Verbrauchstest: Volkswagen Polo BlueGT

Blau wie der Himmel, blau wie ein Veilchen, blau wie der Polo?

Die Farbe „Blau“ wirkt vor allem „kühl“ – steht sie doch auch für den Wasserhahn dem kaltes Wasser entspringt. Blau steht in der Farbenlehre aber auch für Harmonie, Zufriedenheit und soll emotional beruhigend wirken. Ob der VW Polo BlueGT nur die Nerven der Baumkuschler beruhigen soll, oder ob er wirklich „Zufriedenheit“ über den Benzinkonsum ausbreitet – der Praxis-Verbrauchstest wird es zeigen!

VW Polo BlueGT02 Verbrauchstest

VOLKWAGEN VW POLO BlueGT – Verbrauchstest

Als Volkswagen den VW Polo BlueGT im letzten Frühjahr vorstellte, war ich bereits bei der Präsentation und konnte ein paar Stunden lang im BlueGT fahren. 

Mit dem GTI Make-Up außen, dem genialen 1.4 TSI der unbemerkt zwischen 2- und 4-Zylinderwelt wandert und dem soliden Inneren – beeindruckt der Polo BlueGT durch Talente, die ich (zum Beispiel), diesem sehr kompakten Wolfsburger nicht zugetraut hätte. Das ist Kompliment genug!

Fazit aus meinem Fahrbericht vom 13. Juli 2012

In der Tat, der VW Polo BlueGT hat mich damals bereits beeindruckt. Es wirkt, als könnte man das nur in Wolfsburg; spürbare Wohlfühl-Atmosphäre in einen Kleinwagen pressen. Alles an diesem Polo wirkt so stabil und haptisch wohlig, dass man ihm automatisch das Prädikat „Klassen-Primus“ verleihen will.

Während der Polo GTI deutlich die sportliche Position besetzt und der BlueMotion heftig am Baumkuschler-Image der Niedersachsen arbeitet, will der BlueGT das ökologische Feigenblatt für Menschen sein, die Fahrspaß auf GTI-Niveau wollen, aber nur wenn der Benzinkonsum des eigenen Autos, nicht zum Thema beim nächsten Elternabend an der Waldorfschule wird.  Großer Fahrspaß. Kleiner Durst. 

Der Testwagen:

  • Hersteller: Volkswagen
  • Modell:  Polo BlueGT 1.4 TSI DSG
  • Testwagenpreis: 26.717 €
  • Kilometerstand:  3.100 km
  • Hubraum: 1.395 ccm³
  • Bauart: 4-Zyl., Reihe, Turbo, Benzin, Direkteinspritzung 
  • Drehmoment:  250 Nm – 1.500-3.500 U/min
  • Antrieb: 7-Gang Getriebe Doppelkupplung – Frontantrieb

VW Polo BlueGT05 Verbrauchstest

Der VW Polo mag im Segment der Kleinwagen zu Hause sein, von Verzicht jedoch keine Spur. Im Falle des Polo BlueGT haben die Niedersachsen unter der Haube das volle Technikpaket eingepackt und zudem auffällige Änderungen am Äußeren vorgenommen.

Er steht auf adretten 17-Zoll Leichtmetallfelgen und die Außenspiegel wurden Klavierlack schwarz gefärbt. Adrett bis sportlich ohne dabei dem GTI als Platzhirsch zu nahe zu kommen.  Der Heckdeckel bekam einen großen Spoiler verpasst und in diesem Fall glaubt man die Beteuerung, dies alles nur im Sinne der Aerodynamik getan zu haben. Der Polo BlueGT imitiert seinen Benzinsparer-Bruder „Polo BlueMotion“, will aber nicht auf den Spaß an der Leistung verzichten.

140 PS und 250 Nm Drehmoment sind eine Ansage. Gepaart wird das ganze mit dem 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe.  Das griffige Lederlenkrad mit dem kleinen „GT-Schriftzug“ liegt perfekt in der Hand. Der Perfektionswillen der Wolfsburger zeigt sich auch an der Mühe die man sich gibt, jeder Fahrerstatur eine perfekte Sitzposition zu ermöglichen.

Die Sitze lassen den Wunsch nach Landstraßen aufkommen, man fühlt sich gut aufgehoben. Das DSG reagiert meistens flott und verschliffen, nur zuviel Gas nach einem Stopp mag es nicht, dann hüpft der Polo schon mal mit wenig Gefühl von der Haltelinie fort.  Links, rechts, man spürt den Reaktionen des Polo an, dass hier wenig Gewicht auf eine gute Reifenwahl (Dunlop SP Sport in 215/40-17) trifft. Leichtfüssig trifft es perfekt.

Er steht im Thema Fahrspaß nicht weit hinter dem Polo GTI. 

Der Motor hat Köpfchen

Der 140 PS starke Vierzylinder Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung und Zylinderabschaltung wird auch im Audi A3 eingesetzt – bereits dort hatte ich das Gefühl, dass dieser Motor eine echte Alternative zu einem Dieselmotor darstellt. Wer viel Wert auf hohe Effizienz legt, aber nicht genug Langstrecken fährt um den Diesel rentabel werden zu lassen, oder sich mit dem Nageln des Rudolf-Diesel nicht anfreunden kann – der ist mit dem 140 PS Benziner gut beraten.

VW Polo BlueGT11 Verbrauchstest

Es dauert zwischen 13 und 36 Millisekunden, dann hat der Vierzylinder zwei seiner Zylinder abgeschaltet. Das funktioniert vor allem im so genannten Teillastbereich, also dann wenn der Motor nur vor sich hinbrummt und wenig Arbeit verrichten muss. Und auch auf der Autobahn im siebten Gang bei Tempo 120! Um die Zylinder abzuschalten arbeitet das Motorsteuergerät mit der Nockenwellenverstellung zusammen und zusätzliche Eingriffe im Bereich der Einspritzung und Zündung sorgen dafür, dass der Fahrer von dem ganzen Spuk nichts mitbekommt. Es funktioniert gnadenlos perfekt.

Aber Spart der BlueGT dadurch auch?

Zunächst die wichtigsten Leistungs-Werte:

V/max:

210 km/h

0-100 km/h:

7.9 Sek.

Leistung:

140 PS 

Verbrauchswerte nach NEFZ und in Liter je 100 Kilometer:

Städtisch

5.6

Außerstädtisch

3.9

Kombiniert

4.5

Alle Angaben in Liter auf 100 Kilometer - Mind 95 Oktan Benzin

Das sind beachtliche Norm-Verbrauchswerte

Mit einem kombinierten Verbrauch von 4.5 Liter auf 100 Kilometer und einem CO²-Ausstoß von 105 g/km soll VW Polo BlueGT ein echter Knauser-Sportler sein.

Aber – wie nah sind die NEFZ-Werte am Kraftstoffverbrauch im Alltag?

Realistische Verbrauchswerte nach der „Drei-Typen-Methode„:

 

Alltagsfahrer, ohne Sparfuß

5.7

 

Öko-Experte mit dem grünen Zeh

4.2

 

Außendienstler mit Vollgas-Lust

8.2

 

Alle Angaben in Liter auf 100 Kilometer.

Fazit:

Im Öko-Modus unterbietet der Polo BlueGT seinen NEFZ-Wert. Das ist ein perfektes Ergebnis, denn es zeigt: Der „Sparkniff“ am Motor funktioniert.

Und nachdem ich erfahren habe, wie fröhlich der Motor am Gas hängt und wie viel Fahrspaß er vermittelt – hat mich eines so richtig überrascht: Die Differenz zwischen „Alltag“ und „Außendienstler-Modus“ ist erfreulich gering. Denn der VW Polo BlueGT ist auf der Autobahn ein echter Hengst unter den Kleinwagen. Er marschiert kraftvoll los, zieht durch und lässt es erst bei Tacho 220 bewenden. Bei meiner Testrunde im „Außendienstler-Modus“ hatte ich Werte über 10 Liter auf 100 KM erwartet.

Der 1.4 TSI ACT zeigt sich im Polo jedoch überaus genügsam, selbst dann, wenn man ihm ordentlich Druck macht. Zudem scheint der Aerodynamische Feinschliff seine Wirkung zu erzielen.

 

In dieser Kategorie: „Verbrauchstest“ geht es um den realen Verbrauch von neuen Autos – abseits der weltfremden NEFZ-Norm.

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Subaru Outback – Vorteile, Nachteile und Fazit

Vorteile & Nachteile – Fazit:

Seite 2 zum Fahrbericht des Subaru Outback 2.0D: [zum Anfang]
Vermutlich legen die typischen Käufer eines Outback überhaupt keinen Wert auf ein messerscharfes Feedback der Lenkung, vermissen kein Gefühl für die Straße und kommen nie in die Verlegenheit die simulierten Schaltvorgänge des CVT zu erfahren. Es ist jedoch schade, dass man bei Subaru auf der einen Seite einen derart extrovertierten Weg geht, was die Technik angeht, auf der anderen Seite aber die Leidenschaft derer vergisst, die sich für die wirklich perfekte Technik interessieren und dennoch ein Faible für Haptik und Entertainment besitzen.

Hätte der Outback mehr Fahrwerks-Feinschliff, wäre der Innenraum nicht so lustlos und wäre das Entertainment und Multimedia-System auf der Höhe der Zeit, vermutlich würden sich dann mehr Käufer für die anderen Qualitäten des Japaners interessieren.

Der Outback ist ein praktischer Laderaum-Meister. Umgeklappt (schnell per Fernentriegelung erledigt) wartet eine über 2 Meter lange und ebene Ladefläche auf Gepäck aller Art. Der steile Abschluss der Heckklappe sorgt zudem dafür, dass der Laderaum sinnvoll genutzt werden kann. 526 bis 1.677 Liter Gepäckraumvolumen stehen zur Verfügung und fast 500 Kilogramm Zuladung sind möglich.

Subaru Outback Kofferraum Volumen

Preise und Ausstattung

Der Outback ist dennoch kein Schnäppchen. Die gefahrene Comfort-Variante kostet in der Kombination von Diesel und Lineartronic (Automatik) 46.900 €. Das ist ein stolzer Preis und ein VW Passat Alltrack, wenn auch mit langweiligem Reihenvierzylinder und einem „Hang-On“ Allradantrieb, kostet mit ähnlicher Ausstattung nicht mehr, sondern weniger. Ohne die Ausstattung direkt zu vergleichen (geht aufgrund der groben Unterschiede in der Ausführung nicht!), bleibt der Subaru also mit einem stolzen Grundpreis gesegnet.

5 Jahre Garantie sind da ein kleiner Trost und auch die Tatsache, dass es dem Charakter des SUBARU sowieso eher entgegen kommt, wenn man die Basis-Version Trend für 39.000 € ordert. Dafür verzichtet man dann auf die Eco-Verbrauchsanzeige, das Navigationssystem, den elektrischen verstellbaren Fahrersitz und das elektrische Glasschiebedach. Der Charakter des urigen Boxer-Diesels, des permanenten Allrads und der ersten CVT-Automatik die man guten Gewissens auch in Europa verkaufen kann, bleibt der gleiche – auch ohne Lederschaltknauf, Sitzheizung und Start/Stop Knopf anstelle eines Zündschlüssels.

Einzig der Verzicht auf die Xenonscheinwerfer würde mich als SUBARU-Käufer kurz stutzen lassen – aber ab der Active-Ausstattung (41.400 €) wären die wieder inklusive. Doch SUBARU bietet weder Kurvenlicht noch Bi-Xenon für den Outback – dann eventuell auch darauf verzichtet einfach die Basis-Variante gekauft. Der Spaß am Boxer-Dieselmotor und dem genialen Allradantrieb bleibt der gleiche.

Subaru Outback Stausee

So erklärt SUBARU das CVT-Getriebe:

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Vorteile:

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  • Geile Technik.
  • Charmant ungeschminkt.
  • Pragmatiker.

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Nachteile:

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  • Heftiges Nageln. Jederzeit.
  • Stolzer Grundpreis.
  • Japan-Charme der 90er im Innenraum.

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Subaru Outback Plätze in Reihe eins

Das hätte ich mir vom SUBARU Outback noch gewünscht:

  • Mehr Feinschliff an der Fahrwerksabstimmung. Mehr Möglichkeiten die Ausstattung individuell zu bestimmen. Moderne Assistenzsysteme. Bi-Xenon-Kurvenlicht. Moderne Multimedia-Systeme. 

