Nissan Leaf: Deutschland-Start für Nissans E-Auto

Deutschland muss sich sputen. Schließlich will die Bundesregierung im Jahr 2020 eine Millionen Autos mit Elektroantrieb auf deutschen Straßen sehen. Mehr noch: Die Bundesrepublik möchte Leitmarkt für die Elektromobilität sein; es zumindest werden. So manches stimmt nachdenklich. Auch das: Während Nissans Elektroauto, der LEAF, bereits in mehr als zehn europäischen Ländern über 22.000 Mal verkauft wurde, kommt es erst jetzt, im April, zum Marktstart in Deutschland. Zunächst geben deutschlandweit auch nur 18 Nissan-Partner Startunterstützung.

An einer Schnellladestation wird die Ladeleistung in 30 Minuten auf 80 Prozent gebracht. Foto: Nissan/Auto-Reporter.NET
An einer Schnellladestation wird die Ladeleistung in 30 Minuten auf 80 Prozent gebracht. Foto: Nissan/Auto-Reporter.NET

Derzeit haben bei der „NISSAN LEAF TOUR 2012“ die Medien in mehreren Städten Gelegenheit, Fahreindrücke mit dem „ersten Serien-Elektroauto im C-Segment“ zu sammeln. Der 4,45 Meter lange fünfplätzige Pkw mit einem großzügigen Radstand von 2,70 Metern will und kann als voll familientauglich gelten. Mit einem Volumen von 330 Litern fällt auch der Gepäckraum größer aus als von außen vermutet. Nach Umklappen der Rücksitzlehnen lässt er sich auf 680 Liter erweitern. Ein ordentliches Angebot.

Strompedal drücken und los geht’s
Der Umgang mit dem Leaf, mit dessen Elektroantrieb ist keine Wissenschaft. Wer die Kupplung nicht vermisst, sprich mit Automatikwagen klarkommt, kann sich mit einem Leaf sogleich in den Straßenverkehr begeben. Beim Start braucht er eigentlich nur zu wissen, dass sich über einen Drehschalter auf der Tunnelkonsole sowohl die beiden Fahrprogramme „D“ und der besonders effiziente Eco-Modus als auch Vorwärts- und Rückwärtsgang wählen lassen. Sobald das Strompedal gedrückt wird, setzt sich der Leaf lautlos, aber beeindruckend zügig in Bewegung. Dafür sorgt das sofort anliegende volle Drehmoment des E-Motors von 280 Newtonmetern. Die maximale Motorleistung Leistung – 80 kW/109 PS – wird zwischen 2.730 und 9.800 U/min erreicht.

Einfach losfahren – kein Problem. Womöglich werden die Blicke des Fahrers erst bei anfallenden Fahrpausen im Stadtverkehr das gesamte Cockpit streifen. Tasten gibt es reichlich. Im Grunde aber ist alles so, wie man es von herkömmlichen Autos kennt. Der es Leaf kann mit einem gut ausgestatteten Pkw der Benzin- oder Dieselfraktion absolut mithalten. Selbstverständlich ist auch ein Navigationssystem an Bord, und die bordeigenen Telematiksysteme lassen sich mit Smartphone und PC vernetzen.

Verbraucher kosten Reichweite
Die anspruchsvolle Ausstattung darf nicht vergessen machen, dass nicht wenige der über Tastendruck abrufbaren Funktionen auf Strom angewiesen sind. Eingeschaltete elektrische Verbraucher (Licht, Klimaanlage, Scheibenwischer, Radio; Blinker, Bremslicht) können die Reichweite des Leaf erheblich verkürzen. Einfluss auf den Stromverbrauch nehmen auch Fahrweise, Fahrgeschwindigkeit (Höchstgeschwindigkeit: 146 km/h) und Topografie (Bergfahrt!). Unter günstigsten Einsatzbedingungen, verspricht Nissan, reiche eine Batterieladung für 175 KiIometer. Es sei möglich, mit Strom für 2,74 Euro 100 Kilometer weit zu fahren.

Zu 100 Prozent aufladen lässt sich die Fahrbatterie an einem speziellen Hausladegerät (220 V) binnen acht Stunden. Ein Schnellladegerät (400 V, 125 A) erreicht einen 80-prozentigen Ladzustand in dreißig Minuten. Zur Not tut’s auch mal eine einfache Schukosteckdose. Dann aber kann es 13 Stunden dauern, ehe die Fahrbatterie wieder voll fit ist. 48 Lithium-Ionen-Module mit je vier Batteriezellen wurden übrigens im Wagenunterboden platziert. Erwähnt werden sollte, dass Nissans Strompartner RWE in Deutschland inzwischen 1.050 Schnellladestationen installiert hat.

Verlockende Angebote zum Marktstart
Von seinen Nutzern verlangt ein Nissan Leaf – verglichen mit herkömmlichen Autos –zwar keinerlei Verzicht an Platz, Ausstattung und Komfort, teilt mit anderen rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen aber das Handicap der begrenzten Reichweite. Für denjenigen, der den eingeschränkten Aktionsradius ohne Bedenken akzeptieren kann, ist die Nissan-Schöpfung trotz ihres stattlichen Anschaffungspreises von 36.990 Euro möglicherweise sogar ein verführerisches Angebot. Immerhin locken zum Marktstart in Deutschland auch lukrative Leasingangebote, und neben der Dreijahresgarantie für Neufahrzeuge gibt es fünf Jahre Garantie für alle EV-Komponenten.

Ein entschlossener, mutiger Schritt ist Nissans Entschluss, den rein elektrisch angetriebenen Leaf in Großserie zu bauen. Bisher kommt er aus Japan, ab 2013 auch aus England. Das Auto wurde von vornherein für ausschließlichen Elektroantrieb entwickelt. Es gab keinen Zwang, mit Blick auf den wahlweisen Einbau eines Verbrennungsmotors Kompromisse machen zu müssen. Das merkt man dem Auto an.

Nissans Entscheidung scheint die feste Überzeugung zu tragen, dass die Leistung der Lithium-Ionen-Batterien zunehmend Fortschritte machen wird und solche Fahrzeuge Zukunft haben. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)

Ford Fußball Facebook

Ford, Fußball, Argh.

Ich liebe ja dieses Social Media Dingensbumszeug. Sogar Facebook und Google+ mag ich und es soll Menschen geben, die wollen mir unbedingt Geld dafür zahlen, dass ich Ihnen dieses ganze „Soschälmiediea“ erkläre. Alles gut, alles klar.

Aber bei Fußball hört der Spass „uff“ – ich mag kein Fußball, dumm nur, das FORD -Socialmedia Team ist mir nicht mehr unbekannt und einer der Köpfe dort, der Aaron hat mich nun zum „Fußball Star Spiel“ von FORD eingeladen.

