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Sound Design BMW M5 und Audi A6 Bi-Turbo Diesel

Als ich am vergangenen Freitag bei der Firma Abt zu Besuch war, konnte ich unter anderem den Audi AS6 Avant fahren. Basierend auf dem neuen 313PS Bi-Turbo-Diesel der Ingolstädter haben die Experten für Audi-Tuning aus dem Allgäu, eine 360PS Variante aufgelegt.

Dieser Diesel geht auch dank der 700Nm vorwärts wie eine D-Lok im freien Fall und klingt dabei, derart lustvoll nach Hubraumlastigem V8-Gebrabbel, das man geneigt ist, dem Kind im Manne damit jeden Abend das Schlaflied vor zu blubbern. Unglaublich.

Doch leider ist die virtuelle Realität mittlerweile auch im Auto angekommen. Denn, drückt man sich ein wenig durch das Options-Menü, so findet man den Menüpunkt mit dem man aus dem „Sportlichen“ Sound, einen „komfortablen Sound“ macht. Zack-Bumm. Weg ist das lustvolle V8-Gebrabbel. Mist. Alles nur gelogen?

Moderne Autos müssen eine Menge an Zulassungsvorschriften erfüllen. Eine davon betrifft die Geräusch-Emissionen und da passt leider nicht zusammen, was EU-Gesetzgeber und ambitionierter Autofahrer am liebsten haben. Und damit man das Auto nicht durch den Sound aus dem Auspuff die Emotionen in den Innenraum tragen muss, entwickeln die klugen Köpfe im Hersteller-Auftrag eine synthetische Beschallung des Innenraums. Heftig.

Wenn man sich das so überlegt, war es vermutlich nur logisch. Zu den bisherigen Emotionen beim Autofahren, gehört der gepflegte Schalldruck in 4-Takt-Rythmus einfach dazu und wenn man außen nichts mehr hören darf, was noch beeindruckend in den Innenraum wandern könnte, dann wird eben der Soundgenerator angeworfen.

Das macht im übrigen nicht nur Audi beim neuen 3 Liter Bi-Turbo-Diesel so, das macht BMW auch beim neuen Ober-Sportler des Hauses, dem M5 so. Hier gibt es auch ein Beweisvideo – nicht von mir, nur von mir im Netz gefunden 🙂

804.000km mit dem Volkswagen Bora 1.8T

Man spricht gerne von einem Autoleben. Doch wie lange geht ein Autoleben? 10 Jahre? 20 Jahre? Oder rechnet man in Kilometer? 100.000km, 200.000km? Ganz egal, was man üblicherweise für die Gesamt-Laufleistung mit einem Auto ansetzt, der US-Amerikaner Matt Marion hat seinen Volkswagen Bora 1.8T über 804.672km gefahren.  Zugleich schreibt Matt in einem Blog der Amerikanischen „Mens Health“.

Nach den 500.000 Meilen (804.672km) wurde der VW Bora (der in den USA Jetta genannt wurde) von Volkswagen-Technikern zerlegt. Im Zentrum des Interesses stand der Motor, der auch nach über 800.000km noch immer derselbe Motor war, mit dem der Bora ausgeliefert wurde.

Soweit man im Text und Video darauf eingeht, befand sich der Motor in einem einwandfreien Zustand und hatte von seiner Marathon-Distanz nur wenige Gebrauchsspuren abbekommen. Wie Matt Marion ausführt, hat er das Motoröl alle 8.000-10.000km gewechselt und immer nur Synthetische Motoröle verwendet. Zusätzlich geht Matt auf Additive für die Verbrennung ein und schwört auf Zündkerzen mit speziellem Platin-Kern.

Ob die Motorölwechsel und die Sprit-Zusätze für das gute Ergebnis verantwortlich sind, oder ob Volkswagen mit dem 1.8T-Motor einfach nur ein besonders zuverlässiges Stück Motortechnik entwickelt hat, kann man in der Rückschau nicht fest stellen.

Fest stellen lässt sich jedoch: 250.000km sind unter Automobil-Hersteller die „Mindest-Lebensdauer“ von Herzstücken wie dem Motor. Gute Pflege ist auf dem Weg zum ersten Meilenstein natürlich ebenso wichtig, wie eine unfallfreie Fahrt.

Für den morgigen Feiertag wünschen wir ihnen viel Sonne und immer Unfallfreie Fahrt und wenn Sie einen besonderen „Kilometer-König“ haben, dann sagen Sie uns doch Bescheid!

Zum englischen Original-Artikel…

Foto von http://www.flickr.com/photos/gluemoon/303079919/

Aktuelle Suchanfragen:
Kleines Kraftviech!

Bloggers-Spotlight im April: Renault

Zum ersten Mal gibt es für den Monat April einen Automobil-Hersteller der im Mittelpunkt der Deutschen Automobil-Bloggerszene steht. Von nun an, werden wir (die teilnehmenden Autoblogger) in jedem Monat einen Automobil-Hersteller wählen, der im „Rampenlicht“ der Autoblogger-Scene steht. In diesem Monat fast einstimmig gewählt:

Renault

Warum?

Besondere Aufmerksamkeit verdient Renault aufgrund seiner heute bereits sehr umfangreichen Palette an Elektrofahrzeugen. So kann man bei Renault den ersten Serien-elektro-Transporter kaufen, den Kangoo Z.E., eine echte Elektro-Limousine, den Fluence Z.E. und nicht zuletzt den besonders günstigen Renault Twizy.  Und am Horizont lässt sich bereits der Renault Zoe blicken. Ein derartiges Sortiment an E-Mobilen bietet derzeit kein Automobil-Hersteller.

Zudem hat Renault für die Einführung des neuen Twizy eine extrem große Bandbreite an „Bloggern“ angesprochen und dadurch einen besonders offenen Dialog mit den „Interner-Nerds“ gefördert. Zudem zeigt dieses Event sehr deutlich: Renault sucht den Kontakt in die „social media“ Blogosphäre und verändert die Methodik in der Öffentlichkeitsarbeit.

 Was finde ich an Renault gut?

Im aktuellen Programm der Franzosen finden sich noch immer vereinzelt die heißen Kisten, die einen klaren Brückenschlag auf die lange Motorsport-Tradition der 1898 gegründeten Automobil-Firma erlauben.  Nicht zuletzt bietet Renault noch immer den „Weltmeister-Motor“ in der Formel 1. Der RedBull von Sebastian Vettel fährt mit einem Renault-Motor, der allerdings aus Marketing-Gründen das Label von „Infiniti“ erhalten hat.

Mein derzeitiger Favorit in der aktuellen Programm-Palette ist ganz klar der 201 PS starke Renault Clio R.S. Cup. Für 19.900€ bekommt man mit dem Frontmotor-Sportler einen übersichtlichen und (vermutlich) extrem handlichen Sportler. Mit seinem 2 Liter 16V Vierzylinder-Saugmotor werden (vermutlich) Sportfahrer-Wünsche wahr. Mit den 17″ Felgen steht der kleine Clio bereits in Serie als extrem kraftvoller Sportler auf der Straße. So klein und doch so sexy. Dafür beneide ich die Franzosen. Ist die Geschichte des kleinen stark motorisierten Automobils bei den Franzosen doch nicht nur bis zum legendären Renault 5 Turbo zurück zu führen.

Kleines Kraftviech!
Kleines Kraftviech!

Herzlichen Glückwunsch: „Renault„.

 

 

 

 

Beteiligte Blogger:

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http://www.autoblog.com/2012/04/27/opel-adam-a-k-a-junior-a-k-a-allegra-caught-on-the-ring/

Opel Adam, Erlkönigfotos

Die Erlkönigfotos des neuen Kleinstwagen von Opel, der laut der „AutoBild“ Adam getauft wird und so im Opel-Jubiläums-Jahr vermutlich  an den Gründer „Adam Opel (1837 bis 1895)“ erinnern soll.  Die auf autoblog.com veröffentlichen Erlkönigfotos vom Nürburgring zeigen nicht viel mehr als einen  Kleinstwagen in üblicher Bauform mit Steilheck-Abschluss. Auf dem gezeigten Modell fallen primär die relativ großen Räder auf, die jedoch vermutlich zu einem Aufpreis-Paket gehören werden.