Bewertung:

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Komfort: 27 von 45 Punkte

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  • Raumgefühl Mitfahrer: 7 von 10 Punkte
  • Sitzposition Fahrer: 4 von 5 Punkte
  • Klimatisierung: 4 von 5 Punkte
  • Kofferraum u. Zuladung: 6 von 10 Punkte
  • Fahrgeräusche innen: 3 von 5 Punkte
  • Assistenzsysteme: 3 von 10 Punkte

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Fahrspaß: 19 von 40 Punkte

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  • Landstraße: 4 von 10 Punkte
  • Autobahn:  6 von 10 Punkte
  • Stadt: 3 von 5 Punkte
  • Überholprestige: 1 von 5 Punkte
  • Beschleunigung: 2 von 5 Punkte
  • V/max:  3 von 5 Punkte

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Kosten: 16 von 30 Punkte 

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  • Anschaffung: 2 von 10 Punkte
  • Aufpreisliste: 5 von 5 Punkte
  • Versicherung: 1 von 5 Punkte
  • Garantiezeit: 4 von 5 Punkte
  • Wertverlust: 4 von 5  Punkte

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Antrieb: 25 von 40 Punkte

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  • Motor: 6 von 10 Punkte
  • Getriebe: 8 von 10 Punkte
  • Bremsen: 7 von 10  Punkte
  • Sound innen: 2 von 5 Punkte
  • Lenkgefühl: 2 von 5 Punkte

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Umwelt: 16 von 30 Punkte

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  • Test-Verbrauch: 6 von 10 Punkte
  • CO² nach Norm: 4 von 10 Punkte
  • Außengeräusch: 6 von 10 Punkte

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Qualität: 11 von 15 Punkte

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  • Spaltmaße außen: 4 von 5 Punkte
  • Haptik: 2 von 5 Punkte
  • Störgeräusche: 5 von 5 Punkte

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Subaru Outback Fazit

  • Punktzahl gesamt: 114 / 200 Punkten
  • Fahrbericht: Subaru Outback 2.0D Lineartronic „Comfort“

Das Fazit:

Ein Kombi ohne Kitsch.

Ein Crossover aus einer Zeit, als es den Begriff „Crossover“ noch gar nicht gab und auch SUVs waren noch nicht in den Verkaufsräumen. SUBARU bleibt seiner Philosophie treu und bietet mit der Kombination aus Boxer-Diesel, permanenten Allradantrieb und stufenloser Automatik eine Mischung an, die vollkommen einzigartig ist.

Um mit dem Outback glücklich zu werden, schadet es jedoch nicht – ein Pragmatiker zu sein.

… zu den technischen Daten… >>>

Fahrbericht Seite 1  |  Vorteile & Nachteile | Technische Daten | Galerie

Link zur Webseite des Herstellers

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Vielen Dank an den Automobil-Hersteller Subaru für die Bereitstellung des Testfahrzeuges!
Text/Foto: Bjoern Habegger | auto-bloggerei.de | 2013 |  by-nc-nd

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Aktuelle Suchanfragen:

Fahrbericht Subaru Outback Diesel

Man kann die Dinge so tun, wie sie jeder tut, oder man geht einen ganz eigenen Weg. SUBARU geht in vielen Dingen einen gänzlich eigenen Weg und gehört nicht zuletzt deswegen zu einem von zwei Automobil-Herstellern, die Boxermotoren verbauen. Und Allradantrieb. Und wenn man eine hochgelegte Kombi-Karosse mit Allradantrieb, Automatik und Boxermotor kombiniert, dann kommt im Falle des Subaru Outback ein Crossover heraus, der andernorts als „Neue Idee“ gefeiert wird, bei SUBARU aber bereits in der vierten Generation erhältlich ist.

Crossover aus einer Zeit, als es die Bezeichnung noch nicht gab

Subaru Crossover Outback

Im Fahrbericht:

Subaru Outback 2.0 D Lineartronic

Ganz der Alte

Unauffällig bis auf die Lufthutze auf der Motorhaube. Während andere Automobilhersteller ihre Crossover-Modelle mit viel Zierde schmücken, sieht der Outback aus, wie man es von einem Subaru erwartet. Sachlich, unauffällig und auf die inneren Werte konzentriert.  Und auch die markige Lufthutze folgt nicht dem Diktat eines automobilen Schminkkoffers, sondern einem technischen Nutzen und dient unter anderem, dem einzigartigen Boxer-Dieselmotor als äußerliches Erkennungszeichen.

Mit seiner Bodenfreiheit von 20 Zentimetern steht er ein wenig hochbeinig in der Landschaft, die markigen Stoßfänger tragen an der Front einen größeren unlackierten Bereich zur Schau und wollen so die Ernsthaftigkeit für Offroad-Touren unterstreichen.

Der Outback fährt in Deutschland in seiner vierten Generation und gehört zu den Lieblingsfahrzeugen von Jägern, Förstern und Menschen mit dem Sinn für ein besonderes technisches Layout.

Der SUBARU Outback 2.0D

Subaru Outback Albumbild

Die vierte Generation

Er bleibt ein Pragmatiker. Auch im Innenraum. Subaru mag sich Mühe gegeben haben die vierte Generation des Outback seiner Preisklasse angemessen auszustatten und zu gestalten, aber es sind mindestens zwanzig gefühlte Jahre die zwischen dem Innenraum einem Passat Alltrack, Audi Allroad und einem Outback liegen. Dafür bringt er diesen Charme einer praktischen Werkzeugkiste mit. Der Outback will nicht posen, er will arbeiten.

Arbeitsplatz

Mit seiner Länge von 4.79 Metern und einem Radstand von 2.74 Metern bietet der Outback gute Voraussetzungen um ein ordentliches Raumangebot bereit zu halten und in der Tat – es sitzt sich nicht nur in der ersten Reihe passabel. Die unmodische Bauform mit dem hohen Dach und den steilen Fenstern sorgt zudem für ein fast vergessenes Raumgefühl. So war das früher einmal in vielen Autos. Bis der Windkanal den Konstrukteuren vorschrieb, wie man den Aufbau zu verkleinern hat. Im Outback fühlt man sich zurück versetzt in die Zeit, als es den Konstrukteuren vor allem darum ging, ein praktisches Autos zu bauen. Bevor dann auch noch das Marketing dazu kam und den Designern von „Sportlichkeit“ und „Lifestyle“ vorschwärmte. Der Outback mag ein optischer Langeweiler sein – aber er ist es auf eine verdammt praktische Art.

IMG_1310

Boxer-Diesel

Ich persönlich liebe außergewöhnliche technische Lösungen. Natürlich hat die Geschichte der Automobil-Entwicklung bis zum heutigen Tag bewiesen: Wenn Du einen Vierzylinder-Motor mit zwei Liter Hubraum brauchst, dann ist die „sinnvollste“, weil effizient im Delta zwischen Kosten, Nutzen und Leistung platzierte; der Vierzylinder-Reihenmotor. Und dennoch – ein Boxermotor hat Vorteil, die kein anderer Motor bietet, man muss nur verrückt genug und vor allem überzeugt von der eigenen Genialität sein um diesen Weg konsequent weiter zu gehen. Und so entstand bei SUBARU der erste Vierzylinder-Boxermotor als Selbstzünder. Rudolf Diesel wäre von dieser technischen Lösung, vom Sieg des Konstrukteurs über den Kosten-Controller, begeistert gewesen und ich bin es auch. Ich liebe diese, mit viel Sympathie vorgetragene Unsinnigkeit, vom niedrigeren Schwerpunkt eines Boxermotors gegenüber eines stehenden Reihenvierzylinders zu schwärmen, während man das Auto mit 20 (zwanzig!) Zentimeter Bodenfreiheit ausrüstet.

Subaru Outback Boxer diesel motor

Dazu kommt die Laufruhe des Boxermotors – beim Diesel konterkariert durch heftiges nageln und systemisch bedingten Schwingungen. Dennoch bietet der Zweiliter-Boxermotor des Subaru eine Faszination, die andere Motoren eben nicht bieten. Aber um es ehrlich zu beschreiben: Es ist eine theoretische Faszination. Weder ist der Subaru Diesel-Boxer der ruhigste, der spontanste, noch der sparsamste Motor seiner Leistungsklasse. Aber er ist der einzige Boxer-Dieselmotor.

So erklärt SUBARU die Vorteile des Boxermotors:

Leistungsdaten:

PS

150

bei 3600 U/min

Drehmoment

350

ab 1.600 U/min

Hubraum

1.998

ccm³

Subaru Outback Emblem Heck

Gefahren

Niedriger Schwerpunkt hin, Allradantrieb her – der Outback eiert auf seinen Yokohama Geolander-Crossover Reifen über die Landstraßen.  Die Reifen vermitteln viel zu wenig Feedback für die Lenkung und das grobe Profil walkt freudig vor sich hin. So kann man die Vorteile eines niedrigen Schwerpunktes sowie eines permanenten und symmetrischen Allradantriebes nur erahnen.  Man fühlt nichts von der aufwendigen technischen Lösung. Der Outback forciert eine ruhige, eine entspannte Fahrweise. Üblicherweise auch eine Folge des stufenlosen Getriebes – doch in der Verbindung mit dem kraftvollen Subaru-Diesel ist das CVT zum ersten Mal nicht die dümmste Getriebe-Variante die ich kenne.

Während man bei stufenlosen Automatikgetriebe üblicherweise vom Gummiband-Effekt des Antriebs schwärmt und über das Nerven aufreibende Gejaule des Motors während der Beschleunigung jammert.  Zeigt sich das CVT im Outback mit dem 2.0D von einer ganz neuen Seite. Die CVT-Automatik ist wirklich darum bemüht, den Diesel immer unter 2.000 Umdrehungen zu halten und auf der anderen Seite simuliert es eine klassische Schaltbox mit sechs Stufen, sobald man per Gasfuß nach mehr Elan und Kraft fragt.

Während die Lenkung unter den unpräzisen Crossover-Reifen leidet, erfreut der Rest des Outback mit uneingeschränkter Langstrecken-Tauglichkeit. Der Geradeauslauf ist tadellos und auf der Autobahn, in Geschwindigkeitsbereichen zwischen 120 und 160 läuft der große Outback souverän über die Bahn. Der Diesel grummelt vor sich hin und die stufenlose Automatik passt unmerklich die Übersetzung an, je nachdem wie viel Kraft (Berg auf oder Berg ab) gerade vom Boxer gefordert wird. Perfekt. Die Federung versucht die Kompromiss zwischen Stabilität für den Aufbau und sensiblem ansprechen auf schlechten Straßen. Und ganz egal wie schroff der Innenraum wirken mag, im Alltag vermittelt der Outback ein fast vergessenes Gefühl von Solidität. Der will nicht die große Show abziehen und mögen andere schneller auf High-Performance SUV-Reifen durch die Kurven pfeifen, er biegt zu jederzeit vom geteerten Weg ab und ist vorbereitet.

Ja – mit jedem Kilometer im Outback wird man sich sicherer, wenn nach der nächsten Kurve plötzlich die Zivilisation aufhört – dann bin ich vorbereitet.

Ich mag keine Softtouch-Oberflächen haben, kein 10 Zoll Display mit hoch aufgelöster Anzeige und auf Landstraßen bleibe ich lieber im Hintergrund – aber ich bin vorbereitet auf alles was da kommen mag.

Zitat: Subaru Outback – Irgendwann während der Testfahrt.

 

So erklärt Subaru die Vorteile des Subaru „symmatrical all wheel drive“:

Subaru Outback Boxer diesel Hutze Motorhaube

Realistische Verbrauchswerte nach der „Drei-Typen-Methode„:

Alltagsfahrer, ohne Sparfuß

7.9

Öko-Experte mit einem grünen Zeh

6.3

Außendienstler mit Vollgas-Lust

9.8

Alle Angaben in Liter auf 100 Kilometer | Diesel

Subaru Outback Diesel Boxer Emblem

Vorteile – Nachteile – Fazit … auf der nächsten Seite geht es weiter.

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Fahrbericht Seite 1  |  Vorteile & Nachteile | Technische Daten | Galerie

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Aktuelle Suchanfragen:

Technische Daten Subaru Outback 2.0 Diesel Lineartronic

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Fahrbericht Seite 1  |  Vorteile & Nachteile | Technische Daten Galerie

SUBARU Outback 2.0D Lineartronic
Markteinführung am: Modell seit 2009, 2.0D Lineartronic seit Sommer 2013
Motortyp: Vierzylinder Leichtmetall-Boxermotor, 16 Ventile, Commonrail-Einspritzung, Bohrung x Hub: 86,0 x 86,0 mm, 16:1 Verdichtungsverhältnis
Hubraum in ccm³: 1.998
max. Leistung bei min-1: 110 kW / 150 PS bei 3.600 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 350 Nm bei 1.600 bis 2.400 U/min
Länge, Breite, Höhe, Radstand in mm: 4.790 x 1.820 x 1.605 – 2.745
Achsverschränkung: 180 mm / 67 %
Vorderer Böschungswinkel: 18.4°
Hinterer Böschungswinkel: 22.5°
Leergewicht: 1.638 kg
Watt-Tiefe in mm: 300
Wendekreis: 11.8 m
Bremsen: VA: –, HA: —
Allradantrieb / System: Permanenter Allradantrieb, VDC,
Getriebe: Stufenloses Automatikgetriebe
Differentialsperren: Elektronisch
Tankvolumen 65 Liter
CO2-Emission, kombiniert: 166 g/km
Abgasnorm EU 5
Effizienzklasse: C
cW-Wert:  –
Stirnfläche:  –
Normverbrauch innerorts 7.6 l / 100km
Normverbrauch außerorts 5.6 l / 100km
Normverbrauch kombiniert 6.3  l / 100km
Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 9.7 Sekunden
Basispreis: Trend m. Lineartronic: 39.000,–€, Comfort: 46.900,–€  [inkl. MwSt.]
Garantie: 60 Monate, bis 160.000 KM
Anmerkungen:

>> Weiter zur Galerie .. >>

Subaru Outback 27 Boxer diesel Burnished Bronze

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Galerie SUBARU Outback Burnished Bronze Metallic

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Fahrbericht Seite 1  |  Vorteile & Nachteile | Technische Daten | Galerie

 

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Aktuelle Suchanfragen:
walter röhrl

Walter Röhrl im 911 Turbo am Bilster Berg

Walter Röhrl ist eine Legende, eine Legende die man heute noch bei Porsche-Events hinter dem Lenkrad erleben kann. Fabian hatte das Glück und konnte bei der Präsentation des 911 Turbo, ein kurzes Interview mit Walter Röhrl führen.

