ABT Sportsline auf der Motorshow in Essen

ABT Sportsline ist lebender Motorsport, gepresst in Hüllen aus Blech, Carbon und Aluminium. 2013 präsentiert ABT auf der wichtigsten Tuning- und Motorsport-Messe Europas drei besondere Allgäuer Pracht-Exemplare.

Einen VW Golf VII mit 300 PS in der Dark Edition, einen VW Polo R WRC mit fast ebenso viel Leistung und einen brutalen RS5-Umbau, den ABT RS5-R. 

ABT Sportsline 07 Essen Motorshow 2013

ABT RS5-R

Schon bei einem Serien RS5 werden sich nur die wenigsten über einen Mangel an Leistung beschweren. Für den Allgäuer-Wahnsinn sorgt eine Leistungssteigerung auf 470 PS. Derart gedopt spurtet der Ingolstädter-Zweitürer binnen 4.3 Sekunden auf Tempo 100. Wer den Fuß lange genug auf dem rechten Pedal liegen lässt, der fliegt am Ende mit einer Top-Speed von 303 km/h über die Bahn.

Motorsport und ABT Sportsline – zwei Begriffe die eng beinander liegen. So zeigen sich die Gene des Motorsports auch im Innenraum des von ABT Sportsline gestärkten Coupés.

Schwarz-rotes Alcantara, ein Überrollkäfig und 4-Punkt-Sicherheitsgurte, der Innenraum des potenten Allgäuer-Coupés spricht eine deutliche Sprache – hier wird die Kraft des V8 unter der Haube kontrolliert.

ABT Sportsline 08 Essen Motorshow 2013 ABT Sportsline 03 Essen Motorshow 2013

Mehr Fotos zum ABT RS5-R findet ihr in der Galerie – klick 

ABT Golf GTI VII – Dark Edition

ABT Sportsline 09 Essen Motorshow 2013

Mit dem 300 PS starken ABT Golf GTI VII will der Allgäuer-Tuner ein deutliches Ausrufezeichen setzen. Und die Dark Edition spielt das „dunkle Gegenstück“ zu dem von mir bereits gefahrenen weißen ABT Golf GTI VII, vom Trip nach Goodwood.

Dark Edition, oder auch die Darth Vader Version des erfolgreichen Wolfsburger Kompakt-Sportlers. Bei 300 PS brennt die kleine Hütte ordentliche Zeiten in den Asphalt. Binnen 5.8 Sekunden geht es auf Tempo 100 und erst knapp vor 260 ist Schluss mit dem Speed-Exzess.  In den Radhäusern stecken feiste 20 Zoll Felgen aus der ABT-Edition mit der Bezeichnung „CR“.

Mehr Fotos vom ABT Golf GTI VII gibt es in dieser Galerie – klick

ABT Polo R WRC

ABT Sportsline 01 Essen Motorshow 2013 - Polo R WRC (1)

Mit 290 PS hat der ABT Polo R WRC kaum weniger Leistung als der ABT Golf GTI VII – ist aber noch einmal deutlich kompakter. Während in der Rallye-Weltmeisterschaft auch kaum mehr als 300 PS zum Einsatz kommen, bringt die ABT-Version des POLO R WRC nun deren 290 mit zum täglichen Sport-Training. 18 Zoll große Aluminiumräder mit dem ABT-Design „DR“ runden das Tuning-Paket optisch ab.

290 PS!! -> Mehr Fotos zu diesem Polo-Kracher gibt es hier [klick]

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Skandal in der Tuning-Branche

Die Motorshow in Essen deckt einen tragischen Missstand in der Tuning-Branche auf.

Metzger, Maurer und Schreiner als Designer missbraucht

Deutschlands-Tuner werden immer öfter Opfer von dreisten Trickbetrügern. Im aktuellen Fall stellt der Winnendener Tuner Lorinser den letzten Fall von dreistem Design-Betrug vor. Nach bislang offiziell nicht bestätigten Gerüchten, soll der arbeitslose Metzger Wilhelm M.(* Name geändert – Beruf geändert) die Verantwortung für die als Design-Unfall ausgestellten Exponate am Stand des Tuners übernommen haben.

„Es war so einfach, niemand hatte mich gefragt was ich zuvor beruflich gemacht habe. Ich habe mich einfach auf die Stelle als Designer beworben. Ich hätte ja auch nicht gedacht, dass es wirklich so einfach ist. Als ich dann gedrängt wurde, die ersten Entwürfe zu präsentieren, habe ich das IKEA-Regal Billy aus dem Büro kopiert. Fertig war das neue Gesicht. Mein Chef sagte zwar zuerst, er sei sich nicht sicher – aber wenn ich als „Profi“ das so machen würden, dann würde er das umsetzen.

Heute tut es mir ja auch leid und ich wäre lieber wieder in meinem ursprünglichen Beruf tätig“.

So der mittlerweile wieder Arbeitslose Wilhelm M.

Das Arbeitsamt Herne-Süd teilte auf Anfrage mit, man würde Hrn. M. in der Zukunft mit einem Kurs für „Malen nach Zahlen“ und „So viel Spaß macht ein Geo-Dreieck“ beschäftigen und ihn fern halten von der Tuning-Branche.

Skandal tuning

 

 

 

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Der Löwe brüllt wieder – Peugeot geht zuversichtlich in die Zukunft

Es liegt in der Natur des Menschen, wenn er sich auf Probleme fokussiert und die schlechten Nachrichten vor den guten verkündet. Bei Peugeot sollen die schwierigen Zeiten nun so langsam vorbei sein. Zeit sich auf die Zukunft zu konzentrieren. Und in der Tat, schaut man sich an, was Peugeot in diesem Jahr geschaffen hat, so scheinen die Weichen richtig gestellt zu sein.

2013 war für Peugeot ein Jahr mit glanzvollen Präsentationen

Peugeot 308 Premiere10 iaa 2013

Peugeot 308

In einer Fahrzeugklasse in der ein Wolfsburger Kompakter seit Jahrzehnten den Ton angibt, war der französische Mitbewerber nie so erfolgreich wie man sich das als Peugeot-Freund wohl gewünscht hätte. Lag es am Design? Lag es an der Verarbeitung? Ganz egal worin der Hund begraben lag, Peugeot macht mit dem neuen 308 vieles anderes und vor allem, alles besser.