Soweit im Augenblick bekannt, wird der Opel „Adam“ etwa 3,70m lang werden, nur als Dreitürer auf den Markt kommen und Platz für bis zu 4 Erwachsene bieten.

Weitere Fotos auf der Webseite von autoblog.com – den Namen (offiziell!) will Opel am 8.Mai bekannt geben.

Die „Neue DTM“ – 2012

Manchmal kommt es anders, als man denkt. 

Private Gründe hatten meine Planungen durchkreuzt und dafür gesorgt, das ich die AUDI-Eintrittskarten für die Saison-Eröffnung der DTM 2012 nur als Gedankenstütze für die Aufzeichnung auf dem Sat-Recorder nutzen konnte. Aufzeichnung, weil ich zum Rennen nicht zu Hause war.

Ob ich sehr traurig bin?

Ja und Nein.

Das was die ARD gezeigt hat, hat mich nicht beeindruckt. Und doch, vor Ort wäre natürlich mit dem Gesang der Rennmotoren, dem Geruch der heißen Reifen und Bremsen und der Stadion-Atmosphäre in Hockenheim, selbst aus dem eher müden DTM-Rennen eine vermutlich ganz interessante Veranstaltung geworden.

Besonders verwirrend fand ich die gestrigen Bilder ARD. Da wurde die Kamera ständig im Bewegung gehalten und die Zwischen-Moderationen zum DTM-Qualifying sollten wohl den Touch des „Voll-Live-Events“ bekommen. Eventuell war der Kamera-Mann aber auch einfach nur angetrunken.

Die Moderatoren der „Neuen DTM“ waren leider immer noch der langweilige Manuel Reuter und die bekannten Gesichter aus den Ligen von TV-Live-Berichten über Hallen-Halma und Damen-Kirschkern-Weitspucken.

Neue DTM? Warum hat die ARD eigentliche heute so oft von der „Neuen DTM“ gesprochen?

Vermutlich steht das so im Vertrag mit der ITR. Was an den Regeln der DTM neu war, dürfte den angeblich bis zu 70.000 Zuschauern im Motodrom heute ziemlich „bumbel“ gewesen sein, denn einen wirklichen Unterschied konnte man nicht feststellen.  Noch immer fahren anstelle von Tourenwagen, reine Sport-Prototypen und diese auch noch mit einem derart großen Gleichteile-Anteil, das man als Fan eigentlich auch mit x-beliebigen Fähnchen winken könnte. Ob Audi, BMW oder Mercedes-Benz. Aus dem „Win on Sunday, sell on Monday“ Gedanken des Motorsports wurde eine seichte Unterhaltungs-Show mit austauschbarer Technik, bar sichtbarer Faszination.

Es gibt einen guten Grund die DTM-Übertragung der ARD aufzuzeichnen.

Wer mir den aus seiner Sicht besten Grund nennt, dem schicke ich die „ungebrauchten DTM-Karten für das Eröffnungsrennen in Hockenheim“ als Trostpreis zu…

 

 

Škoda auf der Social Media Autobahn. Linke Spur Vollgas.

Bjoern Habegger
Autor: Bjoern Habegger

[dropcap]H[/dropcap]atte ich doch einige Zeit lang dieses unbestimmte Gefühl, in Deutschland würde bislang nur der Daimler-Konzern mit Ambitionen in die Social Media Welt einsteigen, so muss ich mittlerweile zu geben: Auch Audi und Škoda drehen nun auf. Im Falle von Audi war es im Prinzip zu erwarten. Das Premium-Label im großen Premium-Konzern lässt sich nicht gerne nachsagen, in welchem Vergleich mit Daimler auch immer, den Kürzeren zu ziehen.

Die vor kurzem getroffene Entscheidung dem zögerlichen AMG-Engagement mit einer deutlichen Tat entgegen zu treten, war wieder einmal Beweis für die noch immer in Ingolstadt vorhandene Aufbruchs-Stimmung.

Nun ist Škoda weder in den Produkten gleich positioniert wie Audi, noch für die gleiche Zielgruppe bestimmt und doch hat man in der Deutschen Škoda Zentrale in Weiterstadt das Engagement im Bereich „social media“ (ich subsumiere darunter alles was im Internet nicht nur eine Webseite betreibt, sondern aktiv, mit Inhalten auf Dialogsuche ist..)  mit einem deutlichen Paukenschlag gestartet.

Das richtige Produkt der Marke aus Tschechien war schnell gefunden. Der Citigo. Und wer sich die Mühe macht und das Internet mal nach den Begriffen „Škoda Citigo Fahrbericht“ absucht, der wird eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Beiträgen aus den Tastaturen von „Amateur-Experten“ finden. Amateure, weil keiner der „Publisher“ aus der Blogwelt auf der Payroll eines Verlages stehen. Experten, weil man die neuen Grundsätze des social Web perfekt erfüllt: Vernetzen, verlinken und immer zeitnah in der Berichterstattung.

Zusätzlich sind die vielen Fahrberichte der „Blogger“ (Internet-Publisher ohne nachgelagertes Verlagshaus“) schlichtweg origineller und authentischer, als das was die Profi-Liga abliefert. Und 2012 dürfte in die Geschichte des Internets eingehen, als das Jahr, in dem die großen Automobil-Hersteller die wichtigen Schritte für eine neue, authentische Öffentlichkeitsarbeit gehen.  Einige Importeure waren ja bereits zuvor erfolgreich dabei! (Hallo Honda!)

So kann es weitergehen – und wenn wir jetzt auch noch gemeinsam an den Konzepten zur Refinanzierung der neuen medialen Kommunikations-Experten arbeiten, dann sehe ich doch mit viel Zuversicht in die Zukunft!

Abt-Sportsline | Unternehmen von A bis Z

Neue Serie: Unternehmensvorstellungen von A bis Z

Heute: Abt-Sportsline

Tuner mit Geschichte, aus dem Allgäu.

Wer hinter das Geheimnis der 5 DTM-Meistertitel und einer der Traditionsreichsten Deutschen Automobil-Veredler kommen will, der muss 116 Jahre zurück gehen. Zu dieser Zeit begann der Schmied Johann Abt mit dem ersten „Tuning“. Damals war es eine Kutsche, die für die schneereichen Allgäuer-Winter optimiert wurde. Automobil-Tuning war zu dieser Zeit noch völlig unbekannt.

Einige Jahre später konzentrierte man sich im Familienunternehmen Abt dann mehr und mehr auf das Automobil, wobei von Anfang an der Fokus auf den Automobil-Marken lag, die heute noch durch die „Vier Ringe“ im Logo der Marke Audi verkörpert werden.  An der festen Bindung zwischen der Firma Abt und den Marken die wir heute als Audi kennen, änderte auch der zweite Weltkrieg nichts.   Und so ist das Traditionsunternehmen Abt zum Anbieter von innovativen Lösungen in der Automobil-Welt gereift und beweist dies auch sehr eindrucksvoll durch das Audi-Werksengagement in der DTM und den bereits erwähnten 5 Meistertitel.

Um aus einem bereits sehr guten Produkt, etwas noch besseres zu machen, bedarf es ausgesuchten Experten mit innovativen Lösungen. Ein Plus an Dynamik und Sportlichkeit für den eigenen Audi, Volkswagen, Skoda oder Seat erhält man, wenn man den Weg zum Marktführer in das Allgäu wählt.   So sehen sich die Allgäuer selbst und der Geschäftsführer von Abt-Sportsline bringt es auf den Punkt, wenn er sagt: „Unsere Leistungssteigerungen dürfen sich nicht auf die Haltbarkeit des Motors und der Peripherie auswirken, sie müssen immer perfekt abgestimmt sein.“  Und auch deswegen werden alle von Abt Sportsline optimierte Motoren auf Herz und Nieren überprüft.

