Honda Civic Type R (2017) — Mit 320 PS, Frontantrieb und Riesenflügel

Die stärkste Version des neuen Honda Civic – der Type R – ist mit 320 PS unterwegs. Der im englischen Swindon gebaute Japaner wird auch nach Japan exportiert. Ab sofort steht er ab 36.050 Euro bei den Händlern.

Honda setzt große Hoffnungen in seinen neuen Civic und krönt die Kompaktmodell-Reihe deshalb schon jetzt mit dem sportlichen Top-Modell Type R. Der japanische Power-Wagen schiebt sich mit einer laut Hersteller deutlich verbesserten Aerodynamik durch die Luft. Die aerodynamischen Änderungen fallen am ehesten an der Dachkante am Heck auf: Dort sorgen vier finnenartige Turbulatoren dafür, dass die Luft nicht an der Dachkante vom Fahrzeug wegströmt, sondern die Heckscheibe entlangzieht und den gigantischen Heckspoiler optimal anströmt. Für diejenigen, die am Stammtisch glänzen wollen: Die auch Vortexgeneratoren genannten Turbulatoren ändern eine laminare in eine turbulente Grenzschicht, was eine Verzögerung des Strömungsabrisses zur Folge hat. Deshalb sind die Oberseiten der Tragflächen mancher Flugzeuge mit Vortexgeneratoren versehen – und deshalb sieht das auf dem Civic-Type-R-Dach auch unheimlich cool aus.

Der gigantische Heckspoiler gehört zum Serienumfang, da er für den Abtrieb am Heck gebraucht wird. Zudem wurde der Unterboden geglättet – sämtliche aerodynamische Maßnahmen sollen zu einer besseren Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten führen – und höhere Geschwindigkeiten gehören klassischer Weise zum Kompetenzfeld Civic Type R.

Innen sportlich bequem

Rein in den Renner: Die Sitze packen Fahrer und Beifahrer eng, die Haltekraft der Seitenwangen ist genau richtig, nervt also auch nach längerem Sitzen nicht. Laut Honda sitzt der Fahrer im Type R 50 Millimeter tiefer als im Serien-Civic – so richtig tief ist die Sitzposition aber nach wie vor nicht. Trotzdem hofft der Schaltknauf genau in der Richtigen Höhe auf Zugriff. Einen Handbrems-Knauf gibt es nicht mehr – die mechanische Handbremse musste einer elektrischen weichen. Tolle Sitze, harte Mittelkonsole: Je nach Sitzeinstellung und Fahrergröße drückt die Mittelkonsole hart gegen das rechte Knie des Fahrers. Die Kopffreiheit ist auch für große Insassen top, schließlich wurde der Type R im Hinblick auf den europäischen und amerikanischen Markt entwickelt. Das Lenkrad fasst sich rau und richtig gut an. Die Produktionsnummer in der Mittelkonsole, beim Show-Modell die „00000“, sorgt für ein bisschen Exklusivitäts-Feeling, wobei der Type R stückzahlmäßig nicht limitiert ist. Vor dem Schalthebel öffnet sich ein finsteres Fach, in dem sich dafür geeignete Smartphones induktiv laden lassen. Aus dem Fußraum gibt es Griffiges zu vermelden: Die mit Gumminoppen besetzte Edelstahl-Pedalerie tritt sich trefflich. Der Blick nach hinten macht Spaß, weil der Heckspoiler von innen nicht zu sehen ist. Im Fond gibt es auf einer bequemen Couch Platz ohne Ende.

Große Fahrmodi-Spreizung

Auch das Fahrwerk des neuen Civic Type R hat Honda im Vergleich zum Fahrwerk des Vorgängers verbessert. Zum einen wurde die Karosserie um 38 Prozent torsionssteifer, zum anderen haben die Ingenieure die MacPherson-Federbeinaufhängung an der Vorderachse überarbeitet, um die für einen Fronttriebler typischen störenden Krafteinflüsse an der Lenkung zu vermindern. Einem sportlichen Handling zuliebe sank die Karosserie um 20 Millimeter Richtung Asphalt und die Mehrlenker-Hinterachse ist mit hochsteifen Querlenkern verstärkt. Serienmäßig ist ein adaptives Dämpfersystem an Bord. Dieses wird genauso von den Fahrmodi Comfort, Sport und +R beeinflusst wie die Servounterstützung, die Gangwechselcharakteristik und das Ansprechverhalten des Motors. Die Einstellung „Comfort“ ist neu und soll sicher vornehmlich auf dem amerikanischen Markt, wo der Civic Type R erstmals zu haben ist, Zweifler überzeugen. Das Gewicht des neuen Type R ist ein wenig in Richtung Heck gewandert: Während es sich beim Vorgänger noch im Verhältnis von 65 zu 35 zwischen vorne und hinten verteilte, beträgt die Verteilung jetzt 62 zu 38. Bei den Füßen legt der Civic Type R um ein Zoll zu, womit er jetzt mindestens auf 20-Zöllern unterwegs ist.

