Nissan Navara King Cap – Der robuste Pick-Up

Nissan Navara King Cap – Der robuste Pick-Up

Die zwölfte Modellgeneration von Nissans Klassiker, dem Navara, ist ab Mai auch als King Cab bestellbar. Aber was heißt das eigentlich? Ganz einfach: Die Kabine des Pick-Ups schrumpfte und ist nun nicht mehr als Doppelkabine ausgelegt, sodass die Ladefläche für noch mehr Nutzwert wachsen konnte. Das japanische Nutztier startet bei schlanken 25.000 und kann auf eine längere Tradition zurückblicken.

So gibt es Nissans Pick-Ups bereits seit 1977. Damit verfolgen die Asiaten den Wunsch der Kunden nach Platz im Innenraum mit einer gehobenen Ladekapazität. Schließlich wuchs das Ladeabteil gegenüber der Doppelkabine um 210 mm. Damit der leicht geschrumpfte Innenraum dennoch gut nutzbar bleibt, öffnen die Türen gegenläufig, weshalb der Navara ohne eine störende B-Säule auskommt. Die große Öffnung vereinfacht den Zugang zum Fond, wo zwei Einzelsitze auf die Passagiere warten. Werden diese nicht benötigt, sind sie einfach hochklappbar, sodass viel Platz für weiteres Ladegut bleibt, das man nicht auf der offenen Ladefläche verstauen möchte.

Die bietet nun eine Länge von 1,79m Länge. Auf ihr lassen sich Massen von bis zu 1.136 kg Gewicht verstauen. Zudem kann man bis zu 3,5 Tonnen anhängen – ein echter Lastenträger, dieser Nissan Navara. Für den sicheren Transport hat Nissan ein speziell entwickeltes Ladungssicherungssytem installiert, das über bewegliche, abschließbare Halterungen verfügt. So bleiben platzierte Gegenstände sicher an ihrem Platz.

Neben der gesteigerten Ladeperformance wollen die Japaner den Fahrkomfort erhöht haben. So bietet das Leiterrahmen-Chassis aus hochfestem Stahl eine besonders gute Verwindungssteifigkeit, während die, gegenüber dem Vorgänger grundlegend geänderte, Blattfederstruktur den Fahrkomfort steigern soll. Sie wurde nicht nur sieben Kilogramm leichter, sondern erlaubt nun auch Böschungswinkel von 16,5° am Heck. Zudem weist der Nissan Navara nun minimierte Fahrgeräusche auf.

Ein Leisetreter ist der 2,3 Liter Diesel mit 160 PS zwar nicht, dafür zeigt sich der Selbstzünder durchaus genügsam. Mit dem serienmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebe soll sich ein Durchschnittsverbrauch von 6,3 Liter auf 100 km verwirklichen lassen, während man die Wahl zwischen Heck- oder Allradantrieb hat.

Innen greifen die Japaner auf das Infotainmentsystem „Nissan Connect 2.0“ zurück und wollen so eine Verbindung zu Juke, Qashqai und Co knüpfen. Zudem bietet der Nissan Navara einen Around View Monitor, damit man mit dem ausladenden Pick-Up nirgends aneckt. Das große Vertrauen in die eigene Konstruktion verdeutlicht die fünf Jahres-Garantie bis 160.000 km. So kann man doch beruhigt in den Abendteuer-Urlaub starten?

 

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