Ein OnBoard-Video von seiner flotten Runde mit Röhrl hat Fabian auch online gestellt:

Ihr solltet Euch das komplette Video anschauen und danach das Interview mit Walter Röhrl lesen – klick mich..

 

Hinweis: Das oben im Bild, das bin ich – nicht Fabian 😉 und das Foto stammt von der Motorshow Essen 2012.

Neues von smart

Mit einem Augenzwinkern erklärt ein unterhaltsamer Werbespot vom Automobil-Hersteller smart, in welchen Disziplinen der 2.69 Meter lange Zweisitzer besonders gut ist – und was er weniger gut kann.

smart fortwo im Werbeclip

 

So richtig spannend fand ich den „smart ED„, die elektrisch angetriebene Variante des kleinen Zweisitzers. Und im Prinzip ist der „Electric Drive“ genau der Smart, der dem Erfinder des Ur-Smart, Nicolas Hayek, damals vorschwebte als er vom ultimativen Stadtauto sprach. Reduce to the max – ein mittlerweile legendärer Werbeclaim.

Den Electric Drive smart konnte ich in New York fahren, meinen Fahrbericht findet man nach diesem Link. [klick]

smart 42 ed liberty statue

Fast genauso spannend wie die Testfahrt durch Manhatten, war mein Interview mit der smarten Chefin, Fr. Dr. Annette Winkler. Was die quierlige Chefin über Anglizismen denkt, über den Smart „T-ED“ und was sie von einer staatlichen Förderung hält – das steht in meinem Interview mit ihr.

 

 

FORD S-MAX Concept, die nächste Generation

FORD gibt einen ersten Ausblick auf die nächste S-MAX Generation. Noch spricht FORD von einer Konzeptstudie, doch die Formensprache des Konzeptfahrzeuges spricht die deutliche Sprache des aktuellen FORD-Designs. Dazu eine kraftvolle Schulterlinie und eine knackige Lichtkante unterhalb der verchromten Fensterlinie.

FORD S-MAX Concept

Eine sportlicher Van?  Oder einen Familienkombi mit mehr Platz? Oder doch eher eine ganz eigene Gattung? Der Ford S-MAX begründete bei Ford die Ahnenreihe der „Sport Utility Vehicle“ und will auch in seiner zweiten Generation erfolgreich neue Käuferschichten ansprechen.

Dazu haben sich die FORD-Entwickler einiges einfallen lassen. Der S-Max Concept demonstriert nicht nur die Formensprache der kommenden Generation, er zeigt mit einem neuartigen EKG-Sitz und der Möglichkeit den Blutzucker des Fahrers per Funktechnologie zu überwachen, wohin die Reise im Auto der Zukunft gehen könnte.  Dank moderner FORD-Sync-Technologie könnten kommende Generationen von FORD-Automobilen in der Lage sein, die Gesundheit der Fahrer zu überwachen. Damit ist aber nur ein Teil der „Kommunikation“ der Zukunft abgedeckt – Mensch und Auto vernetzen sich ebenso, wie Car-2-Car. Ford setzt hier auf eine WLAN-Technik, mit deren Hilfe sich die Fahrzeuge untereinander vor Gefahrensituationen warnen könnten.

Natürlich wird der neue S-MAX auch mit neuen Assistenzsystemen ausgerüstet. So sollen Sensoren zuverlässig vor Unfällen mit Fußgängern warnen und diese im Notfall auch vermeiden.

Geräumige Fahrzeuge wie der kommende S-Max profitieren aber auch von einem ganz anderen Assistenten: Dem Einpark-Assistenten. Neue Technologien ermöglichen das immer zügiger ablaufende und hilfreichere automatische einparken der Fahrzeuge. Kommende FORD-Generation werden sicherlich von diesen im S-Max Concept zusammengefassten Assistenzsystemen profitieren.

Als Antrieb wird unter anderem die erfolgreiche Ecoboost Motorenfamilie dienen. Hier wird FORD den neuen 1.5 Liter Ecoboost Motor präsentieren, selbstverständlich mit Benzin-Direkteinspritzung und Turbo-Aufladung.

Ford S-Max 02 concept iaa 2013

Ford S-Max 01 concept iaa 2013

Den S-Max Concept wird FORD auf der IAA in Frankfurt präsentieren! Ein Besuch in Frankfurt lohnt sich also!

FORD S-MAX Concept Galerie:

 

Aktuelle Suchanfragen:

Mitsubishi ASX jetzt mit 2,2-Liter-Diesel und Automatik

Der Mitsubishi ASX ist ab sofort nicht nur mit dem manuellen 6-Gang Getriebe erhältlich, sondern auch mit einer modernen 6-Stufen-Automatik. Die Kombination des 150 PS  starken 2,2-Liter-Dieselmotors mit der adaptiven Sechsstufen-Automatik „INVECS II“ und dem Permanent-Allradsystem „AWC“ verspricht gesteigerten Antriebskomfort und souveräne Fahreigenschaften im Zugbetrieb und im Gelände.

Bei der neuen Automatikbox  handelt sich um eine Leichtbaukonstruktion mit lediglich 404 Millimetern Länge und 106 Kilogramm Nassgewicht. (Für die Technik-Freaks:  Das neue Getriebe basiert auf dem System des „Lepelletier“-Planetenradsatz.)

Neben dem Automatik-Fahrmodus bietet der ASX mit Automatik, eine sequenzielle Handschaltfunktion, deren Bedienung wahlweise via Wählhebel oder per Schaltwippen am Lenkrad erfolgt; hochgeschaltet wird im letzteren Fall auf der rechten, heruntergeschaltet auf der linken Lenkradseite.

Idealer Automatikpartner: 2.2 DI-D-Dieselmotor mit 360 Nm Drehmoment

Der neue Selbstschalter ergänzt sich ideal mit dem durchzugsstarken Leichtmetall-Dieselmotor 2.2 DI-D (110 kW/150 PS), der mit seinen 360 Newtonmetern im Drehzahlbereich von 1.500 und 2.750 1/min überzeugt. Entsprechend sind die Fahrleistungen: Nach 10,8 Sekunden erreicht der kompakte SUV ASX mit Automatik die 100-km/h-Marke, absolviert den Zwischensprint von 120 auf 140 km/h in 6,2 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h.

Neue Modellvariante verbindet Effizienz mit souveränem Antriebscharakter

Das für Dieselmotoren niedrige Verdichtungsverhältnis (14,9:1) des Common-Rail-Vierventilers sorgt für eine respektable Effizienz. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen im (kombinierten) NEFZ-Normzyklus betragen lediglich 5,8 l/100 km beziehungsweise 153 g/km, womit sich der Mitsubishi ASX 2.2 DI-D 4WD Automatik im „grünen Bereich“ der Energieeffizienzklasse C einordnet.

Im wirtschaftlich grünen Bereich liegt auch die Preisgestaltung für das technisch und optisch anspruchsvolle Fahrzeug. In der Basisausstattung „Invite“ kostet der Allrad-ASX mit Dieselmotor und Automatikgetriebe nur 28.190 („Intense“ 30.830 Euro, „Instyle“ 33.590 Euro)

Der neue Mitsubishi ASX 2.2 DI-D 4WD Automatik ist ab sofort bei den deutschen Mitsubishi Handelspartnern erhältlich.

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Ausflug zu Mutter Natur, oder: Offroad im Mitsubishi

Der Reifen muss rollen.  Was nach dem Refrain eines Trucker-Country Songs klingt, ist die Anweisung des Offroad-Coach bevor ich den über 2 Tonnen schweren Pajero einen, gefühlt, senkrechten Abhang hinunter rollen lasse.  Mitten im Wald. Es regnet heftig und der Waldboden ist rutschig. Am Ende des 30 Meter langen Steilhanges warten 6 Baumstämme auf den Geländewagen. Allerdings nicht als Leitplanke, sondern als Brückenersatz. Mir ist klar, wenn ich das hier jetzt in den Matsch setze, dann landet der neue Pajero kopfüber in einer kleinen Waldschlucht. Vermutlich würde ich es überleben – immerhin würde mich die massive Karosse des Mitsubishi-Gelände Urviehs schützen, aber was wäre mit meinem Ego? Ich sehe die Headline:

Auto-Blogger pflanzt Pajero Kopf über im Waldboden ein. 

Nein. Das darf nicht passieren. Also Konzentration. Und auf die Worte des Coachs hören: „Die Räder müssen immer schön rollen“. Nicht blockieren lassen und nicht zu schnell werden. Ich hänge schwer im Gurt des Pajero als es den Abhang hinunter geht. Zu Fuß würde ich hier nicht hinunter laufen. Viel zu steil! Aber der Pajero rollt. Der Fuß auf der Bremse und der Horizont verschwindet vollständig aus dem Sichtfeld. Mit viel Gefühl dosiere ich die Bremse, nicht zu schnell, aber auch nicht die Räder blockieren lassen und immer schön die Lenkung gerade. Der Pajero kriecht in Richtung Schlucht hinab.

Pajero Baumstamm Brücke

Jetzt noch die zum Brückenersatz gewordenen Baumstämme treffen, bloß nicht den großen Pajero – kurz vor dem Ziel – von dieser Behelfsbrücke rutschen lassen.

Das Herz pocht. Über das Funkgerät kommt ein: „Sehr schön“. Na was für ein Glück. Wenn es Berg hinunter ging, dann geht es danach wieder Berg auf, eine simple Logik.

Mitsubishi hat auf den Geländeparcours von Schloss Ehreshoven eingeladen und will der Presse die 4×4-Leidenschaft der Marke demonstrieren. Auch wenn Mitsubishi der erste Hersteller war, der ein reines Elektrofahrzeug in Großserie verkaufte – der Offroad-Bereich steckt der Marke mit den drei Diamanten im Kühlergrill noch immer im Blut.

Und das spürt man. 

Outlander SUV Schotterpfad

Mitsubishi Pajero, L200, der neue Outlander und der frisch renovierte ASX mit seiner neuen 6-Stufen Automatik. Jeder einzelne Vertreter der 4×4-Gilde aus dem Hause Mitsubishi will in das wunderschön angelegte Offroad-Gelände des Schloss Ehreshoven entführt werden. Natürlich gibt es für den ASX aufgrund seiner Auslegung als „Kompakt-SUV“ völlig andere Grenzen, als für die Geländewagen-Legende Pajero. Aber die 30 Zentimeter tiefe Wasserdurchfahrt, die nimmt auch der kompakte SUV mit der Leichtigkeit eines erfahrenen Offroad-Gängers.

Am rutschigen Steilhang mit einem wechselnden Belag aus Baumwurzeln, großen Steinen und nassem Waldboden zeigt der ASX was in ihm steckt. Den Allradantrieb auf „4WD Lock“ gestellt und trotz der Straßenbereifung zieht sich der kompakte SUV den Hang hinauf, lässt sich locker zwischen den großen Baumstämmen manövrieren und überrascht mit Offroad-Talenten. Der ASX gehört zu den meistverkauften Mitsubishi derzeit und vermutlich wissen 90% der ASX-Käufer gar nicht, was für einen talentierten Klettermax sie da gekauft haben.

ASX Pause am See 4 mal 4

So ein Ausflug in das Bergische Land öffnet einem da die Augen. Wenn auch der Pajero als „Gelände-Großvater“ des ASX natürlich die tieferen Wasserfuhrten quert, die steileren Hänge hinauf krabbelt und dank seiner Gelände-Untersetzung und dem manuell sperrbaren Hinterachs-Differential auch auf eigentlich unbefahrbaren Pfaden, ganz locker und entspannt Meter um Meter gut macht!

Nur wer sich ins Gelände traut, der sollte immer an einen der Grundsätze für Offroad-Fahrten denken: „Der Reifen muss rollen“ – ob gesummt, oder als Mantra über das Funkgerät – egal, Hauptsache er rollt…

Pajero Geländewagen hinten

 Alle Fotos: Mitsubishi Presse

 

 

 

 

 

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Der neue Nissan Note, schützt auch dich..

Advertorial Anzeige

Nein – vor ungewollter Schwangerschaft kann der kompakte Mini-Van von Nissan, der neue Note, nicht schützen – aber eventuell vor einer anderen tragischen Fehl-Entscheidung?