Ja – FORD, Köln, Fußball ich glaube Ford sponsert sogar irgendeinen Verein – aber ich – ich bin ein Petrolhead. Wenn ich zum „Fußball“ fahre, dann nur um mit dem Auto hinzufahren. So wie damals. Eingeladen in die Allianz-Arena. Vip-Loung. Vip-Parkplatz. Und der Kaiser der war auch da. Aber ganz ehrlich, richtig Spass hatte ich an der Anfahrt und der Heimfahrt. Hatte mir damals den A6 3.0 TDI quattro ausgeliehen. Und wäre das fette Catering in der VIP-Lounge nicht gewesen, ich hätte die Spielzeit auch im Auto sitzen und warten können.

Aber ich weiß – viele Fußball-Freaks werden auf dieses Game von Fords Facebook-Team abfahren, also los – husch, husch .. folgt dem Link oder klickt das Bild

Ford Fußball Facebook
Ford Fußball Facebook

https://www.facebook.com/fordindeutschland?sk=app_387221957970663

Ich warte derweil auf ein Game für Petrolheads.

Peugeot 508 RXH: Hybridoffensive geht weiter

Mit dem Crossover 508 RXH bringt Peugeot nun nach dem 3008 Hybrid4 das zweite Hybrid-Modell mit einem Diesel für den Frontantrieb und einem Elektromotor an der Hinterachse. Ab Herbst wollen die Franzosen 1000 Stück vom 508 RXH in Deutschland zu Preisen ab 41 900 Euro absetzen. Vorher kommt im Sommer der dritte Diesel-Hybrid, der 508 Hybrid4. Seine Premiere wird der 508 RXH beim Genfer Automobilsalon (8.-18.3.2012) erleben. Wir fuhren den Neuen jetzt schon in den Bergen nördlich von Marseille.

Peugeot 508 RXH
Peugeot 508 RXH

Mit 4,1 Litern soll sich der immerhin 1,9 Tonnen schwere und 1,53 Meter hohe Crossover mit SUV-Anklängen bewegen lassen – jedenfalls im Schnitt nach den EU-Regeln. Tatsächlich schaffte eines der Fahrzeuge auf dem langen Rundkurs über Autobahnen und Landstraßen diesen Wert. Wir bewegten den 508 RXH so, wie jedes andere Fahrzeug auch – eher flott, oft in dem Sport-Fahrprogramm und auf den kurvenreichen Bergstrecken gern auch per Paddel am Lenkrad handgeschaltet und blieben unter sieben Litern auf 100 km. Bei einer Spitzengeschwindigkeit von 213 km/h und einer Beschleunigung in 8,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und einem Leergewicht von rund 1,8 Tonnen sind das herausragend gute Verbrauchswerte.

Natürlich hatten auch wir unseren Spaß daran, den ZEV-Modus (ZEV: Zero Emission Vehicle) auszuprobieren und rollten durch das Städtchen erst nur elektrisch. Im Automatik-Modus beeindruckte uns das schnelle und ruckfreie Anspringen des Motors, wenn der vom Start-Stopp-System an einer Ampel zum Stand gekommen war. In diesem Modus rollt der 508 RXH immer dann elektrisch dahin, wenn die Fahrstrecke dies erlaubt. Das spart natürlich Kraftstoff, weil die Energie dafür aus der Nickelmetallhydrid-Batterie kommt, in der sie vorher beim Bremsen oder im Schubbetrieb gespeichert worden ist.

Auch wir sind in der Vergangenheit oft schon dem Charme dieses Antriebskonzepts erlegen und begaben uns auf die Jagd nach möglichst niedrigen Verbrauchswerten. Dabei hilft im 508 RXH wie auch schon beim 3008 Hybrid4 ein Rundinstrument, das über den aktuellen Energiefluss informiert. Außerdem kann man sich auf einem kleinen Display neben dem Rundinstrument und auf dem großen Bildschirm des Infotainmentsystems zum Minimalverbrauch leiten lassen.

Peugeot hat sich auch beim 508 RXH für das elektronisch gesteuerte Sechs-Gang-Schaltgetriebe (EGS6) entschieden, bei dem die Elektrik das Schalten eines quasi normalen Handschaltgetriebes übernimmt. Das spart Geld und gegenüber einer Automatik auch etwa 20 Kilogramm Gewicht, erlaubt aber nicht das übergangslose Wechseln der Gänge. Der Schaltruck ist besonders bei starker Beschleunigung spürbar und die Schaltzeiten sind länger als bei einer Automatik gewohnt. Im Sport-Modus arbeitet das Getriebe schneller und der Motor spricht spontaner an. Am elegantesten lässt es sich aber per Paddel schalten, was nur ein subjektiver Eindruck sein mag, weil man den Schaltzeitpunkt selbst bestimmt.

Aber was soll’s? Der Peugeot 508 RXH ist nicht als Sportler, sondern als großer Reisewagen mit Allroad-Tauglichkeit über den Elektromotor an der Hinterachse und mit Nähe zum Premiumsegment konzipiert. Diesem Anspruch wird er voll gerecht, wenn auch die 18-Zoll-Räder für die gewählte Abstimmung ein bisschen zu schwer zu sein scheinen. Aber sie sehen gut aus in den großen, ausgestellten und den von schwarz eloxiertem Aluminium umrahmten Radhäusern samt Seitenschwellern.

Überhaupt kann man diesem Peugeot gutes Aussehen attestieren. Das liegt vielleicht daran, dass der RXH so aussieht, wie man es von einem Fahrzeug dieser Art erwartet. Von der Seite und von hinten ein bisschen gestauchter Audi Q7 und Opel Insignia Sport Tourer und von vorn der neue Charakterkopf von Peugeot: kräftig, rund und mit starken Elementen wie der gegliederten Motorhaube, den markanten Scheinwerfern und den jeweils drei senkrechten LED-Zeilen für das Tagfahrlicht.

Innen greift Komfort sichtbar Raum. Es beginnt beim dicken, unten abgeflachten Lederlenkrad mit Funktionstasten, einem elegant in die Breite gezogenen Armaturenträger mit Schmuckteilen aus gebürstetem Aluminium und hochwertig gestalteten Rundinstrumenten im Blickfeld des Fahrers. Die hochwertige Anmutung setzt sich über die Mittelkonsole mit Lüftern, Bildschirm, Radio- und Klimasteuerung fort bis auf den Mitteltunnel mit Wählheben für die Schaltung und Dreh-Drücksteller sowie Schaltern für die Fahrprogramme. Die Sitze wirken sportlich, sind aber langstreckentauglich und bequem.

