News: Renault Mégane Grandtour GT – Kompakter mit Rucksack

News: Renault Mégane Grandtour GT – Kompakter mit Rucksack

Viel ist es noch nicht, was die Franzosen über den neuen Mégane als Kombi verraten – ein paar Details gibt es aber. So soll der Kombi, der bei Renault traditionell Grandtour heißt, mit einer maximalen Ladelänge in seiner Klasse glänzen. Was noch über den neuen Renault Mégane Grandtour GT verraten wird, zeigen die nächsten Zeilen.

Wurde im vergangenen Jahr der Fünftürer des französischen Kompaktklässlers gezeigt, legen die Franzosen nun mit der besonders praktischen Kombiversion namens Grandtour nach. Eines der Highlights ist sicherlich die Allrad-Lenkung, die wir in ihren Grundzügen schon vom Renault Laguna kennen. Bei hohen Geschwindigkeiten lenken die Hinterräder in dieselbe Richtung wie die Vorderräder und geben so mehr Fahrstabilität auf der Autobahn. Bei niedrigen Tempi hingegen lenken die Hinterräder entgegen der Vorderräder ein und machen den Ranault Mégane Grandtour damit wendiger und helfen beispielsweise bei Parkmanövern. Natürlich schlagen sie nicht im selben Winkel wie die Vorderräder ein, sondern nur zu einem gewissen Grad – sonst würde aus dem Auto ein unbeherrschbarer Flummi. Dennoch soll der Grandtour somit der einzige Kombi mit diesem Feature sein.

Renault-Mégane-Grandtour-GT-2016-Mein-Auto-Blog (2)

Beim Design lehnt sich der Grandtour natürlich an das Stilrichtung des Fünftürers in der vierten Mégane-Generation an. So trägt auch der Kompaktklasse-Kombi den ernsten Blick mit dem auskeilenden Tagfahrlicht-Lidstrich. Hinzu gesellt sich eine konturierte Motorhaube, die das „Rhombe“ – Renaults Markenzeichen – akzentuiert. Die Seitenlinien steigt nach hinten leicht an, während das Dach dezent abfällt und so Dynamik erzeugt – hier ähnelt der neue Mégane seinem Vorgänger. Ansonsten fällt auf, dass die D-Säule recht schmal wirkt, was aber der schwarzen Verkleidung zu verdanken ist, die den Anschein macht, als würde sich die Heckscheibe in sie hineinziehen. Betont wird dieser Eindurck von einer Chromspange, die an den Außenspiegeln beginnt und in einem scharfen Winkel in der D-Säule endet. Das Heck zieren – wie wir es beim Mégane mit Steilheck schon gesehen haben – Rückleuchten, die fast ineinander übergehen und so wieder das Markenzeichen betonen. Die GT-Ausführung zeigt zudem einen Diffusor-Ansatz mit zwei integrierten Abgasrohren.

Während es über den Innenraum noch keine Details gibt – außer, dass er modular sein soll – ist die Motorengestaltung nicht ganz so nichtssagend. Das Topmodell, ein 1.6 Liter Turbo-Benziner, ist ebenfalls aus dem Fünftürer bekannt und leistet 205 Pferdestärken. Die anderen Aggregate werden passend zum bekannten Mégane bereitstehen, aber dazu gibt es noch keine Angaben. Genauso wenig wie einen Termin, wann der Kombi zu den Händlern rollt.

Aktuelle Suchanfragen::