Safety first: Crashtests erklärt!

Teil IV der Serie über aktive und passive Sicherheit im Fahrzeugbau. Und auch in diesem Fall verlinken wir auf ein von Jens erstelltes Video! Teil 3Teil 2 und Teil 1 findet ihr hier nach dem Link!

Crashtests – Spannender Schrott!

Was passiert, wenn es passiert?

Übersteuern, untersteuern, nicht gegen den Baum steuern. Was passiert, wenn es doch passiert? Was passiert wenn man von der Straße abkommt. Oder schlimmer, mit dem eigenen Fahrzeug in einen Unfall mit einem anderen Fahrzeug verwickelt wird? Wenn die ganzen aktiven Sicherheitssysteme nicht geholfen haben, dann wird es ernst! Dann muss das Auto den Fahrer und die Insassen schützen.

Crashtests simulieren den Ernstfall. Damit dieser später nicht zur Tragödie wird. Eine Mercedes-Benz S-Klasse gegen einen smart? Das ist doch unfair. Oder?

Groß gegen klein, oder David gegen Goliath. Das eine Auto wiegt mehr als das doppelte des anderen Fahrzeuges. Das eine ist eine Limousine der 5-Meter Klasse, das andere ein Kleinstwagen für die Stadt. Wenn diese beiden zusammenstoßen, dann muss der smart „den Kürzeren ziehen“, oder?

Jens hat sich den Crashtest-Tunnel bei Mercedes-Benz angeschaut um heraus zu finden, wie man Fahrzeuge „sicher“ crasht und dabei noch etwas lernt. Und weil es Crashtests bei Mercedes bereits seit 1959 gibt, wurde jede Fahrzeuggeneration sicherer.

Während zu Beginn die Crashtests nur im „echten Leben“ möglich waren, ergänzen sich heute virtuelle und „real life“ Crashtests. So ergibt sich die Möglichkeit, kleine Veränderungen an der Konzeption eines Fahrzeuges im Computer vorzunehmen um die Veränderungen erst einmal virtuell zu testen – bevor dann im Crashtest-Tunnel der Stuttgarter das Blech schebbert, knirscht und Fahrzeuge an die Wand oder ineinander fahren.

Aber schaut das Video von Jens einfach selbst an:

Fahrsimulatoren,  Crashtest-Dummys und der Start-Beitrag!