Benzin im Blut und an den Hacken

Benzin im Blut und an den Hacken

Wenn sich zwei um das Autofahren streiten, gewinnt meistens der mit mehr Benzin im Blut, oder?

Bei Matthias Malmedie, Moderator von GRIP auf RTL2, und Helge Thomsen, Gründervater und Aushängeschild der Motoraver und ebenfalls Moderator von GRIP, muss dann wahrscheinlich die Münze entscheiden, denn beide Hosts geben alles um hinter ein Steuer zu kommen. Bei ihrem Ausflug auf dem MICHELIN Pilot Sport 4 zum WEC Langstreckenrennen der ‚grünen Hölle’ des Nürburgrings dürfen sich die beiden aber erstmal entspannen. Denn auch wenn es hier um Geschwindigkeit geht, dürfen sich die beiden erstmal gemütlich zurücklehnen und die Wahnsinns-Atmosphäre an derRennstrecke genießen. Dabei kommt die Frage auf, wie lange denn wohl so ein SatzMICHELIN Rennreifen auf den PS-starken LMP1-Boliden aushält. Eine spannendeGrundlage für eine Wette, oder?

Allerdings ist es gar nicht so einfach zu entscheiden, wie und wann diese Reifen ‚den Geist aufgeben’. Die leistungsstarken Reifen sorgen nicht nur für Fahrspaß. Sie sind auchführend in Punkto Sicherheit und das „Wachsen des Reifens“ wird bei hoherGeschwindigkeit auf ein Minimum reduziert. Darunter versteht man die Formänderungbei hohem Tempo aufgrund der großen Zentrifugalkräfte, die am rotierenden Reifenauftreten. Die MICHELIN Reifen sorgen hingegen für eine konstante Kontaktfläche auch bei hohem Tempo, was die Sicherheit enorm erhöht. Eine weitere Besonderheit ist die hohe Langlebigkeit. Im Durchschnitt halten MICHELIN-Sommer-Reifen 8.000 km länger als Reifen der Konkurrenz, dadurch tragen sie nicht nur zum Umweltschutz bei, sondern sind auch bei Langstreckenrennen ein entscheidender Faktor: Weniger Reifenwechselbedeuten eine kürzere Zeit in der Box, was ca. 25 Sekunden Zeit gut macht. Für so ein Rennen ist das Gold wert und unter anderem eine tolle Innovation, die heutzutage sogar auch in Serienreifen stecken. Kein Wunder, dass mehr als die Hälfte der Teilnehmer von Le Mans auf Reifen von MICHELIN setzen. Das muss also gut überlegt sein.
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Auf der Rennstrecke geht es derweil so richtig zur Sache, auch wenn die Reifen dem Helge ein bisschen zu wenig qualmen. Doch wie lange halten die Reifen der enormen Belastung denn nun stand? Matthias und Helge ziehen bei dieser Wette alle Register, um zu gewinnen. Doch wer wird am Ende siegen? Immerhin hält ein MICHELIN Reifensatz bis zu 5 Stints – das entspricht einer Distanz von 2 kompletten Formel 1 GP Wochenenden. Ein wahrer Alleskönner, dieser Reifen und eine tolle Grundlage für eine spannende Wette. Porsche Rennfahrer und Le-Mans- Sieger Marc Lieb verrät den beiden die Antwort und sorgt für eine große Überraschung bei unseren beiden Hosts.
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Soviel sei verraten: Nach der Wette gibt es noch eine Aufgabe, die ihnen Sternekoch Markus Semmler stellt. Denn das hervorragende Essen, das sich die beiden hinterher gönnen gibt es für sie natürlich nicht umsonst. Was sie dafür tun müssen? Auch das erfahren Sie im Video.


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Anzeige: Hoch hinaus mit dem Ford GT 2017

Michelin Drivestyle, Episode 5. Schauplatz: die Alpen.

In atemberaubender Kulisse geht es für die GRIP Moderatoren Matthias Malmedie und Helge Thomson hoch hinaus. Wer jetzt glaubt, dass die beiden PS-Freaks unter die Wanderer gegangen sind, irrt. Helge hat für Matthias nämlich noch eine Überraschung parat, um sich für LeMans zu revanchieren und Wiedergutmachung zu leisten: In einem alten Schuppen mitten im Gebirge steht ein nagelnagelneuer Ford GT 2017. Komplett aus Carbon wurde der Bolide extra für die Rennstrecke gebaut. Diesen PS-starken Renner darf Matthias nun über die Serpentinen auf der Silvretta-Hochalpenstraße jagen, mit den MICHELIN Pilot Sport Cup 2 natürlich kein Problem. Die perfekte Überraschung für den Moderator, dem das Grinsen ins Gesicht gemeißelt ist.

Schlüssel rein und wroom. Die Weiterentwicklung des legendären Autos von Henry Ford 2, dem GT40, den er nur baute um Enzo Ferrari eins auszuwischen. Diese Legende gewann vier Mal in LeMans und darf nun von den beiden Moderatoren kräftig getreten werden. Doch wer glaubt, dass das schon alles war, irrt sich gewaltig. Natürlich gibt es auch in dieser Folge wieder einen Überraschungsgast und eine spannende Challenge. Fotograf Larry Chen ist von der Landschaft begeistert und freut sich auf das Shooting mit dem schicken Sportler. Und natürlich Matthias und Helge. Und natürlich muss sich der Sportwagen von seiner Schokoladenseite zeigen: während des Fahrt über die kurvigen Pisten der Alpen.