Den Peugeot 508 RXh gibt es nur in einer Version mit einer bereits guten Ausstattung inklusive einem ausfahrbaren, einfachen Head up-Display für die Geschwindigkeitsanzeige, dem Navigationssystem WIP Nav Plus, Panorama-Glasdach, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und vielem mehr. Die Ausstattung lässt sich aufwerten mit einem Leder- und Alcantara-Paket, einem Xenon-Paket, einem JBL-Soundsystem und einigen zusätzlichen Details wie einem Keyless-Go-System.

Die Preisgestaltung lässt erkennen, dass die Löwenmarke beim Hybridantrieb durchaus offensiv auftritt. Dazu gehört auch die Fünf-Jahres-Garantie (oder 100 000 km) für die Hybrid-Komponenten. 2011 wurden in Deutschland 12 622 Hybrid-Fahrzeuge verkauft. 2012 will Peugeot mit 3000 verkauften Diesel-Hybrid diesen Markt kräftig aufmischen. (ampnet/Sm)

Daten Peugeot 508 RXH

Länge x Breite x Höhe (m): 4,82 x 1,86 x 1,53
Motor: Vierzylinder, Diesel, 1997 ccm
Leistung Diesel: 120 kW / 163 PS bei 3850 U/min
Maximales Drehmoment, Diesel: 300 Nm bei 1750 U/min
Leistung Elektromotor: 27 kW / 37 PS von 2000 bis 7500 U/min
Maximales Drehmoment Elektromotor: 200 Nm bei 1250 U/min
Maximales Drehmoment, System: 450 Nm
Maximale Leistung, System: 147 kW / 200 PS
Batterie: Nickelmetallhydrid, 202 Volt, 5,5 Ah
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm): 4,1 Liter
CO2-Emission: 107 g/km
Höchstgeschwindigkeit: 213 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 8,8 Sekunden
Leergewicht / Zuladung: 1770 kg / 415 kg
Kofferrauminhalt: 400 bis 1360 Liter
Anhängelast: 1100 kg
Räder /Reifen: 7,5J x 18 / 245/45 R 18
Wendekreis: 12,3 m
Basispreis: 41 900 Euro

Porsche Premieren in Genf

Porsche zeigt auf dem Automobil-Salon in Genf (8.-18.3.) neben der Weltprämiere des neuen Porsche Boxsters (und Boxster S) auch noch 2 Europa-Premieren. Das neue Porsche 911 Cabriolet und der Porsche Panamera GTS.

Wenn auch der neue Porsche 911 in seiner Cabrio-Version bereits vor ein paar Wochen auf dem Belgischen Automobil-Salon stand, seine Europapremiere erlebt er in Genf – hochoffiziell.  Der neueste Generation des Porsche Boxster ist jetzt herausgewachsen aus den Kinderschuhen und präsentiert sich leicht gestreckt und breiter Spur. Das Gewicht konnte dabei jedoch dank Leichtbau erheblich gesenkt werden.

Mit dem Panamera GTS zeigt Porsche eine sportliche Variante des klassischen Gran Tourismo Gedanken.

 

Aktuelle Suchanfragen:
Kia K9

Der neue 7er BMW

Wir entschuldigen uns für diese Überschrift, aber der erste Gedanke beim Anblick des K9 von KIA ist: Oh, der 7er von BMW – mit Facelift?

Aber, nein:

KIA zeigt erste Fotos eines neuen  Flaggschiff  das jedoch derzeit nicht für den Deutschen Markt bestimmt ist. Mit leicht zugekniffenen Augen sieht der KIA K9 aus, wie ein 7er von BMW. Damit dürfte klar sein, welche Anbitionen die Koreaner haben und warum diese Version des Heckangetriebenen KIA nicht in Deutschland auf den Markt kommen soll.

Kia K9
Foto Quelle und weitere Fotos: http://carscoop.blogspot.com/2012/02/spied-mercedes-benz-testing-renault.html

Mercedes, bitte nicht.

Man kann eigentlich nur hoffen, das es ein schlechter Marketing-Gag ist, einen vollständig in Erlkönig-Folie beklebten Renault Kangoo mit Stuttgarter Nummernschilder durch die Autotester-Wälder im hohen Norden Finnlands kurven zu lassen.

Foto Quelle und weitere Fotos: http://carscoop.blogspot.com/2012/02/spied-mercedes-benz-testing-renault.html
Foto Quelle und weitere Fotos: http://carscoop.blogspot.com/2012/02/spied-mercedes-benz-testing-renault.html

Wenn das kein Gag ist, dann treten meine schlimmsten „Badge-Engineering“ Alpträume schon bald ein, denn dann wird Mercedes-Benz tatsächlich einen von Renault vor zig Jahren konstruierten Mini-Van mit dem Stern im Kühlergrill adeln und so die eigenen Kunden hinters Licht führen.

Das Beste oder Nichts? Nun – ich bin überzeugt, das war es nicht, woran man denken sollte. Einen in die Jahre gekommenen französischen Mini-Van zu kopieren. Bitte Mercedes-Benz, sagt mir, ihr meint das nicht ernst!

 

Aktuelle Suchanfragen:
Jaguar-XF-Sportbrake

Der Jaguar unter den Kombis

An einen Kombi denkt man bei der britischen Marke Jaguar nicht automatisch und eigentlich will man das auch gar nicht, nach dem glücklosen X-Type Kombi auf Mondeo-Basis. Aber die Zeiten ändern sich.
Wenn auch die großen LED-Rückleuchten nicht von jedem Blickwinkel sofort gefallen können, so ist der neue XF Sportbrake doch bereits beim ersten Anblick eine gelungene Kreation. Elegant und praktisch. Das sieht wirklich gut aus für den XF.

