ADAC GT Masters legt vor…

War das heute ein geiles Rennen?

Die ADAC GT Masters ist in Oschersleben in ihre Saison gestartet und es war ein Wahnsinns-Rennen. Geiler Motorsport und die letzten Runden hatten es wirklich in sich:

Da wird sich die DTM in 2 Wochen ganz schön strecken müssen, um ähnlich spannend zu werden.

Ich bin sehr gespannt, war schon lange nicht mehr live bei einem DTM Rennen und freue mich natürlich darauf!

Stimmen der Sieger aus Orschersleben, mit einem superfairen Statement von Dominik Schwager:

Dominik Schwager: (#20 Schubert Motorsport-BMW Z4) Platz zwei: „Ich hatte einen schönen Kampf mit dem ALPINA, allerdings war der ALPINA zu stark und ich hatte keine wirkliche Chancen. Der Sieg wäre allerdings nicht verdient gewesen, da wir aus eigener Kraft sicher nicht hätten gewinnen können. Ich bin aber froh über die Punkte.“ (Quelle: http://www.adac-gt-masters.de/de/artikel/stimmen-der-sieger-es-ist-ein-guter-start-in-die-saison-138831)

Auch das hat man nicht immer im Motorsport, das ein Rennfahrer der knapp vor Ziel noch überrumpelt wird, noch derart fair bleibt!

 

 

Bescheidenheit ist eine Zier‘..

Martin Winterkorn hat 2011 beeindruckende 17,5 Millionen Euro verdient.

Ford-Chef Mulally sogar ~22,5 Millionen Euro

VW hat 2011 8,3 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, Ford 5,7 Millionen. Das bedeutet: Martin Winterkorn hat je Fahrzeug 2,20€ verdient. Ford-Chef Mulally 3,95€ je verkauftem Fahrzeug.

Jetzt sag nochmal einer, der VW-Konzernlenker wäre nicht bescheiden!  Da ist VW erfolgreicher als Ford und doch bekommt der Boss nur ein wenig mehr als die Hälfte per verkauftem Fahrzeug im Vergleich zum US-Konzern Ford.

Richtig unerwartet: Der Daimler-Boss Zetsche hat sogar nur 8,65 Millionen Euro verdient, aber Daimler hat auch nur 1.3 Millionen Fahrzeuge verkauft und damit gehen dann doch beeindruckende 6,65€ je Fahrzeug an den Konzern-Chef.

Ein Arbeitnehmer am Band erhält im übrigen 0,03€* je Fahrzeug…

 

Bei *3.500 brutto p.M.

Honda NSX TwinTurbo

Video: HONDA NSX TwinTurbo

Ein sportliches Auto braucht auch einen guten Fahrer. Mit einem schlechten Fahrer verliert selbst das Beste Fahrzeug jedes Rennen.  Und manchmal kann ein Fahrer den besonderen Ausschlag geben um für eine besondere Überraschung zu sorgen.

Der HONDA NSX ist eigentlich kein Mitspieler mehr für einen aktuellen Porsche Turbo – da kann auch der beste Fahrer nichts dran ausrichten. Etwas anders sieht es jedoch aus, wenn der HONDA NSX seinen V6 Motor von 2 Turboladern auf 700PS aufgepustet bekommt!

Seht selbst:

VLN im Livestream

Wie geil ist das denn bitte?

Die VLN-Rennen werden „live“ im Internet übertragen. Rund 10 Minuten vor dem jeweiligen Rennstart startet die Übertragung vom Nürburgring.

Wer also nicht „live“ vor Ort sein kann, der trägt die VLN nun mit diesem Link „live“ in seiner Tasche mit sich herum, oder schaut bequem am PC.

 

Die VLN wird im Livestream übertragen: http://www.vln.de/live/

Aktuelle Suchanfragen:

Blogger – ein anderes Wort für:

„Konjunktiev-Experten“?

Man könnte es fast meinen und beinah erwische ich mich, wie ich heute morgen meine eigenen Beiträge kritisch nach genau diesem Muster ableuchte.

Was ist passiert?

„Mr. Einfach Nachhaltig“ hat unseren „Blogger Auto Award“ mit dem in der Blogsphäre so üblichen „hätte, wäre, könnte“ kommentiert. Und ja – man hätte vieles besser machen. Man könnte völlig „Neues“ ersinnen. Man wäre mit anderen Kriterien noch viel innovativer gewesen.

Alles was mich stört ist dieses typische „Blogger-Besserwissen“ und völlig kritisch überlege ich mir, ob andere beim lesen meines Blogs auch oftmals dieses Gefühl haben.

Ist es dieses Gefühl des „Besserwissens“ das man zu oft bei den Lesern des Blogs auslöst und diese damit vor den Kopf stößt, das Blogs vor dem Mainstream bewahrt? Ist diese „Konjunktiefe-Grundeinstellung“ das Problem von Bloggern?  Vorteil oder Nachteil?

Oder bin ich nur „angepisst“ weil jemand die Eier hat und unser Baby kritisiert anstatt vollumfänglich zu loben?

Ich werde mir noch einen Kaffee holen müssen, bevor ich diese Frage beantworten kann .. in diesem Sinne sind jedoch alle die sich „berufen“ zum Auto-Bloggen fühlen, herzlich eingeladen Kontakt aufzunehmen und unsere bunte und selten in Einigkeit vereinte Truppe auf Facebook zu bereichern! /ernsthaft!

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BMW M3 mit V6 Bi-Turbo?

V6 Bi-Turbo für den neuen BMW M3?

Die Gerüchte im Internet verdichten sich, BMW könnte sogar beim neuen Top-Modell der 3er Baureihe, dem M3 vom Reihensechszylinder abrücken und statt dessen einen Bi-Turbo V6 Motor verbauen.

V6 Bi-Turbo für den neuen BMW M3?

Sollte der famose Reihensechszylinder nun selbst bei dem Top-Modell der 3er Baureihe nicht mehr zum Einsatz kommen?