Für die notwendigen Tests haben die Äbte einen hochmodernen Rollen-Leistungsprüfstand, der für die Entwicklung aller Motoren-Optimierungen im Einsatz ist. Jedoch vertraut man nicht nur auf die Leistungsprüfstände im eigenen Haus, sondern führt auch ausgiebige Tests auf der Rennstrecke und im alltäglichen Straßenverkehr durch. Eine ausgewogene Fahrzeugcharakteristik mit besseren Leistungen im Bereich Fahrverhalten, Alltagstauglichkeit und Sicherheit sind das Ziel der Abt-Techniker.

Abt bietet auch ein umfangreiches Sortiment an Karosserie-Bauteilen an. Auch hier wird die Qualitäts-Sicherung und zum Beispiel auch der Fußgängerschutz als wichtiges Entwicklungsziel gesetzt und erreicht.

Optisch ansprechende Leichtmetallfelgen im eigenen Design und Sportauspuffanlagen für die gesamte Bandbreite der Volkswagen, Audi, Seat und Skoda-Modelle runden das Angebot der Allgäuer „Tuning-Experten“ ab.

Und weil Erfolg sich auszahlt, gibt es in Deutschland bereits 125 Abt-Partner die das Portfolio des Familien-Unternehmens anbieten und auch im Ausland ist Abt bereits erfolgreich vertreten.

Abt Sportsline

 

Audi A7 313PS Diesel quattro

Audi A7 -Dekadenz auf 4 Rädern

Sagte ich bereits irgendwo einmal, was für ein Audi-Fan ich mal war?

Angefangen hatte alles mit dem Audi V8 in der DTM. Da war ich noch grün hinter den Ohren, aber bereits fasziniert vom Sound (vor der Kurbelwellen-Affäre), dem Design, der subtilen Eleganz, dem prominenten Auftritt. Später hatte ich dann auch selbst mal einen Audi V8. Nur den kleinen 3.6er – aber das war okay. Richtig aufgelegt war man eh nur, wenn die Straße nass oder Schnee bedeckt war. Dann, ja dann ging der V8 aber derart überzeugend dank Allrad um jede Ecke, das man davon sprechen kann, ich wäre damals süchtig gewesen.

Wochen-Ende. Schneefall. Und dann quer durch (im Wortsinne!) durch den verschneiten Spessart. Eine geile Zeit.

Gestern bei der Firma Abt im Allgäu konnte ich dann meinen aktuellen Audi-Favoriten mal fahren. Den schönsten Audi, den man jeher aus die Straße gestellt hat. Den A7. Bei Abt stand ein A7 mit V6 Kompressor und „angeblichen“ 420PS bereit. Nicht das der Motor schwach auf der Brust war. Aber unter 420 PS habe ich mir mehr vorgestellt. (Ups, klingt das arrogant?).

Da ich selbst viel fahre, würde ich mir derzeit keinen aufgeladenen Benziner kaufen. Denn wenn ich auf der Bahn bin, dann üblicherweise im Bereich der Richtgeschwindigkeit für selbstsichere Teutonen. Also so um die 180.   Und was dann durch die Einspritzdüsen zerstäubt wird, wäre mir schlicht weg zu viel.

Der Honda Accord Type-S den ich derzeit fahre, mit dem 180PS Diesel-Motor, hat die Allgäu-Tour mit 7 Liter im Schnitt durchgezogen. Daher: Diesel für die Langstrecke. Zumal das Drehmoment der Dieselmotoren noch immer eine feste Bank darstellt.

Audi bietet seit kurzem auch einen 313PS starken V6-Bi-Turbo Diesel an. Vor ein paar Jahren war für diese Leistung noch ein 5 Liter V10 Diesel notwendig. Und bei Abt wird aus dem ganz gewiss nicht „schachen“ 313PS Diesel, ein Leistungssteigerung auf 360PS an. Genau diesen Motor konnten wir in einem A6 Avant (Abt AS6) fahren. Himmel hilf! 

Also musste ich eben prüfen, ob man den A7 nicht auch mit diesem Motor bekommt. Und? Tataaaa!

Hier ist meine Audi A7 Konfiguration:

Audi A7 313PS Diesel quattro
Audi A7 313PS Diesel quattro

Dumm nur. Mit ein wenig Ausstattung ruft Audi 100.000€ auf. Das kann ein armer Blogger ohne nachgelagertes Verlagshaus leider nicht einsetzen 🙁

Aber – geil ist das schon 🙂 …

Achso, das hier dient nur als Vorbereitung auf die Abt-Story..bleibt dran …

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DTM 2012 – Hockenheim

Weil vermutlich nicht jeder, alle meine Seiten ständig im Browser offen hat, was ich verstehen kann – aber eigentlich nicht dulden – erlaube ich mir den kurzen Hinweis auf einen Beitrag drüben in der Autofahrer-Zeitung: http://autofahrer-zeitung.de/dtm-2012-hockenheim-das-erste-rennen-90748/

Die DTM startet an diesem Wochenende in Hockenheim in die Saison 2012. Dank einem Dritten Hersteller könnte die Saison spannend werden. In den letzten Jahren war die DTM ja nicht so der „Überknaller“. Nein. Halt. Ich verbessere mich. Die DTM war „Scheiß-Langweilig!“. Mal schauen was sich in diesem Jahr verändert.

Dank der Karten von Audi werde den Sonntag live in Hockenheim verbringen und hoffentlich meinen Sonnenbrand von heute, noch ein wenig vertiefen können. Denn regnen soll es bitte nicht. Sonst stresst mich das Tribünen-Gehocke nur.

Also.

Wer die DTM mag, den Beitrag drüben durchlesen, sich ein Bild über die aktuellen Fahrer machen und am Sonntag erzählen, wie er das Rennen fand .. 😉

Mitsubishi steigert den Nettogewinn!

Im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2011 (April 2011 bis März 2012) konnte die Mitsubishi Motors Corporation seine Verkäufe weltweit um ein Prozent auf 1.001.000 Fahrzeuge steigern. Gleichzeitig hat das Unternehmen seinen Nettogewinn um 53 Prozent auf 23,9 Milliarden Yen erhöht. In Europa wurden 218.000 Fahrzeuge abgesetzt, was exakt der Anzahl des vorherigen Fiskaljahres 2010 entspricht.  Die größten Märkte für Mitsubishi Motors waren wiederum Asien und Südamerika.

Für das Fiskaljahr 2012 geht Mitsubishi Motors von einer 9-prozentigen Steigerung der Verkäufe auf rund 1,1 Millionen Einheiten aus.

Fiskaljahr 2011:

Umsatz:  1,807.3 billion Yen (-1%)
Betriebsergebnis: 63,7 billion Yen (+ 58%)
Nettogewinn: 23.9 billion Yen (+ 53%)
Verkäufe: 1,001,000 Einheiten (+ 1%)

Der Freitag war gut.

Heute Morgen zu einer völlig unchristlichen Zeit aufgestanden, wie wir hier in Bayern sagen, nämlich um 5 in der Früh. Also eine Zeit, zu der man als Internet-Nerd eigentlich gerade die letzten Youtube-Playlists durchgeht. Aber es hatte ja einen guten Grund.

Okay, es hatte 7 gute Gründen. 

Da war ein Tiguan, ein Beetle, ein A6, ein A7, ein Q3 und ein R8 Spider – keiner davon in seiner, mal mehr oder weniger, langweiligen Basis-Version  sondern alle im vollen Abt-Sportsline Ornament: Ergo:  Große Felgen,  ordentlich Leistungsgesteigerte Motoren und bester sportlicher Innenausstattung. Und natürlich mein Namensvetter „Björn“. Björn Marek ist der Presse-Chef bei Abt-Sportsline im Allgäu, ein paar Tage jünger als ich und er hat meinen Job bekommen.  (Ok, nicht das ich den Job als Abt-Pressesprecher je gehabt hätte, nein, ich hätten ihn aber gemacht..doch, Björn ist ein sehr guter Presse-Chef geworden!)

Es hat mich sehr gefreut Björn Marek kennen zu lernen und er hat sich als geübter Verbal-Akrobat und echter Auto-Freak geoutet – das hat mir wirklich gut gefallen.

