Goldener Abschleppwagen 2011

Der „Goldene Abschleppwagen 2011“ geht an:

Goldener Abschleppwagen 2011Der „Goldene Abschleppwagen“ – eine ruhmreiche Trophäe die ich mir eben ausgedacht habe (während ich einen Tweet von @autorevue_tweet gelesen habe) – wird in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen.

Mit dieser wunderbaren Trophäe werde ich nun jedes Jahr ganz virtuell die Menschen auszeichnen die sich in besonderer Art und Weise um die Nicht-Erhaltung von Automobilem Kulturgut ausgezeichnet haben.

Und in 2011 geht der „Goldene Abschleppwagen“ an: -taaarraaa-tusch-

Thomas Glavinic der den ersten Lamborghini Aventador gecrashed hat. Er war unterwegs im Auftrag des Österreicher-Automobil-Magazins: AutoRevue und übersah auf einer Landstraße einen kleinen weißen LKW.

Den gesamten Text kann man im Blog der AutoRevue nachlesen: http://www.autorevue.at/motorblog

 

Wer den Schaden hat, der muss für den Spott nicht sorgen 😉

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In Netzwerken ist der VW Up die Nummer 1

Die E-Version des VW Up ist derzeit das meist diskutierte Elektroauto in Netzwerken wie Facebook und Twitter. Kein anderes Auto wird von den Usern der Internet-Dienste so oft erwähnt oder weiterempfohlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschers Ethority exklusiv im Auftrag des Magazins auto motor und sport. Ethority hat sich auf die Beobachtung sozialer Medien spezialisiert und während der IAA analysiert, welche Elektro- und Hybridmodelle die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Großes Interesse erreichte während der IAA auch der Opel Ampera, der Mitte November in Deutschland auf den Markt kommt und schon jetzt im Netz stark besprochen und empfohlen wird. Audi kommt mit zwei Elektro-Modellen auf Rang drei und vier: mit dem neue A2 und dem Urban Concept. Der Hybrid-Urvater Toyota Prius folgt auf Platz fünf.

Der Smart Fortwo ED liegt gemessen am Interesse auf Rang 6, vor dem Nissan Leaf und dem BMW i8. Der schon auf den Straßen fahrende Mitsubishi i-MIEV schafft Rang 9 vor der Einsitzer-Studie VW Nils. Für das neue E-Bike von Smart, das als Fahrrad nicht gewertet wurde, stößt in den Netzwerken auf so viel Interesse, dass es in der Autowertung mit dem Nissan Leaf auf Rang sieben gekommen wäre.

Der neue HONDA CR-V

Nach dem ich bereits den HONDA CR-V ausgiebig fahren konnte, interessiert es mich natürlich brennend wie wohl der Nachfolger aussieht. Das US-Blog carscoop hat nun ein paar Fotos veröffentlicht, die einen völlig freien Blick auf den neuen CR-V geben sollen.

Die Fotos sind eine Monochrome-Aufnahme die einen, schlecht von Hand freigestellten, CR-V zeigen. Der neue CR-V wird auf der Los Angeles Motorshow präsentiert. (Btw. Ich suche einen Sponsor für die Flugkosten ect).

Mehr Fotos und den Original-Beitrag nach dem [klick]

Lancia Stratos. The old. The new!

Auf youtube findet man viele Clips über die alten Stratos und auch Clips über das Projekt des Auto-Enthusiasten Michael Stoschek.

Der Würzburger Unternehmer hat ein Stück faszinierende Rallye-Geschichte in seinem New Stratos zum Leben erweckt. Leider hat Ferrari-Boß Luca di Montezemolo eine Serienfertigung des heißen New Stratos untersagt.  Schade.

So bleibt es vermutlich bei dem Einzelstück und einzelnen Auftritten bei Oldtimer-Rallyes.

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Touareg erhält Cavallo Trophy 2011

Cavallo, Deutschlands führendes Reitsportmagazin, hat den Touareg in der Kategorie Zugfahrzeuge SUVs mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Mit der „Cavallo Trophy 2011 – Das Goldene Pferd“ kürten die Leser des Magazins dieses Jahr die besten Produkte und Marken rund um den Pferdesport. Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Zeitschrift wurde dieses Jahr der Preis erstmals in insgesamt zwölf Kategorien vergeben. Ganze 10,1 Prozent der 11.841 Teilnehmer entschieden sich dabei für den Volkswagen Touareg als bestes Zugfahrzeug in der Kategorie SUVs. Einen sehr guten zweiten Platz mit 14,1 Prozent der Stimmen erzielte der Passat Variant in der Kategorie Kombis.

Nicht nur der permanente Allrad Antrieb, sondern auch eine Zuglast von bis zu 3,5 Tonnen prädestiniert den Touareg geradezu als Zufahrzeug für Pferdeanhänger und andere schwere Lasten. Als vielseitiger Allrounder ist das Modell seit jeher ausgesprochen erfolgreich: Die aktuelle Generation verkaufte sich seit der Markteinführung im April 2010 bisher über 16.000-mal.