2014 soll der neue BMW M3 auf den Markt kommen und es sieht so aus, als hätte sich die M-Gruppe von BMW nach umfangreichen Tests gegen einen kleinen V8, gegen einen aufgeladenen R6 und zum Glück auch gegen einen aufwendigen R4 entschieden und alle Anstrengungen in einen V6 Motor mit 2 Turboladern gesteckt.

Der V6 soll mit der BMW TwinScroll Turbolader Technik ausgerüstet sein und auf dem V8 Motor aus dem gleichen Hause abstammen. Die Turbolader würden dann, wie im V8-Turbo des M5 in der Mitte zwischen den Zylinderbänken sitzen.

Der Hubraum des V6 dürfte sich zwischen 3 und 3,3 Liter einpendeln.

Neben den bereits logischen Schritten zur weiteren Gewichtsreduzierung durch intelligente Werkstoffe und einem 8-Gang-Getriebe ist der Schritt hin zum V6, der vermutlich mit 90° Zylinderbankwinkel kommen wird, etwas das die Hardcore-Freunde der sportlichen BMW-Baureihe erst einmal sacken lassen müssen.

Was sagen Sie? Bricht BMW nun mit allen Traditionen und finden Sie das gut?

 

 

 

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12 Zylinder Musik

Auf Youtube wurde ein Video veröffentlicht das die 12 Zylinder-Musik des neuen Ferrari Supersportwagen F12 Berlinetta gut rüberbringt.

Gefilmt während der Testfahrten auf dem Ferrari-Testcours in Fiorano. Wir finden, die Musik die von diesem 740PS Sportwagen ausgeht ist mit das beste was bisher aus dem Verbrennungsgeräusch eines Otto-Motors gezaubert wurde.

Wunderschön 🙂

 

Czech Coast Customs?

Sehr geile Werbung von Skoda USA. 

Im Prinzip eine Verulkung der „Pimp my Ride“ Serien auf MTV, mit diesem HipHop-„Künstler“ Xzibit.

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Renault Fluence Fahrbericht

Ralf ist den Renault Fluence gefahren, herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Fahrbericht.

Lesebefehl: http://www.lifestyle-report.de/index.php/fahrbericht-renault-fluence-ze

Abenteuer Allrad in Bad Kissingen im Juni

Im Juni ist es wieder soweit, die Abenteuer & Allrad 2012 findet in Bad Kissingen statt.

2011 war ich auch bereits vor Ort und habe einige wirklich geile Offroader gesehen. Nachdem ich mittlerweile recht häufig mit Offroadern in Berührung komme, ist mein Interesse an dieser Messe deutlich gewachsen.

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ISUZU D-Max Premiere

Von Profis, für Profis. So umschreibt der Japanische Hersteller ISUZU die neueste Generation seinen erfolgreichen Pick-Up-Trucks der auf der AMI in Leipzig seine Deutschland-Premiere feiern wird.

ISUZU D-MAX

Der Japanische Hersteller spricht von einer LKW-DNA die in dem neuesten D-Max steckt und spielt damit auf eine äußerst robuste Karosserie an die in Verbindung mit einem kraftvollen Antrieb dafür sorgen soll, dass der D-Max eben mehr Werkzeug als Spielzeug ist.

Das neu gestylte äußere lässt sich sowohl in einer Einzelkabine als auch in einer Doppelkabine mit der großen Pritsche verbinden. Angetrieben wird das Arbeitstier von einem 2.5 Liter Twin-Turbo Dieselmotor mit 163PS und 400Nm Drehmoment.

Um den robusten D-MAX nicht nur als Alternative für Handwerker werden zu lassen, hat man bei ISUZU viel Wert auf einen Innenraum mit hochwertigen Detaillösungen gelegt. So soll der D-Max auch als Freizeitfahrzeug für anspruchsvolle Kunden punkten.

 

 

Mitsubishi L200 gewinnt die „AutoBild allrad“ Leserwahl

120.000 Leser der AutoBild allrad haben den kernigen PickUp aus dem Hause Mitsubishi zum Allrad-PickUp 2012 gewählt.

Den Mitsubishi L200  gibt es in den Karosserie-Varianten Doppelkabine (5-sitzig), Club Cab (2+2 Sitzplätze) und Einzelkabine (2 Sitzplätze). Als Antrieb dient ein moderner 2,5-Liter Turbodiesel-Motor mit Common-Rail-Direkteinspritzung, der als 2.5 DI-D ausstattungsbedingt mit 94 kW/128 PS oder 100 kW/136 PS und in der Ausführung 2.5 DI-D+ mit 131 kW/178 PS erhältlich ist.

Der L200 gewinnt damit zum 13.ten Mal in seiner Klasse, wir gratulieren dem kernigen Burschen!

Quelle: AutoBild Allrad

Neues Testfahrzeug

Lange genug hat es gedauert, aber am Montag besucht mich ein neues Testfahrzeug und ich freue mich schon richtig darauf.

Vor 3 Wochen habe ich den Mitsubishi Outlander abgegeben und der neue Testwagen teilt ein ganz ähnliches Schicksal wie der noch aktuelle Outlander.

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Stark, vielseitig, sicher, komfortabel und gut aussehend – der neue Ford Ranger ist da

Ford schickt den Ranger auf die Jagd

Ford präsentiert den Nachfolger seines in Deutschland weniger bekannten Pick-Up Trucks. Deutsche Autokäufer scheinen weniger Spaß an Pick-Up Trucks zu haben als die Käufer in den USA. Denn dort sind Pick Up Trucks ganz klar die Top-Seller.  Das neben den Japanern auch Ford „Pick Up“ Trucks für den Deutschen Markt anbietet ist vermutlich ebenso recht unbekannt. Und doch hat Ford seinen neuen Pickup auch bei uns im Programm:

Ford Ranger

Das soll der neue Ranger nun ändern. Mit den neuen Motoren, manuellen Getrieben und Automatik-Getrieben, mit einer hohen Anhängelast und guter Geländefähigkeit soll der Ford Ranger bei den Deutschen Handwerkern, Abenteurern und Selbstständigen Schafzüchtern punkten.