Ganz nebenbei war heute der erste Sommertag des Jahres 2012, das Tor zum Allgäu zeigte sich von seiner aller schönsten Seite: Strahlendblauer Himmel, grünigste Wiesen, gelbe Butterblumen und wärmende 28° (Plus!). Subsummiert: Der perfekte Tag um ein ganz besonderes Spielzeug aus den heiligen Hallen der Äbte heraus zu rollen.

620PS. 10 Zylinder. Viel Carbon. Aber nur eine kleine Stoffmütze darüber.

Und nein, ich werde jetzt weder vom beeindruckenden Schub dieser Landgestützen Boden-Luft-Rakete berichten, noch von den gesegneten Wünsche die mein Beifahrer „der Pressesprecher-“ Björn während unserer Ausfahrt ausgesprochen hat.

Freut Euch auf die nächsten Tage – oder Wochen? Der heutige Tag hat ein wenig Material für ein oder auch 2 Fahrberichte geliefert und zusätzlich warten noch viele Fotos auf die endgültige Sichtung und Bearbeitung.

Ach so, bevor ich es vergesse: Die Blogger/Innen Lisa, Sebastian und Fabian habe ich auch bei Abt kennen gelernt und ihr könnt sicher sein, da kommt auch noch etwas nach 😉

 

Mein aktueller Testwagen, der HONDA Accord Type-S mit dem 180PS Diesel hat sich heute bereits als ideales Autobahn-Kilometer-Schrubb-Gerät empfohlen. Heute früh 300km runter, vorhin wieder 300km heim. Der Accord Type-S mit seinem 2.2 Liter Diesel und den 180PS zieht tapfer durch und geizt dabei mit seinem Dieselkonsum. 7l auf 100km im Ganzen. Für Etappen mit 240 und Blinker links auf freien Autobahn-Teilstücken, eine echte Empfehlung. Bereits heute!

Honda Accord Type-S
Honda Accord Type-S

Edit: Fahrberichte vom Freitags-Event bei Abt, oder wie ich sagen: Den „Abt Driving Days“:

Die DTM 2012 mit Mercedes, Audi und BMW.

DTM 2012 – Hockenheim – Das erste Rennen.

Die DTM 2012 startet an diesem Wochenende im Badischen Motodrom zu Hockenheim in die 2012er Saison.

DTM – Erster Lauf Hockenheim

„Endlich“ will man laut ausrufen, endlich sind es nicht mehr nur die beiden Hersteller Audi und Mercedes-Benz die um die Krone in der höchsten Nationalen Tourenwagen-Serie kämpfen. Mit BMW ist die so wichtige, 3.te Deutsche Markt am Start, der mit viel Marketing-Aufwand betriebenen Rennserie.

An diesem Wochenende soll ich Hockenheim der Startschuss für eine Rückkehr zu den „goldenen Zeiten“ der DTM erklingen.  Dabei eine große Hilfestellung leisten, können gleich 7 neue Fahrer. Darunter so WTCC-Erprobte Haudegen wie Augustus Farfus und Andy Priaulx, der unter anderem Dreifacher Tourenwagen-Weltmeister ist.

Wichtig zu wissen: Es gibt keine Vorjahres-Autos mehr. Alles Teams, aus allen Marken, fahren mit den jeweils gleichen und dem aktuellen Reglement entsprechenden Modellen.

Das vollständige Fahrerfeld im Überblick:

Startnr. Name (Nationalität) Alter Fahrzeug Team DTM-Bilanz
1 Martin Tomczyk (D) 30 BMW M3 DTM RMG 112 Starts / 7 Siege / 321 Punkte
2 Joey Hand (USA) 33 BMW M3 DTM RMG DTM-Neuling
3 Mattias Ekström (S) 33 Audi A5 DTM Abt Sportsline 113 Starts / 17 Siege / 534 Punkte
4 Timo Scheider (D) 33 Audi A5 DTM Abt Sportsline 117 Starts / 6 Siege / 354 Punkte
5 Jamie Green (GB) 29 Mercedes C-Coupé HWA 73 Starts / 7 Siege / 240,5 Punkte
6 Ralf Schumacher (D) 36 Mercedes C-Coupé HWA 42 Starts / 36 Punkte
7 Bruno Spengler (CDN) 28 BMW M3 DTM Schnitzer 73 Starts / 9 Siege / 311 Punkte
8 Dirk Werner (D) 30 BMW M3 DTM Schnitzer DTM-Neuling
9 Mike Rockenfeller (D) 28 Audi A5 DTM Phoenix 51 Starts / 1 Sieg / 74 Punkte
10 Miguel Molina (E) 23 Audi A5 DTM Phoenix 21 Starts / 26 Punkte
11 Gary Paffett (GB) 31 Mercedes C-Coupé HWA 81 Starts / 17 Siege / 329,5 Punkte
12 Christian Vietoris (D) 23 Mercedes C-Coupé HWA 10 Starts / 4 Punkte
15 Andy Priaulx (GB) 38 BMW M3 DTM RBM DTM-Neuling
16 Augusto Farfus (BR) 28 BMW M3 DTM RBM DTM-Neuling
17 Rahel Frey (CH) 26 Audi A5 DTM Abt 10 Starts / 0 Punkte
18 Adrien Tambay (F) 21 Audi A5 DTM Abt DTM-Neuling
19 David Coulthard (GB) 41 Mercedes C-Coupé Mücke 21 Starts / 2 Punkte
20 Robert Wickens (CDN) 23 Mercedes C-Coupé Mücke DTM-Neuling
21 Edoardo Mortara (I/F) 25 Audi A5 DTM Rosberg 10 Starts / 21 Punkte
22 Filipe Albuquerque (P) 26 Audi A5 DTM Rosberg 10 Starts / 9 Punkte
23 Roberto Merhi (E) 21 Mercedes C-Coupé Persson DTM-Neuling
24 Susie Wolff (GB) 29 Mercedes C-Coupé Persson 61 Starts / 4 Punkte
DER ABT R8 5.2 FSI

Der Freitag wird gut :)

Am morgigen Freitag machen 4 Blogger den Auto-Tuner Abt aus dem Allgäu unsicher! Es wird also eine Menge Fotos, Storys und Eindrücke in den nächsten Tagen geben, die sich nur um den Traditionsreichen VW/Audi (ja, auch Seat und Škoda) Tuner drehen.

Highlight dürfte der 600PS Audi R8 V10 werden 😉 … morgen früh geht es ordentlich früh (so um 6) auf die Piste in Richtung Allgäu.

 DER ABT R8 5.2 FSI
DER ABT R8 5.2 FSI

Behaltet den Twitter-Account von mir im Auge dieTestfahrer schaut natürlich bei den Kollegen auf deren Blogs mal vorbei, mit von der Partie (oder sollte ich Party schreiben?) sind:

..und, äh ich 😉

 

Audi S3 Erlkönig am Nürburgring

Audi S3 am Nürburgring

Der neue Audi A3 ist gerade erst vorgestellt worden und wird von uns in 5 Wochen zum ersten Mal getestet, da sind die Entwickler aus Ingolstadt schon wieder an der nächsten Entwicklungsstufe. Der Audi S3 wird kommen und als Beweis drehen bereits die ersten Modelle ihre Runden auf dem Nürburgring.

Nach dem bekannten Schema wird die Optik des A3 mit größeren Lufteinlässen angewürzt, die Schweller dürften einen Aufsatz zur Verbreiterung bekommen und am Heck erwarten wir 2 größere verchromte Endrohre. Aus diesen dürften die Abgase eines 4 Zylinder Turbo-Benziners strömen, den wir eher auf 280PS schätzen als auf 250.

Dank dem neuen modularen Querbaukasten (für den gesamten Konzern), wird der neue S3 leichter werden als sein Vorgänger – so derzeit die Aussicht.

Weitere Fotos finden sich nach diesem Link [zgl. Nachrichten-Quelle]

Audi R8 e-tron am Nürburgring

Audi testet den R8 e-tron am Nürburgring

Audi testet derzeit den Audi R8 e-tron, den ersten Voll-Elektrischen Sportwagen aus Deutschland.  Den ersten sagen wir deshalb, weil bisher weder der E-Artega, noch der BMW i8 mit einem Start-Termin fest stehen.