Ich konnte den Peugeot 308 vor einigen Monaten fahren und war begeistert. Ja, der neue 308 konnte mich tatsächlich überzeugen.(sic!) Einen großen Anteil daran haben die neuen Materialien im Innenraum, das aufgeräumte Cockpit und vor allem das cleane Außendesign. Zusätzlich hat Peugeot bei den Assistenzsystemen nachgelegt und bietet vielerlei Hilfen. Ein guter cW-Wert hilft ebenso beim Sprit sparen, wie die neue Motoren-Generation.

Und der Kunde scheint dies zu honorieren.  Der 308 könnte zum ersten Mal ein echter Gegner für den VW Golf werden.

 

Peugeot 208 Hybrid FE

Peugeot 208 Hybrid FE Aerodynamik

Während der 308 bereits Realität ist, präsentierten die Franzosen mit dem 208 Hybrid FE in diesem Jahr ein Konzept für einen besonders sparsamen, aber dennoch fahraktiven Kleinwagen. Während die Karosserie vor allem im Heckbereich einen futuristischen Touch bekam, den man so leider nicht in der Serie wiederfinden wird – spielt unter der Motorhaube bereits die motorische Zukunft im Dreizylinder-Takt, die man ähnlich schon im nächsten Jahr im neuen 308 wiederfindet. Das Ergebnis aus konzentriertem Leichtbau an der Karosserie, aerodynamischem Feinschliff und motorischer Reduktion überzeugt mit einem Verbrauch von 1.9 Liter auf 100 Kilometern und einem CO²-Ausstoß von nur noch 46 g/km.

Peugeot 208 Hybrid FE Heckdesign

Peugeot 208 Hybrid FE Die Zukunft

Peugeot 208 GTI

Peugeot 208 GTI in den Herzen der Fans

Power to the people. Mit 200 PS stürmte der kleine Franzosen-GTI in diesem Jahr die Herzen seiner Fans. Während die einen verklärt zurück denken an den legendären 205 GTI, freuen sich die anderen über die Effizienz des 1.6 Liter großen Vierzylinder-Turbos. Effizienz und Fahrspass, beides in einem handlichen Kompaktwagen mit starkem Optik-Paket. Der Innenraum des 208 GTI bekam ordentlich sportliche Noten verpasst, die (wie immer) „zu französischen“ Sportsitze sind eine optische Augenweide und das kleine Lenkrad liegt optimal in der Hand. Wer hätte gedacht, dass man den kleinen Löwen noch einmal so brüllen hört? Und er tut es mit einem großen Herzen und trotz seiner sportlichen Ausrichtung bleibt ein Plus an Fahrkomfort erhalten. Eben ein echter Franzose.

Peugeot 208 GTI Heckdesign Engelskirchen Fahrveranstaltung

Peugeot 208 GTI Lenkrad emblem

 

Peugeot RCZ-R

Peugeot sport 01 RCZ R 2014

Der jüngste Knaller im Programm der Marke mit dem Löwen. Meinen Fahrbericht zum RCZ-R habe ich erst vor kurzem im Blog veröffentlicht und ich kann mich nur wiederholen; Dieses Auto hätte ich den, bereits abgeschrieben geglaubten, Franzosen nicht zugetraut.

Mit 270 PS aus einem 1.6 Liter großen Vierzylinder, einer echten Sperre an der Vorderachse und viel Feinarbeit am Fahrwerk – konnte sich der RCZ-R auf Anhieb einen Top-Platz in meiner persönlichen Automobilen-Hitliste sichern.  Wer den Artikel zum RCZ-R noch nicht gelesen hat, sollte dies nun tun! [klick]

Peugeot sport 08 RCZ R 2014

Einen weiteren Artikel über den Peugeot RCZ-R gibt es drüben bei autogefuehl.de. [klick]

 

Ausblick 2014

Es sind nur vier Modelle die ich exemplarisch für die neue Zukunft der Marke Peugeot herangezogen habe. Unterschlagen will ich nicht, dass man den 5008 einem Facelift unterzogen hat. Den 3008 um 1.000 € im Preis gesenkt hat und das man mit dem kompakten Crossover 2008 einen Verkaufsschlager konzipiert hat, der Stand heute, sogar Lieferzeiten hat. Lieferzeiten bei einem Peugeot, der Sarkast in mir würde sagen, dies ist das letzte untrügliche Zeichen für den geschafften Anfang, eines möglichen „Turn-Around“ der „Löwenmarke“.

Wie sich der 2008 fährt und was den 5008 ausmacht, das will ich 2014 heraus finden. Es bleibt also spannend!

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BMW i3 – nur vier Sterne im Crashtest!

Der BMW i3 ist eine herbe Enttäuschung im Euro NCAP Crashtest. Mit nur vier von fünf Sternen ist der neue Elektro-BMW nicht auf der Höhe der Zeit. Zum Vergleich, der Nissan Leaf – ebenfalls ein City-Elektromobil -kam im letzten Jahr auf 5 Sterne.

Im Fußgängerschutz erhält das E-Auto aber nur 21 von 36 möglichen Punkten. Zu aggressiv gestaltet sind Vorderkante und seitliche Bereiche der Motorhaube sowie die Pfosten der Windschutzscheibe. Dies ist ein Manko, gerade weil der Elektro-BMW als modernes Auto für Metropolen konzipiert wurde. Somit sollte der Fußgängerschutz einen besonderen Stellenwert haben.

Zitat ADAC Presse-Meldung

Dafür das der BMW i3 eine lange Entwicklungszeit hinter sich hat, das erste rein für den Elektrobetrieb konzipierte Stadtmobil sein soll und zudem aus hochmodernen Kevlar-Verbundwerkstoffe gefertigt wird, ist dieses Ergebnis einfach nur eine Enttäuschung.

 Bildquelle: Euro-NCAP

Kaufberatung Citroën C4 Picasso

Kombi Kaufberatung Citroën C4 Picasso

Ein Citroën ist immer ein wenig anders als der Mainstream. Wer den französischen Way of Drive wählt, der zieht den Burgunder dem Pils vor, trägt Baskenmütze anstelle von Basecap und freut sich unbeschwert über das anhaltend Bild vom revolutionären und intellektuellen Franzosen. Mag das auch ein wenig arg verklärt sein.