Der neue Ford Ranger basiert hierbei auf einer Grundkonstruktion die in über 180 Ländern weltweit verwendet wird, ein „One-World-Pickup“.  In Deutschland wird der Pick-Up mit 2 Dieselmotoren angeboten. Einem 2,2 Liter Vierzylinder Turbodiesel mit 125PS und 150PS und einem 3,2 Liter großem Fünfzylinder mit 200PS. Der große Fünfzylinder-Diesel stellt 470Nm Kraft zur Verfügung.

Der kurze vordere Überhang zeigt schon beim Design, wohin die Reise mit dem Ranger führen darf. Kurze Überhänge sorgen für große Böschungswinkel und somit zu einer verbesserten Geländefähigkeit.  Und wenn es darum geht Bäche, Flüssen und Pfützen zu durchqueren dann hilft dem Ranger eine Wattiefe von 80cm.  Der Allradantrieb ist bis Tempo 120km/h zuschaltbar und für extremes Offroad-Gelände kann eine Gelände-Untersetzung zugeschaltet werden.  Dank der 23cm Bodenfreiheit lässt es sich mit dem Ranger auch auf weit abseits von Waldwegen noch weiter kommen.

Als Pickup muss der Ranger ordentlich zuladen können. Mit bis zu 1.265kg hat der neue Ranger auch hier einiges zu bieten. Zusätzlich sind Anhängelasten bis zu 3.350kg möglich.

Neben den praktischen Fähigkeiten für Handwerker und harten Geländeinsatz, bietet der Ranger auch moderne Technik wie ein Radio mit Bluetooth-Schnittstelle und einer Rückfahrkamera.  Mit 23 verschiedenen Stau- und Ablagefächern bekommt man alle Werkzeuge Reise-Utensilien perfekt verstaut.

 

Weil der Ford Ranger eine vollständige Neu-Entwicklung mit mehr als 1 Millionen Testkilometern und umfangreichen Sicherheits-Einrichtungen ist, konnte der Ranger den Euro-NCAP Test mit der Höchstwertung von 5 Sternen bestehen.

 

In der Variante mit Einzelkabine und XL-Ausstattung fängt der Ford Ranger bei 24.978,10€ an. Als Allradler für 26.882,10€

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Mitsubishi L200 im Fahrbericht

Der Mitsubishi L200 ist auf den ersten Blick eine interessante Mischung aus einem Packesel und einer Bergziege. Was man sich im Tierreich als Kreuzungsergebnis nicht anschauen möchte, bringt der japanische Allrad-Spezialist Mitsubishi erfolgreich auf unsere Straßen.

Und weil das nicht nur der Tester und Schreiber dieses Berichtes so sieht, ist der Mitsubishi L200 zugleich auch noch die aktuelle Nummer 3 der Zulassungspitze im Hause Mitsubishi, auf dem deutschen Markt. Doch ganz egal ob in erster Linie Packesel oder Bergziege – um ordentlich vorwärts zu kommen bedarf es eines starken Antriebes. Und den hat Mitsubishi seit dem letzten Facelift nun auch im L200 zu bieten.

Mit 178PS und 400Nm, wird von einem 4 Zylinder Diesel in der Begleitung von deutliche vernehmbaren Nutzfahrzeug-Nageln, immer ausreichend Kraft zur Verfügung bereitgestellt.

Der langhubig ausgelegte Power-Diesel ist trotz der Vierventil-Technik im Zylinderkopf, Direkteinspritzung, dem Turbolader mit Ladeluftkühlung kein Leistungswunder – bleibt jedoch zu vermuten, das dieser Motor weit unter seiner Belastungsgrenze arbeitet und somit vor allem mit Dauerhaltbarkeit überzeugen wird.
Der Motorsound des im stärksten Antriebs den Mitsubishi für den L200 anbietet, ist in diesem Fall – wie bereits geschrieben – vor allem ein vertraut klingendes Nutzfahrzeug-Nageln. Jedoch ist dieser Motorklang nicht etwa störend, sondern gerade weil er so ehrlich, nach einem kraftvollen Diesel klingt, in Verbindung mit dem deutlich vernehmbaren Turbolader-Pfeifen, eine akustische Bestätigung für den Charakter des Offroad-Pickups.

Die von uns gefahrene Automatik-Version stellt zum Schutz des Antriebsstranges “nur” 350Nm, anstelle derer 400Nm in der von Hand geschalteten Version bereit. Dafür stehen diese 350Nm über ein breiter nutzbares Drehzahlband bereit. Egal ob 350 oder 400Nm, begleitet wird die Arbeit des Diesel immer von einem deutlich vernehmbaren Turbolader-Pfeifen. Und so vereinen sich das Arbeitsgeräusch des Motors und die klassische 5-Gang Wandlerautomatik zu einer Kombination die den Charakter des L200 trefflich beschreiben. Klassisch. Tatkräftig. Zuverlässig.

In der gefahrenen Variante mit der „Doppelkabine“ ist die Ladepritsche mit etwa 1,50m x 1,50m noch groß genug um die zulässige Nutzlast von 850kg in Form einer, auf Euro-Paletten verpackten Ladung, per Gabelstapler auf zu laden. Um die Pritsche mit einem Gabelstapler schnell und einfach beladen zu können, kann die Heckklappe an ihren Befestigungspunkten ausgehängt werden und somit fast im 180° Winkel nach unten geöffnet werden. Alternativ bildet die flach gelegte Hecklappe eine Verlängerung der Ladefläche, um so auch zum Bsp. längere Gegenstände wie Rohre von A nach B zu transportieren.