Laut Jaguar ist ab der B-Säule nichts mehr beim alten und jedes Blechteil neu. Die polierte Dachreling ist eine optionale Ausstattung.
Breite und Radstand des Sportbrake sind mit den Daten der Limousine gleich, nur im Bezug auf die Länge wurde minimal um 5cm zugelegt, richtig gewonnen hat die hintere Kopffreiheit. Durch den Umbau zum Kombi bekommt die Rücksitzbank fast 5cm mehr Kopffreiheit.
Das umformen der Limousine zu einem Kombi hat laut Jaguar für etwa 70kg mehr Leergewicht gesorgt – was in Anbetracht der eleganten Linie und der dazu gewonnen Praktikabilität völlig zu verschmerzen sein dürfte.
Wenn der XF Sportbrake nun auch im Feld der Premium-Kombis aus Deutschland wildern will, so muss man berücksichtigen, dass der Kofferraum im Vergleich zum BMW 5er Touring und Audi A6 Avant um 10 bzw. 15 Liter kleiner ist. Mit dem Lademeister Mercedes Benz T kann sich der Jaguar Sportbrake bei weitem nicht vergleichen – da fehlen 145 Liter Ladevolumen.
Bleibt ein kleiner Erfolg bei umgelegten Sitzen, da sind es 5 Liter mehr Ladefläche als im Touring von BMW.
Die Hinterachse des praktischen und eleganten XF ist in Serie mit einer Luftfederung ausgestattet – was laut Jaguar dazu führen soll, dass der XF Sportbrake genauso dynamisch zu bewegen ist, wie eine XF-Limousine und das auch bei voller Beladung.
Als Antrieb für das Kombinationsfahrzeug von Jaguar kommen derzeit nur Dieselmotoren zum Einsatz. Angefangen beim sparsamen 2.2 Liter Vierzylinder bis hoch zum kräftigen 3 Liter V6. Beide Motoren treiben jeweils über eine Achtgang Automatik verbunden, die Hinterachse an.

Bereits heute steht jedoch fest, es wird einen XFR Sportbrake geben. Dann mit V8 Kompressor und deutlich über 500PS stark!

Seine Prämiere erlebt der XF Sportbrake auf dem Genfer Auto-Salon in einer Woche.

100.000 Twitter Follower in 2 Stunden?

Hey, Du willst reich, berühmt und sexy mit der Hilfe von Twitter werden?

Okay, davon habe ich keine Ahnung – aber wie man 100.000 neue Follower in nur 2 Stunden bekommt, das habe ich nun gelernt. Und es ist ziemlich simpel. Du musst nur ein Nascar-Rennfahrer sein, dein Handy im Auto dabei haben und nachdem dein Rennfahrer Kollege einen Truck mit 200 Gallonen Flugzeug-Benzin gerammt hat und die Strecke in einen Feuerball gehüllt hat, ein Foto aus dem Auto heraus tweeten. Simpel. Oder?

Lies die Story drüben bei mashable..

Mercedes CL Prior Design

Geschmack kann man nicht kaufen. Medien schon.

Der Beitrag zum Thema: „Geschmack kann man nicht kaufen“ kommt von „Prior Design“. Dort hat man mit dem, von anderen als: „Schwarzes Monster“  bezeichneten CL Umbau einen Fahrzeugumbau auf die Räder gestellt mit dem man unauffällig durch Neu-Köln fahren kann.

Ganz unter uns: Ich mag sportliche Autos. Ich mag auch luxuriöse Autos. Und ich mag intelligente Autos. Und effiziente Autos. Und ja, ich mag auch Autos mit schwarzem Mattlack.

Was ich aber für völlig affig halte, sind ehemalige Luxus-Coupés die aussehen, als wären Sie bei RTL2 von einem Tuning-Experten behandelt worden.   Und so ein Exemplar kommt in dieser Woche von Prior Design. Ich will keine große Werbung dazu machen, ich habe nur die Pressemeldung bekommen und verwurste meine Meinung zu diesem Kunstwerk.

Besonders lustig finde ich am an dem Prio-Design-Unfall die Lufthutze auf dem Dach.  Liegt vermutlich an den 4 Vorbesitzern die so eine Luxusschlitten durchlaufen muss, bis es für die Prior-Zielgruppe finanziell erreichbar ist. Denn mit jedem der Vorbesitzer steigt der Reparaturstau an. (Obwohl die ja wenigstens in eine der über 400 Pit-Stop Filialen vorbeischauen könnten).

Und irgendwann ist dann die Klimaanlage hinüber. Und weil es vermutlich günstiger ist, sich bei Prior-Design eine Lufthutze auf das Dach kleben zu lassen, als die gesamte Anlage in einer der Mercedes-Benz Niederlassung reparieren zu lassen – macht so eine sportliche Nasca-Hutze dann wohl doch einen echten Sinn.

Mercedes CL Prior Design
Mercedes CL Prior Design

Und damit schließt sich der Kreis. Zielgruppe zu Zielgruppe. 

Damit auch die Zuschauer des Privat-TV in der Zukunft wieder zur Inspektion in die Werkstatt fahren, hat sich Pit-Stop etwas ganz tolles einfallen lassen.  Der Geschäftsführer der Pit-Stop Werkstatt Kette wird sich in Undercover Boss in einer versteckten Mission auf den Weg machen und den eigenen Betrieb am anderen Ende der Befehlskette kennen lernen.

RTL sendet die Pit-Stop Folge von Undercover Boss am 5.3. im Abendprogramm aus. Wobei, ich glaube – so richtige viele CLs wird man auch in Zukunft nicht bei Pit-Stop finden, nicht einmal diese Prior-Design Umbauten.

Was ist Eure Meinung? Design-Unfall? Peinlich? Oder einfach nur „Hammer“? Schickt mir Eure Antworten an mein Postfach an die Rütli-Hauptschule in Neu-Köln.

Aktuelle Suchanfragen:
Volvo V40 Schwedenschick

Schweden-Schick

Volvo meint es ernst mit dem neuen Volvo V40.  Unsere Kollegen vom Radical-Mag.com

Volvo V40 Schwedenschick

aus der Schweiz konnten den Schweden in der Premium-Klasse bereits fahren.  Neben dem Karosseriedesign, das mehr an italienischen Schick als an nordische Kühle erinnert, scheint auch die restliche Kombination des Fahrzeuges geglückt zu sein.

Der Volvo V40 basiert zwar noch auf der „alten“ Ford Focus Plattform, was jedoch bei den ersten Ausfahrten der Kollegen mit keinem Nachteil verbunden werden konnte. Im Gegenteil, sowohl Fahrwerk als auch Motor verdienen sich ein großes Lob.

Wir sind sehr gespannt auf den neuen „kleinen“ Schweden und wie sehr er in der Premium-Kompaktklasse Eindruck hinterlassen kann. Bis wir unseren ersten eigenen Fahrbericht verfassen können, empfehlen wir Ihnen die Vorstellung unserer Schweizer Kollegen zu lesen!

Elektroauto wandelt Autohandel

Die immer größer werdende Palette an Elektrofahrzeugen wird auch die Rolle des Autoverkäufers verändern. Direkter Kundenkontakt und umfassende Erläuterungen von Funktionsweise, Ladevorgang und notwendigen Anpassungen des Fahrstils sind wesentliche Erfolgsfaktoren für den Verkauf von E-Autos. Deshalb müssen die Prozesse in den Autohäusern angepasst werden. Dies sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Commerz Finanz GmbH und des Marktforschungsinstituts BIPE unter 6.000 Europäern.

Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET
Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET

Elektroauto: Kein Hype, sondern nachhaltiger Wirtschaftszweig
77 Prozent der Europäer sind sich sicher, dass ein nachhaltiger Wirtschaftszweig für Elektroautos entstehen wird. Auch ein Großteil der Deutschen sieht dies so. 70 Prozent bewerten den Aufschwung der Elektromobilität nicht als einen kurzlebigen Hype. 62 Prozent der Europäer glauben an die Entstehung neuer Arbeitsplätze. Allerdings variieren die erwarteten Konsequenzen für den Arbeitsmarkt stark. Deutsche Befragte sind pessimistischer als der europäische Durchschnitt. 40 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass der Industriezweig für Elektroautos keine Auswirkungen auf die Beschäftigung haben wird, in Europa sind es 28 Prozent.

Verkaufsprozess kommt Schlüsselrolle zu
Die Entwicklung der Elektromobilität wandelt technische Berufsprofile und lässt neue Dienstleistungen entstehen. Auch der Verkaufsprozess ist an den neuen Ansprüchen auszurichten: Dem Vertrieb kommt bei der Vermarktung der E-Autos eine wichtige Funktion zu, denn das Verkaufsgespräch für ein solches Auto erfordert mehr Zeit, Aufklärungsarbeit und Überzeugung. Durch die notwendige und umfangreiche Beratung steigt die Markenbindung der Autofahrer. 87 Prozent der Europäer glauben, dass E-Autos die Vertrauensbeziehung zwischen Marke und Kunde stärken (Deutschland 85 %).

Notwendige Anpassung im After-Sales-Bereich
Da Wartungsarbeiten für ein E-Auto eine andere Herangehensweise erfordern, sei es wichtig, den After-Sales-Bereich an die Neuerungen anzupassen, so Bernd Brauer, Bereichsleiter Caravan, Auto, Motorrad der Commerz Finanz GmbH. Durch den einfachen Motor fallen weniger Reparaturen an. Insgesamt würden sich die Wartungsarbeiten verringern. Die Werkstätten seien dafür auszustatten und die Mitarbeiter entsprechend zu schulen. Organisations- und Reparaturabläufe müssten neu ausgerichtet, der Umgang mit der Batterie (Lagerung, Entsorgung) müsste erlernt werden. Hinsichtlich der umfassenden Veränderungen, die die Elektromobilität von den Kfz-Werkstätten verlangt, hat mehr als die Hälfte der Europäer weniger Vertrauen in das bestehende Werkstätten-Netz. Die Deutschen zeigen sich optimistisch und sind der Ansicht, dass das aktuelle Netz der Servicebetriebe die Instandhaltung eines E-Autos zukünftig sichern kann: 75 Prozent vertrauen ihren gewohnten Werkstätten, sich erfolgreich zu entwickeln (Europa 49 %). (Auto-Reporter.NET/br)

Volkswagen Up

Blauer Zwerg

Ein kleines Auto mit großer Spartechnik? Der Volkswagen Up! in seiner BlueMotion Technology Variante.  Als wären kleine urbane Flitzer wie der Up! nicht bereits sparsam genug, bekommt der Up! als Blue Motion Technology jetzt noch ein besonderes Sparprogramm verschrieben.  Sowohl der 60PS als auch der 75PS Motor bekommen im BMT Paket ein Start-Stop System mit Rekuperation und eine um 15mm tiefer gelegte Karosserie.

Rekuperation bedeutet: Die Lichtmaschine erzeugt nur dann Strom, wenn der Fahrer nicht gerade beschleunigen muss, so kann der Motor in seiner Verbrauchsintensivstenphase sich vollständig auf die Aufgabe Nummer 1 konzentrieren und den kleinen Stadtfloh beschleunigen. Wenn der Wagen rollt, dann schaltet sich die Lichtmaschine zu und nutzt so die entstandene Schwungenergie um Strom zu erzeugen. Das kann man sich vorstellen wie einen Dynamo am Fahrrad, der nur dann mitläuft, wenn es Berg ab geht. Das spart Energie.

Der Verbrauch sinkt so im EU-Normzyklus auf 4,1 und 4,2l auf 100km (60/75PS) und der CO2 Ausstoß reduziert sich auf 96 und 98 gr. je Kilometer.

Die Blue Motion Technology (BMT) kostet 400 Euro Aufpreis.

Volkswagen Up

Nissan X-Trail Nachfolger

Der Genfer Autosalon  kommt immer näher und Nissan macht uns mit einem kurzen Video und einem Foto auf dem nur ein Schema zu erkennen ist, Appetit auf eine von vielen Genfer Weltprämieren. Im Falle von Nissan wird es ein Konzeptfahrzeug sein, das vermutlich den in die Jahre gekommen X-Trail ablösen wird.  Wirklich viel kann man derzeit nicht sagen, aber es scheint klar, der X-Trail Nachfolger wird die Idee des Juke und des erfolgreichen Qashqai fortführen und einen Crossover SUV abseits der puren Geländefähigkeit in die Verkaufsräume bringen.

 

Elektroautos und Renault und ein Blog

Bjoern hat ein Problem mit Elektroautos. Er glaubt nicht so recht daran und er hat viele Buchstaben in sinnvollen Sätzen zusammen gebracht um seine Meinung zu „verbloggen“.

Mit Bjoern rede ich allerdings nicht von mir in der Dritten Form, sondern von Björn Gutmann vom „automobil-blog.de“.

Bjoern ist auf das Elektroauto Blog von Renault gestossen, so wie er schreibt, durch einen TV-Werbespot. Da war er wohl erst einmal verblüfft. Und ja, als ich vor einigen Wochen das erste mal über das Blog gestolpert bin, war ich auch verblüfft. Der erste Gedanken: Noch ein Blogger der um Pageviews kämpft. Also wie üblich, erst einmal einen kurzen Blick ins Impressum werfen. Da war die Verblüffung gleich noch einmal angewachsen, denn dieser Elektrauto-Blog mit dem schnittigen Titel: Elektroauto-start.de wird von Renault Deutschland betrieben. *Baff*

Soweit sind wir dann also doch schon, ein Blog und seine typischen Merkmale eingesetzt von einem Automobil-Unternehmen um ein aktuelles Thema zu behandeln.  Als ich zum ersten Mal über Elektroauto-Start.de gestolpert bin, war die Seite noch sehr jung und frisch und hatte nur wenig Inhalte zu bieten. Mittlerweile wächst der Blog und selbst Nicole Y. Männl hat sich bereits im Blog mit einem Fahrbericht verewigt (Und sie hat auch eine eigene Meinung zum Beitrag von Björn)

Nun hat der ganze Beitrag für mich 2 Schwerpunkte: 

Zum einen das Problem von Björn mit Elektroautos, zum anderen die Vorgehensweisen der Renault-Verantwortlichen.