Jetzt mit 320 PS ab 36.050 Euro

Ein 2,0-Liter-Turbo mit 320 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Newtonmeter ist das kräftige Herz des neuen Civic Type R. Damit soll der Civic in 5,7 Sekunden von null auf 100 km/h spurten. Dien Höchstgeschwindigkeit wird mit 272 km/h angegeben. Aber Honda will mit dem Neuen auch wieder auf der Nordschleife brillieren – der Vorgänger schaffte die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt in 7:50.63 Minuten. Kühlende Luft strömt auch über die Fronthauben-Hutze über ein unter der Haube quer sitzendes Rohr nach rechts und links in den Motorraum. Auffällig ist die Abgasanlage des Type R: Drei Endrohre schauen mittig aus dem Heck des Wagens, wobei das mittlere der drei Rohre im Durchmesser deutlich kleiner ist als seine beiden Geschwister. Dieses kleine mittlere Rohr hat eine ganz spezielle Funktion: Es sorgt dafür, dass der Abgasstrang-Geräuschpegel bei hohen Geschwindigkeiten abgesenkt und bei niedrigen Geschwindigkeiten erhöht wird.

Geschaltet wird im neuen Civic Type R immer über eine manuelle Sechsgangschaltung. Über ein Doppelkupplungsgetriebe denken die Honda-Ingenieure in Zukunft vielleicht nach – aber entschieden ist noch lange nichts. Das einzige was klar ist: Der Civic Type R bleibt noch lange ein Fronttriebler – von dieser Philosophie wollen die Japaner nicht abrücken.

Zu haben ist der neue Kompaktsportler von Honda zu Preisen ab 36.050 Euro. In der Ausstattungsvariante GT, die zusätzlich mit einem Tot-Winkel-Assistenten, einem Ausparkassistent und einem Konnektivitätspaket aufwartet, startet die Preiskliste bei 38.950 Euro.

Fazit

Honda scheint von seinem neuen Civic Type R überzeugt zu sein – schließlich können es die Japaner kaum erwarten, ihren neuen Boliden über die Nordschleife zu jagen. Fahrdynamisch erwarten wir vom neuen Type R also große Taten. Der Innenraum passt gut zu den sportlichen Ambitionen des großen Kompakten und macht den Wagen mit seinen großzügigen Platzverhältnissen zu einem alltagstauglichen Familienfahrzeug. Optisch geht der Type R mit seiner kantigen Form und seinem fetten Serien-Heckspoiler dagegen unverhohlen brachial zu Werke. Die Auslieferungen des neuen Honda Civic Type R beginnen in den USA im Juni, in Japan im Spätsommer und in Deutschland Ende September.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/honda-civic-type-r-2017-daten-preise-marktstart-1032588.html

Abgasuntersuchung — Endrohrmessung kommt zurück

Die Abgase von allen Kraftfahrzeugen müssen ab 1.1. 2018 wieder direkt am Endrohr gemessen werden. Bei der Abgasuntersuchung (AU) wird die so genannte „Endrohrmessung“ damit Pflicht.

Der Bundesrat hat am Freitag (22.09.2017) einer schärferen Regelungen bei der Abgasuntersuchung zugestimmt, die das Bundesverkehrsministerium auf den Weg gebracht hatte. Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung ist entsprechend geändert worden.

Derzeit besteht die AU aus einer Kombination von Abgasmessung am Endrohr und elektronischer On-Board-Diagnose (OBD) für Fahrzeuge mit Erstzulassung ab 1.1.2006. Aktuell wird jedoch maximal an 15 Prozent der Fahrzeuge mit OBD-System zusätzlich noch eine Endrohrmessung durchgeführt.