Doch französische Automobile trugen immer auch ein wenig von diesem „comme ci, comme ça“ in sich. Und ein Neuwagen ist nach zwei Tagen in Paris immer auch ein von Parkplatznot gezeichneter Veteran.  Für den Deutschen ist das schwer zu verstehen. Hier wird das Auto gehegt, es wird mindestens einmal die Woche gewaschen und Parkplatz-Kratzer sind ein Fall für den Anwalt.

Mit dem neuen C4 Picasso, dem ersten Citroën auf der neuen EMP2 Plattform des PSA-Konzerns, präsentierten die Franzosen nun jedoch einen Familien-Van, der ganz neue Talente mitbringt. Er bleibt im Innenraum anders, besticht aber durch excellente Materialwahl und teutonische Verarbeitungsqualität. Eine echte Alternative für Familien?

C4 Picasso – Französisch für Familien-Vans. Eine Kaufberatung für den cleveren neuen Franzosen.

Der C4 Picasso ist die "kurze" Variante des neuen Familien-Vans. Es gibt ihn auch als "Grand Picasso".
Der C4 Picasso ist die „kurze“ Variante des neuen Familien-Vans. Es gibt ihn auch als „Grand Picasso“.
Abmessungen
Länge, Breite, Höhe  4.428 x 1.826 x 1.625 mm
Radstand:  2.785 mm
Sitzplätze:  5
Kofferraumvolumen:  537 Liter

 

Motor

 Die Motorenauswahl

Citroën bietet 5 interessante Motoren für den neuen C4 Picasso an. Darunter befinden sich 2 Benzinmotoren und drei Diesel. Bei den Benzinern ist ein Motor noch ein klassischer Benziner (VTi 120) der andere ein moderner Turbo-Direkteinspritzer (THP155).  Die Diesel-Versionen gehen von 68 kW bis 110 kW. Während alle Diesel (Ausnahme der 92 PS Basis-Diesel) über eine Start & Stopp Automatik verfügen, müssen die Benzinmotoren noch ohne dieses Plus an Öko-Effizienz auskommen.

Die wichtige Euro6-Norm erfüllen bislang nur die C4 Picasso mit dem BlueHDI 150 Triebwerk. Der Top-Motor der Baureihe leistet 150 PS und 370 Nm Kraft. Besonders attraktiv und durchaus mit genug Kraft gesegnet, ist jedoch bereits der e-HDi 115.

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Benziner VTi 120
Hubraum:  1.598 ccm
Leistung:  120 PS bei 6.000 U/min
Drehmoment:  160 Nm bei 4.250 U/min
In Verbindung mit:  5-Gang Getriebe manuell

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[one_half last=“yes“]

Benziner THP 155
Hubraum:  1.598 ccm
Leistung:  156 PS bei 6.000 U/min
Drehmoment:  240 Nm bei 1.400 U/min
In Verbindung mit: 6-Gang Getriebe manuell

[/one_half]

Der Basis-Benziner ist in drei Ausstattungsversionen erhältlich und nur mit einem manuellen 5-Gang Getriebe erhältlich.  Der größere der beiden Benziner ist auch in drei Ausstattungsversionen erhältlich, allerdings verschiebt sich das Ausstattungslevel und während man den Basis-Benziner nicht als „Exclusive“ (Top-Version) erhält, bekommt man den stärkeren Benziner nicht in der Basis-Version „Attraction“.

Gleiches Prinzip gilt auch bei den Diesel-Versionen.  Der HDi 90 ist nicht als Exclusive erhältlich und der BlueHDi 150 nicht als Attraction.

[one_half last=“no“]

Diesel HDi 90
Hubraum:  1.560 ccm
Leistung:  92 PS bei 4.00 U/min
Drehmoment:  230 Nm bei 1.750 U/min
In Verbindung mit:  5-Gang Getriebe manuell

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Diesel e-HDI 115
Hubraum:  1.560 ccm
Leistung:  116 PS bei 3.600 U/min
Drehmoment:  270 Nm bei 1.750 U/min
In Verbindung mit: 6-Gang Getriebe manuell

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Diesel BlueHDI 150
Hubraum:  1.997 ccm
Leistung:  150 PS bei 4.000 U/min
Drehmoment:  370 Nm bei 2.000 U/min
In Verbindung mit:  6-Gang Getriebe manuell
Citroën bietet drei Getriebe-Varianten an. Ein manuelles Getriebe mit 6 oder 6-Gängen. Ein automatisiertes 6-Gang Getriebe und eine klassische Automatik mit 6-Gängen. Dieses Wandler-Automatikgetriebe gibt es jedoch nur für den BlueHDi 150. Die Benziner gibt es nur mit manuellen Getrieben.
Citroën bietet zwei Getriebe-Varianten an. Ein manuelles Getriebe mit 5 oder 6-Gängen. Oder ein automatisiertes 6-Gang Getriebe. Die Benziner gibt es nur mit manuellen Getrieben.

 Verbrauchswerte Verbrauch

Die Verbrauchswerte nach NEFZ-Norm sind nützlich für den sterilen Vergleich von Auto A mit Auto B. Über die echten Verbrauchswerte sagt dies jedoch gar nichts aus. Um ein wenig Licht in das dunkle Kapitel „Real-Verbrauch“ zu bekommen, fahre ich meine eigenen Verbrauchstests.  Für meine eigenen Verbrauchs-Testfahrten stand mit der C4 Picasso mit 116 PS Diesel in der Exclusive-Version zur Verfügung. Der C4 hat wieder einmal gezeigt, effiziente Diesel, das können die Franzosen!  Beachtlich gut!  

Die heraus gefahrenen Werte sind extrem gut, auch wenn der sterile EU-Norm-Wert verfehlt wird.