Zu Björns Thema kann man nur sagen: Natürlich hat er, Stand heute, Recht. Doch wenn man nicht beginnt, dann wird es keine Entwicklung geben. Es gibt also einen Zeitpunkt X an dem man mit der Umsetzung einer Idee anfangen muss, sonst erreicht man zum späteren Zeitpunkt keine Perfektion. Der Zeitpunkt X ist für das Elektroauto überfällig und abseits der Frage nach Kosten und Reichweite muss eine Entwicklungslawine angestoßen werden.

In diesem Sinne finde ich auch den Aktionismus von Renault, mit einem auf den ersten Blick „freien“ Elektroauto-Blog (der beim zweiten Blick ein klares Branding besitzt) das eigene Marketing zu unterstützen, schlichtweg richtig bis genial.

Ich persönlich bin überzeugt von der Notwendigkeit des Elektromobils und glaube auch an einen möglichen Erfolg. Mobilität wird immer ein Grundbedürfnis der Gesellschaft bleiben und mit genügend Solarzellen auf dem Dach und ohne Energie aus Braunkohle und anderen nicht regenerativen Energiequellen wird der Traum vom CO2-freien Autofahren zur Realität werden. Nein, nicht heute – und vermutlich auch morgen früh noch nicht.  Es muss jedoch begonnen werden. Man möchte sich nicht vorstellen was passiert wäre, hätten sich die Herren Daimler und Benz, oder Henry Ford durch Schwierigkeiten und Rückschläge entmutigen lassen und hätten die Entwicklung des Automobils nicht fortgeführt.

Der zweite Punkt ist der Weg den Renault mit diesem Blog geht. Mir gefällt die Idee, mir gefällt die Umsetzung.  Und es gefällt mir deswegen sehr gut, weil Nicole sich mit einem Testbericht eines Elektro-Renault einbringen konnte.

Damit hat Renault einen zweiten richtigen Schritt getan. Was bei anderen Konzernen noch als ein Problem mit der „Unternehmens-Compliance“ dargestellt oder gar verstanden wird, hat Renault mit einem Mehrwert für alle Beteiligte gelöst. Chapeau und Glückwunsch dazu.

Gleich zweimal das richtige getan…

 

Infiniti Studie Emerg-E zeigt sich

In 2 Wochen startet der Automobil-Salon in Genf und es gibt eine ganz besondere Studie, auf die wir uns freuen und wir können versprechen besondere Fotos von dieser Studie zu veröffentlichen, sobald wir in Genf waren.

Infiniti, die Premium-Marke von Nissan zeigt mit der Studie „Emerg-E“ einen Mittelmotor-Hybrid Sportwagen mit einem besonders eleganten Design und einer flüssigen und zugleich sportlichen Formensprache.

Die ersten Fotos haben heute das Internet erreicht:

Uns erinnert er aus manch einem Blickwinkel an die Jaguar CX16 Studie, aber auch ein wenig aggressiver Audi R8 Look ist in der Seitenansicht.

Wir können nur hoffen, das dieser japanische Premium-Sportler ebenso wahr wird, wie schon bald der neue HONDA NSX.

 

Pit-Stop Boss bei RTL im TV

TV-Minuten sind teuer, wenn man als Werbetreibender diese TV-Zeit buchen muss. Bei der Firma Pit-Stop, einer der großen Werkstatt-Ketten in Deutschland, hat man sich etwas anderes einfallen lassen. Im RTL TV-Programm unter dem Titel „Undercover-Boss“ werden die Geschäftsführer, die Chefs, die Unternehmer einer großen Firma unter falschem Namen in die Filialen oder Niederlassungen der eigenen Firmengruppe eingeschleust. Der Sinn soll sein: Die eigene Firma als Fremder und vor allem als „Neuling“ kennen zu lernen.  RTL begleitet die gestellten Situationen mit mehr als einer Kamera und schneidet im Anschluss eine mehr oder weniger unterhaltsame Folge „Undercover-Boss“.

Die Werkstatt-Kette Pit-Stop hat in Deutschland nicht nur gute Zeiten hinter sich. Wechsel in der Unternehmensführung, der harte Wettbewerb mit anderen freien Werkstatt-Ketten wie A.T.U. und natürlich der Kampf mit den Werkstätten der Markenhersteller.

Nun will der Pit-Stop Boss Stefan Kulas das RTL-Reality TV Format für eine geschickte (und günstige) TV-Werbung  verwenden. 

Und welchen Grund haben Sie, um bei Pit-Stop vorbei zu fahren?

Denn bei Pit-Stop tut sich einiges. Nach einer Vergangenheit die unter anderem einige negative TV-Berichte und damit auch Internet-Meldungen hinterlassen hat, will man jetzt verlorene Werkstatt-Kunden zurück gewinnen und erweitert die eigenen Angebote.  Früher war man mit „Jo Jo Jo“ und dem Slogan „Rein, Rauf, Runter, Raus“ unterwegs, heute will man dem Kunden mit günstigen Werkstatt-Ersatzwagen und einem umfassenden Werkstatt-Service weiter helfen.

Bei uns in Aschaffenburg ist eine von über 400 Pit-Stop Filialen, womit Aschaffenburg dann auch eine von 200 Städten ist, in denen Pit-Stop Niederlassungen betreibt. Die Aschaffenburger Pit-Stop Filiale befindet sich in der Würzburger Straße, praktischerweise direkt neben einem McDonalds.  So kann man während man seinen Service an Reifen, Räder, Bremsen, Auspuff, Inspektion oder gar dem Austausch einer Windschutzscheibe durchführen lässt, gemütlich im McCafé warten. Auf jeden Fall besser als die etwas arg strapazierten Wartezonen innerhalb der Pit-Stop Filialen und vor allem mit besserem Kaffee. Pit-Stop steht noch ein langer Weg bevor, bis man das Image des Billigheimers abgelegt hat.

Ob der RTL-TV Einsatz bei Undercover Boss für den Geschäftsführer der Pit-Stop Systempartner GmbH ein Erfolg wird, das bleibt abzuwarten. RTL strahlt die Folge am 5.3. im Abendprogramm aus.

Wir werden während der Ausstrahlung noch in Genf weilen und dort die ersten Berichte vom Genfer Automobil-Salon in unser Webangebot einstellen.