Audi hingegen will den R8 e-tron noch in diesem Jahr in einer Klein-Serie von 1.000 Stück auf den Markt bringen.  Der E-Tron R8 gehört zu den wenigen „Erlkönigen“ die am Ring eine deutliche Bezeichnung tragen und nicht durch „Auspuff-Lärm“ auffallen. Beeindruckend, wie wir meinen.

Weitere Fotos unter diesem Link. (Zgl. Nachrichten-Quelle!)

Mitsubishi Outlander „35 Jahre“

Vor 4 Wochen haben wir den noch aktuellen Mitsubishi Outlander in einem Fahrbericht vorgestellt.  Kurz vor unserem Fahrbericht wurde der Nachfolger des erfolgreichen Crossover vorgestellt und für den Herbst des Jahres angekündigt.

In unserem Fahrbericht hatten wir bereits darauf hingewiesen, wer nicht immer das „Neueste“ Modell zu jeder Zeit benötigt, der kann jetzt mit dem aktuellen Outlander noch ein ausgereiftes Auto für alle Aufgaben kaufen. Der Outlander ist als Crossover eine Mischung aus Familien-Kombi und nützlichem SUV.

Mitsubishi macht es Neuwagen-Interessierten jetzt noch einmal besonders schmackhaft und bietet den Outlander in einer fast schon unmoralischen Angebot mit einem Preisnachlass von bis zu 5.400€ an.

Das 35-Jahre Sondermodell ist in unterschiedlichen Motorisierung erhältlich, einen vollen Überblick erhält man auf der Webseite von Mitsubishi. (Bitte klicken!)

HONDA Smart Homes und Öffentlichkeitsarbeit aus Japan

Es ist ja kein großes Geheimnis, Honda war der erste Automobil-Hersteller der mir einen Presse-Testwagen anvertraute. Seitdem konnte ich, als alter Fan von deutschen Premium-Modellen, einen großen Einblick in die Marke Honda gewinnen.

 

Und weil ich nicht nur ein Fan von Autos bin, sondern auch einen Faible für „Smart Homes“ habe, war die gestrige Presse-Meldung von Honda nicht ganz unwichtig:

Wie das Eigenheim gleichzeitig zum effizienten Energielieferanten und zum intelligenten Energiemanager wird, zeigt ein von Honda im japanischen Saitama enthülltes Haus, in dem das Honda Smart Home System (HSHS) zum Einsatz kommt. Zentrale Aufgabe des HSHS ist es, die Erzeugung und den Verbrauch von Elektrizität und Wärme innerhalb des Hauses zu steuern. Auch Elektrofahrzeuge von Honda werden in dieses Konzept eingebunden. Im Katastrophenfall stellt HSHS außerdem die autarke Versorgung mit Strom und Wärme sicher. Die Enthüllung des Hauses ist ein wichtiger Meilenstein des Projekts E-KIZUNA, mit dem Honda und die Stadt Saitama bis zum Jahr 2015 die lokalen CO2-Emissionen auf die Hälfte des Niveaus von 2000 reduzieren wollen.

Wesentliche Bestandteile des zu Demonstrations- und Testzwecken errichteten Hauses sind von Honda Soltec produzierte CIGS Photovoltaik-Dünnschichtmodule, eine wiederaufladbare Batterieeinheit, ein gasbetriebenes Mikro-Blockheizkraftwerk mit Warmwasser- und Stromversorgung sowie der Smart e-Mix Manager, der das Energiemanagement übernimmt, indem er die Energieproduktion im HSHS sowie den Energiebezug aus dem öffentlichen Netz steuert. So reduziert der Smart e-Mix Manager die im Haus entstehenden CO2-Emissionen und stellt bei einem Ausfall des externen Stromnetzes eine autarke Energieversorgung sicher.

HSHS kombiniert somit Stromproduktion, Wärmeerzeugung und Elektromobilität und unterstützt dadurch das Bestreben von Honda, einen Beitrag zur Steigerung des nachhaltigen Energieeinsatzes zu leisten.

Testhäuser

Im Rahmen des bis 2018 laufenden Testprogramms wurden bereits zwei Ein-Familien-Häuser fertiggestellt, ein drittes ist in der Planung. Alle sind mit HSHS ausgestattet und befinden sich in der Nähe der Universität von Saitama.

Mikro-Blockheizkraftwerk

Das von Honda speziell für den Einsatz in Einfamilienhäusern entwickelte gasbetriebene Mikro-Blockheizkraftwerk (mCHP) dient der gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme. Mit dem mCHP können rund 60 Prozent des Wärmebedarfes für Warmwasser und Heizung in den Testhäusern erzeugt werden. Mit einem Wirkungsgrad von 92 Prozent leistet es einen signifikanten Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Heiztechnologien.

CIGS Dünnschichtsolarmodule

Ein Bestandteil des in Saitama installierten Honda Smart Home Systems sind CIGS Dünnschichtmodule (CIGS = Kupfer, Indium, Gallium, Selenium) mit hoher Effizienz, die von Honda Soltec in Japan produziert werden.

Smart e-Mix Manager

Auf Basis der Nutzungsdaten aller in das HSHS integrierten Energielieferanten steuert der Smart e-Mix Manager die einzelnen Systemeinheiten und analysiert gleichzeitig den gesamten Energieverbrauch des Haushalts. Ziel ist es, sowohl auf der Kostenseite, als auch bei den CO2-Emissionen eine optimale Effizienz zu erreichen.

Der Smart e-Mix Manager macht alle Energieproduktions- und Verbrauchsdaten sichtbar und ermöglicht dem Benutzer einen optimalen Ressourceneinsatz. Die Steuerung ist auch per Smartphone oder Internavi möglich.

Stromversorgung auch für den Notfall

Fällt das öffentliche Stromnetz beispielsweise infolge einer Naturkatastrophe aus, stehen mehrere von Honda entwickelte Technologien zur Verfügung, um den Haushalt weiterhin mit Energie zu versorgen. Die im HSHS eingesetzte Kombination von Photovoltaikmodulen und gasbetriebener Kraft-Wärme-Kopplung ermöglicht auch bei einem Totalverlust des Netzes die Versorgung mit Elektrizität und Wärme.

Mobile Steuerung und Informationen mit Internavi

Im Rahmen des Testprogramms entwickelt Honda Lösungen zur Vernetzung von Haushalt, Stromversorgung und Elektrofahrzeugen mit der Zielsetzung, den Lebenskomfort, die Effizienz und die Sicherheit der Benutzer zu steigern. Folgende Funktionen werden dabei angestrebt:

1. Sicherheit für den Benutzer

  • Meldet die Ankunft von Besuchern
  • Gibt Anleitungen zur Nutzung der einzelnen Energieerzeuger im Notfall
  • Meldet, falls Klimaanlage und/oder Licht vor dem Verlassen des Hauses nicht ausgeschaltet wurde

2. Komfort für den Benutzer

  • Ermöglicht die Fernbedienung von Klimaanlage und Licht (auch via Internavi per Spracherkennung)
  • Ermöglicht das Befüllen der Badewanne oder das Verschließen einer Tür von außerhalb des Hauses

3. Informationen für den Benutzer
  • Strominformationen (Menge des Stroms, der durch Solarmodule und Mikro-Blockheizkraftwerk erzeugt wurde, Ladezustand der wiederaufladbaren hausinternen Batterieeinheit und der Batterie im Elektrofahrzeug, aktueller Stromverbrauch im Haus insgesamt/auf einzelnen Etagen, aktuelle Lage bei Stromausfall)
  • Wärmeinformationen (Menge der Wärme, die vom Mikro-Blockheizkraftwerk erzeugt wurde, Warmwassertemperatur, Temperatur in jedem Zimmer)
  • Rechnungsinformationen (Strom, Gas, Wasser, Stromerlöse)
  • Weitere Informationen (Wettervorhersage, Fehlermeldungen aller Geräte)
  • Fernbedienung (Warmwasserhahn, Klimaanlage, Licht, Türschlösser)

Basierend auf den Ergebnissen des Demonstrations- und Testprogramms in Saitama will Honda die Produktion von Energieerzeugern wie Solarmodulen oder Mikro- Blockheizkraftwerken ausweiten und komplette Energiemanagementlösungen für Haushalte oder ganze Gemeinden entwickeln und anbieten. Ziel ist es, gemeinsam mit den Kunden eine CO2-arme, lebenswerte Gesellschaft zu schaffen.