Nissan Safety Shield, Around View Monitor und Nissan Connect

Drei starke Gehilfen wenn es darum geht, eine junge Frau vor einer Katastrophe zu bewahren,  aber seht doch selbst:

Nissan Safety Shield

Vermutlich wird der Alltag im Nissan Note durch andere Abenteuer besteht, als in diesem kurzen Video und vermutlich wird man nie eine Braut vor wilden Motorradfahrern schützen müssen. Aber dann schützt das Nissan Safety Shield ja noch immer vor den alltäglichen Gefahren im Alltag auf unseren Straßen. Das Safety-Shield warnt vor dem unabsichtlichen verlassen der eigenen Spur, hat den toten Winkel im Blick und arbeitet auch auf Parkplätzen als „Rund-Um-Sicherung“. Gerade hier passiert es oft, dass man beim verlassen einer Parklücke jemanden übersieht.

Mit dem Safety Shield von Nissan sinkt diese Gefahr – denn neben der rückwärtigen Kamera überwachen auch die Parkplatz-Sensoren in den Stoßstangen die Umgebung und wenn sich etwas im direkten Umfeld bewegt, warnt das System den Fahrer.

Around View Monitor

Ein Teil des Nissan Safety Shields ist auch der „Around View Monitor“ von Nissan. Kameras rund um das Fahrzeug liefern ein vollständiges Umfeld des Autos aus der Vogelperspektive. So könnte man das Auto rangieren ohne aus den Fenstern zu schauen. Oder man kontrolliert einfach nur, wie nah man bereits am Bordstein geparkt hat

Nissan Connect

Schnell und einfach per Bluetooth das eigene Handy mit dem Multimedia-System des neuen Note verbunden. Und schon hört man die eigene Musik. Aber das Nissan Connect System kann noch mehr. Es ist ein integriertes Navi und die Oberfläche des Touchscreen überzeugt mit einer klaren Benutzerführung.

Aber wofür braucht man diese drei Nissan-Ideen? Und was würde passieren – wenn Du der Fahrer im Video gewesen wärst? Wenn Du den Mut hast, dann lasse Dich auf das Abenteuer Nissan Note ein und klicke:

Rette die Braut!

 

VLN Das Opel 6-Stunden Rennen

Der Saison-Höhepunkt am Nürburgring – das Opel 6-Stunden Rennen

Spannender Renn-Krimi bei typischem Eifelwetter.

Nachdem das letzte Rennen vom Frikadelli Porsche gewonnen wurde, waren die Erwartungen an dieses 6-Stunden Rennen nicht nur bei der Mannschaft mit der Frikadelle auf dem Porsche groß. Klar war nur: Ein Opel würde dieses 6-Stunden Rennen vermutlich nicht als Gesamtsieger verlassen, dafür waren in den Top-Klassen zu viele potentielle Gewinner, die den pfeilschnellen Cup-Opel um die Außenspiegel fahren.

 Opel 6 Stunden 044 VLN 2013

Das 6-Stunden Rennen ist für die VLN-Gemeinde der Saisonhöhepunkt, abseits des 24h-Rennen (das jedoch nicht in die VLN-Punktewertung einfließt). Zur Halbzeit der VLN-Meisterschaft führt das Team (331) um die Piloten Christoph Breuer und Elmar Degener auf einem Dunlop bereiften Audi TT RS in der Klasse SP3T.

Opel 6 Stunden 070 VLN 2013

Das Training, an einem zum Teil noch  sonnigen Samstag-Vormittag, konnte der Phoenix Audi mit einer 8:04, 654 für sich entscheiden. Am Steuer Frank Stippler.

Zurück auf der Rennstrecke. Nachdem im letzten Rennen noch eine BOP-Diskussionen für eine Pause sorgte, war der ROWE SLS beim 6-Stunden Rennen wieder dabei (BOP -5 kg!). Im Training kam der Flügeltürer auf Platz 2. Auf Platz 3 die Sieger des letzten Rennens, das Team um Klaus Abbelen und Sabine Schmitz.

Opel 6 Stunden 098 VLN 2013

Das Training ordentlich in den Kies gesetzt hatte ausgerechnet Striezel Stuck, der zusammen mit seinen Söhnen auf der Startnummer 15, einem Audi R8 LMS, an den Start gehen wollte. Kurz vor dem Ende der Training-Session war das Rennen für den DMSB-Sportpräsidenten dann bereits vor dem Renn-Start Geschichte. Striezel flog im Bereich der Hohenrain-Schikane ab, der R8 zog sich dabei heftige Schäden zu – ein Start nicht mehr machbar.

Der Start zur 6-Stunden Jagd durch die Eifel

Pünktlich zum Start um 12h war es bereits heftig  bewölkt und zum letzten Renndrittel sollte der Himmel seine Schleusen öffnen. So weit hatte es eine Unwetter-Warnung angekündigt. Nach der ersten Rennstunde waren bereits die ersten Regentropfen auf der Straße zu sehen. Mal mehr, mal weniger. Aber für die Profis auf der Nordschleife noch kein Problem.

Nach vier Runden lag Frank Stippler mit knapp 30 Sekunden in Führung und nach sechs Runden läutete das ROWE-Team die Zeit der Boxenstopps bei den Top-Teams ein. Jan Seyffahrt fuhr den Start und nach 10 Runden lag der auf Dunlop-Reifen fahrende ROWE SLS AMG GT3 in Führung.

Opel 6 Stunden 157 VLN 2013

Nach nur zwei Stunden, war das Rennen des H&R Spezialfedern BMW Z4 GT3 mit Uwe Alzen, Wlazik und Kentenich beendet. Gestartet von Platz 8 und einer Trainingszeit von 8:09,855 ging das Rennen nicht über 11 Runden hinaus, dann sorgte ein Motorschaden für das Ende des wilden Treibens.

Nachdem es bereits an einzelnen Strecken-Abschnitten immer wieder mal kurz schauerte, war es um 15:30h – nach 3.5 Stunden Fahrzeit, dann Zeit für alle Teams die Boxengasse anzusteuern. Es regnete deutlich.  Die Reifenwechsel brachten aber vor allem dem ROWE-Team einen Vorteil. Mit geschnittenen Dunlop-Intermediates anstelle von Regenreifen, hatte man dort richtig gepokert. Im Interview mit dem Streckensprecher Patrick Simon betonte Lance David Arnold, dass der Dunlop-Intermediate die perfekte Wahl war und ebenso perfekt funktionierte.

Nach 26 Runden und 4 Stunden Fahrzeit lag der ROWE Mercedes SLS 1 Minute 50 vor dem, auf dem Platz zwei liegenden, Manthey-Porsche.

Opel 6 Stunden 045 VLN 2013

Das nächste Opfer des Renngottes wurde der Audi R8 LMS mit der Startnummer 22. Für Werner, Mies und Winkelhock – gestartet von Position 4, war nach 4 Stunden und 15 Minuten das Rennen vorbei.

Opel 6 Stunden 172 VLN 2013

Kurz nach 16:30h wechselten die Top-Teams zurück auf Slick-Reifen, das angekündigte Wetter-Chaos blieb jedoch vorerst aus.

Eine halbe Stunde später – so ist es in der Eifel nun einmal- das Kommando wieder zurück, der Regen war wieder da. Und nun wurde es langsam zu einer Lotterie. Auf Slicks setzen und auf ein schnelles Ende des Regens hoffen? Oder Regenreifen? Die Entscheidung war schwer.

Opel 6 Stunden 055 VLN 2013

Der Wochenspiegel-Porsche drehte sich in Folge der Wetter-Kapriolen in der Mercedes-Arena, konnte seine Fahrt aber fortsetzen. Es ging Schlag auf Schlag – Kurz vor 17h und eine Stunde vor Ende des Rennens kam der Frikadelli-Porsche in die Boxengasse und verschwand sogleich in der Box. Erneute Probleme mit dem Benzindruck zwangen zur Aufgabe.

Das Dunlop bereifte ROWE-Team machte alles richtig, auch bei der zweiten und dritten Regen-Lotterie in diesem Rennen. Mit geschnittenen Intermediates war der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit der Startnummer #7 deutlich in Front.

Opel 6 Stunden 067 VLN 2013

Und nach dem Erfolg im letzten Jahr – war es auch diesem Jahr das Rowe-Team mit der Startnummer 7, die den Erfolg beim Opel 6-Stunden-Rennen mit nach Hause nehmen konnten.


Herzlichen Glückwunsch an das Team ROWE und die erfolgreichen Fahrer: Jan Seyffahrt, Nico Bastian und Lance David Arnold.

Opel 6 Stunden 099 VLN 2013

Auf Platz 2 – Der von Pole-Position gestartete Audi R8 LMS „G-Drive by Phonix“ mit Frank Stippler, Marc Basseng und Roman Rusinov!

Opel 6 Stunden 019 VLN 2013

Und glücklicher Dritte ist ein weiterer Phoenix Audi R8 LMS geworden. Startnummer #5 mit Harold Primat, Christopher Haase und „nochmal“ Frank Stippler! 

Opel 6 Stunden 170 VLN 2013

LIVE dabei sein ist genial, wer das nicht schafft, der sollte sich für das nächste Rennen die „Live-Stream-Optionen“ des Veranstalters merken!

Dunlop Reifen

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Das Opel 6-Stunden Rennen am Nürburgring – live

Wer es nicht in die Eifel geschafft hat, der muss trotzdem nicht unter Entzugserscheinungen leiden. Die Organisatoren übertragen die VLN live in das Internet. Die wichtigste Adresse hierfür lautet:

live.vln.de

Unter diesem Link sind die wichtigsten Daten live vom Ring abrufbar. Darunter das Live-Timing, das Radio und auch einen Stream. Wer also nichts verpassen will und nicht an die Nordschleifen kommen konnte, der sollte sich den Link oben merken. Alle wichtigen Informationen bekommt man live – und nach dem Rennen natürlich ein Rennbericht von mir und eine Foto-Galerie hier im Blog!

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Zu ersteigern: Fahrt im Polo R WRC und „Poldi“-Helm

„Poldi“ stürmt den Polo R WRC – Fußballprofi Lukas Podolski kam, sah und wurde mächtig durchgeschüttelt. Der Fußball-Nationalspieler wechselte für einen Nachmittag die Sportart und nahm Platz neben Rallye-Ass und dem Zweiten der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), Volkswagen Werkspilot Jari-Matti Latvala (FIN). Jetzt können Fans diese eigentlich unbezahlbare Erfahrung ersteigern, eine Taxi-Fahrt im World Rally Car aus Wolfsburg sowie einen von „Poldi“ signierten Helm – und dabei etwas für den guten Zweck tun.

Nach der rasanten Taxifahrt über insgesamt 18 Kilometer im 315 PS starken Volkswagen Polo R WRC wirkte Lukas Podolski, Spieler vom FC Arsenal, überraschend entspannt: „Ich liebe die Geschwindigkeit, Angst habe ich deshalb keine gehabt. Du wirst durchgeschüttelt wie in der Waschtrommel – rechts, links, hoch, runter. Das ist absoluter Hochleistungssport, davor habe ich großen Respekt.“

Ein Helm, wie ihn Lukas Podolski getragen hat, ein Peltor Pro Rally Helmet G78, wird nun handsigniert für einen guten Zweck versteigert. Doch das ist nicht alles: Der Höchstbietende ersteigert zusätzlich eine Fahrt als Beifahrer im Volkswagen Polo R WRC. Der Erlös aus der Auktion geht an die Lukas Podolski Stiftung. Die Stiftung fördert Kinder und Jugendliche mit Hilfe von Sport- und Bildungsprojekten. Die Projekte verfolgen integrative Ziele und unterstützen sozialbenachteiligte Kinder in Deutschland und Polen. Die Fahrt im Polo R WRC kann seit Donnerstag im Online-Auktionshaus eBay ersteigert werden.

Der Link zur Auktion
www.bit.ly/fly-like-poldi

Škoda Octavia RS – Vorgestellt – Alle Fakten

Škoda Octavia RS? Das wäre ja so als würde man den eigenen Kinderwagen mit großen Felgen, Spoiler und verbessertem Fahrwerk ausstatten. Und in der Tat, die Verantwortlichen von Škoda verstehen Spaß – hatten sie doch genau das, einen heftigen „Tuning-Kinderwagen“ zur Präsentation des aktuellsten Škoda mitgebracht.

Die sympathischen Tschechen sind nicht mit puren Sportmodellen oder Tuning-Kisten vom Underdog zum erfolgreichsten Importeur aufgestiegen – nein, es sind die cleveren Modelle und der gute Mix aus aktueller Technik mit klarem unverspielten Design und dem nüchternen Charme der Zuverlässigkeit. Gepaart mit guten Preisen ist es genau das, was viele junge Familien suchen. Und heraus kommt der Octavia als Kombi.