[one_third last=“no“]

Alltagsfahrer, ohne Sparfuß

5.5

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[one_third last=“no“]

Öko-Experte mit einem grünen Zeh

4.6

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Außendienstler mit Vollgas-Lust

6.8

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Alle Angaben in Liter auf 100 Kilometer

Getriebe

 Getriebe und Antrieb

Schalten oder schalten lassen? Eine fast philosophische Frage für Autofahrer. Ich persönlich bevorzuge im Alltag die Variante des „schalten lassen“ und nur bei sportlichen Autos will ich selbst eingreifen. Natürlich ist ein Automatik-Getriebe immer auch Gewicht und schlägt ebenso auf den Verbrauch. Die Franzosen machen es in meinen Augen extrem einfach, die Entscheidung pro oder contra Automatik zu fällen.

Bei den Benzinern fehlt die Wahlmöglichkeiten von vorneherein, hier sind nur manuelle Getriebe möglich. Bei den Dieseln wäre es möglich, den e-HDI 90 und e-HDI 115 mit einem automatisierten 6-Ganggetriebe zu bekommen. Ich persönlich bin von automatisierten Schaltgetrieben nicht überzeugt. Die Schaltpausen zu lange, der Komfortgewinn ist marginal.

Dann lieber auf das manuelle Getriebe vertraut, früh geschaltet und das vorhandene Drehmoment für eine niedertourige genutzt. Oder über den Grand C4 Picasso nachgedacht – hier bietet Citroën ein Wandler-Automatikgetriebe an.

Meine Wahl lautet daher: Der französische Fahrstil fordert einen Diesel, die Lust auf lange Touren und der große Innenraum verlangen ein wenig Kraft – die ideale Kombination ist der e-HDI 115.

Der C4 Picasso provoziert die lange Tour. Seine Fahrwerksabstimmung ist gelungen und der Innenraum bietet viel Platz. Zeit für einen Tag am Meer, oder zwei.
Der C4 Picasso provoziert die lange Tour. Seine Fahrwerksabstimmung ist gelungen und der Innenraum bietet viel Platz. Zeit für einen Tag am Meer, oder zwei.

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Kaufberatung Citroën C4 Picasso – Die Empfehlung

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sicherheit Sicherheit

Keine halben Sachen beim Thema Sicherheit. Der C4 Picasso wurde im Euro NCAP Crashtest mit fünf von fünf Sternen ausgezeichnet.

Neben den 6 Airbags bietet der C4 Picasso auch aktive Gurte, einen Bremsassistenten, ESP und einen Warner für den „Toten-Winkel“.  Traktionskontrolle und ein Fernlicht-Assistent komplettieren die Armada der Hilfsmittel.  Der Beifahrer-Airbag ist für die Montage von Rebound-Kindersitzen deaktivierbar und auf der Rücksitzbank finden gleich 3 Kindersitze per Isofix-Halterung Platz.

Die Kopfstützen gehören zur Sorte "französische Sonderlösung". Ausgeformt und an nah an den Hinterkopf zu platzieren.
Die Kopfstützen gehören zur Sorte „französische Sonderlösung“. Ausgeformt und an nah an den Hinterkopf zu platzieren.

 

sonderausstattung Ausstattungsdetails

Attraction, Seduction, Intensive oder Exclusive – der Franzose schätzt die Auswahl. Bereits von Anfang an mit dabei, das LED-Tagfahrlicht, der Tempomat mit Geschwindigkeitslimiter und auch die große Weitwinkel-Panorama-Windschutzscheibe.  Bei der Seduction-Ausstattung kommen Armlehne, eine Voll-Automatische Klimaanlage, der Licht- und Regensensor und auch der vollständig umklappbare Beifahrersitz dazu. Zudem befinden sich an den Rücklehnen der Vordersitze kleine Klapptische für die zweite Reihe.

Bei der Intensive-Version wird es schon zusehends luxuriös im Innenraum des C4 Picasso. Der große 12 Zoll HD-Monitor zieht in die Mittelkonsole ein, die Stoffpolster in Schwarz und Schiefergrau sind inklusive, der Zündschlüssel wird durch ein Keyless-Go System abgelöst und das Kinderpaket mit dem zweiten Innenspiegel, Sonnenrollos an den Seitenscheiben und einer verschiebbaren Rücksitzbank sind inklusive.

Vollends im Genuss des französischen Luxus schwelgen, darf – wer die Exclusive-Version ordert. Die 3D-Rückleuchten am Heck lassen den C4 Picasso edel wirken, die Seitenscheiben sind stärker getönt, in den Radhäusern drehen sich 17 Zoll Leichtmetallräder und der Tempomat bekommt eine aktive Regelungsfunktion. Zudem wird die Heckklappe elektrisch, der Innenraum bekommt einen Parfum-Spender und auch das „Voll-Automatische parken“ wird ermöglicht.  Zudem gibt es das Lounge-Paket mit Massage-funktion für den Fahrer, Relax-Beifahrersitz mit ausklappbarer Unterschenkelauflage und den aufwendigen First-Class Kopfstützen auf allen Sitzplätzen.

So wird der C4 Picasso zur fahrenden Business-Class Lounge!

Kleine Tische an den Rückenlehnen. Per LED-Spot beleuchtet.
Kleine Tische an den Rückenlehnen. Per LED-Spot beleuchtet.
Bequeme Sitze in der ersten Reihe, mit den First Class-Kopfstützen und Armlehnen.
Bequeme Sitze in der ersten Reihe, mit den First Class-Kopfstützen und Armlehnen.
Das große 12 Zoll Multimedia- und Navigationssystem verfügt über eine 16 GB große Festplatte für eigene Musik. Zudem lassen sich über Citroën Connect weitere Apps installieren.
Das große 12 Zoll Multimedia- und Navigationssystem verfügt über eine 16 GB große Festplatte für eigene Musik. Zudem lassen sich über Citroën Connect weitere Apps installieren.

Licht

 Licht & Sicht

Es ist diese riesige Windschutzscheibe des C4 Picasso die einem das Gefühl gibt, unter dem freien Himmel zu sitzen. Kommt dann noch das große Panorama-Glasdach dazu, kann man den Innenraum vom Licht durchfluten lassen. Es entsteht eine wundervoll offene Atmosphäre. Zusätzlich sorgt das Cab-Forward-Design des C4 in Verbindung mit der großen Panorama-Windschutzscheibe für eine sehr gute Übersichtlichkeit. Nach hinten kann man sich mit einer Rückfahrkamera helfen lassen. (Intensive und Exclusive)

Die mitlenkenden Xenon-Scheinwerfer (Abblendlicht und Fernlicht) kostet 990,– € Aufpreis und lassen sich in den Ausstattungsvarianten Attraction und Seduction nicht hinzubestellen. Somit scheiden diese beiden Ausstattungslinien grundsätzlich aus.

