanenten Allradantrieb und eine Geländeuntersetzung.

Der ausschließlich als Doppelkabine verfügbare Pritschenwagen rollt auf 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit spezieller M+S-Bereifeung in die Showrooms. Für einen stämmigen Einduck sorgen Kotflügelverbreiterungen, während ein Kuhfänger in Edelstahl-Ausführung an der Front für einen matialischeren Look sorgen soll. Zudem gehören ein Unterfahrschutz  und eine Laderaumabdeckung zum Ausstattungsumfang. Die Preise starten bei rund 39.400 Euro und halten so einen Preisvorteil von 5.300 Euro bereit. Für nicht ganz 44.000 Euro bekommt man den Mutsubishi L200 Star+, der zudem mit Bi-Xenon-Scheinwerfern, einem elektrischen Fahrersitz, einer Klimaautomatik, Sitzheizung, einem digitalen Radio und einer Lederausstattung vorfährt. Für gute Unterhaltung sorgt das Infotainmentsystem während das Keyless-System das Leben erleichtern.

 

 

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