Lexus startet mit zwei RC F GT3 beim zweiten VLN-Rennen

Lexus startet mit zwei RC F GT3 beim zweiten VLN-Rennen

Lexus startet beim 41. DMV 4-Stunden-Rennen, dem zweiten Meisterschaftslauf der VLN 2016, erstmals in dieser Saison mit zwei RC F GT3. Neben Farnbacher Racing, die bei VLN 1 eine gute Leistung zeigten, greift die Schweizer Mannschaft von Emil Frey Racing ins Geschehen ein. 

„Es ist schön, wieder auf der Nürburgring-Nordschleife zurück zu sein“, freut sich Pilot Lorenz Frey (CH), der sich das Cockpit des Emil Frey Racing Lexus RC F GT3 mit dem Monegassen Stéphane Ortelli teilen wird. „Die Nordschleife ist immer wieder eine tolle Herausforderung. Wir sind gut vorbereitet und freuen uns auf das Vierstundenrennen.“

Alle Rennen der zehn Läufe umfassenden VLN-Langstreckenmeisterschaft werden auf der 24,358 Kilometer langen Strecke ausgetragen. Auch heute, 89 Jahren nach der ersten Veranstaltung, hat die „Grüne Hölle“ nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Die besonderen Anforderungen an Mensch und Material bieten daher eine ideale Grundlage für das umfangreiche Entwicklungsprogramm des GT3-Rennwagens.

Ein wichtiger Baustein für den Erfolg ist der richtige Reifenpartner. Das Team von Emil Frey Racing, die bei VLN 1 lediglich ein Shakedown absolviert haben, arbeitet ab sofort eng mit Dunlop zusammen. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und glauben an die Produkte und den technischen Support von Dunlop“, sagt Lorenz Frey. „Gerade auf der anspruchsvollen Nordschleife ist ein erfahrener und engagierter Reifenpartner extrem wichtig.“

Der zweite Lexus RC F GT3 wird wie gewohnt von Dominik und Mario Farnbacher gefahren, die beim Auftakt mit einer sehenswerten Aufholjagd und vielversprechenden Rundenzeiten überzeugten. Das Ziel ist für beide Teams eine erneute Zielankunft und eine bestmögliche Platzierung.

Das Rennen startet am Samstag, den 30. April um 12:00 Uhr. Davor findet von 8:30 bis 10:00 Uhr das Zeittraining statt, welches über die Startpositionen entscheidet.

 

Titelfoto: SB-Medien, Stefan Baldauf, Guido ten Brink