Sportlicher Familienwagen

Škoda Octavia RS – Limousine und Kombi mit Power

Bei aller Vernunft, ein wenig Sportlichkeit und natürlich auch mehr Leistung, da sagt niemand nein. Und im Gegensatz zum „Bling-Bling“ Kinderwagen ist der neue Octavia in der RS-Variante doch deutlich dezenter aufgebrezelt worden. Man sieht es seinem Gesicht sofort an, aber es wirkt nicht aufdringlich was die Tschechen modelliert haben. Nüchtern und sachlich wie gewohnt. Ein schwarzer Kühlergrill, große 18-Zoll Aluminiumräder und ein Stoßstange die optisch vom „Mehrbedarf“ an Kühlluft verkündet.

Am Heck tragen Limousine und Kombi einen kleinen Spoiler und ansonsten verkünden die zwei großen in Chrom ausgeführten Auspuffrohre von der gesteigerten Lust am Schnelltransport.

Der Testwagen:

  • Modellbezeichnung: Škoda Octavia
  • Fahrzeugklasse:  Sportliche Limousine
  • Verkaufsstart: August 2013
  • Basispreis:  29.390 €
  • Karosserieform: Limousine und Kombi
  • Angebotene Motoren: 184 PS Diesel u. 220 PS Benziner
  • Getriebe: 6-Gang Manuell oder DSG

Jogging-Anzug

Der RS unterscheidet sich im Raumgefühl nicht von der bekannten Octavia-Limousine. Die Tschechen bekommen das Kunststück hin und präsentieren in schöner Regelmäßigkeit Autos, die innen mehr Platz bieten als sie außen benötigen.  Die beiden sportlichen Top-Vertreter der Baureihe machen hier keine Ausnahme.

Wie es sich für einen „Sportler“ gehört, empfangen den Piloten im Innenraum ordentlich geformte Sportsitze die wahlweise in einer Stoff-Leder, oder Voll-Leder Kombination erhältlich sind.  Dazu passen dann der griffgünstige Lederschaltknauf und das adrette Dreispeichen-Sportlenkrad.

fahrbericht skoda 02 octavia combi rs

Die Fakten:

Gefahrene Motorisierungen:

  • Limousine 2.0 TSI DSG
  • Bauform: Vierzylinder Benzinmotor Direkteinspritzer Turbo
  • Hubraum: 1.984 ccm³
  • Leistung: 220 PS bei 4.500 bis 6.200 U/min
  • Drehmoment:  350 Nm bei 1.500 bis 4.400 U/min
  • Antrieb: 6-Gang Getriebe Doppelkupplung – Frontantrieb
  • Höchstgeschwindigkeit: 245 km/h
  • Beschleunigung: 0-100 km/h 6.9 Sek.
  • Verbrauch nach Norm: 6.4 l / 100 km

 

  • Combi 2.0 TDI
  • Bauform: Vierzylinder Reihenmotor Diesel, Turbolader
  • Hubraum: 1.968 ccm³
  • Leistung: 184 PS bei 3.500 bis 4.000 U/min
  • Drehmoment:  380 Nm bei  1.750 bis 3.000 U/min
  • Antrieb: 6-Gang Getriebe manuell – Frontantrieb
  • Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
  • Beschleunigung: 0-100 km/h 8.2 Sek.
  • Verbrauch nach Norm: 4.6 l / 100 km

fahrbericht skoda 01 octavia combi rs

GTI-Kombi

Ein GTI mit viel mehr Platz. So fühlt sich der Octavia RS Combi an. Er hat vor allem als 2 Liter Benziner ordentlich „Zug an der Kette“ und nimmt die Insassen mit auf eine sportliche Ausfahrt. Es ist die Wiedergeburt des GTI-Gen nur dieses Mal bleibt viel Platz für die ganze Familie. Fahrspaß mit einem Kinderwagen im Kofferraum. Will man wissen was die Marke aus Tschechien so erfolgreich macht, dann ist der RS ein gutes Beispiel um den Erfolg zu erklären.

Fahrdynamisch fordert der RS nicht die letzte Rille heraus, er hängt einfach saugut am Gas, zieht prächtig aus niedrigen Drehzahlen und lenkt für einen Familienwagen mit göttlicher Präzision ein – aber er wird nie anstrengend.

Einfach ein wenig die eigenen Ambitionen zurück schrauben, den letzten der sechs Gänge drinnen lassen und die clevere Ausstattung des Familien-Tschechen genossen. Skoda punktet mit diesem neuen Top-Modell auf der ganzen Linie.

Platz für die Familie

Die Limousine beeindruckt bereits mit 590 Liter Kofferraumvolumen. Noch üppiger zuladen kann, wer den Kombi wählt. Hier stehen 610 Liter Laderaum zur Verfügung. Klappt man die Rücksitze um, bietet der Combi sogar 1.740 Liter Ladevolumen. Ein Spitzenwert!

Und auch wenn der RS durch Fahrspaß und Druck unter der Motorhaube punkten soll, wer die praktische Wendematte im Kofferraum, die Klapphaken und Carg-Befestigungs-Elemente im Kofferraum findet, der hat als Familien-Daddy gute Argumente weswegen man doch zu diesem 220 PS (Benziner) Familienwagen greifen soll. Praktisch.

Fahrbericht skoda octavia combi rs

Positiv:

Škoda macht es dem Papi auf der Suche nach einer sportlichen Familienkutsche enorm leicht. Auf der einen Seite ist der neue Octavia Combi RS enorm praktisch und bietet eine Menge Platz, auf der anderen Seite ist der RS Octavia der schnellste je gebaute Octavia. Da fühlen sich dann auch die Familien-Papas nicht deplatziert, die früher GTI gefahren sind.

Negativ: 

Das alles hat seinen Preis. Der Octavia ist als Top-of-the-Line kein Schnäppchen mehr. Mindestens 29.390 € werden fällig. Und dann kommen noch die Extras dazu. Wie zum Beispiel das Abstandsrader mit City-Notebremsfunktion. Hier sollte Škoda großzügiger sein und dieses Komfort- und Sicherheitsfeature direkt in Serie anbieten.

 

Fazit:

Simply powerfull

Eigentlich lautet der Markenclaim von Škoda „Simply clever“ aber im Falle des potenten RS und dabei ist es egal ob man vom Kombi oder der Limousine spricht, darf sich Škoda nun auch „simply powerfull“ auf die Fahnen schreiben. Der Octavia RS macht einfach Spaß – nicht nur Familien-Daddys.

  Alle technischen Daten – Skoda Octavia Combi 2.0 TSI

Meine Lieblings-Autobloggerin war auch vor Ort und hat bereits zwei Artikel online gestellt, klickt doch mal hinüber zu Lisa „The-Car-Addict“.

How to connect your iphone with the Octavia von LisaFotos von Lisa

 

 

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Technische Daten – Škoda Octavia Combi 2.0 TSI Green Tec

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Zur Vorstellung des neuen Škoda Octavia Spitzenmodells bitte hier klicken.

Škoda Octavia combi 2.0 TSI DSG
Erhältlich ab: 2013 – August
Motortyp: R4-Turbo-Benzin-Motor mit Start-Stopp-System und Rekuperation, DOHC, 4 Ventile/Zylinder, Kette, Direkteinspritzung, Abgasturbolader, vorn quer eingebaut
Hubraum in ccm³: 1.984
max. Leistung bei min-1: 162 kW / 220 PS bei 4.500 bis 6.200 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 350 Nm bei 1.500 bis 4.400 U/min
Fahrzeuglänge: 4.685 mm
Fahrzeugbreite: 1.814 mm
Radstand: 2.680 mm
Bodenfreiheit: 127 mm
Spurweite VA/HA: VA 1.543 mm | HA 1.506 mm
Antrieb: 6-Gang DSG | Frontantrieb | elektr. Differentialsperre XDS
Leergewicht: 1.432 kg
maximale Zuladung: 566 kg
Beschleunigung 0–100 km/h: 7.1 Sek
Höchstgeschwindigkeit Hersteller: 242 km/h
Tankvolumen 50 Liter
CO2-Emission, kombiniert: 245 g/km
Abgasnorm EU 6
Effizienzklasse: C
cW-Wert: 0.316
Stirnfläche:  –
Normverbrauch innerorts  8.1 l / 100km
Normverbrauch außerorts  5.4 l / 100km
Normverbrauch kombiniert  6.4 l / 100km
km-Stand Testbeginn:
km-Stand Testende:
Bereifung: 225/40-18
Garantie:
Basispreis:

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Ferrari Racing Days 2013

In einer Woche ist es nun soweit, vom 30. August bis zum 1. September steht der Hockenheimring ganz im Zeichen des Mythos Ferrari.

Die Ferrari Racing Days bieten Rennaction und Ferrari Faszination pur,

zu sehen gibt es die Ferrari Challenge Rennserien Trofeo Pirelli und Coppa Shell, Testfahrten der 599XX und FXX Programme, Formel 1 Action des F1 Clienti Programms und geschätzte 1000 Ferrari Kundenfahrzeuge im Fahrerlager sowie weitere Attraktionen für Groß und Klein. Die Ferrari Racing Days sind der Höhepunkt für alle Anhänger des Cavallino Rampante und Sportwagenenthusiasten. Alle aktuellen Informationen zu Programm, Tickets und Rennstreckenaktivitäten sowie Fotos und Videos erhalten Sie unter: www.ferrari-racingdays.de

Ferrari Racing Days begeistern Ferraristi und Fans seit 1996

Seit 1996 stehen die Ferrari Racing Days für Ferrari-Faszination und Emotion pur, kein anderer Hersteller ist so eng mit dem Rennsport verknüpft wie Ferrari. Das erfolgreichste Formel 1 Team in der Geschichte und auch das einzige Team, das von Anfang an dabei ist. 221 Grand Prix Siege, mehr als 207 Pole Positionen, 15 Fahrertitel und 16 Konstrukteurstitel seit dem Einstig in die Formel1 im Jahr 1950. Die Racing Days bringen die Ferrari Welt hautnah zu den Besuchern. Hier treffen sich traumhafte Autos und tiefe Leidenschaft, feiern sich Rennfahrer, Sammler und Bewunderer aus ganz Europa.

Die Mischung aus echtem Rennsport, action-geladenen Demonstrationsläufen und der Anblick von fast 1000 Kundenfahrzeugen begeistern nicht nur eingefleischte Fans.

Das zuschauerfreundliche Konzept mit Zugang zum Fahrerlager ist auch attraktiv für Familien, der Eintritt für Jugendliche unter 14 Jahren ist frei.

Zum elften Mal finden die Ferrari Racing Days in Deutschland statt, zum dritten Mal am Hockenheimring. Dieses Jahr feiern sie ihr Revival in Deutschland und sind zugleich die einzigen Ferrari Racing Days in Europa in 2013.

Das Fahrerlager wird zur größten Ferrari Ausstellung mit 1000 erwarteten Fahrzeugen

Wie in den vergangenen Jahren wird das Fahrerlager gefüllt sein mit Ferrari Modellen verschiedenster Jahrgänge und Versionen. Erwartet werden 1000 Exemplare über das Wochenende, die für die Zuschauer den Modellen entsprechend angeordnet werden und einen traumhaften Anblick versprechen.

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Die 6 wichtigsten Konzeptstudien der IAA 2013

Wenn in ein paar Wochen die IAA in Frankfurt ihre Pforten öffnet, dann gibt es für die Besucher ein fast unüberschaubares Angebot an Automobilen zu begutachten. Darunter sind Serienfahrzeuge und Neuvorstellung und natürlich die Konzeptstudien der Hersteller.

Oft bleibt von den Konzeptstudien nicht viel übrig wenn diese zu Serienfahrzeugen gereift sind. Das ist normalerweise nicht den Herstellern alleine anzulasten, sondern liegt oftmals auch der Gesetzgebung und natürlich an der Frage, was sieht nur gut aus und was fährt sich auch gut? Optisch machen die vielen flotten und oftmals besonders tief über dem Asphalt kauernden Boliden ordentlich was her – aber über einen Bordstein kommt niemand mehr.

Eine Studie, ein Konzeptfahrzeug darf also ruhig ausgefallen sein. Oft sind es nur Details die der Hersteller später in die Serienfertigung übernimmt – ich bin gespannt was bei den Top 6 Konzept-Cars der IAA 2013 übrig bleibt, wenn diese „jemals“ in Serie gehen sollten.

1.) Opel Monza Studie

Opel-Monza-Concept-Studie-IAA-2013-2

Opel Monza. Ein Name mit historischer Bedeutung bei Opel. Die Wiedergeburt des Namens sind indes extrem spacig aus und erinnert nicht wirklich an den Namensgeber. Stattdessen wird der Monza zu einem „Fastback“ oder „Shooting Brake“. Das Konzeptauto bekam riesige Flügeltüren und interessante kleine Details im Innenraum. Die Front schaut aggressiver als es sein müsste, aber eines ist klar: So macht der Monza eine große Show!

 

2.) Honda NSX Concept

Acura Honda Detroit 007 2013 - NSX Concept Acura Honda Detroit 017 2013 - NSX Concept Acura Honda Detroit 001 2013 - NSX Concept Acura Honda Detroit 002 2013 - NSX Concept

Eigentlich kaum noch eine Studie – der kommende HONDA NSX. Aber Honda redet noch immer von einem „Concept-Fahrzeug“. Ich bin gespannt wie nah an der Serie der NSX sein wird, wenn er im September auf der IAA steht.