Haben Sie Erfahrungen mit Pit-Stop? Erzählen Sie uns davon. Schreiben Sie Ihre Erfahrung einfach in das Kommentar-Feld unter dem Beitrag!

Ein schönes Wochenende, ohne „Rein, rauf, runter, raus“…

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Range Rover Evoque Cabriolet

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Der Ur-Ahn, aller Offroader ist und bleibt der Willys Jeep. Und auch der Willys Jeep war ein „Cabrio“ im weitesten Sinne und keiner fand das merkwürdig. Erfolgreich war der Willys Jeep zudem.  Und so hat man sich das wohl auch bei Range Rover gedacht, als man sich dran machte, dem Evoque das Dach ab zu schneiden.

Ein Foto vom Evoque ohne Dach bei uns, die anderen bei den Kollegen vom radical-mag.com– die hatten die Meldung zuerst!

Range Rover Evoque Cabriolet
Mit nur 79g Co² je KM unterwegs.

Klein, Fein, Sauber.

Der neue Toyota Yaris als Hybrid ist die richtige Strategie erfolgreich fortgesetzt. Der Massenmarkt braucht Autos wie den neuen Yaris von Toyota. Mit 100PS Systemleistung und CO² Emissionen von nur 79 g/km macht man mit dem neuen kleinen Stadtfloh alles richtig. Zum schlüssigen Konzept des Hybriden, das keinerlei Kompromisse im alltäglichen Umgang abverlangt, kommt ein interessanter Einstiegspreis von knapp unter 17.000€.

Toyota stellt den Yaris Hybrid im März in Genf der Weltöffentlichkeit vor.  Ab März kann der neue Yaris bestellt werden, zu den Händlern kommt er am 16.Juni 2012.

Mit nur 79g Co² je KM unterwegs.

Einser mit Mmmmhhh-Faktor

In Genf stellt BMW einen M135i vor. Trotz des Namenszusatz „Concept“ ist der M135i Seriennah.  Einen M1 wird es wohl auch vom neuen Einser nicht geben, aber immerhin einen M135i. Als Triebwerk kommt unter der Haube des sportlichen Kompakten ein TwinTurbo Reihensechszylinder mit 300PS zum Einsatz. Bleibt noch ein wenig Luft nach oben. 360PS und mehr sind für den Reihensechser als Turbo bekanntlicherweise kein Problem. 

Von vorne zeichnet den M-Concept die größeren Lufteinlässe in der sportlich modellierten Stoßstange aus.

Das Heck wird geprägt von einer Auspuffanlage mit 2 jeweils im äußeren Drittel liegenden Auspuffrohren und einer mattschwarzen Einrahmung des unteren Stoßfängers. Damit wirkt der M135i von hinten besonders breit und sportlich.

Weitere Details und mehr Fotoaufnahmen präsentieren wir Ihnen im Rahmen unserer Genf-Berichterstattung.

Toyota Yaris Hybrid mit nur 79 g/km CO²

Mit einem CO2-Ausstoß von lediglich 79 g/km liefert der neue Toyota Yaris Hybrid einen weiteren Beweis für die herausragende Effizienz des Toyota Vollhybridantriebs und setzt einen neuen Bestwert für Fahrzeuge mit konventionellem Verbrennungsmotor.

Trotz erstklassiger Emissionswerte verlangt der Yaris Hybrid keine Kompromisse im Alltag: Toyotas neuer Vollhybrid bietet satte 100 PS Systemleistung; Klimaautomatik und Automatikgetriebe gehören bereits zur Serienausstattung. Platzangebot und Reichweite unterscheiden sich zudem nicht von einem Yaris mit konventionellem Antrieb.

Der Yaris Hybrid ist darauf ausgelegt, möglichst häufig im effizientesten Modus bei null Emissionen betrieben werden zu können. Bei internen Tests über verschiedene Distanzen und bei unterschiedlichen Fahrbedingungen (überwiegend innerorts, überwiegend außerorts, gemischt) ermittelte Toyota einen durchschnittlichen Fahranteil im Elektromodus von rund 60 Prozent.

Mit einem Einstiegspreis von knapp unter 17.000 Euro ist der neue Yaris Hybrid nicht nur das preiswerteste Fahrzeug mit fortschrittlicher Vollhybridtechnik, sondern auch günstiger als ein vergleichbar ausgestattetes Fahrzeug mit Dieselmotor.

Seine Weltpremiere feiert der neue Toyota Yaris Hybrid vom 8. bis 18. März 2012 auf dem Genfer Automobilsalon. Vorbestellungen sind ab Anfang März möglich, ab dem 16. Juni stehen die Fahrzeuge bei den deutschen Toyota-Händlern.

Eierlegende Wollmilchsau

BMW präsentiert mit dem BMW 640 dxDrive die Eierlegende Wollmilchsau. Die Zutaten hierfür sind bekannt, das Ergebnis am deutschen Automarkt eher einzigartig.  Man nehme das aktuelle 6er Coupé oder Cabrio (!), kombiniere es mit einem Saustarken TwinPower Turbo-Dieselmotor und bestücke das ganze mit dem intelligenten xDrive Allradantrieb. Fertig ist ein großes GT-Coupé oder Luxus-Cabrio für die große Fahrt – gerne auch über verschneite Pisten.

Das BMW 6er Coupé mit xDrive und Reihensechszylinder-Dieselmotor
Das BMW 6er Coupé mit xDrive und Reihensechszylinder-Dieselmotor

Dank des 313PS starken Dieselmotors und des Allradantriebes der die Kraft von bis zu 630 (!) Nm schlupffrei auf den Boden bringt, beschleunigt diese Eierlegende Wollmilchsau im Kleid eines eleganten Coupés (oder Cabrios) in nur 5.2 Sekunden auf Landstraßen-Tempo. Im EU-Normzyklus wird für dieses ganz besondere Automobil ein Verbrauch von 5,7-5,8 Liter auf 100km ermittelt.

Mit einem derart potentem Motor wird ein Automatikgetriebe zur Pflicht, will man nicht immer nur sportlich über die Highways donnern. Dem Motor wurde dabei eine hochmoderne 8-Stufenautomatik zur Seite gestellt.  Dank dem BMW Fahrerlebnisschalter (!) lässt sich die Konfiguration von Motoransprechverhalten und Automatikverhalten beeinflussen. Man wählt zwischen besonders ökonomisch, komfortabel oder sportlich. Je nach Tageslaune wird das 6er Coupé damit zum idealen Begleiter für alle Situationen.

Und natürlich sind aktuelle Features wie Start-Stopp Automatik und Bremsenergierückgewinnung mit auf der Reise.