VWs Touareg gilt als das beste Zugfahrzeug unter den SUVs. Foto: VW/Auto-Reporter.NET
VWs Touareg gilt als das beste Zugfahrzeug unter den SUVs. Foto: VW/Auto-Reporter.NET

Die gesamten Gewinner werden in der kommenden Oktober-Ausgabe des Magazins veröffentlicht. Unter allen Teilnehmern wurden 100 wertvolle Preise im Gesamtwert von 22.000 Euro verlost. (Auto-Reporter.NET/sr)

Audi Quatsch

Folgenden Beitrag habe ich heute früh auf die Facebook-Seite von Audi gepostet:

Der Stand ist eine Katastrophale Fehlplanung. Wer auch immer diesen Quatsch zu verantworten hat, er sollte lieber den Beruf wechseln. Durch die absurde „Show-Einlage“ mit den fahrenden Autos wird der Platz für die Ausstellungsfläche massiv eingeschränkt, was zur Folge hat, daß bereits an den Presse-Tagen die Ausstellung völlig überlaufen ist. Ich möchte mir nicht vorstellen wie sich das Gedränge und Geschubse in den nächsten Tagen potenziert.  Umso unverständlicher als das man bei Volkswagen genau das Gegenteil gemacht hat. Genug Platz für die Besucher um einen Eindruck von den Autos zu bekommen.

Ich bin gespannt ob es eine dezidierte Antwort darauf gibt. Vermutlich nicht. Denn wieder einmal ist ein Konzern derart selbstverliebt, daß man schon lange vergessen hat, worum es eigentlich geht.

Da wird eine riesen Halle auf der größten Automobil-Messe der Welt gebaut, mit einer Möglichkeit zum „mitfahren“ in den Audi-Modellen. Der Aufwand die Sicherheitsauflagen zu erfüllen dürfte enorm gewesen sein. Im Grunde eine tolle – nur leider völlig dämlich umgesetzte Idee.

Das Ergebnis ist eine „Miniatur-Bahn“ auf der nur ein geringer Teil der Besucher wird mitfahren können – auf Kosten der Ausstellungsfläche. Das Ergebnis ist eine Audi-Halle in der man bereits an den Presse-Tagen keine vernünftigen Fotos mehr machen kann, weil ein Gedränge und Geschubse stattfindet, als gäbe es Freibier.

Sorry Audi – aber wer diesen Bockmist zu verantworten hat, der sollte dringend von seinem Egozentriker Trip herunterkommen und eventuell einfach mal die Mitbewerber besuchen. Da gab es viele tolle Beispiele dafür, wie man es besser macht.

Dr. Zeltsam – oder wie ich lernte japanische Sport-Coupés zu mögen.

Ich war gestern sehr glücklich darüber, den von Nissan bereitgestellten 370Z in Brühl

Nissan 370Z

abholen zu können. Meine Erfahrungen mit potenten japanischen Sport-Coupés ist durchaus überschaubar – umso größer war die Erwartungshaltung.

In einer schnöden Halle steht das Schmuckstück und wartet auf die liebevolle Entführung in das Reich des Testfahrers. Vor dem Einstieg bereit mich das Kleinhirn, basierend auf der Erfahrung von 20 Jahren Vorurteilen, bereits darauf vor, dass der Innenraum vermutlich wieder einmal – typisch japanisch – den Haptik-Verwöhnten Mittel-Europäer nicht zufriedenstellen wird.

Noch bevor ich realisiert habe, daß der Zündschlüssel nur in der Hose getragen werden muss um das Auto zu öffnen, macht sich so etwas wie Enttäuschung breit. Denn – wenn der Innenraum nun wirklich wieder dem schnöden japanische Pragmatismus fröhnt, dann wäre das für die aufregende Karosserie einfach nur schade.

Die Parklücke in der das Sport-Coupé für mich bereit gestellt wurde, wird den Türen – die Coupétypisch lang sind, nicht ganz gerecht und doch fädel ich mich irgendwie hinter das Lenkrad. Als ich noch dachte, puh – ich muss abnehmen, macht sich bereits eine Meldung von der linken Hand im Hirn breit: „Fingerspitzen an Kleinhirn, Fingerspitzen an Kleinhirn: Es fühlt sich an wie Alcantara an den Türen.“ – Kleinhirn an Fingerspitzen: „Das glaubt ihr doch selbst nicht!“ Kleinhirn an Augen: „Orientiert euch mal, die Finger melden Alcantara, ich glaub das nicht!

An dieser Stelle erspare ich Euch weitere Details aus meinem Kopf – es bleibt festzuhalten: Der Nissan 370Z ist noch bevor der Startknopf gedrückt wurde, eine echte Überraschung. 

Wie es weitergeht, erfahrt ihr hier und natürlich nach der Testfahrt im ausführlichen Testbericht auf www.die-Testfahrer.de

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