Womit wir beim Stichwort für den Offroad-Pickup währen.
Das für die Transportaufgabe zwischen A und B nicht unbedingt ein eben geteertes Asphaltband die Verbindung übernehmen muss, dafür sorgt der permanente Allradantrieb in Zusammenarbeit mit der Bodenfreiheit von ca. 20 cm.
Unter der Ladefläche des Pickups sorgt eine Starrachse für die nötige Verschränkung im Gelände und damit für Bodenkontakt der 17 Zoll großen Räder auch bei groben Feldwegen und bei völliger Abwesenheit von Wegen und Straßen.
Natürlich ist der lange Überhang hinten und die montierte Anhängerkupplung nicht wirklich förderlich um im härtesten Gelände ohne Bodenkontakt die Achsverschränkung vollständig zu nutzen. Doch wer mit seinem L200 ständig härteste Fernexpeditionen meistern muss, der wird vermutlich auf die Doppelkabine verzichten und stattdessen, 30cm mehr Laderaumlänge und einen größeren hinteren Böschungswinkel wählen. (Oder zu einem Unimog greifen?) Für 99% der Einsatzbereiche in unseren Breitengraden erfüllt der L200 alle Ansprüche die an ihn, seine Transport- und Geländefähigkeiten gestellt werden. Ich war nicht in der Lage die Grenzen des L200 wirklich zu überschreiten.
Kraft ist also vorhanden. Talent für unwegsame Geländeabschnitte ebenso.

 

Wie sieht es mit der Performance auf der Straße und dem Verbrauch aus?
Das beides nicht perfekt zu vereinen ist, dürfte ebenso klar sein wie der Himmel über der Wüste Gobi. Und doch versucht der L200 den Spagat zwischen Offroader, Nutzfahrzeug und Passagiertransporter.
Die an der Hinterachse verwendete Starrachse mit Blattfedern ist im Gelände und für hohe Zuladungen perfekt – für den Komfort auf ebenen Autobahnen im Reisetempo aber leider kontraproduktiv.
Und so holpert die Hinterachse vor allem im unbeladenen Zustand munter über Querfugen und versetzt auf zügig genommenen Landstraßenkurven auch gerne mal. Das gibt dem Fahrer und den Mitreisenden jedoch keinen Grund zur Sorge. (Allenfalls ein gutes Argument doch noch schnell 200kg Rindenmulch im Baumarkt zu holen.)
Diese Art der Mitteilungen des Fahrwerkes über den Straßenzustand sind eher ein Komfort-Manko als ein fahrdynamisches Problem. Mitsubishis L200 ist in seiner aktiven Fahrsicherheit trotz dieser Komfort-Einschränkungen ein zuverlässiger Partner. Hinterhältige Reaktionen auf Lenkbefehle liegen ihm fern.
So ist auch der subjektive Fahreindruck auf ebener und trockener Straße jederzeit von Sicherheit und Zuverlässigkeit geprägt.
Ein wenig Vorsicht ist im Regen und ohne Beladung geboten. Denn auch mit dem wirklich guten Allrad-Antrieb verliert die Hinterachse unter Last ( wir denken an die 350Nm) kombiniert mit Kurven gerne kurz die Seitenhaftung und fordert die serienmässige Antriebsschlupfregelung zur Arbeit auf. Mit ein wenig Beladung auf der großen Pritsche sieht das sofort wieder anders aus. Hier wurde während des Testzeitraums keinerlei Eingriff des ESP bemerkt.
An dieser Stelle angemerkt sei die umfangreiche Sicherheitsaustattung die nicht nur das ESP in Serie liefert, sondern auch 6 Airbags. Man darf sich also nicht nur subjektiv, durch die hohe Sitzposition sicher wie in Abrahams Schoß über dem restlichen Straßenverkehr wähnen, sondern auch objektiv. Im NCAP Crashtest liefert der Mitsubishi dann auch ein 4 Sterne Ergebnis für die Sicherheit der Insassen ab. In der PickUp Klasse gehört der L200 sogar zu den Top-Modellen, was z.Bsp. die Unfallsicherheit beim simulierten Seitenaufprall betrifft.

Moderne Turbodiesel Motoren sind für sich gesehen, Kostverächter.

Im Umfeld von 2 to. Leergewicht, Allradantrieb, Automatik und den Offroad-Transporter-Genen wird der sparsame Umgang mit dem Treibstoff allerdings zur Herausforderung. Im Testverbrauch lagen wir mit dem L200 noch knapp unter der magischen 10l auf 100km Grenze. Mitsubishi gibt im EU-Meßverfahren einen kombinierten Verbrauch von 9,4l für die Kombination aus großem Diesel und automatischem Getriebe an. Überland oder auf Autobahn-Touren mit Tempomat-Nutzung sind jedoch auch Verbräuche von unter 8l/100km möglich. Es geht jedoch auch deutlich darüber. Wer auf längeren Autobahn-Strecken gerne Anschluss an die Kolonne der Vertreter-Mittelklasse-Kombis hält und die Höchstgeschwindigkeit von 175km/h ausnutzt (Tacho Bergab mit Rückenwind und Heimweh auch über die Skala hinaus), der schafft es, den Verbrauch des L200 auch über 13l auf 100km steigen zu lassen.

Doch zurück zur Ausgangsfrage: Ist der Mitsubishi L200 nun eher ein Packesel oder eine Bergziege?
Weder noch. Der L200 ist wie ein guter Freund – verläßlich, belastbar und hilfreich in fast allen Situationen. Einer von der Sorte den man gerne um sich hat. Vorallem wenn es darum geht, große Aufgaben zu erfüllen.

Ganz egal ob als Kumpel für die Freizeit, zum ziehen von Booten, Motorrad-und Pferde-Anhängern. Oder als Kollege bei der Arbeit mit Lasten und groben Aufgaben. Auf den L200 und seine Fähigkeiten kann man sich verlassen.

Das hat seinen Preis, dieser ist jedoch im Vergleich zu den Mitbewerbern wie zum Bsp. dem Volkswagen AMAROK, völlig berechtigt.

Der große Dieselmotor wird nur in Verbindung mit dem „SuperSelect 4WD“ getauftem permanenten Allradantrieb und der Top-Ausstattung „Intense“ ausgeliefert und beträgt 31.190€. Das von uns gefahrene Modell hatte die 5 Gang Automatik zu 1.800€ mit an Board und war zusätzlich mit dem 2.000€ „Premium-Paket“ ausgestattet. Das Premium-Paket sorgt für Leder-Sitze (Nachbildung), Sitzheizung in der ersten Reihe und einem elektrisch verstellbaren Fahrersitz. Ebenso nur in der Intense-Variante lieferbar: Das elektrisch versenkbare Heckfenster.