Als besondere Extras für die Konfiguration der eigenen Eierlegenden 640d Wollmilchsau kann man so besondere Features wie Adaptive LED-Scheinwerfer oder eine Bang & Olufsen High-End Anlage ordern.  Wer mit den Sonderausstattungen aufgrund des bereits vom Start weg vorhandenen Technik-Overkills sparsam umgeht, der kann das neue BMW 640d xDrive Coupé für 81.600 Euro bestellen.

 

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Pit-Stop „Jo Jo Jo Jo Jo“

Nein in diesem Beitrag geht es nicht um Print-Medien, es geht nicht um die Auto-Bild, es geht nicht um die Auto Zeitung und nein, es geht auch nicht um den Auto Blogger Car Award. Es geht dieses eine Mal nur um die größte Werkstatt Kette Deutschlands.

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Man kann mit Fehlern so umgehen, oder so.

Zitat einer Meldung von Auto-Reporter.net:

Die baugleichen SUV-Modelle Citroën C-Crosser, Peugeot 4007 und Mitsubishi Outlander haben Probleme mit durchrutschenden Kupplungen. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 8). Betroffen sei jeweils die 2,2-Liter-Dieselvariante mit 156 PS. Ursache für die Kupplungsdefekte ist nach Ansicht von Peugeot und Citroën Überlastung, wie sie durch „nicht freigegebene Anhängelasterhöhungen“ oder Leistungssteigerungen am Motor auftreten kann. Mitsubishi hingegen spricht von „ölverschmierten Kupplungen durch einen undichten Simmerring“ als Ursache. Alle drei Hersteller hätten bestätigt, dass mittlerweile Änderungen an der Kupplung in die Produktion eingeflossen seien, so das Magazin. Zu Art und Zeitpunkt dieser Änderung konnten noch keine Angaben gemacht werden. Mitsubishi hat seinen 156-PS-Diesel mit Schaltgetriebe inzwischen aus dem Programm genommen. (Auto-Reporter.NET/arie)

 

Was lernen wir daraus?

2 Hersteller schieben die Schuld dem Kunden zu. So muss man seine Garantie-Rücklagen nicht angreifen.

1 Hersteller steht zu einem Produktions-Problem und übernimmt die Verantwortung.

Mehr gibt es nicht dazu zu sagen, oder?

Ach so, außer das ich mir wünsche, dass Opel nicht mit diesen beiden Herstellern zusammen arbeiten muss….

 

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Sommerreifen-Test. Besser auf Conti, Dunlop, Michelin und Pirelli vertrauen.

Wieder zeigt ein Reifentest die Vorteile von Premium-Reifenmarken. Es scheint als würde im Reifen-Segment kein Weg an den Premium-Herstellern vorbei gehen. Der ADAC hat für den Sommerreifen-Test 2012 mit der Stiftung Warentest zusammen gearbeitet und die 3 wichtigsten Reifengrößen getestet:

Für Kleinwagen: 165/70-14 und für Kompakt- und Mittelklasse, die Reifen der Größe 205/55-16 und 215/65-16

In der Größe 165/70 R 14 T haben die folgenden Reifen den Vergleich gewonnen:

  • Continental EcoContact 5
  • Michelin Energy Saver
  • Pirelli Cinturato P1

In der Größe 205/55 R16 V konnten folgende Reifen überzeugen:

  • Continental PremiumContact 5
  • Goodyear OptiGrip
  • Dunlop Sp Sport Fast Response

Und in der Größe 215/55 R 16 H haben diese 3 Modell die besten Ergebnisse eingefahren:

  • Continental CrossContact UHP
  • Pirelli Scorpion Verde
  • Goodyear Efficient Grip SUV

dunlop winterreifen

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Hinter dem "Blau" verbirgt sich der angeklickte Beitrag

Wenn Print online geht.

Es ist ein hartes Brot für die dahinsiechenden Print-Medien. Online wirft einfach nicht die benötigten Werbeerlöse ab.

Was also tun? 

Man versucht sich im Online Bereich mit den gleichen Methoden wie im Print-Bereich und versaut dem User damit mal so ordentlich die komplette Freude am so eben per Link aufgerufenen Artikel. In meinem Test habe ich einfach den Facebook-Link der Autozeitung über den neuen Alpina B5 Bi-Turbo aufrufen wollen -heraus kam und man kann es in feinstem Online-Sprech nicht anders ausdrücken:

Hey Autozeitung y r u  serious fucking up my screen?

Doch gemach, schauen wir uns an, worüber sich der geneigte Websurfer aufregen könnte. Zur Erklärung, das Bild zeigt 1280 x 1000 Pixel – wenn Sie also in einer Auflösung surfen die breiter ist, dann sehen Sie nur mehr Whitespace. Surfen Sie mit noch weniger Pixel in der Höhe, dann, ja dann haben Sie vom Artikel noch gar nichts gefunden.

Die roten Flächen sind Werbung. Die grünen gehören zum Standard-Layout der Webseite und dienen der Orientierung. Die blauen, ja die kleinen blauen Flecken sind der Inhalt. Der Grund für den Besuch auf der Webseite.

Autozeitung y r u not show me the content?
Autozeitung y r u not show me the content?

Herzlichen Glückwunsch an die Autozeitung – so wird die Onlineseite des Automagazins aus dem Bauer Verlag ebenso erfolgreich werden, wie das Print-Magazin.

 

Edit:

Es geht noch schlimmer, wie der Screenshot von eben zeigt:

Besonders unterhaltsam ist daran, es ging um einen Beitrag mit dem Titel:  „Die Autozeitung kämpf darum, der Frühstarter 2012 im Internet“ zu sein. Inhalt des Beitrages? Die gestern im Internet aufgetauchten Fotos vom neuen Audi A3 – nur dumm, wir hatten diese Fotos gestern bereits online. (Autofahrer-Zeitung)

Sorry Köln, den Kampf habt Ihr bereits verloren.

Edit II: My fault. Ich habe mich verlesen. Es ging um den A3 der „kämpft“, nicht die Autozeitung.  Der Rest der Kritik am Online-Auftritt der Auto Zeitung bleibt davon unbetroffen.

 

Edit III:

Und nein. Nicht alle reinen Online-Webseiten sind besser, es gibt auch hier extreme Beispiele – zum Bsp. diese hier:

Hinter dem "Blau" verbirgt sich der angeklickte Beitrag
Hinter dem "Blau" verbirgt sich der angeklickte Beitrag

Das ist schon fast frech. Man klickt auf einen Beitrag und wird bombardiert mit Werbung. Womit ich wieder bei meinem Post von vor ein paar Wochen bin:

Online-Medien müssen neue Finanzierungsformen finden, Online-Werbung ist es in dieser Form auf jeden Fall nicht.