Bei jeder Nachtfahrt und noch mehr bei jeder Nachfahrt im Regen, ist Xenonlicht eine große Hilfe und zudem steigert eine aktuelle Lichttechnik die Attraktivität des Fahrzeuges beim späteren Wiederverkauf.

Citroën verbaut eine Xenon-Scheinwerferanlage die mit weniger als 2.000 Lumen Lichtleistung auskommt. So konnte auf die bisher obligatorische Scheinwerfer-Wisch/Waschanlage verzichtet werden.
Citroën verbaut eine Xenon-Scheinwerferanlage die mit weniger als 2.000 Lumen Lichtleistung auskommt. So konnte auf die bisher obligatorische Scheinwerfer-Wisch/Waschanlage verzichtet werden.

 

Fahrleistungen

 Fahrleistungen

Der C4 Picasso besinnt sich auf die Idee des Reisen, nichts des rasen. Auch wenn er jegliche französische Indirektheit, die sagte man den Autos aus Frankreich ja durchaus nach, vermissen lässt. So spricht sein Fahrwerk eher den komfortablen, denn den sportlichen Fahrer an. Und das ist auch gut so. Pseudosportliche Autos gibt es bereits genug.

Die Fahrleistungen der drei wichtigsten Motoren im Überblick:

[one_third last=“no“]

V/max

209

in km / h – THP 155

[/one_third]
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V/max

189

in km/h – e-HDI 115

[/one_third][one_third last=“yes“]

V/max

210

in km/h – BlueHDI 150

[/one_third]

 

Die 3D-Rückleuchten-Optik des C4 Picasso.
Die 3D-Rückleuchten-Optik des C4 Picasso.

Wartung und Garantie

 Garantie & Service

Citroën gibt die obligatorischen zwei Jahre Garantie auf den C4 Picasso. Vergleicht man den Erst-Eindruck des neuen C4 Picasso mit dem, wie man vor einigen Jahren neue Citroën empfunden hat, so befindet sich die Marke merklich im Aufwind. Die Themen Verarbeitung im Innenraum sind massiv angegangen worden und die neue EMP2-Plattform scheint ein gelungener Wurf zu sein. (Zeigt sich auch am neuen Peugeot 308 – Fahrbericht)

Die Betriebskosten liegen laut ADAC im positiven Bereich, einzig mit der Wertstabilität haben die Franzosen nach wie vor zu kämpfen.

Während meine Erfahrung und das subjektive Empfinden vor ein paar Jahren noch ganz klar von dem Kauf eines Franzosen abgeraten hätte, liegt der Fall beim neuen C4 Picasso gänzlich anders.

Citroen C4 Picasso 15 Kaufberatung
Ein Citroën war schon immer anders. Jetzt ist er auch so richtig gut!

Performance Zielflage

 Fazit & Empfehlung

Citroën hat einen erfrischenden Familien-Van auf die Räder gestellt. Hier stimmen Materialwahl, Verarbeitung und das Design. Zudem sind die Dieselmotoren der Franzosen extrem effizient und das gesamte Paket des neuen C4 Picasso so richtig stimmig.

So lautet die Kauf-Empfehlung:

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Firmenwagen-Fahrer

Attraktive Leasing-Konditionen machen den C4 Picasso auch für Leasingwagen- und Firmenwagenfahrer interessant. Zum Basispreis des e-HDI mit 115 PS in der Exclusive-Version, gesellen sich 500 € für den Spur-Assistenten und das automatische Fernlicht und weitere 990 € für die Xenon-Scheinwerfer. Der 230 Volt-Anschluss ist in der Exclusive-Version bereits inklusive und so werden 31.784 € für den Leasing-Kalkulator angesetzt.

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Die junge Familie

Auch hier fällt die Wahl auf den 116 PS starken Diesel, allerdings in der Seduction-Ausstattung. Zum Basispreis von 24.990 € addieren sich 200 € für das Kinderpaket und 250 € für die Sitzheizung.  Für 25.440 € gibt dies einen wundervollen Familien-Van für die junge Familie.

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Savoir vivre

Wer kann, der kann und so bleibt beim BlueHDI mit 150 PS Diesel und der Exclusive-Ausstattung kein Wunsch unerfüllt. Zum Basispreis von 32.040 € kommt das volle Paket aus 360 Grad Park Assist, die Leder-Ausstattung für das vollendete Lounge-Feeling, der Spurhalte- und Fernlicht-Assistent und das große Panorama-Glasdach. Die mitlenkenden Xenon-Scheinwerfer und das JBL-Soundsystem dürfen auch nicht fehlen. Für 35.710 € parkt danach ein schicker Franzose vor der Tür, der mit Luxus und Lounge-Feeling verwöhnt. Das nenne ich Savoir vivre.

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Technische Daten Citroën C4 Picasso e-HDi115

CITROEN Neuer C4 Picasso

Mai 2013
MODELL C4 Picasso e-HDi 115
Stop&Start  5 Sitze
GETRIEBE 6-Gang manuell
Leistung nach Steuerformel Frankreich 6

MOTOR

Kraftstoff Diesel
Schadstoffnorm Euro V
Schadstofftechnologie Oxydationskatalysator + FAP
Typ DV6C
Anzahl der Zylinder – Anzahl der Ventile 4 – 8
Variable Nockenwellensteuerung
Variable Ventilsteuerung
Bohrung x Hub 75 x 88,3
Hubraum 1560
Verdichtung 16 : 1
Einspritzung Common Rail Bosch 1.650 Bar
Aufladung Variable Turbinengeometrie + Luft-Luft-Kühler
Leistung und Drehzahl max. 84 bei 3 600
Leistung und Drehzahl max. 115 bei 3 600
Drehmoment und Drehzahl max. (mit Overboost) 270 (285) bei 1 750 bis 2 500

