Eindrücke von der Weltpremiere des AM-RB 001

Eindrücke von der Weltpremiere des AM-RB 001

Vermutlich besitzt Aston Martin die einzige Auto-Fabrik Manufaktur, die von außen wie ein futuristisch-aristokratisches Bollwerk aussieht. Im Inneren überwiegt dann der Manufaktur-Charakter. Fast schon zu normal für die Geburtsstätte der Aston Martin Modelle. Aber, es ist eben zuallererst vor allem ein Automobil-Werk. Nur an diesem Tag herrscht Ausnahmezustand. Die Bänder stehen still, stattdessen vibriert die Luft vor Anspannung. Ohrenbetäubender Lärm, als der aktuelle Red Bull F1 mit Daniel Ricciardo am Steuer in die Halle einfährt. Die Show ist gut geplant und verfehlt ihre Wirkung nicht. Begeisterung in den Gesichtern der Aston Martin Mitarbeiter.

Britisches Hypercar – made by „Zuckerbrause“ und Aston Martin

Aston Martin Red Bull 003 Hypercar AM RB 001

Dass es in der Formel 1 Rennfahrer gibt, die das F1-Team von Red Bull gerne als das „Zuckerbrause-Team“ verspotten, nehmen Adrian Newey und Christian Horner hin. Sie machen sogar Witze darüber. Dass man als Red Bull F1 gezeigt hat, was geht, ist jedem bewusst. Das F1-Team gehört zu den Spitzen-Teams der Formel 1. Und mit Aston Martin hat man seit Beginn des Jahres einen neuen Motoren-Sponsor. (Dass derzeit noch Triebwerke mit französischen Wurzeln im 2016er Red Bull röhren, lassen wir hier mal außen vor.)

Red Bull und Aston Martin, eine Mischung, die vibranter nicht sein könnte. Auf der einen Seite ein Hoch-Technologie-Rennstall, auf der anderen Seite die britische Traditionsmarke Aston Martin. Und ein Name wird besonders wichtig: Adrian Newey. Er gilt als der erfolgreichste F1-Konstrukteur der Geschichte. Er hat F1-Weltmeister-Rennfahrzeuge am laufenden Band entwickelt und dennoch, ein Traum soll ihm bislang verwehrt geblieben sein. Sein „eigener“, von ihm konstruierter Sportwagen für die Straße. Doch wer 1+1+1 zusammen zählt, der merkt schnell, ein Aston Martin – entwickelt mit dem Herzen von Red Bull und der Brainpower von Adrian Newey – wird nicht einfach nur ein weiterer Sportwagen. Dafür wurde die Klasse der „Hypercars“ erfunden.

Aston Martin Red Bull 010 Hypercar AM RB 001

Dreimal so teuer wie ein Porsche 918

Ein futuristischer Supersportwagen mit Wurzeln in der Formel 1. Als Daniel Ricciardo, Adrian Newey, Christian Horner und Aston Martin Chef Andy Palmer (dessen Werdegang im übrigen vor allem von der Marke Nissan geprägt ist und sich damit die Brücke zum vorherigen Red Bull Motorpartner Infiniti schlagen lässt) den AM-RB 001 vor der begeisterten Aston Martin Belegschaft im Werk Gaydon enthüllen, wird schnell klar: Adrian Newey wird auch bei diesem Entwurf keine 08/15-Lösungen akzeptieren.

Riesige Luftschächte, ein großer Diffusor und die Integration der Fahrgastzelle in ein Chassis aus Carbon – dieses Hypercar wird die Grenzen der Physik nicht verändern, aber die erlebbare Dimension verschieben.

Noch sind die Fakten eher rar. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gewicht und Leistung.

Also, weniger als 1.000 Kilogramm Leergewicht, aber mehr als 900 PS? Und für Adrian Newey kann es nur ein V12-Motor sein. Kein anderes Triebwerk verspricht diese Leistungsfähigkeit, nicht aufgeladen, denn Adrian Newey will den explosiven Charakter des Saugmotors, die pure Drehfreude, erhalten. Es wird spannend zu sehen sein, wie Aston Martin und Red Bull die Anforderungen umsetzen. In nicht einmal 2 Jahren soll der AM-RB 001 in Serie gehen. Mehr als 2.5 Millionen Pfund teuer. Und nicht mehr als 150 Exemplare. Zusammen mit Aston Martin und Red Bull ist der Bubentraum von Adrian Newey nun zu einem glanzvollen Hypercar-Projekt gereift.

Dass man am Ende die Hypercar-Riege von Bugatti, McLaren P1 und LaFerrari da niederbügelt, an diesem Tag, an diesem Ort, in der aristokratischsten aller Auto-Manufakturen, das ist eh klar. 