OBD-Fehlererkennung reicht nicht

Allein mit der Funktionsprüfung des On-Board-Diagnosesystems kann jedoch keine sichere Aussage darüber getroffen werden, ob der vorschriftsmäßige Zustand aller emissionsrelevanten Komponenten gegeben ist, erklärt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).

Der Richtlinienentwurf sieht außerdem die Verschärfung der Abgas-Grenzwerte vor. Ab 2019 soll darüber hinaus die Partikelanzahl von Dieselfahrzeugen am Endrohr gemessen werden. Wie die neue Abgasuntersuchung ablaufen soll, ist noch ungewiss. Bei den Kosten ändert sich für Besitzer älterer Autos (vor 2006) nichts, bei jüngeren Modellen könnte die zusätzliche Messung die Rechnung um bis zu 12 Euro erhöhen.

Abgasmanipulationen wie bei VW könnte aber auch die neue Endrohrmessung nicht entlarven, da hier nur CO2 und Trübung gemessen wird, nicht aber NOx-Emissionen. Um hier realistische Ergebnisse zu erhalten, müsste jede Prüfstelle mit einem Lastprüfstand und neuer Abgasmesstechnik ausgerüstet werden, was immense Kosten verursachen und lange dauern würde, erklärt der ADAC.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/abgasuntersuchung-endrohrmessung-kommt-zurueck-723004.html

ADAC: Hardware-Nachrüstung für Diesel möglich — Teile für saubere Abgasreinigung liegen im Regal

Diesel mit Euro 5 können auch per Hardware nachgerüstet werden. Laut ADAC liegen die Teile für NOx-Speicherkats und SCR-Systeme im Regal.

Der ADAC ist Ersatzteillisten einiger Hersteller durchgegangen und hat festgestellt: Bei Audi, BMW, Mercedes und VW liegen die Teile für eine bessere Abgasreinigung im Regal. Damit könnten einige Euro-5-Diesel per SCR oder NOx-Kat per Hardware-Update auf ein sauberes Abgasniveau gebracht werden.

ADAC: Hardware-Lösungen möglich

„Das Argument, Autos könnten nicht mit wirksamen SCR-Systemen nachgerüstet werden, trägt zumindest für deutsche Hersteller überhaupt nicht“, sagt ADAC-Technikchef Reinhard Kolke. Viele gängige Diesel wurden schon vor Jahren gegen Aufpreis mit einer höherwertigen Abgasreinigung verkauft. „Diese Abgasreinigungssysteme liegen also im Ersatzteilregal, sind zugelassen und können verbaut werden“, sagt Kolke der ADAC Motorwelt.

Hersteller: Bauraum fehlt

Laut „Süddeutsche Zeitung“ argumentieren Autohersteller damit, dass etwa ein Audi A4 mit Kat „ein ganz anderes Auto“ sei als ein A4 ohne SCR-System. Daimler sehe das ähnlich und führt nach Informationen von auto motor und sport den fehlenden Bauraum für SCR-Kat und Adblue-Tank an.

Hermann: Hardware-Lösungen nötig

Baden-Württembergs Verkehsminister Winfried Hermann sagte der Süddeutschen Zeitung: „Die Software-Nachrüstung wird nicht reichen, um die Luftqualität in den Städten zu verbessern.“ Der Grünen-Politiker Hermann gehe davon aus, dass es auch hardwareseitige Lösungen brauche und dieses Thema nach der Bundestagswahl angegangen werde.

Der Verband der Deutschen Automobilindustrie und einige Politiker hatten Hardware-Updates ausgeschlossen und als zu aufwendig bezeichnet.

Umrüstung vermeidet Fahrverbote

Die Aufpreise für die SCR-Systeme und NOx-Speicherkats liegen zwischen 1.190 und 1.990 Euro, sie heißen bei Audi Cleandiesel, bei BMW Blue Performance, bei Mercedes Bluetec und bei VW Clean TDI. Bei BMW handelt es sich um ein NOx-System, die anderen Hersteller nutzen einen SCR-Kat mit Harnstoffeinspritzung. Die Adblue genannte Lösung wird in den Abgasstrang eingespritzt und reduziert so den Stickoxid-Ausstoß. Wegen erhöhter Stickoxid-Werte in der Luft drohen in einigen deutschen Städten ab 2018 Fahrverbote für Diesel, die nicht die Euro-6-Norm erfüllen.