Am Ende stehen – dank der Metallic-Lackierung für 610€ und dem Diesel-Partikelfilter für 650€ gesamt: 36.250€ auf der Rechnung. Das ist gegenüber dem Basismodell mit 128PS, Einzelkabine und Heckantrieb für 18.990€ natürlich eine Hausnummer und nur ganz knapp unter 100% Aufschlag. Auf der anderen Seite ist die von uns getestete Ausführung des Mitsubishi L200 aber eben auch ein geländetaugliches Nutzfahrzeug mit der Fähigkeit, den Spagat zwischen alltäglichem Arbeitsumfeld im rauhen Handwerkergewerbe – und der Urlaubsfahrt mit der Familie und Wohnanhänger quer über den Kontinent, zu meistern.

Nissan Qashqai 1.6 dCi im Fahrbericht

Nissan Qashqai 1.6 dCi

Ein kurzer Fahrbericht

1,6l frischer Orangensaft – das ist in etwa  die Menge die ich, als Genussmensch,  jede Woche frisch gepresst trinken könnte.  Jeden Tag ein bis 2 Gläser des frischen Saftes, der soviel Vitamin C enthält und  somit die Abwehrkräfte für die kommende kalte Jahreszeit stärkt.  Wer auf der Suche nach dem besten frischen Orangensaft ist, der wird an den vielen kleinen Orangen-Plantagen im äußeren Südwesten von Spanien nicht vorbei kommen.

Im Südwesten von Spanien, dort wo das Feuer der Lebensfreude Andalusiens im Flamenco Rhythmus zur Geltung kommt,  kann man die leckeren Früchte vom Baum ernten. Mit dem richtigen Auto wird aus dem Trip rund um die  Orangen-Plantagen Spaniens nicht nur eine vitaminreiche, sondern auch eine erholsame Fahrt an das südwestliche Ende Europas. In Sichtweite zu Nordafrika,  ganz in der Nähe zur Meerenge von Gibraltar, findet man nicht nur das ganze Jahr ein warmes Klima, sondern auch die leckere Zitrusfrucht in ihrer  natürlichen Umgebung.

Nissan Qashqai jetzt mit 1.6 Dieselmotor
Nissan Qashqai jetzt mit 1.6 Dieselmotor

1,6l Hubraum im neuen dCi Konzernmotor von Renault Nissan.

Die Testfahrten mit der neuen „Pure Drive“ Motorisierung führten uns vom Geburtsort Pablo Picassos (Malaga) über wunderbare Landstraßen von der Costa del Sol hinauf in die Berghänge des „Montes de Malaga“. Eine zauberhafte Gegend mit anspruchsvollen Straßen, die das Autofahrer-Herz höher schlagen lassen.  Ideale Bedingungen, um den 130 PS Dieselmotor im Umfeld des nicht kleinen Qashqai ordentlich auf den Zahn zu fühlen.

In der gefahren Version mit dem 6-Gang Getriebe und Frontantrieb setzt sich der nach dem „Downsizing-Prinzip“ umgesetzte 4 Zylinder Diesel gekonnt in Szene. Hat man die kleine Anfahrschwäche unterhalb von 1.300 Umdrehungen überwunden, zieht der 320Nm starke Direkteinspritzer mit überzeugender Vorstellung den mindestens 1.500kg schweren Crossover auch am Berg souverän los.

Der Qashqai will kein SUV sein, er ist ein Crossover, der das beste aus den Welten der Kombi-Limousinen und SUV auf seine 4 Räder stellen möchte. Dass Nissan mit dieser Einschätzung bereits richtig liegt, das beweist der Absatzerfolg des großen Juke-Bruders.

Nissan hat seit der Markteinführung im 2.ten Quartal 2007 bereits über 95.950 Stück verkauft und davon wählten nur 18% eine Variante mit Allradantrieb.

Der Qashqai vermittelt sowohl in der 5-sitzigen als auch in der 5 +2 sitzigen Version des Qashqai+2 den Insassen das Gefühl, in einem Offroader über den Alltags-Problemen der Automobilisten zu schweben, verbindet dies jedoch zugleich mit dem verbindlichen Fahrgefühl eines klassischen Kombis. Besonders reizvoll erscheint die Tatsache, dass man sich bei Nissan erfolgreich dafür entschieden hat, keine falsche Sportlichkeit durch überzogen harte Fahrwerkseinstellungen zu imitieren.

Ein SUV und auch ein Crossover für 5 oder sogar 7 Personen taugt per se nicht zum Sportwagen – daher ist es nur konsequent, dass man dem Qashqai ein Fahrwerk verpasst hat, das auch die groben Streckenabschnitte im andalusischen Hinterland verdaut.

 

1.6 Tage Zeit um den Qashqai zu testen.

In nur 1.6 Tagen lässt sich nur ein kleiner Eindruck von den Qualitäten des Qashqai gewinnen, doch bereits nach dem ersten Fahrtest kann man sagen: Operation gelungen. Das neue Herz im Qashqai ist ein Gewinn für den Charakter und noch viel mehr für die Effizienz im Programm von Nissans Lifestyle Crossover.

Den Qashqai gibt es ab 25.640€ …

 

Nicht verpassen:

Der Juke im Slalom Test

 

 

 

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Der neue HONDA Civic

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Bei HONDA hat man das Auto nicht neu erfunden, aber den als komfortablen Sportler beworbenen CIVIC in einer völlig neuen Entwicklungsstufe vorgestellt.  

In der nun 9.ten Generation des neuen Civic haben die Entwickler den Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung der Stärken und Ausmerzen der Schwächen gelegt.

Während mir persönlich das extravagante Heckdesign gefällt, überzeugt auch die sachte Entwicklung des Frontdesigns. Mit einem freundlichen Gesichtseindruck aus der farblich abgesetzen Kühlergrill-Spange startet der virtuelle Rundgang um das Auto. Natürlich hat man nun auch im HONDA Civic Tagfahrleuchten in LED-Ausführung, diese wurden über die Nebelscheinwerfer gesetzt.

