Michelin Drivestyle – Forever Porsche (Anzeige)

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Die berühmt berüchtigten Grip-Hosts Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind mal wieder in großer Mission, ihrem alljährlichen Roadtrip, unterwegs. Dieses Mal verschlägt es die zwei ins baden-württembergische Weissach, einem kleinen Örtchen mit ca. 7.600 Einwohnern. Doch wer jetzt Ruhe und Idylle erwartet, kennt die beiden schlecht. Denn die Entspannung darf noch warten, erst geht es in die heiligen Hallen des Entwicklungszentrums von Porsche. Was auch sonst? Marc Lieb, deutscher Automobilrennfahrer und FIA-Langstrecken-Weltmeister der Saison 2016, ist jetzt Leiter Customer Racing bei Porsche und nimmt die beiden mit auf einen spannenden Rundgang.

Erste Station ist die streng geheime Garage des RSR. Das Feinste vom Feinsten lässt die Herzen der beiden Moderatoren höher schlagen. Besonders die LMP1 Garage lässt die beiden regelrecht sabbern. Kein Wunder, denn der Prototyp, der speziell für den Automobilrennsport und insbesondere für Sportwagenrennen wie das 24-Stunden-Rennen von Le Mans entwickelt wurde, ist ein wahres Kraftgeschoss von 900 PS. Die wahre Königsklasse. Fahren dürfen die beiden damit aber noch lange nicht. Doch die Finger jucken und die meisten Garagen sind aufgrund des 24-Stunden-Rennens in Le Mans leider leer. Da Matthias aber auf keinen Fall ohne eine Runde in einem Porsche gefahren zu sein gehen will, muss eine Lösung her. Marc Lieb bietet eine Challenge an: Wer die höhere Geschwindigkeit im Porsche-Windkanal aushält, darf eine Runde in Le Mans fahren. Das lassen sich die beiden nicht zwei Mal sagen.

Starten darf der Helge. Bei 135 Km/h ist das Facelift garantiert und er hebt ab. Als zweiter ist Matthias dran. Dem vergeht das Grinsen recht bald, er hält aber länger durch. Doch bei 160 km/h ist auch bei ihm Schluss. Egal, das ist der Sieg! Er darf in Le Mans eine Runde drehen. Aber Marc ist mal nicht so und gewährt Helge einen Trostpreis: eine Runde im GT3 RS über die nasse Teststrecke. Doch dank der Michelin Reifen „klebt“ der GT3 auf der Fahrbahn wie „Wecken“, so Matthias. Dieser darf dank des Mitleides von Helge auch nochmal ans Steuer. Doch das Gefühl ist nichts wie das, welches er in Le Mans haben wird: Die Eröffnung des Rennens ist auch eine verdammt große Sache.

Doch Marc hat noch eine große Überraschung in petto. Die große „Runde“, die Matthias drehen darf, hat es ganz schön in sich und entpuppt sich ganz anders, als er erwartet hätte. Doch zu viel wollen wir nicht verraten. Schaut euch einfach das witzige Video an und erlebt es selbst.

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

[Werbung] Motoröl hat es auch nicht leicht

Mein sehr geschätzter Kollege Jens Stratmann von „rad-ab.com“ hat manchmal sehr merkwürdige Ideen. Ernsthaft. Da setzt er sich in einen Porsche GT3 und anstatt den Motor zu starten und den Fuß auf das Pedal zu pressen, bleibt er einfach nur in einer Klimakammer stehen. Wer macht denn bitte sowas? Okay.

Zur Entschuldigung von Jens muss ich sagen, es war nicht seine Idee. Die Idee kam von ExxonMobil und zusammen mit zwei anderen Vloggern sollte er mal erleben, was Motoröl so aushalten muss. Eine Grenzerfahrung ganz ohne G-Kräfte für Jens, sozusagen.

Motor-Öl und Jens, beide am Limit?

Um Hautnah zu erleben was Temperaturen mit einem machen, und wie hart es für das Motoröl sein muss, hat ExxonMobil den Jens in eine Klimakammer von Porsche gesteckt. Von +40 bis -20 Grad Celsius hat Jens dort beide Extreme erlebt. Wer den Artikel von Jens [hier] nachliest, der merkt schnell, der Hitze-Typ ist Jens scheinbar nicht. Ganz anders als der Motor-Öl von Mobil1 mit Porsche zum Beispiel die Gesundheit des Motors im Porsche GT3 garantiert.

Allerdings war das, was Jens erleben durfte, für Motor-Öl nur ein lauwarmer Aufguss. Während sich auch der englische Vlogger Shmee150 und der russische Videoblogger Ilya darüber einig waren wie spannend der Test in der Kältekammer war – muss das Motor-Öl sich gelangweilt haben 😉

Von -40° bis +260° Celsius muss das Motoröl von Mobil1 aushalten und dabei die Anforderungen die an das Öl gestellt werden, erfüllen.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

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Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

Wer heutzutage glaubt, nur Frauen können schlecht einparken, irrt sich gewaltig. Auch das sogenannte „starke Geschlecht“ hat so seine schwachen Momente. Wie gut, dass der neue Ford Fiesta ein optionalen aktiven Park-Assistenten hat. Mit seinen Ultraschall-Sensoren kommt er in fast jede Parklücke mühelos hinein. Nur ein Knopfdruck reicht aus und der Parkassistent mit Active Park Assist erkennt ausreichend große Parklücken und manövriert das Fahrzeug wie durch Zauberhand hinein, während man als Fahrer nur noch Gas und Bremse bedient. 3…2…1… drin, oder so. Peinliche Einparkmomente adé.

Wer immer mal wieder lästige Beifahrer dabei hat, die vor jeder potenziellen Gefahr warnen müssen und auch so recht unentspannt sind, wenn sie nicht selbst fahren dürfen, kann jetzt mit dem Pre-Collision Alert auftrumpfen. Der automatische Notbremsassistent mit Distanzwarner erkennt potenzielle Fahrzeugkollisionen und hilft dem Fahrer aktiv, die Kollision bei niedrigen Geschwindigkeiten (ab 4 km/h) zu verringern oder diese zu verhindern. Dabei spannt dieser die Bremsen schon einmal vor und sollte seitens des Fahrers keine Reaktion kommen, bringt er das Fahrzeug mit voller Bremskraft zum Stehen. Das sollte jeden nervösen Beifahrer beruhigen.

Sollte das Sicherheitsgefühl jetzt noch nicht ausreichen, wartet der neue Ford Fiesta mit einem weiteren Sicherheitsfeature auf. Das bekannte „Biep biep biep“, der sogenannte Cross Traffic Alert unterstützt den Fahrer beim rückwärts ausparken. Dabei erkennen die Sensoren des optionalen Toter-Winkel-Assistenten sich von links und rechts nähernde Fahrzeuge in einem Umkreis von bis zu ca. 40 Metern. Wird eine potenzielle Gefahr erkannt, warnen sowohl optische als auch akustische Signale davor und man kann rechtzeitig abbremsen. Endlich ist Schluss mit der stressigsten Herausforderung im Straßenverkehr und man kann seine Tour gemütlich antreten und genießen. Egal wer am Steuer sitzt oder daneben.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.