 

Auch wenn ich auf sportliche Autos stehe und einen Co² emittierenden Sportwagen als ideale Freizeit-Beschäftigung ansehe, ich mache mir viele Gedanken über die Zukunft und über die Möglichkeit zur Effizienz-Steigerung im eigenen Umwelt. Effizienz steigern, Emissionen vermeiden. Das Leben vernetzen, Techniken nutzen und dabei nachhaltig wirken. Diese Wünsche an die Zukunft und auch an ein eigenes Haus habe ich auf jeden Fall.

Gerade im Fall des Eigenheimes bleibt es ein ständiges Thema: Wie kann man möglichst autark in der Versorgung werden? Und zugleich bitte superkomfortabel 🙂

Ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Ebenso die Frage nach der Mobilität. Werden wir uns in Zukunft die individuelle Mobilität nicht mehr leisten können? Nein, ich glaube nicht. Ich bin davon überzeugt, der Mensch findet einen Weg, seinen Weg, die individuellen Bedürfnisse in höchster Effizienz umzusetzen.

Ein „smart home“ ist elementarer Baustein in dieser Idee. Denn wer will nicht im Eigenheim leben?

Was mich an dem HONDA Smart Home Projekt begeistert ist der von Anfang an, ganzheitliche Aspekt unter dem die Forschung betrieben wird. Wir reden nicht nur über „Komfort“ durch Automatisierung und Vernetzung. Wir reden hier nicht nur über „Umwelt-Aspekte“ durch die Vermeidung von CO2 durch heizen mit Fossilen-Brennstoffen. Wir reden nicht nur vom „Wohnen“, sondern es ist als „Einheit“ betrachtet. Wer im Eigenheim lebt, der wird „auf die Arbeit“ fahren müssen, einkaufen. Verwandte besuchen, die Freizeit sinnvoll gestalten. Mobilität ist demnach ein wichtiges zentrales Thema in der Gesamtbetrachtung von „intelligenten Häusern“. Geile Sache was man da liest.

Würde man einen Testbewohner aus einer kleinen Spessart-Gemeinde suchen, ich würde mich sofort dafür melden. Als angenehmer Neben-Effekt würde man Japan kennen lernen und eventuell mehr über die Kultur erfahren …

Aufmerksamkeits-Schmarotzer

Gestern war es wieder einmal soweit. Eine eMail mit dem „Angebot“ voll kostenlos ein Produkt zu testen.

Ich will weder auf die Firma eingehen, noch auf das Produkt. Nur auf diese ätzende Unsitte des gemeinen „Marketing-Parasiten“ und seine  saudumme Art der Aufmerksamkeits-Erschleichung.

Da soll man also was tun? 

Aus welchem Grund auch immer, wurde man ausgesucht, als Empfänger eines Test-Produktes über dieses Produkt zu schreiben. Natürlich soll man sich das Produkt gut anschauen, es testen, ausprobieren, testen und dann – nachdem man das Produkt „getestet“ hat, zurück schicken. Über das „testen“ schreibt man bitte einen Blog-Beitrag. Am besten mit Bildern. Bilder wirken, also am besten viele Bilder vom Testprodukt.

Während man also dankbar das Testprodukt ausprobieren soll (bin ich eigentlich arbeitslos?), vom ganzen Ablauf Bilder machen soll (bin ich unbezahlter Fotograf?), ist das Ziel am Ende die „Erfahrungen“ mit dem Produkt zu verbloggen (bin ich Hirngeschädigt?). Meine Seite. Meine Reichweite. Meine Kamera. Meine Zeit. Meine Meinung. Meine Erfahrung. Meine Glaubwürdigkeit ->  wollt ihr für „umsonst“ haben?

Wo und in  welchem Papier-Handbuch für Marketing-Dummies steht eigentlich diese dämliche Vorgehensweise? 

Euer Produkt – meine Seite. Meine Zeit. Wie bescheuert müssen die Blogger-Kollegen eigentlich sein, die auf derartiges Marketing-Parasitentum hereinfallen?

Blogs, Blogger und andere „ins Internetz schreibende Menschen“ sind nicht grundsätzlich Empfänger von staatlichen Hilfmaßnahmen und daher per se dankbar, wenn der Postbote klingelt und damit der letzte Kontakt zur Außenwelt aufrecht erhalten wird.  Wir sind auch keine Messis die Euren Schrott sammeln wollen.  Wenn ich Euren Mist testen will, dann kaufe ich mir den. Und wer er was taugt, dann schreibe ich darüber. Taugt er nix. Dann schreibe ich eventuell erst Recht darüber. Aber darüber schreiben, weil ihr meine Reichweite wollt? No way!

Kennen wir uns eigentlich? Warum nehme ich mir überhaupt die Zeit diese „Bettel-eMails“ noch zu beantworten? In der Zukunft landet jede eMail die auch nur im Ansatz darauf hinaus führt, sich als Putzerfisch am Wal durch das Marketing-Meer des Internets zu bewegen, im Spam-Ordner. Bämm. Ende. Weg damit. Denn diese Absender sind ja nicht einmal Putzerfischer.

Putzerfische erbringen eine Dienstleistung.

Ihr Marketing-Profis wollt jedoch nur einseitige Deals abschließen – nicht mit „mich“.

Versucht es im nächsten Anlauf mal mit Respekt. Respekt bedeutet auch, die Leistung des anderen zu würdigen. Ende.

Fahrbericht zum Škoda Citigo?

Bei Volkswagen stehen die Zeichen nicht nur auf SUVs in allen Klassen, nein, nach dem erfolglosen VW Fox soll es sich nun mit gleich 3 Kleinstwagen-Derivaten „ausgefuchst“ haben. Die Presse-Präsentation vom Škoda Citigo konnte ich persönlich mitmachen und habe natürlich darüber, wie immer, auch etwas geschrieben.

Škoda Citigo in Hamburg, und der Fahrbericht in der Autofahrer-Zeitung.

Ich bin jedoch nicht einzige Blogger gewesen, so wie bald Audi mit der A3 Präsentation auf „Malle“, so hat auch Škoda mehr als nur einen Blogger zur Präsentation eingeladen. Mit Business-Flugtickets und 5-Sterne Edelbunker geködert, sind alle Kollegen zum kleinen urbanen Stadtfloh gereist und haben sich unter anderem vom Notbrems-Assistenten beeindrucken lassen.

Es werden also die nächsten Tage noch ein paar Fahrberichte zum Škoda Citigo im Internet auftauchen 😉

Hieraus mach ich nun einfach ein Sammelbecken.

Škoda Citigo Fahrberichte aufgelistet:

 

Mit dem Citigo durch Hamburg

„Kleinstwagen und ich – Na das passt ja.“

Dachte ich mir als die Einladung von Škoda ins elektronische Postfach flatterte.

Auf der anderen Seite sind Blogger und kleine unbedeutende Motor-Journalisten-Frischlinge wie ich, immer froh wenn man von den großen Marken wahrgenommen wird und die Chance bekommt das Produkt zu „er-fahren“.

Der ehemalige Tschechoslowakische Automobil-Hersteller wurde 1990 im Rahmen der Privatisierung und dem  Zerfall  des Ostblocks der Perestroika in den ehemaligen Ostblockstaaten von der Regierung an den Volkswagen-Konzern verkauft. Seit dieser Zeit entwickelt sich das Unternehmen ähnlich prächtig wie zur Blütezeit in den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts.

Volkswagen führte bei den Tschechen konsequent die Plattform-Techniken ein und anders als Seat, konnte sich Škoda am Markt mit günstigen, aber sehr soliden und praktischen Fahrzeugen aus dem Konzern-Baukasten etablieren.

Der Superb zum Bsp. ist als Passat-Ableger geboren und ein Geheimtipp unter den stillen Genießern von großen, aber unscheinbaren Reise-Limousinen. Als Kombi schlägt der Superb sogar die Ladefähigkeiten der Mercedes-Benz E-Klasse. Dank exzessiver Qualitäts-Sicherung ist ein „günstiger“ Škoda im Innenraum bei geschlossenen Augen, kaum von einem Volkswagen oder Audi zu unterscheiden.