 

3.) Infiniti Q30 Concept

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Auf dem deutschen Markt ist die Marke Infiniti noch nicht richtig zuhause, aber das kann sich ändern. Auf der IAA wird die Premium-Tochter von Nissan einen „Q30“ getauften Kompaktwagen präsentieren. Viel mehr Informationen sind hierzu allerdings noch nicht bekannt.

 

 

 

4.) -noch geheim-

Nummer 4 ist noch so geheim, das darf ich noch gar nicht veröffentlichen – aber hey – einfach wieder vorbei schauen!

 

 

5.) Audi Quattro Concept

Audi-Quattro-concept-sketch

Die Zeichnungen sehen noch nicht nach einer Kleinserie aus. Aber es soll eine Kleinserie kommen. Eventuell 2016 und dann mit bis zu 800 PS und 1000 Nm Drehmoment aus einem Plugin Hybrid-System. Allerdings wäre das nicht der erste Audi mit zusätzlicher E-Power der später im Museum verschwindet und nicht auf der Straße. Warten wir ab, was aus der vollmundigen Ankündigung eines neuen Allrad-Sportwagens aus Ingolstadt übrig bleibt. Er trägt auf jeden Fall einen großen Namen: Quattro.

 

6.) Toyota Yaris Hybrid R

Toyota Yaris R-Hybrid Konzeptfahrzeug IAA 2013

Update: 420 PS !!

Mehr als 5.5 Millionen Fahrzeuge hat Toyota bereits im Hybrid-Segment abgesetzt. Eine beeindruckende Zahl. Und um zu demonstrieren wie ein betont leistungsstarker Hybridwagen  aussehen könnte, zeigt Toyota den Yaris Hybrid R. Mit zwei Elektromotoren und einem 1.6 Liter Benziner wird aus dem kompakten Japaner ein sportlicher Kleinwagen. Die Energie speichert der Yaris Hybrid-R in so genannten „Super-Kondensatoren“ ähnlich denen, die Toyota auch im Le Mans Renner verbaut hat.

Zwei 60 PS starke Elektromotoren an der Hinterachse, ein 60 PS starker E-Motor vorne und dazu ein 1.6 Liter Turbo-Vierzylinder mit 300 PS. Zusammen ergibt das eine Systemleistung von 420 PS im kleinen Yaris. Und ein höchst dynamischer Allradantrieb!

Die 10 wichtigsten Neuheiten der IAA 2013

1.) Peugeot 308

Der neue „Golf“ der Franzosen von Peugeot. Vorbei ist die Zeit von viel zu weit aufgerissenen Mündern in Form von riesen Kühlergrill-Schlündern. Der neue 308 wirkt elegant, vornehm und könnte zum ersten Mal auch wirklich ein Mitbewerber im Kompaktwagen-Segment werden. Bei 82 PS und 16.450 € startet die Preisliste.

2.) Audi A8

Der Audi A8 wurde aufgefrischt um in seiner zweiten Produktionshälfte gegen die neue S-Klasse zu bestehen. Es ist vor allem Kosmetik am Blech, neue Assistenzsysteme (aber nicht so umfangreich wie „beim Daimler„) und das Voll-LED-Licht. Eine Vorstellung des A8 erfolgte schon hier im Blog.

Audi A8 S8 W12 A8130013_large neuer Audi A8

 

3.) Audi A3 Cabrio

Audi wird die Cabrio-Variante des kompakten A3 vorstellen und damit der erste im Konzernverbund von Volkswagen sein, der die MQB-Plattform für ein kompaktes Cabrio nutzt. Es ist davon auszugehen, dass der neue „Oben-Ohne-A3“ deutlich eleganter wird als sein Vorgänger. Immerhin steht ja jetzt die neue A3-Limousine als Basis zur Verfügung und damit entfällt das merkwürdige Bürzelheck des Vorgängers. Theophiluschin hat schon einmal gezeigt wie ein solches A3 / S3 Cabriolet aussehen könnte.

Audi A3 Cabrio IAA 2013

 

4.) Honda Civic Tourer

Das hat Honda viele Jahre für den deutschen Markt gefehlt. Ein kompakter Kombi mit einem vernünftigen Dieselmotor. Mit der IAA 2013 wird sich das ändern. HONDA präsentiert den neuen Honda Civic Tourer und zur Verfügung steht, von Anfang an, ein 125 PS starker moderner Dieselmotor. Damit werden sich die Verkaufszahlen des kompakten Honda deutlich steigern lassen!

Honda Civic 01 Tourer Kombi 2014 iaa

 

5.) Porsche 911 Turbo

Der neue 911 Turbo ist wieder einmal der stärkste Serien-Porsche aller Zeiten geworden. Mit zahlreichen Gimmicks und einer absoluten Porsche-Neuheit, der Hinterachslenkung, hat der 911 Turbo auf der Nordschleife bereits eine Zeit von 7:27 min. hingelegt.

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6.) Mercedes S500 Plugin Hybrid + S63

Nächstes Jahr wird die neue S-Klasse als 500er Plugin Hybrid auf den Markt kommen. Als Antrieb dient ein 3 Liter V6 Turbomotor und ein 108 PS starker Elektromotor. Das Fahrzeug wird an jeder Steckdose zu laden sein und mit einer Batteriefüllung sind bis zu 30 Kilometer rein elektrisches fahren möglich. Nach der weltfremden EU-Norm verbraucht die neue S-Klasse so nur noch 3 Liter auf 100 Kilometer.

S 500 Plugin Hybrid unter 3 liter

Auf eine andere Käuferschicht zielt eine weitere Ausbaustufe der S-Klasse. Der S63 AMG will mit 585 PS und 900 Nm Drehmoment für die ganz klar schärfste Handschrift im Oberklassen-Segment stehen. Der 149.000 € Sportler im Business-Dreiteiler feiert auf der IAA ebenso seine Premiere.

mercedes benz 04 s63 amg

 

7.) Mercedes-Benz GLA

Der kompakte SUV von Mercedes-Benz feiert in Frankfurt eine Weltpremiere. Es ist eine A-Klasse die fit für leichtes Gelände gemacht wurde. Dies aber optisch deutlich zur Show trägt. Der GLA tritt gegen BMW X1 und Audi Q3 an und wird mit Motoren zwischen 136 und 211 PS verfügbar sein. Die Auslieferung soll ab Anfang 2014 starten. Alle Details zum GLA und eine große Fotogalerie finden sich hier im Blog.

Mercedes Benz 01 GLA Orientbraun metallic

 

 

8.) Citroën C4 Picasso

Schon im Oktober bein den Händlern, der neue Citroën C4 Picasso Van. Ein Großraum-Fahrzeug für fünf bis sieben Personen. Der mutig gestylte Van wird mit Motoren von 92 bis 156 PS angeboten und startet bei einem Grundpreis von 22.390 €.

 

9.) Skoda Rapid Spaceback

Der Rapid ist ein erfolgreicher Vertreter der Skoda-Philosophien vom „cleveren“ Auto. Er bietet viel Platz zu einem fairen Preis und das ganze mit einem zeitlosen Äußeren und einer guten Verarbeitungsqualität. Auf der IAA wird der Spaceback des Rapid stehen. KEIN Kombi, sondern eine Kompakt-Variante des Rapid. So etwas wie ein Golf aus Tschechien.

 

10.) Mitsubishi Outlander PHEV

Der erste Plugin-Hybrid SUV kommt von Mitsubishi. Mit einer cleveren Systemarchitektur will Mitsubishi beweisen, wie sparsam und agil ein moderner SUV sein kann. Der neue Mitsubishi PHEV war bereits Thema im Blog – die Vorstellung erfolgt nach dem klick.

Mitsubishi Outlander PHEV 201308220_1 2014

 

Mitsubishi Outlander Plugin Hybrid PHEV – Technische Daten

Update: Zum Fahrbericht bitte hier klicken!

Update II: Die technischen Daten wurden aktualisiert.

old: Der Mitsubishi Outlander mit dem Plugin Hybrid Antrieb wird auf der IAA seine Premiere feiern, die wichtigsten Informationen sind im Artikel aufgeführt – hier die technischen Details im Überblick:
PHEV-Fahrzeug Mitsubishi Outlander PHEV
Markteinführung 2014 Ab Mai bei den Händlern.
Motortyp 1: 2.0 Liter Vierzylinder Benzinmotor MIVEC
Hubraum in ccm³: 1.998
max. Leistung bei min-1: 89 kW / 121 PS bei x.000 U/min
Motortyp 2: Elektromotor VA 60 kW / 82 PS – 137 Nm
Motortyp 3: Elektromótor HA 60 kW / 82 PS – 195 Nm
Systemleistung: wird nicht angegeben
Antriebsart: Seriell, Parallel, rein elektrisch
Akku: 300 V – 12 kWh – 80 Zellen Li-Ionen
Fahrzeuglänge: 4.655 mm
Fahrzeugbreite: 1.800 mm
Fahrzeughöhe: 1.680 mm
Radstand: 2.670 mm
Leergewicht: 1.885 kg
cW Wert: 0.33
Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h
Tankvolumen – offen
Reichweite elektrisch:  52 km
Reichweite kombiniert:  827 km
Co² Emissionen Norm: 44 g/km
Kraftstoffverbrauch Mix / Norm: 1.9l / 100 km
 –
Ladezeit:  230V – Normalladung: 4 Stunden
Ladezeit:  Schnelllader – 80 % – 30 Minuten
Bereifung: 225/55-18
Garantie: 5 Jahre
Basispreis: 39.900 €

Aktuelle Suchanfragen:

Deutschlandpremiere des Mitsubishi Outlander PHEV auf der IAA

Auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wird Mitsubishi Motors den Outlander PHEV (Plug-in-Hybrid Electric Vehicle), das erste Plug-in Hybrid SUV mit Allradantrieb vorstellen. Nach den Benzin- und Diesel-Versionen ist der neue Outlander PHEV damit die dritte Antriebsvariante für den Crossover, der zugleich das erste Volumenmodell eines großen Herstellers ist, das von Beginn der Entwicklung sowohl für konventionelle als auch für Plug-in-Hybridantriebe ausgelegt wurde.

Als weltweit erstes SUV-Modell kombiniert das Plug-in-Hybridmodell Outlander PHEV das Beste aus drei Autowelten: die Umweltfreundlichkeit eines Elektrofahrzeugs mit der Reichweite eines konventionell angetriebenen Pkws und der Funktionalität sowie der On- und Offroadfähigkeit eines leistungsstarken Allradlers. Der Verbrauch liegt bei 1,9 l/100 km* und damit deutlich unter dem konventionell angetriebener Fahrzeuge. Auch in puncto Aktionsradius fährt der Outlander PHEV dank 827 km* Reichweite mit diesen auf Augenhöhe.

Der repräsentative Allrounder kombiniert die im Elektropionier Mitsubishi i-MiEV seit 2009 bewährte Antriebstechnologie mit einem Benzinmotor einschließlich einer variablen Ventilsteuerung (MIVEC). Die in der Fahrbatterie gespeicherte Energie – entweder von der heimischen Steckdose, einer öffentlichen Ladestation oder aus dem System selbst generiert – erreicht Fahrleistungen auf Benzinerniveau.

Mitsubishi Outlander PHEV 201308220_3 2014

4WD-Elektro-Antriebs-System
Der Outlander PHEV bietet eine kompromisslose, EV-spezifische Antriebsarchitektur (von vorne nach hinten):

  • Frontmotor: 89kW/121PS 2,0-l-Benziner, angeordnet auf der rechten Seite des Motorraums
  • Front-Elektromotor (60 kW/82 PS) + Wechselrichter (Inverter) + 70kW Generator, angeordnet auf der linken Seite des Motorraums (Transaxle)
  • Fahrbatterie in sicherer Unterfluranordnung zwischen den Achsen ohne Einschränkung des Innenraums
  • Heck-Elektromotor (60 kW/82 PS) + Wechselrichter (Inverter) in Unterfluranordnung ohne Einschränkung der Laderaumkapazität

Drei Fahrmodi sorgen für Energieeffizienz
Je nach Fahrbedingungen und Batterieladezustand wählt die elektronische Antriebssteuerung automatisch den jeweils optimalen Fahrmodus und verbindet auf diese Weise bestmöglichen Komfort und souveräne Fahrleistungen mit höchster Kraftstoffeffizienz.

So treiben im Fahrprogramm „EV Drive Mode“ zwei Elektromotoren die Vorder- und Hinterachse jeweils rein elektrisch an – der Outlander PHEV ist ohne jeglichen Benzinverbrauch und CO2-emissionsfrei unterwegs.

Im seriellen Hybridmodus „Series Hybrid Mode“ lädt der Benzinmotor in der Funktion eines Generators die Batterie auf. Die Systemsteuerung schaltet automatisch in diesen Modus, wenn der Ladezustand einen definierten Grenzwert erreicht hat – ebenso bei zusätzlicher Leistungsanforderung, beispielsweise für Überholvorgänge oder an Bergpassagen.