ANTRIEB / GETRIEBE

Schaltgetriebe
                                              1.Gang 8,37 8,44
Geschwindigkeit 15,98 16,12
bei 1 000 /min                                                                              3ème 26,15 26,38
37,11 37,45
                                              5. Gang 46,34 46,76
                                              6. Gang 56,38 56,89
Rückwärtsgang 9,59 9,68
BEREIFUNG
Maße 205/60 R 16 205/55 R 17
Abrollumfang 1989 2007

LENKUNG

Elektrohydraulisch variabel
Untersetzungsverhältnis 16 : 1
Lenkradumdrehung von Anschlag zu Anschlag 3
Lenkraddurchmesser 375
Wendekreis : Bügersteig zu Bürgersteig – Wand zu Wand 10,84 – 11,26

ACHSEN – FEDERUNG

Vorderachse Pseudo McPherson
Hinterachse Querträger mit programmierter Verformung
ESP Serienmäßig

BREMSEN

Elektrische Parkbremse
Vorne: Durchmesser / Scheibenstärke / Bremssattel belüftet 283 x 26 – schwimmend
Hinten: Durchmesser / Scheibenstärke / Bremssattel  268 x 12 – schwimmend

MAßE / VOLUMEN

Länge 4428
Breite – Breite mit Außenspiegeln 1826 – 2117
Höhe 1613
Radstand 2785
Spurweite vorne 1587 (16) – 1581 (17)
Spurweite hinten 1590 (16) – 1584 (17)
Überhanglänge vorne – hinten 879 – 764
Innenraumlänge min.- max. 1734
Kopffreiheit vordere – hintere Reihe 935 – 872
Ellbogenbreite vorne – hinten 1490 – 1487
Ladelänge hinter den vorderen Sitzen 1868
Ladelänge hinter den hinteren Sitzen min.- max. 944 – 1074
Kofferraumbreite zwischen den Radhäusern 1171
Höhe unter Kofferraumabdeckung 520/587
Kofferraumvolumen VDA : Reihe 2 zurück – vor 537/630
Kofferraumvolumen VDA unter Dach hinter Vordersitzen 1709

GEWICHTE

Leer (min EEC) ohne – mit Fahrer 1298 – 1373
Zulässiges Gesamtgewicht 1940
Verteilung vorne – hinten (min EEC ohne Fahrer) 829 – 469
Gesamtzuggewicht 3340
Nutzlast (ohne – mit Fahrer) 642 – 567
Anhängelast : ungebremst 685
Anhängelast gebremst : ohne-mit Gewichtsverschiebung 12% 1400 – 1600
Maximale Stützlast – Dachlast 70 – 80

FASSUNGSVERMÖGEN

Tankinhalt 55

AERODYNAMIK

Cx 0,30
SCx 0,765

FAHRLEISTUNGEN

Geschwindigkeit max. 189
400 m aus dem Stand        / 18,3 – 18,9
1000 m aus dem Stand      / nur Fahrer – Halblast 33,4 – 34,6
0 auf 100 km/h               / 11,8 – 13,1

VERBRAUCH / EMISSIONEN

Stadt 4,5
Ausserorts 3,8
Euromix 4,0
CO2 105

WARTUNG

Wartungsintervalle 25 000 – 1 Jahr
Wechselintervall Rußpartikelfilter 160.000

5-Sterne-Bestwert für den Mitsubishi Outlander PHEV im Euro NCAP-Crashtest

Die zukunftsweisenden Mitsubishi-Modelle mit elektrobasierten Antriebsystemen verbinden nicht nur auf faszinierende Weise Effizienz und Nachhaltigkeit mit Dynamik und Fahrvergnügen, sie erfüllen auch höchste Sicherheitsanforderungen – das zeigen aktuell die Ergebnisse des neuen Plug-in-Hybridmodells Outlander PHEV im Euro NCAP-Crashtest, der diese Prüfung mit dem Maximalergebnis von fünf Sternen absolvierte. Das Unterflur-Batteriepaket und die Komponenten des elektrischen Hochspannungssystems bewiesen exzellente Sicherheitsreserven und überstanden den Test unbeschadet. Die Ergebnisse im Detail:

•       Insassenschutz:         88 %
•       Kindersicherheit:       84 %
•       Fußgängerschutz:        64 %
•       Aktive Sicherheit:      81%

Darüber hinaus wurde das fortschrittliche, von der Euro NCAP-Gesellschaft bereits getestete Aktiv-Sicherheitssystem „Forward Collision Mitigation“ zur Vermeidung von Frontalkollisionen ebenfalls in die Bewertung aufgenommen.
Zu den wesentlichen Elementen des Outlander PHEV-Sicherheitskonzepts zählen

–       eine verstärkte Unterbodenkonstruktion mit zusätzlicher Vierstreben-Batterie-Rahmenstruktur für maximalen Kollisionsschutz;
–       eine neue, wasserdichte Konstruktion der Batterieeinheit nach verschärften SUV-Standards (Fahren im Gelände);
–       ein widerstandsfähiger, in eine stabile Rahmenschweißkonstruktion eingebetteter Metalleinsatz für die Batterieeinheit, der die Lebensdauer des Akkus erhöht und ihn vor elektromagnetischen Wellen schützt;
–       eine spezielle Beschichtung des Batterie-Metalleinsatzes zum Schutz vor Steinschlag und losen Gegenständen auf der Straße.

Unmittelbar nach seinem Marktdebüt in Europa entwickelt sich der Outlander PHEV zum Erfolgsmodell. Bis zum 18. November 2013 wurden bereits 12.000 Bestellungen verbucht, in den Niederlanden liegt die Quote derzeit bei 100 neuen Aufträgen pro Woche – mit steigender Tendenz.

Pressemeldung

Demnächst im Test: Mercedes G63 AMG

Acht Zylinder, die Grenzen überschreiten.

AMG – drei magische Buchstaben, die für Spannung, Leidenschaft und Kraft stehen.

Ob der G 63 AMG dieses Versprechen einlösen kann? Eine Testfahrt wird es zeigen.
Der martialische G-Wagon in seiner schärfsten Ausbaustufe mit Bi-Turbo V8 und brutal viel Leistung.