Mir persönlich ein Wunder – aber die Idee des Volkswagen-Konzerns, aus dem Baukasten heraus, aber unter mehreren Labels mit eigener Marken- (oder besser Marketing-) Identität ein eigenständiges Produkt zu entwickeln und am Endkunden-Markt damit erfolgreich zu sein, funktioniert.   Für die Konzerntöchter Seat und Škoda ist die große Volkswagen-Mutter ein Quell der stetigen Produkt-Neuheiten. Mit vollen Hosen lässt es sich eben gut stinken.

Nach dem eher „glücklosen“ ersten Versuch eines günstigen und urbanen Stadtfloh mit dem Namen VW Fox, hat es sich nun ausgefuchst und der Konzern aus Wolfsburg macht ernst mit der Idee eines „Volks-Wagens“ im untersten Preissegment und mit der ideellen Heimat: „Stadt-Verkehr“.

Die  mit nur leicht  verändertem „Make-Up“ (Achtung Wortwitz!) versehenen Seat und Škoda-Zwillinge des neuen Kleinstwagens aus Wolfsburg, dem Up!, haben den Namen Mii (Seat) und Citigo (Škoda) bekommen.

Gestern von mir gefahren:

Der Škoda Citigo 3-Türer mit dem „Bigblock“ und 75PS und der 5-Türer mit dem gleichgroßen Motor, aber nur 60PS.

Einen „fachlichen“ Fahrbericht werde ich auf autofahrer-zeitung.de veröffentlichen.

Hier gibt es heute nur ein paar Gedanken zum „Urban-Individualverkehr“.

Den Namen hat Škoda gut getroffen: „Citigo“. Impliziert er doch sofort worum es geht bei diesem Fahrzeug. Die Stadt soll seine Heimat werden. Parkhäuser, Parkbuchten, Parken in zweiter Reihe. Vom Kino, zum Einkaufscenter, von der Haustür bis  auf die Arbeit. Die Wegstrecken des Citigo dürfte für die zukünftigen Besitzer, des mit preußischer Geradlinigkeit gezeichneten Citigo, überschaubar bleiben. Geradezu im Widerspruch hierzu: Die sehr bequemen Sitze mit integrierten Kopfstützen.

Denkt man über die Bedürfnisse der Stadtmenschen im Bezug auf den Individualverkehr nach, so erkennt man in der Tat eine Übereinstimmung mit den Stärken des kleinen Tscheschen und seiner Patchwork-Familie.  Parken ist dank steil stehender Scheiben, einer guten Übersichtlichkeit über die kurze Stummelhaube vorne und den optional möglichen Parksensoren hinten eine Kinderübung.  Zugleich ist der Citigo nicht viel teurer als eine Jahreskarte der Bahn. (Glaube ich.) Der Citigo kostet in seiner günstigsten Version 9.450€ .

Nachdem ich selbst ein absoluter ÖPNV-Hasser bin, wäre mir der geringe Aufpreis des Citigo im Vergleich mit den Jahresfahrkarten der Stadtwerke, kein weiterer Gedanke wert. Mein Auto, meine Fahrstrecke. Meine Musik.

Apropo Musik und Medien: Der Citigo lässt sich (wie seine Konzern-Verwandten) mit einem pfiffigen Navigations-System ausrüsten, dessen portable Ausführung nicht nur dafür sorgt, dass man damit auch im Stadt-Dschungel zurück zum geparkten Auto findet, sondern auch Freisprecheinrichtung,  Multimedia-Zentrale  und Bordcomputer darstellt. Blutooth-Streaming der auf dem Handy gespeicherten Musik ist damit ein Kinderspiel.

Kleine Autos sind zwar praktisch zum parken, aber meine alte S-Klasse ist mir lieber, damit fahre ich sicherer und im Falle eines Unfalles bin ich darin besser aufgehoben. Solche Sprüche hört man oft. Da werden alte Schleudern mit Mühe durch den Großstadt-Dschungel manövriert, nur weil man denkt, im Falle eines Falles wäre man in einem 20 Jahre alten „Hobel“ besser aufgehoben.

Bullshit. 

Skoda Citigo in Hamburg

Der Citigo ist zwar nicht einmal 4 Meter lang, aber seine 3,56m sind derart gut gebaut, das er im Euro-NCAP Crashtest 5 von 5 Sterne bekommen hat.  Damit es erst gar nicht soweit kommt, hat der Citigo jedoch etwas an Board, was man bei den vermeintlich sicheren „alten Schlitten“ vergeblich suchen wird: Einen „City Safe“ Assistenten. Dieser Notbrems-Assistent kann Unfälle im typischen Stadtverkehr vermeiden helfen. Zwischen 5 und 30 km/h misst ein Lasersensor in der Frontscheibe den Abstand und die Geschwindigkeit zum vorausfahrenden Fahrzeug.  Erkennt das System eine Gefahr, kann der Citigo vollständig bis zum Stillstand abbremsen.

Auf einem abgesperrten Platz vor den Deichtorhallen konnte ich das System selbst testen. Es kostet ein wenig Überwindung um mit knapp 30 km/h auf ein Hindernis zu zu fahren und dann die Füße von den Pedalen zu nehmen, anstelle ordentlich auf die Bremse zu treten. Aber – was soll ich sagen? Es funktioniert.

Er bremst selbst mit einer Verzögerung von bis zu 10m/s² ab und kommt vor dem Hindernis (im Test war es eine Papp-Wand) zum stehen.

Geile Sache. Dürfte bei einigen „Unkonzentrierten“ Smartphone-Usern für eine Entlastung der KFZ-Versicherung sorgen.    Diese Technik ist in Luxuslimousinen nichts ganz neues mehr, im Segment der Kleinstwagen jedoch völlig neu.

Zum 60PS und 75PS Motor, dem Fahrverhalten und meiner Einschätzung über die Qualitäten des kleinen Škoda werde ich im dezidierten Fahrbericht auf autofahrer-zeitung.de noch eingehen.

 

An dieser Stelle ist dann erst einmal genug gesagt.

Nein. Halt ;).

Merci an Škoda für die Einladung nach Hamburg.

 

 

Aktuelle Suchanfragen:
Dacia Logan PickUp

Was bei Dacia noch fehlt:

Die Tochter des französischen Automobil-Hersteller Renault, die ehemalige rumänische Staatsmarke Dacia bietet ein bereits ganz attraktives Angebot an günstigen Neuwagen. Zuletzt wurde ein großer, aber günstiger Familien-Van vorgestellt.

Was aber wirklich noch fehlt ist ein echtes Handwerker-Auto für Preis-Sensible Kunden. So etwas hat sich der Automobil-Designer Theophilouschin vorgestellt, wir präsentieren zusammen mit ihm, den Dacia Logan PickUp:

Dacia Logan PickUp
Dacia Logan PickUp

In Verbindung mit dem 1.5 Liter Turbodieselmotor könnte man hier einen praktischen Mini-Pickup für Handwerker und öffentliche Einrichtungen verkaufen. Der 1.5 Liter dCi Motor aus dem Hause Renault-Nissan könnte in einer 85PS Version mit einem 6-Gang Getriebe verbunden werden. Natürlich mit Diesel-Partikelfilter und Start-Stopp Automatik. Als Extra könnte man sich ein „Baustellen-Paket“ für den rauhen Umgang auf Baustellen vorstellen. Darin enthalten: 20mm höhere Federn, ein Unterbodenschutz und großflächige Kunststoff-Schutzelemente.

Wir finden: Das ist eine richtig schöne und nützliche Idee!

Ferrari F40 gefahren von Michele Alboreto

Nicht das man den Ferrari F40 erklären müsste. Wer sich mit Autos auskennt und ein wenig auf legendäre Sportwagen in seiner Kindheit per Auto-Quartett kennen lernen durfte, der kennt den Ferrari F40 mit seinem V8 Bi-Turbo-Motor. Bößes Auto, aber leider geil.