Mit einer Nachrüstung könnten Euro-5-Diesel auf Euro 6 gebracht werden und wären von Fahrverboten ausgenommen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/diesel-hardware-nachruestung-moeglich-12641479.html

eBay-Familien-Traumauto — Zeit für den Radwechsel – so geht´ s!

Reifenwechseln überlässt man gerne dem Experten von der Autowerkstatt nebenan. Dabei ist der Radtausch leichter zu bewerkstelligen als gedacht. eBay zeigt, wie mit den passenden Utensilien auf den Besuch in der Werkstatt verzichtet werden kann.

eBay gilt als einer der größten Märkte für Autozubehör, sodass hier für einen erfolgreichen Reifenwechsel ganz einfach alle notwendigen Arbeitswerkzeuge gefunden werden können. Benötigt werden: Wagenheber, Drehmomentschlüssel, die passende Nuss für die Felgen, eine Stahlbürste und Kreide oder Wachsmaler. Bevor diese Hilfsmittel allerdings zum Einsatz kommen, muss sichergestellt werden, dass das Auto wirklich stabil steht. Hierfür als Erstes die Handbremse anziehen und einen Gang einlegen – bei Automatikfahrzeugen entsprechend auf P stellen. Zusätzlich den Wagen vorn mit einem Stück Holz sichern.

In fünf Schritten zum Radwechsel

Schritt 1: Zuallererst kommt der Wagenheber zum Einsatz. Nachdem der Wagen damit entsprechend angehoben wurde, können die Schrauben gelöst werden. Beim Lösen der letzten Schraube gilt besondere Vorsicht: Hierbei mit der Hand etwas Druck auf die Felgenmitte ausüben, damit der Reifen nicht herunterfällt.

Schritt 2: Nun kann die Kontaktfläche zwischen Auto und Felge mit der Stahlbürste gereinigt werden.

Schritt 3: Als Nächstes kommen die neuen Reifen ins Spiel. eBay hat hierfür mehr als 50 Millionen Angebote für Auto- und Motorradteile und dank der optimierten Suchfunktion lässt sich schnell und einfach das passende Reifenmodell finden.

Schritt 4: Die neuen Reifen können dann angesetzt und mit einer ersten Schraube fixiert werden – die restlichen Schrauben vorerst nur leicht anziehen. Das Auto kann anschließend so weit abgesetzt werden, dass es leicht den Boden berührt.

Schritt 5: Nun mit dem Drehmomentschlüssel alle Schrauben festziehen. Nachdem das Fahrzeug komplett abgelassen wurde, gilt es nun im finalen Schritt, Luft auf den Reifen zu geben. Damit ist der ganze Prozess bereits abgeschlossen – nach 100 km Fahrt sollten lediglich die Schrauben noch einmal mit dem Drehmomentschlüssel nachgezogen werden.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/anzeige-ebay-familientraumauto-radtausch-12632814.html

Neuer Porsche 718 Cayman GTS (2018) — Alle Infos, Daten und Bilder vom 375-PS-Coupé

Porsche wird mit dem 718 Cayman GTS das Top-Modelle der Baureihe 2018 auf den Markt bringen. Jetzt wurde ein erster Erlkönig des heißen Coupés bei Testfahrten auf der Nordschleife erwischt.

Bereits vor einigen Monaten drehte der 718 Boxster als GTS-Version seine Runden über die Nordschleife des Nürburgrings, jetzt folgt ihm die Coupé-Version Cayman nach. Nahezu identisch zeigen sich die Modifikationen an beiden Modellen gegenüber den zivileren Versionen. Auch das 718 Coupé trägt an der Front eine überarbeitete Schürze, die im unteren Bereich schwarze Einsätze im Stil des 918 Spyder aufweist. Dazu gesellen sich eine kleine Spoilerlippe am unteren Rand der Frontschürze sowie modifizierte Lufteinlässe. Das Heck wurde von den Porsche Ingenieuren nur wenig verändert. Es bleibt bei der mittig angeordneten Auspuffanlage mit zwei Endrohren. Lediglich die Diffusor-Optik wurde leicht angepasst. Auch scheint das Modell etwas tiefer auf der Straße zu liegen.