 

 

 

 

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Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

BMW X3 – Münchner Alleskönner

Sie haben es 2003 vorgemacht, die Münchner. Der erste BMW X3 begründete das Segment der Mittelklasse-SUV, pardon, SAV muss es natürlich heißen. Der BMW X3 möchte nämlich kein gewöhnliches Sports Utility Vehicle sein, sondern ein Sport Activity Vehicle. Die gepflegt dynamische Gangart ist das Metier des Bajuwaren, der seit seinem Marktstart mit dieser Attitüde überzeugen konnte und so auf stolze 1,5 Millionen verkaufte Exemplare in zwei Generationen kommt. Nun legen die Münchner die dritte Generation auf und wollen damit den nächsten Teil der Erfolgsgeschichte starten. Ihr Rezept: Eine markantere Formensprache, kräftige, aber gleichzeitig effiziente Aggregate sowie eine luxuriöse Ausstattung und gute Fahreigenschaften auf jedem Terrain – X-Drive sei Dank.

Zwischen den Welten – BMW X1 und X5 als Vorbild

Besonders seitlich erkennt man Stilelemente der Brüder BMW X1 und X5

Beim Design gehen die Münchner einen Zwischenweg: Der neue BMW X3 ist nicht nur in der Firmenpolitik zwischen dem BMW X1 und dem X5 angesiedelt, sondern übernimmt nun vollends die Formensprache der beiden Brüder. So tritt er zum einen mit robuster Offroad-Optik auf, bietet aber andererseits den bekannt sportlichen Auftritt mit typischen BMW-Proportionen, wie etwa dem Hofmeister-Knick in der D-Säule. Hinzu gesellen sich kurze Überhänge vorn wie hinten, die die optimalen Gewichtsverteilung von 50:50 betonen sollen.

An der Front fällt zunächst die dreidimensional gestaltete Doppelniere im Großformat auf. Stolz steht sie steil am Bug des Mittelklasse-SUV und zeigt das Selbstbewusstsein der Bayern. Hinzu kommen erstmals hexagonal geformte Nebelscheinwerfer sowie Voll-LED-Scheinwerfer vorn. Auch am Heck gibt es optional Voll-LED Rückleuchten, die dem SAV eine gewisse Dreidimensionalität und besondere Ausdrucksstärke verleihen sollen. Außerdem setzen die Designer auf einen weit hinunter gezogenen Dachspoiler sowie auf doppelte Endrohre, wodurch ein kraftvoller Abschluss entsteht.

Im Vordergrund: Die Individualität

Bei den Modellvarianten hat man nun die Wahl zwischen der xLine, dem M Sport sowie der neuen Luxury Line. Den Tupfer auf dem i erreicht man mit BMW Individual, womit man ein noch spezifischeres Erscheinungsbild erstellen kann. Die, gegenüber dem Vorgänger von 17 auf 18 Zoll gewachsenen Räder, wirken dennoch teilweise etwas verloren in den großen Radkästen. Die maximal 21 Zoll großen Walzen, die optional parat stehen, schmecken aus optischen Gesichtspunkten viel besser.

Das Interieur überzeugt mit hoher Material- und Verarbeitungsgüte sowie klassischer BMW Bedien-Logik

Je nach Modellvariante ist darüber hinaus das Interieur anders gestaltet, während alle neuen BMW X3 die hohe Material- und Verarbeitungsqualität eint. Neu sind zudem besondere Extras, wie etwa eine 3-Zonen-Klimaautomatik, eine aktive Belüftung oder die Cargo-Funktion der serienmäßig 40:20:40 klappbaren Rücksitzlehne. Diese kann in verschiedenen Neigungen arretiert werden und erleichtert so das Beladen mit unhandlichem Gut. Nicht nur hübsch anzusehen ist der optionale Display Schlüssel, über den man verschiedene Statusinformationen oder einige Fahrzeugfunktionen, wie etwa die Standheizung, bedienen kann.

Natürlich hat der BMW X3 bei der Fahrdynamik und beim Komfort nochmals zugelegt – schließlich ist er ein Sports Activitiy Vehicle! Die neue Fahrwerksabstimmung, verbessert die Fahrdynamik, den Geradeauslauf und das Lenkgefühl deutlich und macht dem Mittelklasse-SAV damit sportlicher als den Vorgänger. Dennoch soll der Fahrkomfort nicht unter den Dynamik-Maßnahmen gelitten haben. Optional kann man mit der Wahl des M Sportfahrwerks, der dynamischen Dämpfer Kontrolle, der M Sportbremse oder der variablen Sportlenkung aber eine Ladung Sportlichkeit oben drauf legen.

Antriebe: Der Diesel auf dem Rückmarsch?