Von der Seite fallen die sportlich ausgeformten Radhäuser des neuen Civic auf. Obwohl im Innenraum genug Platz für 5 Passagiere ist, erweckt der neue Civic in seiner Seitenansicht den Eindruck eines sportlichen Coupes. Geschafft hat man das bei HONDA unter anderem dadurch, dass die Türgriffe für die hinteren Türen in das Fensterdreieck der Rückbänkler gerutscht ist und dort schwarz auf dunklem Rahmen auf seine Benutzung wartet.

Das Heck des neuen HONDA Civic wird geformt durch eine mutige und moderne Gestaltung der Rückleuchten in 3-dimensionaler Ausführung. Natürlich hat der neue Civic LED-Rückleuchten. Als Teilung der Rückklappe in der Horizontalen dient ein LED-Bremsleuchtenband.

Man sieht dem neuen Civic förmlich an, wie viel Arbeit die Ingenieure in die Entwicklung des Charakters aus Sportlichkeit, Eleganz und Komfort des in der Golf-Klasse beheimateten HONDAs gelegt haben. Der Vorgänger hat mit seinem progressiven Design die Auto-Liebhaber begeistert.

Wie siehst Du das? Gefällt Dir der neue Civic noch besser als der Vorgänger? Wenn Du Lust hast, schreib mir doch einfach einen Kommentar unter den Post.

  

Ach, Du willst kein einfaches Foto? Dann wirf doch einen Blick auf den Youtube-Kanal von HONDA, der wurde extra für den neuen HONDA Civic eingerichtet und zeigt Dir noch deutlich mehr vom neuen Civic – auch im bewegten Bild 😉 Youtube-Channel
Honda Civic
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Der neue Mitsubishi Outlander

Auch wenn Mitsubishi auf dem aktuellen Automobil-Salon in Genf heute den neuen Mitsubishi Outlander vorgestellt hat, wir haben noch einmal die noch verfügbare zweite Generation im ausführlichen Test.

Unser Testwagen ist ein Outlander 2.2 mit dem Doppelkupplungsgetriebe und einer absolut vollständigen Ausstattung. Besonderen Spaß hatten wir in den ersten Tage bereits an der unglaublich gut klingenden Rockford Fosgate Anlage, die Mitsubishi im noch aktuellen Outlander anbietet.

Und auch wenn der Nachfolger bereits in den Startlöchern steht, einen guten Outlander kann man gerade jetzt besonders günstig kaufen. Viele Händler bieten den aktuellen Mitsubishi Outlander mit sensationellen Nachlässen an. Und wer die Jetfighter Front des Mitsubishi mag, der sollte sowieso zugreifen – in der nächsten Generation ist die markante Form des Kühlergrills Geschichte.

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Mercedes-Benz SLS AMG GT3

Bereits ohne Rennen erfolgreich! Mercedes SLS GT3

Ostern steht vor der Tür und damit ist die für Motorsport-Fans lange und ruhige Zeit endgültig vorbei. Nachdem die Formel 1 bereits 2 Rennen gefahren ist, die WTCC auch wieder erwacht ist, stehen nun bald auch wieder die Rennen der ADAC GT-Masters an.

Ein Gewinner der GT-Sportwagen steht in diesem Jahr bereits fest, lange bevor die ersten Rennen gefahren sind:

Mercedes-Benz SLS GT3

Mit 45 Kunden-Rennwagen hat die Motorsport-Abteilung von Mercedes-Benz zusammen mit dem Haustuner AMG eine stolze Flotte an Kunden-Rennwagen auf die mächtigen Slick-Räder gestellt.  Und zufälligerweise ist 45 auch die Zahl des AMG-Jubiläums. 2012 werden 45 Jahre AMG gefeiert.

Mit 8 SLS startet die ADAC-GT Masters in die 2012er Saison und Mercedes tanzt somit erfolgreich auf den beiden großen Deutschen Tourenwagen-Serien.  Die ADAC-GT-Masters beginnt bereits am kommenden Wochenende in Oschersleben mit dem Ersten von 16 Rennläufen.

Zusätzlich kommt der SLS bei den Rennen der VLN auf dem Nürburgring zum Einsatz.  Auch hier startet das erste Rennen der Saison am 31. März. Auf ein umfangreiches und buntes Starterfeld darf man sich hierbei wieder einmal freuen.

Auch beim 24 Stunden-Rennen am Nürburgring wird der SLS um den Sieg mitfahren wollen, eingesetzt wird der Renner von gleich 3 Teams. Das Motorsport-Fest der Saison findet vom 16. Mai bis 20. Mai statt.

Die FIA GT1 Weltmeisterschaft wird in diesem Jahr zwar keine Rennen auf Deutschen Rennstrecken veranstalten, aber auch hier sind 2 SLS AMG GT3 am Start.  Im Rahmen der Weltmeisterschaft findet auch die Europameisterschaft statt und hier wird u.a. Heico-Motorsport 2 SLS einsetzen.

Weitere Rennserien mit SLS AMG GT3 Beteiligung werden sein:

  • Malaysische Super GT International Series: Petronas Syntium Team
  • Brasilianische GT-Meisterschaft: AMattheis Motorsport, BVA Racing
  • Australische GT-Meisterschaft: Erebus Racing
  • Spanische und Portugiesische GT-Meisterschaft: Sports & You
  • Britische GT-Meisterschaft: Preci-Spark, Eurotech Racing
  • Französische GT-Meisterschaft: Graff Racing
  • Österreichische GT- und Tourenwagenserie: Lechner Racing
  • Super Tourenwagen Trophy: Land Motorsport
  • DMV-TCC: ANTeam
  • Italienische Langstreckenmeisterschaft ECC: G-Private Racing

 

Mit 45 Rennfahrzeugen wird der SLS AMG GT3 zu einem erfolgreichen Rennwagen, bereits bevor das erste Mal die Zielflagge gefallen ist.

Der neue Mercedes SL feiert am 31.März seine Händler-Premiere

Sie haben den neuen SL bislang nur auf Fotos gesehen und wollen sich endlich einen Eindruck vom neuesten Modell in der Historie besonderer Mercedes-Modelle machen?

Am 31. März feiert der SL seine Premiere bei den Mercedes-Händlern.