Neuer Porsche 718 Cayman mit 447 Nm Drehmoment

Motorseitig markieren der Porsche 718 Boxster GTS und der Caymann GTS, die vermutlich auf der L.A. Autoshow 2017 oder dem Genfer Autosalon 2018 Premiere feiern werden, das obere Ende der Baureihe. Aktuell arbeitet im Porsche Cayman S ein 2,5 Liter großer Vierzylinder-Turbo-Boxer mit 350 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 420 Nm. Im GTS dürfte das gleiche Aggregat auf mindestens 375 PS und 447 Nm kommen.

Deutlicher Aufpreis für die GTS-Version

In diesem Rahmen legte auch damals der Cayman GTS (Baureihe 981) gegenüber dem Cayman S zu. Zur gestiegnenen Motorpower gibt es auch eine verstärkte Bremsanlage und ein angepasstes Active Suspension Management (PASM). Mit an Bord sein dürften auch das Sport Chrono Paket und ein PDK-Getriebe. Auch im Innenraum wird Porsche mit neuen Features dem Top-Modell frönen. Dazu zählen „GTS“-Schriftzüge und Einsteigsleisten sowie spezielle Leder-Sportsitze.

Aktuell steht der Porsche 718 Cayman S mit Schaltgetriebe ab 65.189 Euro und mit PDK ab 68.015,25 Euro in der Preisliste. Der neue Porsche 718 Cayman GTS dürfte dann ab 2018 rund 8.500 bis 9.000 Euro Aufpreis kosten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/porsche-718-cayman-gts-2018-preise-markstart-daten-bilder-12641369.html

Erlkönig Hyundai Veloster — 2. Generation kommt 2018

Seit 2011 hat Hyundai den Veloster im Programm, 2018 startet die zweite Generation. Die wurde jetzt als Erlkönig auf Testfahrten am Nürburgring erwischt. Zudem gibt es erste Einblicke ins Cockpit.

Auch die zweite Generation des Hyundai Veloster hält an dem bekannten Konzept fest. Es bleibt bei der einzigartigen Dreitür-Kombination, dem langezogenen Dach und bei Frontantrieb. Übernommen wird in das neue Modell, das ab 2018 angeboten werden soll, auch das zentrale Auspuffendrohr.

Zu den Neuerungen zählt ein geringfügig gestreckter Radstand, der für mehr Platz im Innenraum sorgen soll. Zudem verschieben sich damit die Proportionen. Der Veloster wird gestreckter, flacher und damit dynamischer.

Auf der Antriebsseite dürfte es beim 201 PS starken 1,6-Liter-Turbobenziner bleiben. Dem könnte sich allerdings der neue Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor aus dem Hyundai i30 N beigesellen. Der Veloster würde damit auf gut 250 PS zulegen.

Erste Einblicke ins Cockpit

Erstmals gelangen unserem Erlkönigjäger auch Schüsse ins Cockpit des neuen Hyundai Veloster. Hier zeigt sich eine komplett neu arrangierte Cockpitlandschaft. Der V-förmige Zuschnitt ist Geschichte, jetzt dominieren horizontale Linien. Der zentrale Bedienbildschirm sitzt nicht mehr in der Armaturentafel, sondern frei stehend auf ihr. Flankiert wird der Touchscreen durch neue Lüftungsdüsen. Direkt darunter wurden einige Direktwahltasten für das Bediensystem installiert. Eine weitere Ebene tiefer findet sich die Bedieneinheit für die Klimaanlage. Erhalten geblieben ist die mechanische Handbremse. Als Schaltoption wird weiter ein Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Das Lenkrad erhält einen neu gezeichneten Pralltopf sowie neue Speichen und modifizierte Bedienelemente.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/erlkoenig-hyundai-veloster-2018-daten-infos-marktstart-preise-8388675.html

Mercedes EQ — E-Autos aus Bremen, Sindelfingen und Tuscaloosa

Mercedes wird seine kommenden Elektroautos neben den Standorten Bremen und Sindelfingen auch in Tuscaloosa produzieren. Dort sollen die batterieelektrischen SUV-Modelle gefertigt werden.