Der normale G ist im Gelände eine echte Bank, was der G63 auf den Asphalt zaubert, das werde ich im Fahrbericht dann hinterfragen.

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Top Gear – The perfect Road Trip

Ich bin mir sicher, die Jungs von Top Gear kennen die Geheimnisse für einen perfekten RoadTrip. Aber ganz unter uns: Der Roadtrip mit Porsche in 2012 war auch nicht schlecht, oder der in diesem Jahr. Wir sind mit dem CLS 63 AMG und einem Bentley GTC nach Italien gedüst und haben uns dort Pagani, Ferrari und Lamborghini gegeben. – Aber zurück zum Thema.

Wer viel fährt, der fährt vermutlich auch oft über dem Speed-Limit und da es in Europa nur so von Speed-Limits wimmelt, ist der einzige Ort um einen Porsche GT 3 und einen Aston Martin Vanquish auszufahren, die deutsche Autobahn. Nun gehören deutsche Autobahnen aber nicht zu den Top Roads für einen „perfekten Roadtrip“. Die See-Alpen in Frankreich, die Toskana, die Hoch-Alpenstraße, diese Straßen machen einem Speedhead deutlich mehr Spaß. Immer das richtige Auto vorausgesetzt.

Jeremy Clarkson und Richard Hammond, zwei der Top Gear Charakterköpfe, hatten die richtigen Autos. Eben einen Porsche GT3 und einen Aston Martin Vanquish, als sie gerade unterwegs waren für einen Filmdreh in Frankreich. Der Titel:

„The perfect Road Trip“

Sich mit mehr als 50 km/h zuviel vor einer französischen Mautstelle blitzen zu lassen, gehört allerdings nicht zu den Ideen hinter einem perfekten Road Trip. Denn die französische Polizei gehört nicht zu den Vertretern mit großem Humor-Potential, vor allem nicht, wenn es um „englische Raser“ in einem „deutschen“ und einem „britischen“ Sportwagen geht. Die „Sofort-Strafe“ bedeutete dann auch vor Ort: Verlust des Führerscheins und des gesamten Geldbeutel-Inhalts. Jeremy schrieb in „The Sun – Newspaper“:

“If you are going to break the speed limit, make sure you are not in France. You would be advised to pay attention to what happened next. Because the on-the-spot fine was everything we had in our wallets. We were left penniless. And they took away our driving licences. No court case. No arguing. Nothing.”

Soweit das Internet bescheid weiß, wurden beide später von ihrem Team abgeholt. Nur in Frankreich Auto fahren, dass hat sich erst einmal erledigt. Dumm. Denn ein Teil der wirklich schönsten Strecken für einen perfekten Roadtrip, liegen nun einmal in Süd-Frankreich.

Man kann nur hoffen, dass der Teil ihrer DVD bereits abgedreht wurde – auf jeden Fall wird der Vorfall Erwähnung finden, da bin ich mir sicher – hier nun der Trailer für: „The perfect Road Trip“:

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Fahrbericht: Mitsubishi ASX 4×4 Automatik

Seit 2010 gibt es den erfolgreichen Mitsubishi ASX in Europa. Mit den beiden Schwestermodellen Citroën C4 Aircross und Peugeot 4008 gehört der kompakte SUV in Deutschland zu den meistverkauften Modellen seiner Klasse.  Seit Juni 2013 bietet Mitsubishi-Motors den ASX nun auch in einer Variante mit Automatikgetriebe an.

Es hat sich ausgeschaltet

Mitsubishi ASx 2.2 DI-D 4WD Instyle Automatik im Fahrbericht

Viel zu kritisieren gab es bislang nicht an einem ASX mit 150 PS Dieselmotor und Allradantrieb. Das manuelle Sechsganggetriebe ist gut abgestuft, der Schalthebel liegt perfekt zur Hand und die Schaltwege sind nicht zu lang. Und das der ASX an sich zu den Musterschülern der Klasse der kompakten SUV gehört, konnte man in meinen Fahrberichten heraus lesen, aber auch bei Kollegen, die den ASX gefahren sind.

Mitsubishi ASX 02 2.2 DI-D 4WD Automatik
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Das Basis-Fahrzeug:

  • Modellbezeichnung: ASX 2.2 DI-D 4WD Automatik
  • Fahrzeugklasse: Kompakter SUV
  • Auslieferung: seit Juni 2013
  • Leistung: 150 PS Diesel

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Basispreis:

28.190 € 

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Was also gab es zu verbessern? 

Kleinigkeiten die mit der Modellpflege für 2013 übernommen wurden eventuell?  Das in Details überarbeitete Design wirkt frisch und sportlich, lässt die zwei Modelljahre davor aber auch nicht alt aussehen. Gut gemacht. Anstelle des 4WD Drehschalters zog ein Taster in die Mittelkonsole ein. Weniger wichtig.  Die Mehrlenker-Hinterachse wurde in Details überarbeitet und sorgt nun für mehr Agilität und Fahrkomfort. Eine feine Sache. Man bekommt endlich ein Automatikgetriebe für den ASX. PERFEKT!

Sechs Gänge und ein Schluck mehr Hubraum

Aktive Autofahrer haben kein Problem mit einem manuellen Getriebe, aber gerade die Klasse der SUV ist ideal geeignet um sich mit den Vorteilen eines Automatikgetriebes anzufreunden.  Und so waren es Jahre des Verzichts, die nun vorüber sind. Mit der Sechsstufen-Automatik aus dem größeren Bruder Outlander, kann man das wechseln der Gänge nun an den Automaten delegieren.  Um den Antriebskomfort souverän zu gestalten und weil eine Automatik immer auch ein wenig Kraft frisst, packte Mitsubishi gleich noch 400 ccm mehr Hubraum oben drauf. Wählt man nun den ASX mit Sechsstufen-Automatik, dann bekommt man den noch immer 150 PS starken Vierzylinder-Turbodiesel mit 2.2 Liter, anstelle des bekannten 1.8 DI-D.

Während die Leistung gleich bleibt, drückt der 2.2 DI-D stolze 360 Nm auf die Kurbelwelle und das auch noch früher und einem breiteren Drehzahlband (von 1.500 bis 2.750 Nm).  Mit soviel Kraft lässt es sich locker durch den Asphalt-Dschungel surfen und wer dabei das linke Bein ruhen lassen kann, der wird spüren, wie viel mehr Souveränität man im Alltag gewinnt.