Am kommenden Samstag dem 31. März kann man den neuen SL bei seinem örtlichen Mercedes-Benz Händler bewundern.  Stolz blickt man bei Mercedes-Benz auf die 60-Jährige Geschichte der SL Baureihe zurück und sicherlich mit viel Spannung auf den Erfolg des neuen Modells in der Zukunft.

SL war bei Mercedes-Benz die Abkürzung für „Super Leicht“ und im neuen Modell soll dies wieder einmal erfolgreich umgesetzt worden sein.  Als ersten Beweis liefern die Stuttgarter zum ersten Mal eine Vollaluminium-Rohkarosse in der Großserie. Gegenüber dem Vorgänger wurden 140kg Gewicht eingespart.

Auch leichtere Karossen benötigen für die Vollendung des Fahrspaß einen Motor und hier kann man zum Start des neuen Roadsters aus einer 6 und einer 8 Zylinder-Motorisierung wählen. Der SL350 mit dem V6 Motor kostet hierbei 93.534 € und der SL500 mit dem V8 schlägt mit Mindestens 117.096€ zu Buche.

Dafür erhält der Kunde neben dem fast 30% sparsameren Roadster auch das erste Auto mit „Magic-Vision-Control“. Dieses innovative Wisch-Wasch-System für die Scheibenwischer beweist endgültig, der SL Roadster ist ein Cabrio auch für die „schlechten Tage“ im Jahr.

 

BMW Active E

BMW ActiveE – Premium-Elektromobilität

Elektromobilität bedeutet Verzicht auf Klimaschädliches CO2 – jedoch in vielen Fällen auch den Verzicht auf lieb gewonnen Komfort, Sicherheit oder Entertainment im Automobil. Bei BMW will man das nun ändern. Der am 5. Oktober der Presse vorgestellte BMW ActiveE ist der erste Vertreter des Premium-Segments in der Klasse der Elektrofahrzeuge.

125kW Leistung des von BMW entwickelten und hergestellten Elektro-Hybridsynchronmotors garantieren in der ersten Ausbaustufe die Gewissheit, dass auch in der Zukunft der Name BMW für “Bayerische Motorenwerke” stehen wird. Man ist bei den Münchnern überzeugt  mit der eigenen Elektro-Entwicklung, noch mehr als andere Hersteller, auch für die Zukunft emissionsfreie Fahrzeuge mit dem typischen BMW-Charakter anbieten zu können.



Der Technologieträger für den BMW i3

Im Alltag erreicht der BMW ActiveE eine Reichweite von 160km und ist so mit einem Radius von 80km auch für Pendler interessant, deren Arbeitsstelle weit über dem Durchschnitt von 46km liegt. Damit die tägliche Fahrt zur Arbeit keinen Verzicht bedeutet, bietet auch der erste 4-Sitzer Elektro 1er aus dem Hause BMW die gewohnten Komfort- und Sicherheitsmerkmale. Klimaanlage, Hifi-Navi-Systeme mit BMW Connected Drive Anbindung und die Haptik der im Innenraum verwendeten Materialien entsprechen dem Qualitäts-Standard den BMW-Kunden erwarten dürfen.

Der BMW ActiveE ist leider ein auf ca. 1.100 Stück begrenztes 2-Jähriges Projekt das als Brücke für das BMW “Megacity-Vehicle” dient.

Bislang existieren in der Öffentlichkeit nur Studien zum „i3“  die nur einen kleinen Ausblick auf das kommende urbane Fortbewegungsmittel der Zukunft gestatten.

In den Entwicklungslabors bei BMW in München wird jedoch bereits fleißig an der neuen Marke “i” und dem ersten Vertreter dem “i3” gearbeitet. Davon zeugen unter anderem Ergonomie-Modelle mit dem Entwicklungscode “MCV” die der Autor persönlich begutachten konnte. BMW wäre keine Premium-Marke, würde man die Entwicklung des Elektroautos nicht vollständig perfektionieren.

 

Und so ist der BMW ActiveE bereits heute die überzeugendste Vorstellung für ein Premium-Elektrofahrzeug in der Kompaktwagenklasse. Leider gehen die 1.100 Technologiespender für den kommenden BMW i3 anstatt in die Verkaufsräume erst noch in einen großen Feldversuch. Glücklich kann sich schätzen, wer einen der BMW ActiveE die nächsten 2 Jahre auf Herz und “Niere” testen kann.

Wir freuen uns auf die BMW i-Modelle und auf völlig neue überzeugende Elektrofahrzeuge aus Deutschland.

 

Taxifahrers Traum und schwäbischer Geiz

Noch immer sind sich die Taxifahrer in aller Welt einig, das eigene Taxi muss aus dem Stuttgarter Haus mit dem Stern auf dem Dach kommen und mindestens in der Mittelklasse, besser noch in der Oberklasse zuhause sein und damit man hier nun mit dem richtigen Fahrzeug auch noch saubere Technik im Alltag bewegen kann, gibt es nun den:

Mercedes-Benz E300 BlueTEC HYBRID

Die Mercedes E-Klasse mit dem etwas sperrigen Namen vereint modernste Technik und wäre fast das erste Diesel-Hybrid Modell auf den Deutschen Straßen gewesen. (Nur um wenige Wochen waren die Franzosen von Peugeot/Citroen schneller.)  In der sowohl als Limousine als auch Kombi lieferbaren E-Klasse vereint sich der 204PS starke Vierzylinder Diesel mit einem 20kW starkem Elektromotor.

Mercedes-Benz verspricht keinerlei Einschränkungen für Fahrer, Mitfahrer wie auch Gepäck, das Platzangebot ist somit auf dem gewohnt hohen Niveau geblieben.  Dank der Hybrid-Technik wird aus dem E250 CDI ein BlueTEC Hybrid und trotz der Fahrleistungen auf Niveau eines E300 CDI unterbietet die Hybrid-Variante den kleineren Vierzylinder-Diesel um 15% im Normverbrauch.