Dynamik versprechen auch die Motoren des neuen BMW X3. Bei den Benzinern macht man den Einstieg mit dem xDrive20i, einem Vierzylinder mit 2.0 Litern Hubraum und 184 PS. Wie bei aktuell allen Aggregaten im X3 ist eine 8-Gang-Steptronic verbaut. So schafft es der Basis-Benziner in 8,3 Sekunden auf 100 km/h und ist maximal 215 km/h schnell, während der Verbrauch bei 7,2 Liter im Durchschnitt liegen soll. Darüber rangiert ebenfalls ein 2.0 Liter Vierzylinder, der aber auf den Namen xDrive30i horcht – eine Typologie, mit der man in den „guten alten Zeiten“ zwingend einen Reihen-Sechszylinder verband. Der Vierender generiert 252 PS und wuchtet 350 Nm auf die Kurbelwelle. Damit schafft man den Stammtisch-Spurt in 6,3 Sekunden und ist maximal 240 km/h schnell, während der Durchschnittsverbrauch mit einem genügsamen Plus von 0,2 Litern gegenüber dem xDrive20i angegeben ist. Als Top-Aggregat bekommt man einen 3.0 Liter Reihensechszylinder – hier brechen die Bayern nicht mit der Tradition. 360 PS und 500 Nm reichen für sehr dynamische Fahrleistungen. So sprintet der BMW X3 in 4,8 Sekunden auf 100 km/h und wird er bei politisch korrekten 250 km/h elektronisch im Zaum gehalten. Der Verbrauch soll dabei im Bereich von 8,2 bis 8,4 Liter im Mix liegen.

Dank xDrive Allradantrieb macht der BMW X3 auch abseits befestigter Wege eine gute Figur

Bei den Dieseln wird man zunächst die Wahl zwischen zwei Aggregaten haben. Einstiegsmotor ist der xDrive20d mit 2.0 Litern Hubraum, vier Zylindern und 190 PS. Der Standard-Spurt ist damit in zügigen acht Sekunden erledigt, die Höchstgeschwindigkeit mit 213 km/h angegeben. Der Verbrauch soll bei niedrigen 5 bis 5,4 Litern im Schnitt liegen. Top-Motor bei den Selbstzündern ist der 3.0 Reihensechszylinder mit 265 PS. 5,8 Sekunden auf 100 km/h und 240 km/h Spitze geben die Bayern an – souveräne Fahrleistungen, vor allem in Anbetracht des angegebenen Verbrauchs von 5,7 und 6 Litern.

Man merkt beim Lesen der Daten klar, dass BMW die Efficient Dynamics weiterentwickelt hat: Intelligenter Leichtbau durch die gesteigerte Verwendung von Aluminium-Komponenten bei den Aggregaten und beim Fahrwerk und der daraus resultierende Gewichtsvorteil von bis zu 55 kg gegenüber dem Vorgänger – je nach Ausstattung – machen den BMW X3 zum Sparmeister. Hinzu kommt ein cW-Wert von 0,29, womit der SAV den Bestwert im Segment erreicht.

Assistenten und Vernetzung: Zukunft jetzt!

Eine Vielzahl moderner Assistenten macht das Fahren eine Spur sicherer und leichter

Natürlich haben die Münchner nicht vergessen dem neuen BMW X3 moderne Assistenten und Konnektivitätslösungen mit auf den Weg zu geben. So findet man optional die neueste Generation der Active Cruise Control sowie das Sicherheitspaket Driving Assistant Plus im Bayern. Hinzu kommen ein Lenk- und Spurassistent, später ein Spurwechselassistent sowie ein Spurhalteassistent mit Seitenkollisionsschutz – safety first also.

Bei der Konnektivität steht BMW ConnectedDrive mit Services und Apps parat. Das neue, ganzheitliche Konzept der Digitalisierung möchte die individuelle Mobilität unterstützen und nutzt als Basis eine flexible Plattform (Open Mobility Cloud). Sie greift auf verschiedene Touchpoints zurück, wie etwa Smartwatches oder Smartphones, die nahtlos in das System integriert werden können. So nutzt das System beispielsweise Adressen aus Kalendereinträgen und setzt sie automatisch als Navigationsziel. Die Bedienung erfolgt intuitiv per Finger- oder Wischgeste oder mithilfe des Sprachassistenten, der in Alltagssprache geäußerte Ansagen versteht. Bleibt nur eine Frage: Versteht der Sprachassistent auch Dialekt? In diesem Sinne: „Pfüati!“

Fakten:

  • X3 xDrive 20d, 2,0-l-Vierzylinder-Diesel, 190 PS, 400 Nm, 0-100 km/h in 8,0 s, Allradantrieb, Verbrauch: 5,0 l, ab Herbst 2017, Preis: ab 47.000 Euro
  • X3 xDrive 30d, 3,0-l-Sechszylinder-Diesel, 265 PS, 620 Nm, 0-100 km/h in 5,8 s, Allradantrieb, Verbrauch: 5,7 l, ab Herbst 2017, Preis: ab 55.700 Euro
  • X3 xDrive 20i, 2,0-l-Vierzylinder-Benziner, 184 PS, 290 Nm, 0-100 km/h in 8,3 s, Allradantrieb, Verbrauch: 7,2 l, ab Frühjahr 2018, Preis: ab 44.000 Euro
  • X3 xDrive 30i, 2,0-l-Vierzylinder-Benziner, 252 PS, 350 Nm, 0-100 km/h in 6,3 s, Allradantrieb, Verbrauch: 7,4 l, ab Dez. 2017, Preis: ab 51.900 Euro
  • X3 M40i, 3,0-l-Sechszylinder-Benziner, 360 PS, 500 Nm, 0-100 km/h in 4,8 s, Allradantrieb, Verbrauch: 8,2 l, ab Herbst 2017, Preis: ab 66.300 Euro

Aston Martin in Genf – Top-Versionen und Todesengel

Auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März) gibt sich Aston Martin sportlicher denn je. Mit der Präsentation zweier Extrem-Varianten vom Rapide und Vantage führen die Briten das neue Sportlabel AMR ein. Außerdem hat das für 2019 geplante Hypercar AM-RB001 einen richtigen Namen bekommen.

Mit AMR nimmt Aston Martin ab sofort eine Submarke für künftige Performance-Modelle ins Programm. Fahrzeuge mit AMR-Kürzel markieren das leistungstechnisch obere Ende einer jeden Baureihe. Darüber hinaus gibt es das Label AMR Pro. Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich um extrem ausgelegte Varianten allein für den Rennstreckeneinsatz.

Das für 2019 angekündigte Hypercar von Aston Martin wird Valkyrie heißen

Beim ersten straßenzugelassenen Modell mit AMR-Kennung handelt es sich um den Viertürer Rapide. Sein 6,0-Liter-V12-Motor soll 441 kW/600 PS leisten und eine Höchstgeschwindigkeit von 338 km/h erlauben. Nach Aussage von Aston Martin handelt es sich damit um den schnellsten Viertürer der Welt. Zu den äußeren Erkennungsmerkmalen gehören unter anderem einige Farbakzente in Limettengrün, 21-Zoll-Räder, Frontsplitter, Heckdiffusor, eine Auspuffanlage mit vier Endrohren, Carbonapplikationen und eine kleine Spoilerlippe am Heckdeckel. Im Innenraum gibt es unter anderem Carbon-Sitze, schwarzes Alcantara sowie Akzente in Limettengrün. Vom Rapide AMR sollen 210 Fahrzeuge gebaut werden.

Parallel zeigt Aston Martin in Genf das erste AMR-Pro-Modell: einen Vantage, der für den Rennstreckeneinsatz optimiert wurde. Der Zweitürer trägt ein dramatisch wirkendes Aerodynamikkleid mit vielen Carbon-Anbauteilen. Auf auffälligsten ist der mächtige Heckflügel. Der Wagen steht auf 19-Zoll-Zentralverschlussrädern. Zudem ist das Fahrwerk mit einstellbarer Federung für den Rennstreckeneinsatz optimiert. Unter der stark geschlitzten Motorhaube arbeitet ein 373 kW/507 PS starker V8-Rennmotor, den Aston bereits im Rennfahrzeug GT4 einsetzt. Vom Vantage AMR Pro sollen maximal sieben Fahrzeuge entstehen.

Der Aston Martin Rapide AMR leistet 600 PS und ist auf 210 Exemplare limitiert. Der Vantage AMR Pro ist ein reines Rennfahrzeug, von dem maximal 7 Fahrzeuge gebaut werden sollen

Außerdem hat Aston Martin in Genf den Namen seines mit Red Bull Advanced Technologies entwickelten Supersportlers verraten, der bisher unter dem Codenamen AM-RB001 firmierte. Valkyrie heißt der Exremsportler. Der Name kommt aus der nordischen Mythologie und steht für eine Art Todesengel. Angestrebt wird bei dem auf 150 Exemplare limitierten und angeblich bereits ausverkauften Flachmann ein Gewicht von 900 Kilogramm. Entsprechend leichtes Spiel wird der voraussichtlich 900 PS starke 6,5-Liter-V12-Motor haben, der zudem über ein Energierückgewinnungssystem verfügen soll. (Mario Hommen/SP-X)

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