Mitsubishi ASX 03 2.2 DI-D 4WD Automatik

Schaltung im Griff

Der Mitsubishi ASX mit Automatikgetriebe verfügt über Schalt-Paddel am Lenkrad. Wer also meint, er sollte dem Getriebe in seine Arbeit pfuschen, der kann dies jederzeit tun. Eine Testfahrt die nicht nur über Stock und Stein, sondern auch über einige hundert Kilometer Landstraße führte zeigte aber: Das Getriebe weiß genau was es tut.

Den Style im Griff

Wie bei den anderen Modellen, so bietet Mitsubishi auch die Automatik-Version in drei Ausstattungsvarianten an. Invite ist die Basis, Intense die Mitte und Instyle die Top-Variante.

Sieben Airbags, ABS und ESP sind immer mit an Board. Die Ausstattungsvarianten unterscheiden sich eher in Fragen des Komforts. So trägt die gehobene Instyle-Version nicht nur eine praktische Dachreling in Serie, sondern auch ein großes Panorama-Glasdach mit LED-Ambientebeleuchtung. Zudem wurden die hinteren Scheiben abgedunkelt, Privacy-Glas nennen die Jungs von Mitsubishi diese Art von Sonnen- und Sichtschutz.

Und auch auf Xenonlicht muss man in der Basis-Ausstattung verzichten. Ab der Intense-Version sind die Außenspiegel elektrisch einzustellen und einklappbar. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, denn auch wenn der ASX zu der Klasse der kompakten SUVs gehört – mit knapp 1.80 m Breite kann es schon von Vorteil sein, wenn man mal schnell die Spiegel anklappen kann.

Mitsubishi ASX 01 2.2 DI-D 4WD Automatik

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Käufer

Clevere SUV-Fans die hohen Schaltkomfort mit sparsamen aber kraftvollen Motor verbinden wollen und im Winter das Extraportion Traktion zu schätzen wissen.

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Lob

Bullenstarker 150 PS Diesel mit guten Manieren und wenig Durst.

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Tadel

Die Kunden drei Jahre auf die Automatik-Version warten zu lassen.

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Mitsubishi Offroad 4x4 25 Pajero ASX Outlander

Fazit:

Für mich ist der ASX Automatik der perfekte ASX. Ich war bereits ein Fan vom 1.8 DI-D 4WD ASX, habe aber vor allem bei Stadtfahrten und im Stopp-&-Go Verkehr eine Automatikversion vermisst. Mit dem Plus an Hubraum und an Drehmoment hat Mitsubishi nicht einfach nur von „selbst schalten“ auf „schalten lassen“ umgebaut, sondern auch dafür gesorgt, dass der Automatik-ASX im Alltag nicht mit dem Phlegma eines Alt-Herren-SUV belastet ist.  Beide Daumen hoch!

Zum Konfigurator auf der Mitsubishi-Motors Homepage

Bewertungsbogen Mitsubishi ASX 2.2 DI-D 4WD Automatik

Technische Daten:

Hersteller: Mitsubishi Motors
Modellname: ASX 2.2 DI-D 4WD
Karosserievariante: Kompakter SUV
Motor: R4 Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Ladeluftkühlung,
Getriebe: 6-Gang Getriebe Automatik
Antrieb: Allrad, variabel per Knopfdruck
Hubraum: 2.268 ccm
Leistung: 150 PS bei 4.000 U/min
Drehmoment: 360 Nm von 1.500 bis 2.750 U/min
Von 0 auf 100 km/h: 10.8 Sekunden
Höchstgeschw.: 190 km/h
Verbrauch nach Norm: 5,8 Liter / 100 km
CO2-Ausstoß nach Norm: 153 g/km
Testverbrauch: 6,5 l/100km
Räder: VA/HA: 215/60-17
Leergewicht: 1.595 kg
Länge, Breite, Höhe, Radstand: 4.295 / 1.770 / 1.625 / 2.670 mm
Lustfaktor / max 10 Punkte:  7 von 10
Preis: ab 28.190,– EUR
Aktuelle Suchanfragen:

Audi S3 Limousine Blogschau

Bei 300 PS und einem Kofferraum der groß genug ist das Gepäck von vier Bloggern mit auf die Reise zu nehmen, muss man nicht lange nachdenken. Rein mit den Bloggern in die neue Audi S3 Limousine.

Hier nun ein Rundgang zu wichtigen deutschen Autoblogs, die den Audi S3 mit seinem Stufenheck bereits bei der internationalen Präsentation fahren konnten:

Und da zeigt sich, dass sich der Audi S3 super in die Umgebung einfügt. Der Allrad-Antrieb hält ihn auf der Spur, der Motor schaltet insbesondere im Dynamik-Modus spät und fährt die Gänge sportlich aus.

motoblog.de

SAMSUNG CSC

Unser Fazit vom Audi S3 Test fällt kurz und knapp aus – Kaufense die Audi S3 Limousine! Argumentieren Sie mit dem 425 Liter großen Kofferraum. Der Ganzjahrestauglichkeit durch den Audi quattro-Antrieb. Dem Platzangebot im Fond der kompakten Audi Limousine. Den NEFZ-Verbrauch von 6,9l/100 km. Reicht ja aus, dass Sie, alle Fachkundigen und Ihr Audi Händler wissen, dass die neue S3-Version nur nicht schneller als 250 km/h fährt, weil die Elektronik den Vortrieb limitiert. Ein Lustkauf mit praktischem Beiwerk.

autorild.de

SAMSUNG CSC

Die vier Endrohre versprechen einiges und klanglich würde ich nicht auf die Idee kommen, von einem 2.0-Liter-Turbo gezogen zu werden. Tief bollert es im Innenraum. Dafür, dass der Klang synthetisch aufgepeppt in den Innenraum geleitet wird, klingt er ausnehmend gut. Dezent grummelt es in den Ohren. Auch für genügend Schub ist gesorgt – 300 PS sowie 380 Nm sind in der Kompaktklasse eine Ansage.

autoaid.de

SAMSUNG CSC