Michele Alboreto war, für die jüngeren unter uns, ein Formel 1 Rennfahrer und er fuhr sogar für die Scuderia Ferrari als Michael Schumacher noch in einer Formel-Nachwuchsklasse startete. Michele Alboreto war, das kommt in in dem Video ganz gut heraus, ein ziemlich freundlicher und umgänglicher Mensch.

Michele Alboreto starb 2001 bei einem Unfall im Rahmen einer Testfahrt auf dem Lausitzring.  Das war „Heute“ vor 11 Jahre. Am 25. April 2001.

In Gedenken an Michele und die Legende Ferrari F40, ein schönes Video über diesen besonderen Rennfahrer und ein besonderes Automobil.

 

Bildquelle:  Spurzem
Chevrolet und K-Blazer und Ford Bronco

Chevrolet Trailblazer gegen Ford Bronco

Das folgende Video ist leider kein Auto-Test im üblichen Sinne, sondern war ein Schulungsvideo für Chevrolet Händler.

Automobil-Hersteller geben ihren Verkäufern für das Kundengespräch oftmals die besten Argumente bereits ab Werk mit auf den Weg. 1981 war das bereits so und Chevrolet stellt in diesem Video schön die Vorteile des ’81 K-Blazer gegenüber dem Ford Bronco heraus.

Wie viel davon Marketing-Gewäsch und was ernsthafte Argumente waren, kann ich leider nicht selbst beurteilen – es klingt jedoch alles sehr einleuchtend 😉

Scheint als wäre 1981 der Chevrolet K-Blazer die SUV Nummer 1 gewesen 😉

skoda citigo

Skoda Citigo – am Mittwoch im Fahrbericht

Der Citigo von der Volkswagen-Tochter  Škoda kommt am 2. Juni zu den Deutschen Händlern. Wir haben bereits am Dienstag die Möglichkeit den Zwilling des Volkswagen Up! in einer ausführlichen Stadt-Tour zu erleben und zu erfahren.

Unseren Fahrbericht über das nur 3,56 Meter „kleine“ Auto und über Vorzüge und eventuelle Nachteile präsentieren wir bereits am Mittwoch.

Die technischen Daten präsentieren wir ihnen indes bereits heute:

[tabs tab1=“Abmessungen“ tab2=“Fahrleistungen und Verbrauch“ tab3=“Der Motor“]

[tab id=1]Abmessungen

Wendekreis 9,8 m
Radstand 2407 mm
Breite (min.) 1641 mm
Breite (max.) 1645 mm
Höhe (min.) 1478 mm
Höhe (max.) 1489 mm
Länge (min.) 3563 mm
Bodenfreiheit 136 mm
Spurweite vorne (min.) 1412 mm
Spurweite vorne (max.) 1428 mm
Spurweite hinten (min.) 1408 mm
Spurweite hinten (max.) 1424 mm

[/tab]
[tab id=2]Fahrleistungen und Verbrauch

Höchstgeschwindigkeit 160 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h 14,4 s
Außerorts – l/100km 3.9
Innerorts – l/100km 5.6
Kombiniert – l/100 km 4.5
CO2-Emissionen kombiniert in g/km 105
CO2-Effizienzklasse C

[/tab]
[tab id=3]Motor

Bauart Motor 3 Zylinder, Reihe, Otto
Max. Leistung bei Drehzahl 5000 min-1
Verdichtungsverhältnis 10,5
Hubraum 999 cm³
Max. Drehmoment 95/3000-4300 Nm
Max. Leistung 44.00 kW
Einbaulage vorn quer eingebaut
Zylinder 3 in Reihe
Bohrung x Hub 74,5×76,4 mm
Kraftstoffart Benzin

[/tab]

[/tabs]

Abenteuer Allrad in Bad Kissingen

Vom 07. – 10. Juni 2012 ist es wieder soweit.

ABENTEUER und ALLRAD

Rund 60.000 internationale Besucher werden zum Mekka der Off-RoadGemeinde nach Bad Kissingen pilgern, wo sie nicht nur die gesamte Palette des 4×4-Lebens von über 200 Ausstellern
erwarten wird, sondern alles, was Outdoor- und Abenteuer-Herzen höher schlagen lässt.

„Die „ABENTEUER & ALLRAD“ ist in ihrer Gesamtheit etwas absolut Einmaliges. Eine Messe unter freiem Himmel mit einem Hauch von Festival-Charakter und einem einzigartigen Charme, der die Besonderheit dieser Veranstaltung seit Jahren prägt“, erklärt Claus-Peter Laufer, Geschäftsführer des Messeorganisators pro-log GmbH, der die „ABENTEUER & ALLRAD“ seinerseits Ende der 1990er Jahre mit aus der Taufe hob.

„Damals war Off-Road noch das Thema einer ganz speziellen Klientel. Heute ist beinahe jedes zweite Fahrzeug auf unseren Straßen ein SUV oder Crossover und Off-Road ist kultig, trendy und hochmodern. Und auf keiner Veranstaltung sonst bekommt man mehr zum Thema präsentiert, als auf der „ABENTEUER & ALLRAD“, so Laufer.

In der Tat. Gezeigt wird das gesamte Angebotsspektrum der  internationalen Off-Road- und Allrad-Szene – von den  wichtigsten 4×4-Serienfahrzeugen über Quads, ATVs und Pick
Up´s bis hin zu Expeditions- und Wüstenfahrzeugen,  Wohnmobilen und Trucks.

Hinzu kommen Ersatzteile und Zubehör, Zelte und  Zeltaufbauten aller Art sowie Caravaning- und OutdoorEquipment und vieles mehr. Führende Anbieter weltweiter  Abenteuer- und Rallye-Reisen berichten auf „Europas größter  Off-Road-Messe“ zudem gemeinsam über ihre spektakulären  und wagemutigen Touren rund um den Globus.

Und auch die Besucher werden wieder aktiv ins  Messegeschehen mit eingebunden. In speziellen 4×4-GeländeParcours besteht die Möglichkeit, sich selbst hinter das Steuer  eines Off-Road-Boliden zu setzen und Allradfahrzeuge – vom  Hummer bis zum Bundeswehr-LKW – selbst zu testen.

Hinzu  kommen ein Kinderquad-Parcours und viele ähnliche Aktivitäten  an den Messeständen der einzelnen Aussteller

  • Termin: 7. Juni bis 10. Juni 2012
  • Veranstaltungsort: Messegelände Bad Kissingen 
  • Öffnungszeiten:
  • Donnerstag – Samstag von 10:00 – 18:00 Uhr
  • Sonntag von 10:00 – 17:00 Uhr
  • Preise: Tageskarte Erwachsene: EUR 10,-
  • Tageskarte Kinder (bis 16 Jahre): EUR 5,-
  • Tageskarte ermäßigt: EUR 5,-
  • Mehrtageskarte: EUR 20,-

Wo liegt Bad Kissingen?

Größere Kartenansicht

Schon wieder?

Ja ich habe das Design von meinem Auto-Blog schon wieder verändert. War ich am Anfang noch mit dem Standard-Theme von WordPress für dieses Blog zufrieden, kam mit der steigenden Anzahl an Postings und der größeren Bandbreite an Themen  der Wunsch auf, etwas zu verändern und zugleich an der Übersichtlichkeit zu arbeiten.

Also schwupps ein feines Template gekauft, adaptiert. Angepasst. Glücklich. Stelle ich nicht nach einem Tag fest, die Kollegen von veight.de haben das gleiche Template? Oh mann.

Was ein Scheiß-Zufall. Und ganz dumm: Die 2 hatten das Template vor mir (ziemlich genau einen Monat) über ihren Blog gezogen. Na prima ;).

Das kommt davon, wenn man immer nur alle Beiträge über den News-Reader liest und nicht immer wieder auf die Seite schaut …

Also noch einmal das Template wechseln. Die Entscheidung fiel auf das Template, welches ich schon seit längerem auf mehreren Seiten verwende. Das gleiche Template zu verwenden macht natürlich auch unter dem Aspekt der Pflege und der verwendeten Shortcodes und Bildgrößen Sinn.

Also – willkommen im neuen Layout – wieder einmal …