Anfahren kann der Hybrid-Mercedes elektrisch und damit sind auch die Einparkmanöver üblicherweise rein elektrisch möglich und bis Tempo 160 km/h funktioniert der „Segel-Modus“ bei dem der Benzinmotor abgeschaltet wird und die Geschwindigkeit rein vom Elektromotor gehalten wird.  Deutlich sportlicher als der E250 CDI empfindet der Fahrer die Beschleunigung des Hybrid-Benz, der Dank hierfür gebührt dem E-Motor der in der Beschleunigungsphase mit bis zu 250Nm ordentlich „Zusatz-Boost“ generiert.

Die Motor-Hybrid-Einheit ist an ein 7-Gang Automatikgetriebe gekoppelt die nun auf einen Drehmomement-Wandler verzichtet und stattdessen eine nasse Anfahrkupplung verwendet. Der Entfall des Wandlers machte es nicht nur möglich den Elektromotor direkt in die Getriebeglocke in der Motornähe zu verbauen, sondern sorgt in Verbindung mit der Nass-Kupplung für den rein elektrischen Fahrbetrieb.

Mit seinem Normverbrauch von nur noch 4,2l Diesel auf 100km und einem CO2 Ausstoß von 109g/km ist der E300 BlueTEC Hybrid ein echter Schwabe geworden, geizig im Verbrauch und mit introvertierten Technik-Gimmicks, die man als Fahrer still genießt, anstatt offensiv nach außen zu tragen.

Das Sparen mit der Hybrid E-Klasse beginnt bei 51.794,75€ für die Limousine und 55.007,75 für das T-Modell.

DTM 2012 Hockenheim | Danke Audi, aber …

Es ist noch nicht allzu lange her, da habe ich meine Meinung über die „Neue DTM“ bereits ausführlich geschildert. Unter der Überschrift „DTM 2012“ hatte ich mir bereits Luft über diese „Rennserie“ gemacht.

Und weil man bei der ITR, dem Verein hinter dem Marketing-Blumentopf-Pokal, mit Blogger auch nix zu tun haben wollte, war mein letztjähriger Versuch einen Blick in die aktuelle Serie zuwerfen furios gescheitert.

Das ich dieses Jahr zum Auftakt-Rennen nach Hockenheim fahre liegt nicht daran das man mir über Nacht eine Gehirnwäsche verpasst hätte. Nein, ich will mich vor Ort überzeugen, ob meine Vorurteile noch gerechtfertigt sind.  Und außerdem: Es kostet mich nichts. Und wieder jeder gute Journalist das eben so macht, wenn es mich nichts kostet, dann schau ich es mir mal an.   Read more

Volkswagen up! Werbespot – Bremsassistent

Ein guter Werbespot soll informieren, unterhalten und das Produkt dem Kunden nah bringen. Bei Volkswagen hat man einen guten Werbeclip zum Bremsassistenten im neuen up! online gestellt.  Es gibt einfach viele Situationen in denen man mit dem Kopf nicht dort ist, wo man eigentlich sein sollte – und dann passiert es.

Dank dem Bremsassistent im neuen Volkswagen up! kann man wenigstens im neuen Kleinwagen der Wolfsburger eine Unfallgefahr ausklammern.

Aktuelle Suchanfragen:

Fahrbericht vor einem Jahr: Der HONDA Jazz Hybrid

Gutes darf man wiederholen, das ist wie mit wirklich guten Büchern, die kann man sich auch mehr als einmal durchlesen.

Der HONDA Jazz Hybrid ist  ein wenig wie ein gutes Buch, rein äußerlich für die Generation der „Digital Natives“ irgendwie langweilig, hat man sich jedoch „rein gelesen“ ändert man die eigene Meinung. Der Honda Jazz als Normaler-Benziner ein echter Erfolg. Das liegt unter anderem daran, das die Fahrzeuge des Japanischen Herstellers Honda für ihre Zuverlässigkeit  ebenso beliebt sind, wie im Falle des Jazz für ihre praktischen Talente.

Sobald es um die Talente des Universal-Transporters geht, bringt er dank der „Magic Seats“ selbst deutlich größere Autos in Verlegenheit.

Als Hybrid-Jazz büßt er dabei nichts ein – im Gegenteil, er erweitert seine Talente um die Moderne IMA-Technik. Einen Mild-Hybrid-Antrieb der es in sich hat, aber doch deutlich simpler im Aufbau ist, als bei seinem neusten und heftigsten Mitbewerber: Dem neuen Yaris Hybrid.

Bis ich den Yaris Hybrid fahren und Euch einen Fahrbericht darüber abliefern kann, könnt Ihr Euch ja die Storys zum Jazz Hybrid noch einmal durchlesen.

Kölner Sparspaß

3,3l auf 100km das ist ein Wort – auch in der Klasse der kleineren Kompakten.

Ford Fiesta ECOnetic

Ab sofort kann beim freundlichen FORD-Händler das neueste ECOnetic Modell der Kölner bestellt werden. Der Ford Fiesta mit 1.6 Liter TDCi Dieselmotor und 95PS bringt es im kombinierten Kraftstoffverbrauch gerade einmal auf 3,3l je 100km. Damit hat er einen super Umweltfreundlichen CO2 Ausstoß von nur 87 g/km.

Den Fiesta gibt es sowohl in einer 3- als auch 5-Türigen Variante. Der 1.6liter große Dieselmotor verfügt neben der Leistung von 95PS über 205 Nm Kraft und wird in seinem Durst unter anderem durch ein Start-Stopp-System gezügelt.

Die ECOnetic Variante ist mit 5 Airbags ausgerüstet und elektrischen Fensterhebern in der ersten Reihe. Bordcomputer, Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer und ein CD-Audiosystem sind ebenso mit an Board.

Die Schaltanzeige im Cockpit empfiehlt dem Fahrer den Gangwechsel zur rechten Zeit und mit dem Ford Eco-Mode bekommt der sparwillige Autofahrer eine Anzeige zur Unterstützung, die ihn darüber informiert wie erfolgreich er beim CO2 sparen ist.   Um den Luftwiderstand des ECOnetic Fiesta zu optimieren wurden Veränderungen an den Karosserieanbauteilen vorgenommen und das Fahrwerk um 10mm abgesenkt.

Der Sparspaß beginnt ab 17.100€