Bei höherem Tempo oder Leistungsbedarf aktiviert das System den Parallelhybrid-Modus „Parallel Hybrid Mode“: In dieser Konfiguration stellt der Benzinmotor aufgrund seiner Effizienzvorteile in diesem Betriebszustand die Hauptantriebskraft bereit und erhält bei Bedarf Unterstützung durch die E-Motoren.

Eine leistungsstarke Lithium-Ionen-Fahrbatterie mit einer Kapazität von 12 Kilowattstunden (kWh) erlaubt Aktionsradien von über 50 Kilometern* im rein elektrischen Betrieb und deckt damit die meisten Anforderungen des Alltags ab. Zusätzlich hat der Fahrer die Möglichkeit, den seriellen Hybridmodus und damit die Batterieladefunktion manuell zu aktivieren. Dieser Eingriff ist dann sinnvoll, wenn er beispielsweise zu einem späteren Zeitpunkt ausreichende Batteriekapazität für eine längere Passage im elektrischen Antriebsmodus bereitstellen möchte.

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Allrad für alle Fälle
Für souveräne Fahreigenschaften des Outlander PHEV auf- und abseits befestigter Straßen sorgt ein Allradantrieb mit jeweils einem unabhängigen Elektromotor an Vorder- und Hinterachse. Im Vergleich mit konventionellen 4WD-Systemen bietet das elektrische Zweimotor-Konzept wegen des Fehlens einer Kardanwelle und anderer mechanischer Elemente deutlich reduzierte Reibungsverluste, ein noch spontaneres Ansprechen und präzisere Kontrolle. In Kombination mit der bewährten Mitsubishi-Allradsteuerung „S-AWC“ (Super All Wheel Control) sorgt die „Twin Motor 4WD“-Lösung für hohe Fahrstabilität und ausgezeichnete Beherrschbarkeit unter allen Fahrbedingungen.

Darüber hinaus steht immer das maximale Drehmoment zur Verfügung. Diese grundlegende Eigenschaft von Elektromotoren sorgt für Beschleunigungswerte, die denen leistungs- und hubraumstarker Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb ebenbürtig sind und hohe Umweltperformance mit souveräner Dynamik kombinieren.

Fortschrittliche Assistenzsysteme für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Fortschrittliche Assistenzsysteme verhelfen dem Outlander PHEV Instyle zu noch mehr Sicherheit. So sorgt die adaptive Geschwindigkeitsregelung „Adaptive Cruise Control“ (ACC) innerhalb eines Erkennungsbereichs von bis zu 200 Metern für einen konstanten Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Befindet sich kein Fahrzeug im Erkennungsbereich, arbeitet das ACC-System wie eine Tempoautomatik. Reduziert ein vorausfahrendes Fahrzeug seine Geschwindigkeit, bremst auch der Outlander entsprechend ab und hält einen voreingestellten Abstand zwischen den beiden Fahrzeugen. Beschleunigt das vorausfahrende Fahrzeug wieder, erhöht auch der Outlander entsprechend seine Geschwindigkeit. Bremst das vorausfahrende Fahrzeug bis zum Stillstand ab, stoppt auch der Outlander.

Das Auffahrwarnsystem „Forward Collision Mitigation“ (FCM) dient zur Kollisionsvermeidung im Straßenverkehr. Ein Radar erkennt Objekte in einem Bereich bis zu etwa 200 m vor dem Outlander PHEV und aktiviert im Bedarfsfall automatisch die Bremse um eine Kollision zu vermeiden, bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h sogar bis zum Stillstand des Fahrzeuges. Die europäische Sicherheitsorganisation Euro NCAP hat das Mitsubishi Assistenzsystem FCM im Juni 2013 als „besonders fortschrittlich“ ausgezeichnet.

Dritter Baustein dieses Sicherheitspakets im Outlander PHEV Instyle ist der Spurhalteassistent „Lane Departure Warning“ (LDW), der dem Fahrer hilft, unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrspur aufgrund mangelnder Konzentration, Müdigkeit etc. zu vermeiden. Droht das Fahrzeug aus der Spur zu geraten, gibt das LDW-System dem Fahrer einen akustischen und visuellen Warnhinweis.

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Großzügiger, komfortabler Innenraum
Mit einer Außenlänge 4,66 Metern bietet der Outlander PHEV reichlich Platz für Fahrer und Passagiere sowie eine Vielzahl von Konfigurationen vom komfortablen 5-Sitzer bis zu einem zweisitzigen Transporter mit durchgehend ebener, 1,69 Meter langer Ladefläche. Im Innenraum vermitteln hochwertige Materialien ein gediegenes Ambiente. Gepolsterte Oberflächen von der Instrumententafel bis zu den Türverkleidungen ergänzen sich optisch und haptisch mit der Lederausstattung.

Das ergonomisch gestaltete Cockpit mit höhen- und längsverstellbarer Lenksäule, lenkradintegrierten Bedienelementen sowie hochauflösenden, leicht ablesbaren Anzeigen unterstreicht den fahrerorientierten Charakter des Mitsubishi Outlander PHEV. Hochkontrastanzeigen mit Leistungsanzeige, Schaltknopf im Joystick-Stil, sind zusätzliche Ausstattungsmerkmale die dem Plug-in-Hybrid SUV vorbehalten sind.

Technische Daten [klick]

Toyota

Die Toyota Motor Corporation (jap. トヨタ自動車株式会社, Toyota Jidōsha Kabushiki-gaisha) ist ein multinationales Unternehmen und derzeit (2012) der größte Automobilherstellerder Welt. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge nahm 2012 um 22,6 Prozent zu auf den Rekordwert von 9,75 Millionen (etwa 700.000 Fahrzeuge mehr als VW).[3]

Toyota hat seinen Unternehmenssitz in Toyota (Japan) und ist laut der Forbes Global 2000-Liste das drittgrößte börsennotierte Unternehmen der Welt. Der Toyota-Konzern mit seinen 522 Tochterunternehmen hat insgesamt 320.808 Mitarbeiter (Stand 2010) und produziert außer in den 12 japanischen Werken an 51 Standorten in 26 Ländern.

Das 1937 von Kiichirō Toyoda gegründete Unternehmen übernahm mit einem Absatz von 8,972 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2008[4] den Status des weltgrößten Automobilherstellers vor General Motors, verlor diesen jedoch im Jahr 2011 aufgrund mehrerer Rückrufaktionen und dadurch etwas gesunkener Absatzzahlen wieder an GM. Nach der Erdbebenkatastrophe vom März 2011 konnte sich Toyota schnell erholen und war 2012 mit 4,97 Millionen verkauften Fahrzeugen im ersten Halbjahr erneut weltweit Nummer eins.[5] Toyota gilt als „Wertvollste Automobilmarke“ der Welt.(Stand: 2013)[6]

Quelle: Wikipedia

TOYOTA Fahrberichte und Artikel in meinem Blog

 

Toyota GT86 Drift

Und wenn es kein Spaß macht, dann ist es kein Toyota. Ein einprägsamer Satz den ich der Marke mit dem „grünen Image“ nicht zugetraut hätte. Aber – Fahrspaß können die Japaner und in meinem Artikel zum Thema „Driving Pleasure“ bin ich darauf auch eingegangen.

 

Auch Promis haben gerne Fahrspaß, in diesem Fall war es TV-Moderatorin Bettina Böttinger die den neuen Lexus IS 300h gefahren ist. Lexus ist die edle Tochter des großen japanischen Konzerns Toyota.

 

Toyot 15 GT86 Werksfotos

 Toyota GT86

Mit dem neuen GT 86 haben die Japaner von Toyota eine alte Tradition des Hauses wieder aufleben lassen und sich neben dem nachhaltigen Hybrid-Thema dem guten alten Fahrspaß gewidmet. Der GT 86 fährt seit diesem Jahr auch in der VLN-Serie in einem eigenen Cup.

Selbstverständlich konnte ich dem GT86 auch schon selbst unter die Haube schauen und war begeistert vom Fahrspaß des 200 PS starken Boxers. Die wichtigsten technischen Daten im Überblick -klick.

Auch Ralf Bernert von exclusiv-life ist den GT86 gefahren. Sein Testbericht ist für unsere „Abteilung Testfahrer“ entstanden und nach dem klick zu finden!

Sportscar des Jahres. Der GT86 war 2012 auch bei der Wahl zum „Sportscar of the Year“ erfolgreich – klick. Wie sich der GT86 im Elch-Test schlägt, das war auch ein Thema 😉

Wie funktioniert eigentlich das TORSEN-Differential im GT86? Hier erkläre ich es. Und in diesem Beitrag gibt es einen tieferen Blick unter die Haube des GT86.

Toyota 009 Auris

Toyota Auris

Der Auris ist der Golf-Gegner von Toyota. Seine Fahrvorstellung fand auch einen Platz in meinem Blog – klick. Selbstverständlich gibt es zum neuen Toyota Auris auch eine umfangreiche Bildergalerie mit Fotos von mir.

 

 

Toyota Auris 08 Galerie Touring sports

Toyota Auris Touring Sport

Mit dem neuen Auris Touring Sport hat Toyota in diesem Jahr einen Kompakten Kombi vorgestellt. Ein Modell das viele Jahre in der Palette der japanischen Vorzeigemarke gefehlt hat. Meine Fotos von der Präsentation des Auris Touring Sport findet man in meiner Galerie. Aber natürlich habe ich den Auris Touring Sport nicht nur fotografiert – es gibt auch einen ausführlichen Fahrbericht zum Kombi-Auris.

 

Toyota Verso 08 Testfahrer 2013

Toyota Verso

Den 2013 Toyota Verso bin ich nicht selbst gefahren. Hier war der Kollege Thomas Gigold als „Testfahrer“ unterwegs. Seinen Artikel über den neuen Verso findet man nach diesem Klick.

 

 

Toyota Prius Plugin 45 Fahrbericht

Toyota Prius Plugin

Der Prius gehört zu den erfolgreichsten Hybridfahrzeugen überhaupt. Seit dem letzten Jahr gibt es einen Prius Plugin, dessen Lademöglichkeit für die Steckdose ermöglicht einen rein elektrischen Einsatz. Mein Fazit zum Fahrbericht des Prius Plugin gibt es nach dem [klick]. Bevor ich den Prius Plugin als Testwagen hatte, konnte ich mir auf der internationalen Fahrvorstellung in Brüssel einen Eindruck vom Plugin-Hybriden verschaffen – der Fahrbericht ist hier zu finden.

 

Toyota RAV4 Allrad IADS

Toyota RAV4

Einen Fahrbericht zum aktuellen Toyota RAV4 konnte ich noch nicht abliefern – aber es besteht mittlerweile ein Termin für dieses Jahr. So lange sollte man lesen, was Peter Ruch zum RAV4 zu sagen hat.

 

Toyota Landcruiser 60 Jahre

Toyota Landcruiser

Ein Urgestein unter den Geländewagen ist der Toyota Land Cruiser. Bei mir im Test war der lange 5-türige mit dem 3.0 Dieselmotor. Der Fahrbericht zum Land Cruiser ist hier zu finden. Zum Toyota Landcruiser gibt es auch eine große Galerie mit eigenen Fotos.

 

Audi AG

Die Audi AG mit Sitz in Ingolstadt in Bayern ist ein deutscher Automobilhersteller, der dem Volkswagen-Konzern angehört.

Der Markenname ist ein Wortspiel zur Umgehung der Namensrechte des ehemaligen Kraftfahrzeugherstellers Horch. Unternehmensgründer August Horch, der die A. Horch & Cie. Motorwagenwerke Zwickau nach Zerwürfnissen mit dem Finanzvorstand verlassen hatte, suchte einen Namen für sein neues Unternehmen und fand ihn im Vorschlag eines Zwickauer Gymnasiasten, der Horch ins Lateinische übersetzte.[4] Audi ist der Imperativ Singular von audire (zu Deutsch hörenzuhören) und bedeutet „Hör zu!“ oder eben „Horch!“. Am 25. April 1910 wurde die Audi Automobilwerke GmbH Zwickau in das Handelsregister der Stadt Zwickau eingetragen. 1928 übernahm DKW die Audiwerke. Beide Unternehmen wurden 1932 Teil der Auto Union.

Quelle: Wikipedia

Audi Fahrberichte und Artikel im Blog

 

Audi A8 S8 W12 S8130004_large neuer Audi A8

Audi A8

Der neue Audi A8 ist erst einmal ein „Facelift“ und kein vollumfängliches neues Modell. Alles zum Facelift findet sich im Artikel über den Audi A8. 

 

 

Audi A7

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Audi A6

Den Audi A6 Avant bin ich bislang nicht selbst als Testwagen  gefahren. Dafür hat Thomas Gigold im Namen der „Testfahrer“ einen tieferen Blick unter die Hüllen des Familien-Kombis geworfen. Sein Fahrbericht findet sich nach diesem Link.

 

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Audi A5

Auch den Audi A5 Sportback bin ich nicht selbst gefahren (bisher), hier hat mein Kollege Ralf Bernert für „die Testfahrer“ die Aufgabe übernommen und sich den A5 mit dem drei Liter großen Diesel genauer angeschaut.