Nach dem rasanten Ritt fehlt natürlich noch die obligatorische Challenge. Helge hat sich dieses Mal etwas Besonders für Matthias ausgedacht. An einem Bergsee sollen die beiden TV-Profis auf dem Board zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind und wer den besten Gleichgewichtssinn hat. Wer als erstes runterfällt, verliert und der Gewinner darf das Ziel des nächsten Roadtrips, und damit der nächsten Michelin-Episode, für das kommende Jahr aussuchen.

Ganz in Gladiatoren-Manier stürzen sich die beiden ins kühle Nass. Doch wer wird der Sieger sein? Wer wird in den eiskalten See gestoßen und muss sich geschlagen geben? Schaut euch den Clip an und findet es heraus. 

 

„Benzin im Blut – nachgewiesen“

„In Kooperation mit Shell“

Vernetzung, Cloud und Gadgets mag ich ja in etwa so gerne wie das Auto fahren an sich. Was liegt näher, als beides miteinander zu verbinden? Als SHELL mich fragte, ob ich an der „Shell drives you“ Studie teilnehmen wolle, war daher auch schnell klar: Natürlich will ich.

Shell drives you – Deine Emotionen beim Autofahren?

Kennst du Autofahrer-Tourette? Wenn andere mal wieder saudämlich fahren und einen das aufregt? Eigentlich ist man selbst ein ruhiger Typ, aber wehe da vorne kapiert wieder einer nicht, wie eine Rettungsgasse oder das Reißverschlussverfahren funktioniert? Dann schnellt Dein Blutdruck hoch und du bekommst Autofahrer-Tourette? Ich gestehe – obwohl ich das Autofahren sehr gerne mag, manchmal habe ich auch Autofahrer-Tourette.

Wie also ergeht es einem beim Autofahren?

Um den Unterschied heraus zu finden und mehr über die eigene Gefühlslage beim Autofahren lernen, hat Shell die rund 300 Teilnehmer der Studie mit einem „Armband“ ausgestattet. Dieses „Bracelet 37°“ misst nicht nur den Puls und die Aktivität, sondern soll auch Aussagen über die Gefühlslage und die aktuelle Stimmungslage geben. Da war ich schon ein wenig skeptisch. Aber hey, you never know, was alles funktioniert.
Für 14 Tage ist nun also das Armband mein täglicher Begleiter. Und daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Denn die Bedienungsleitung sagt eindeutig, das Band muss eng anliegen und angenehm ist das eben nicht. Während nun also links die Apple-Uhr umgebunden ist, sitzt am rechten Handgelenk auch noch das Wearable von Shell.

Fitnessarmband und APP arbeiten zusammen

Doch das Fitnessarmband ist nur ein Teil des Versuchsaufbaus. Um die Daten des Armbandes mit den Zeiten zu verknüpfen, in denen man im Auto sitzt, sagt man der 37°Bracelet App, dass man seine „Reise“ nun beginnt und auch SHELL besitzt eine APP, die allerdings mehr kann, als nur Fahrten zu tracken. Doch für diese Studie ist vor allem das „Tracken“ der Fahrten besonders wichtig. Die Shell App bietet neben smartpay, clubsmart und anderen Optionen, auch den Bereich „SHELL DRIVE“.
Auch diese App starten die Studien-Teilnehmer vor jeder Fahrt. Benutzen kann diese App jedoch jeder. Denn per GPS-Daten wird die Fahrt aufgezeichnet und ausgewertet. Ich habe, Stand heute, bereits 787 km Fahrtstrecke aufgezeichnet. Aus den GPS-Daten ermittelt die App unter anderem die Beschleunigungswerte und gibt Hinweise auf die Effizienz der Fahrt. Mir wirft die App derzeit noch zu kräftiges Beschleunigen und Bremsen vor. Nun denn – bin ich eben auch jemand, der primär mit Spaß beim Autofahren dabei ist.
In Verbindung mit den Daten vom Fitnessarmband lässt sich nun die biologische Seite des Autofahrens mit den gemessenen Werten des GPS in Verbindung setzen. Die Frage am Ende: Wie fühlst du dich beim Autofahren?
Wenn man nun die Daten aller Teilnehmer einfließen lässt, zudem die Wetterdaten hinzufügt und Experten aus verschiedenen Bereichen an die Auswertung der Daten setzt, erhält man recht valide Ergebnisse über den Zusammenhang von Schlaf, Ernährung, Stimmungen und dem „Spaß am Autofahren“ oder dem Frustpotential der täglichen Fahrt.

 

Daten, Daten, Daten

Viele Menschen fürchten sich davor, die eigenen Daten offenzulegen. Ich persönlich finde das Thema von „SHELL DRIVES YOU“ spannend genug, um 14-Tage lang sogar meine Biodaten zu offenbaren. Dass man zudem meine Fahrstrecken aufzeichnet, es stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich hoffe, meine Daten liefern mir hinterher ein paar erhellende Informationen über meine Laune beim Fahren – hoffe ich doch, nicht nur unter Autofahrer-Tourette zu leiden, sondern auch leidenschaftlich gerne Auto zu fahren – ob es mir wirklich gut tut 🙂 – sehen wir nach dem Test.