Im US-Werk Tuscaloosa sollen künftig Elektrofahrzeuge der Produkt-und Technologiemarke EQ vom Band laufen, das teilte der Autobauer Daimler am Donnerstag (21.09.2017) mit. Die Produktion von EQ-Modellen in Tuscaloosa soll zu Beginn des nächsten Jahrzehnts anlaufen. Geplant ist außerdem der Bau einer Batteriefabrik in der Nähe des bestehenden Pkw-Werks. Insgesamt will Mercedes-Benz eine Milliarde US-Dollar investieren und über 600 neue Arbeitsplätze schaffen. Ein Großteil der Investition soll in die Umsetzung der Elektrooffensive fließen. Der Rest wird für den Ausbau der Logistikaktivitäten am Standort verwendet. Im Werk Tuscaloosa werden bereits die SUV-Modelle GLE, GLS und GLE Coupé sowie deren Hybrid-Versionen gefertigt.

Bereits im Februar teilte Daimler mit, dass das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen nach Bremen der zweite Standort wird, an dem Elektro-Fahrzeuge der neuen Mercedes-Produktmarke EQ produziert werden. Das Werk Sindelfingen soll zum Kompetenzzentrum für batterieelektrische Modelle der Ober-und Luxusklasse werden.

Mehr als 10 E-Autos bis 2025

Künftige EQ-Modelle sollen in die Serienproduktion der bestehenden Mercedes-Werke auf vier Kontinenten integriert werden. An welchen Standorten innerhalb des Produktionsnetzwerks weitere EQ-Modelle vom Band laufen, wird abhängig von der Marktnachfrage entschieden.

Mit der aktuellen Entscheidung werden künftig an den Standorten Bremen, Rastatt, Sindelfingen und dem Smart-Werk im französischen Hambach Elektromodelle produziert. In Rastatt läuft seit April 2014 die B-Klasse Electric Drive vom Band. Künftig sollen dort EQ-Modelle der Kompaktklasse (MFA2) produziert werden. Bereits seit 2007 wird in Hambach der Elektro-Smart gebaut. In Bremen werden zum Produktionsanlauf der EQ-Modelle 150 Leiharbeiter in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Bremen wird den EQ-SUV EQ C fertigen.

Im Motorenwerk Untertürkheim soll mit dem „ E-Technikum“ ein neues Kompetenzzentrum entstehen, in dem künftig Prototypen für den elektrischen Antrieb aufgebaut werden. Zudem soll Untertürkheim in die Montageprozesse des elektrifizierten Antriebsmoduls und die Produktion von Komponenten für die EQ-Stromer einsteigen.

Bis 2025 will Mercedes-Benz Cars mehr als zehn Elektro-Pkw auf den Markt bringen: in allen Segmenten von Smart bis zum großen SUV. Bis 2022 will Mercedes zudem das gesamte Portfolio elektrifizieren und Kunden mindestens eine elektrifizierte Alternative in jedem Segment anbieten. Der Autobauer geht davon aus, dass der Anteil der Elektromodelle am Gesamtabsatz von Mercedes-Benz zwischen 15 und 25 Prozent liegen wird.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-eq-e-autos-aus-bremen-sindelfingen-und-tuscaloosa-724168.html

Geheimnisvoller McLaren-Erlkönig — Was ist das für ein McLaren?

McLaren testet auf dem Nürburgring einen getarnten 675LT. Mit Fake-Nummernschild und einem großen Heckflügel. Was steckt dahinter? Wir haben bei McLaren nachgefragt.

Eigentlich ist der McLaren 675LT ein Auslaufmodell. McLaren hat ihn bereits in seiner Modellaufreihung in die Legacy-Sparte abgeschoben. Dort parkt er neben M6GT, F1, 12C und 650S. Vom 675LT mit 675 PS starkem Biturbo-V8 baute McLaren 1.000 Stück. 500 Coupés und 500 Roadster. Zu einem Stückpreis von über 300.000 Euro.

Ein neuer Testträger zeigt, dass die Briten ihren limitierten Supersportwagen noch lange nicht eingemottet haben. Unser Erlkönig-Fotograf fotografierte auf der Nürburgring-Nordschleife einen komplett getarnten 675LT. Mit einem großen feststehenden Heckflügel statt der typischen Airbrake. Die Sportwagen-Welt rätselt: Was ist das für ein McLaren. Ein neuer Supersportwagen für die Straße? Oder ein neuer Rennwagen?