 

Audi A4 600

Audi A4

Den Audi A4 Avant konnte ich für eine Woche fahren. Zu kurz um einen ordentlichen Fahrbericht abzuliefern. Ich habe es trotzdem versucht. [klick]

 

 

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Audi A3

Der Audi A3 wurde in diesem Jahr auch als Limousine vorgestellt. Seit langer Zeit gibt es damit wieder eine bewusst kompakt gehaltene Audi-Limousine. Zur Vorstellung der Audi A3 Limousine geht es hier lang. [klick]. Die Werksfotos der A3 Limousine sind hier zu finden. Meine Fotos von der A3 Limousine findet man nach diesem Link.  Bei der A3 Limousine waren wieder eine Menge Blogger vor Ort, dementsprechend gab es von mir zum A3 Limo auch eine Blogger-Rundschau.  Besonders sinnvoll ist der A3 mit dem 1.4 TFSI COD Motor, die technischen Daten zu diesem Fahrzeug sind in diesem Artikel zu finden.

Auch ohne den Kofferraum-Bürzel ist der A3 ein „edler Golf“ – meinen Fahrbericht findet man nach diesem Link.

Um zu demonstrieren wie sparsam der Audi A3 ist, hat Audi eine „efficiency challenge“ als Roadtrip zum Automobil-Salon nach Genf präsentiert. Meine Sicht auf die Dinge findet man hier nach diesem Link.

Den Audi A3 Sportback ist mein Kollege Thomas Gigold gefahren, seinen Test liest man nach diesem „klick“.  Meinen persönlichen Fahrbericht zum Audi A3 Dreitürer findet man nach diesem Link! Einen Artikel zur Vorstellung findet man hier [klick].

Natürlich gab es auch zum kompakten Audi A3 eine umfassende Blogger-Rundschau, es waren damals ja mehr als genug Blogger vor Ort. Link-klick. Noch mehr Blogger-Artikel zum Audi A3. Hatte ich diesen Audi A3 Fahrbericht schon verlinkt? Nein? Also, noch eine Meinung von der Insel.

Den „alten“ A3 als Cabrio – sind meine Freunde von Sixt gefahren. Deren Fahrbericht findet man nach diesem Link.

Audi A2

– da kommt noch was, bestimmt.

Audi A1

Den Audi A1 hatte ich noch nicht als Testwagen. Dafür konnte mein Kollege Mario Lehmann im Namen der Testfahrer einen Eindruck vom A1 1.4 TFSI gewinnen. Seinen Artikel findet man nach diesem „klick“.

 

Audi R8 Spyder Sieger autoblogger Awards baa 2013 Cabrios

Audi R8

Einen beneidenswerten Roadtrip haben Can und Sebastian in diesem Jahr umgesetzt. Mit einem Audi R8 und einem TTRS ging es in die Alpen auf eine Tour zu den schönsten Paßfahrten.  Wem der normale R8 noch nicht scharf genug ist, der sollte sich die ABT-Variante anschauen. ABT R8 GTS im Fahrbericht.

Audi TT

– da kommt noch was, bestimmt.

Audi Q7

– da kommt noch was, bestimmt.

Audi SQ5 von vorne

Audi Q5

Und manchmal habe ich auch Spaß daran ein Video zu erstellen. Wie in diesem Fall. Die Präsentation des Audi SQ5 mit 313 PS starken V6-Dieselmotor. Zusammen mit Fabian Mechtel habe ich über die Vor- und Nachteile von „Soundgeneratoren“ philosophiert. [klick]

 

Audi Q3 - Foto von marioroman
Audi Q3 – Foto von marioroman

Audi Q3

Den Q3 bin ich selbst noch nicht gefahren, aber mein Kollege Mario-Roman ist mit dem kleinen Q3 unterwegs gewesen. Klick hier.

 

Audi RS 6 Avant

Audi RS6 und Audi S3 hat Audi bei einem Fahrtermin vorgestellt. Auch hier waren viele Blogger vor Ort. Meine dazu passende Blogger-Rundschau findet man nach diesem Link.

 

Aktuelle Suchanfragen:

Durchschnittlich 16 Prozent Rabatt bei Autokauf im Internet

ADAC testet zwölf Neuwagenvermittlungen und vergleicht die Preisnachlässe mit Händlerrabatten / Handel zwar etwas teurer, aber auch flexibler

Wer sein neues Auto über Neuwagenvermittlungen im Internet bestellt, zahlt durchschnittlich nur rund fünf Prozentpunkte weniger als beim Vertragshändler. Das hat ein aktueller ADAC Test von zwölf Internetportalen ergeben, bei dem Preisgestaltung, Transparenz und Nutzerfreundlichkeit überprüft und die Rabatte mit denen der Händler verglichen wurden. Während die Online-Vermittlungen im Schnitt rund 16 Prozent Rabatt gewährten, belief sich der Preisnachlass der Händler auf etwas mehr als elf Prozent.

Testsieger mit dem Gesamturteil „sehr gut“ wurde der Neuwagenvermittler „autohaus24.de“. Punkten konnte das Portal in erster Linie mit einem ansprechenden und leicht zu bedienenden Internetauftritt, einem schnellen Service und dem Preisnachlass, der mit nur einer Ausnahme bei allen Fahrzeugen über dem Durchschnitt lag. Acht Portale schnitten „gut“ ab, eines mit „ausreichend“. Zwei Anbieter sind mit der Wertung „mangelhaft“ und „sehr mangelhaft“ durchgefallen. Testverlierer ist „airportcars24.de“: Hier waren die Rabatte für alle Fahrzeuge im Test weit unter dem Durchschnitt, die Webseite unübersichtlich und umständlich zu bedienen, der Service nicht kundenorientiert.

Auffallend: Einige Internetportale lockten mit hohen Rabatten, die bis zum Ende der Konfiguration kräftig schrumpften. Außerdem wurden bei den Neuwagenvermittlungen zusätzliche Kosten fällig, etwa für die Abholung des Fahrzeugs oder die Lieferung an einen vom Kunden gewünschten Ort. Beim Vertragshändler hingegen konnte man bis zum Abschluss des Kaufvertrags handeln. Mit dem höheren Online-Rabatt konfrontiert, waren viele Verkaufsberater im Test zu weiteren Zugeständnissen bereit – entweder in Form eines zusätzlichen Rabatts oder von kostenlosen Zugaben wie Fußmatten oder Verbandskasten.

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Entscheidend für den Kauf im Internet sollte allerdings nicht allein der günstigere Preis sein. Denn insgesamt waren im Test durchaus auch Mängel festzustellen. So enthielten zum Beispiel die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) aller Portale juristisch unwirksame Klauseln oder sie waren unvollständig. Unabhängig davon gilt beim Internet-Kauf ein zweiwöchiges Widerrufsrecht.

Die Internetseiten der zwölf allgemein zugänglichen Neufahrzeugvermittlungen hat der ADAC Ende Mai 2013 untersucht. Die Test-Käufer interessierten sich jeweils für einen BMW 320d, Fiat MyPanda, Nissan Qashqai, Opel Corsa und VW Golf, deren Konfiguration vorab genau festgelegt war, und verglichen das Angebot mit dem von Vertragshändlern der fünf Marken in zehn deutschen Großstädten.

Aktuelle Suchanfragen:

Hyundai auf der IAA 2013

Wenn sich vom 10. – 22. September die Türen der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt öffnen, präsentiert Hyundai erstmals die neue Generation seines kleinsten Modells, des Hyundai i10. Insgesamt 18 Ausstellungsfahrzeuge zeigt die Marke auf dem rund 2.400 m² großen Stand in Halle 6.0. Als Highlights finden sich neben dem i10 auch die neue Modellgeneration des ix35 sowie der Grand Santa Fe. Null Emissionen fahren bei Hyundai mit dem ix35 Fuel Cell bereits serienmäßig vor und sind auf der Messe ebenfalls zu erleben.

 

Der Kleinste ganz groß

Neues Design, neue Dynamik, neuer Komfort: Mit dem Debüt des Hyundai i10 auf der IAA betritt die Marke eine neue Stufe der Wertigkeit im Bereich des A-Segments. Im Fokus der Entwickler standen die Verbesserung der Verarbeitungsqualität, der Fahrdynamik und der Sicherheit sowie die Integration der Hyundai Designsprache „Fluidic Sculpture“. Der neue Hyundai i10 ist im Vergleich zum Vorgänger dynamischer gezeichnet und in seiner Optik an das Hyundai-Familiengesicht mit dem Hexagonal-Kühlergrill angepasst. Passagiere können sich über neu hinzugewonnenen Platz im Fußraum freuen. Insgesamt ist das Fahrzeug 80 mm länger, 65 mm breiter und 50 mm niedriger als die vorige Generation und bietet auch im Kofferraum ein um 10 Prozent auf 252 Liter gesteigertes Volumen. ABS, ESP, sechs Airbags, eine Anschnallerinnerung für alle Sitzplätze,  – sogar ein Reifendruckkontrollsystem – sind bereits in der Basisausstattung serienmäßig und die Sicherheit des A-Segment-Modells damit auf einem hohen Niveau.

Preise, Ausstattungs- und Technikdetails zum i10 werden von Hyundai bei der Premiere auf der IAA genannt.

 

>Weitere Highlights des Hyundai Messestandes

Neben der Weltpremiere des i10 sorgen auch zwei Deutschlandpremieren der koreanischen Marke für Aufmerksamkeit: Deutlich verbessert startet im Herbst die neue Modellgeneration des Hyundai ix35 in den Handel. Neben optischen Modifikationen und zusätzlichen Komfortausstattungen zählt ein neuer 2.0l GDI Motor zu den bedeutsamen Veränderungen des in Europa bereits über 250.000 Mal verkauften SUVs.

Als neues und zugleich größtes Mitglied der Hyundai PKW-Modellflotte wird der Grand Santa Fe dem Messepublikum vorgestellt. Rund 22,5 cm länger als sein bereits erfolgreicher Bruder und mit einem Radstand von 280 cm bietet der komfortable Mittelklasse-SUV ausreichend Platz für eine dritte Sitzreihe und wird so wahlweise zum 6- oder 7-Sitzer. In Deutschland wird der Grand Santa Fe mit einem turboaufgeladenen Vierzylinder-Common-Rail-Direkteinspritzer erscheinen. Der 2.2 CRDi leistet 145 kW (197 PS) und beschleunigt das SUV auf bis zu 200 km/h.

Mit dem Hyundai ix35 Fuel Cell als erstes in Serie produziertes Wasserstofffahrzeug ohne jegliche Emission, hat Hyundai zudem ein technologisches Highlight zu bieten. Der ix35 Fuel Cell verfügt bei gleichem Komfort über ähnliche Fahrleistungen wie Fahrzeuge mit konventionellen Verbrennungsmotoren und zeigt damit schon heute was automobile und zugleich umweltfreundliche Zukunft bedeutet.

Die Möglichkeiten der Zukunft präsentiert Hyundai auf der IAA auch im Rahmen einer Kooperation mit LG. Das Connectivity Konzept, aufgezeigt in einem i30 Coupe, hat das Ziel die Vernetzung von Smartphone und Fahrzeug voranzutreiben. Das Entriegeln von Türen, die Übertragung von  Anwendungen wie E-Mail, Kontakten, Anruflisten oder Multimedia-Inhalten auf den hochauflösenden 7-Zoll-Touchscreen-Monitor oder die Konfiguration von Radio und Navigationssystem sind nur einige der Funktionen, die künftig mit dem Handy gesteuert werden können.

Mit dem Start in der World Rallye Championship (WRC) ab 2014 möchte Hyundai vor allem die Qualität und Leistungsfähigkeit seiner Modelle unter Beweis stellen. Als Ausstellungsfahrzeug lässt der i20 WRC bereits in Frankfurt die Herzen der motorsportbegeisterten Messebesucher höher schlagen.

Unterhaltungs-Programm bereichert Messetage

Besucher bekommen von Hyundai auf der Messe noch einiges mehr geboten, als die reinen Ausstellungsfahrzeuge.  Interessierten stehen der Veloster Turbo, die Modellfamilie des i30, der i40 Kombi, der ix35 und der Santa Fe für Probefahrten zur Verfügung. Testfahrten können am Hyundai Probefahrten-Schalter in der Halle 10 reserviert werden. Auf dem offiziellen Geländeparcours der Messe auf dem Freigelände (F13) können der überarbeitete ix35 und der Santa Fe auf ihre Offroad-Eigenschaften überprüft werden.

Auch an die kleinen Gäste denkt Hyundai. Auf dem Hyundai Legoland-Fahrschulparcours gegenüber der Halle 6.0 können sie einen ersten eigenen Führerschein erwerben. Den Eltern wird die Wartezeit mit der in zwei i30 Coupe verbauten Facebook Real-Like Technologie verkürzt. Auf dem Hyundai Messestand selbst warten unter anderem eine FIFA WM 2014™ Fußballshow, das offizielle FIFA WM 2014™ Maskottchen, Live Moderation mit Sofortgewinnspielen und viele andere interessante Aktionen darauf, die koreanische Marke zu erleben.