McLaren-Erlkönig mit der Kennung MV 715-23

Wir haben nachgefragt. McLaren beteuert, dass es sich um einen Testträger für Fahrwerkskomponenten handelt. Mehr stecke nicht dahinter. Die Erprobung neuer Fahrwerkstechnik auf der Nordschleife macht Sinn. Wo sonst kann man besser testen als auf der abwechslungsreichen Rennstrecke?

Aber Teile wie Aufhängungen, Federn, Dämpfer und Stabis sind ohnehin versteckt. Wieso muss man also die Karosserie bekleben? Und wieso braucht es den Heckflügel? Das führt zu Spekulationen. Zumal unser Fotograf berichtet, dass der McLaren mit einem Fake-Nummernschild zum Nürburgring fuhr.

Der Erlkönig trägt die Kennung MV 715-23. Zwei Insassen sitzen im Cockpit. Rein optisch sieht der Erlkönig aus wie ein GT3-Auto. McLaren modifizierte die Frontschürze. Die vordere Haube trägt zwei Aussparungen. Die Luke auf dem Dach ist ebenfalls neu. Hierdurch dringt frische Luft zum Motor. McLaren hat mit dem 650S bereits ein GT3-Auto im Angebot. Mit 3,8-Liter-Biturbo-V8, der durch das Reglement bei rund 500 PS eingefangen wird. Der 650S GT3 kam 2015 als Nachfolger des MP4-12C GT3. Vielleicht ist der gesichtete Erlkönig der Nachfolger vom Nachfolger.

Straßensportwagen für die Rennstrecke?

Eine andere Möglichkeit wäre es, dass McLaren den 675LT analog zu 570S und 650S als Sprint-Modell verkaufen will. Beide angesprochenen Sportwagen tragen einen feststehenden Heckflügel und sind nur für die Rennstrecke gebaut – besitzen also keine Straßenzulassung. Ein 675LT würde sich als Topmodell in dieses Schema einordnen.

Ein GT-Auto für Le Mans scheint der Erlkönig nicht zu sein. Dafür wirkt er nicht radikal genug. Besonders, wenn man sich den Diffusor anschaut. Es heißt, McLaren evaluiere einen Einstieg in Le Mans. Unter der Führung von Zak Brown hat sich in der Rennsparte einiges getan. Siehe Fernando Alonsos Gastauftritt beim Indy500. Das wäre unter dem alten Boss Ron Dennis unmöglich gewesen. Allerdings, so heißt es, will McLaren erst einmal abwarten, wie sich die Sportwagen-WM nach dem Porsche-Ausstieg neu sortiert. Vielleicht ergibt sich ja sogar ein Einstieg in die Topklasse.

Vielleicht erprobt McLaren wirklich nur Fahrwerksteile. Vielleicht ist es aber auch ein neuer Supersportwagen für die Straße. Bekannt ist: McLaren arbeitet an neuen Modellen für seine Ultimate Series. Es wird einen neuen dreisitzigen Sportwagen geben. Wie einst den F1. Codename für den neuen: BP23. Geplanter Markstart: Anfang 2019. Außerdem will McLaren einen weiteren Supersportwagen für die Top-Baureihe Ultimate Series bauen. Wann der kommt, ist nicht übermittelt. Nur so viel: Der Supersportwagen ist Teil des Fahrplans bis 2022.

Der Erlkönig bleibt ein Rätsel. Die Auflösung folgt hoffentlich bald. Sollte sie uns McLaren nicht doch schon verraten haben …

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mysterioeser-mclaren-erlkoenig-12636854.html

Anzeige — Auto-Leasing online: So funktioniert‘s

Ebenso wie der Autokauf verlagert sich auch das Kfz-Leasing zunehmend ins Internet. Für die meisten ist das Online-Leasing allerdings immer noch Neuland. Hier einige Tipps, wie Sie das digitale Terrain sicher betreten.

Wer erstmals darüber nachdenkt, ein Fahrzeug online zu leasen, sieht zwar einerseits die Vorteile – allen voran den günstigen Preis, gebremst wird er aber gleichzeitig durch ein Gefühl der Unsicherheit. Denn anstatt von einem stationären Fahrzeughändler begleitet zu werden, fürchtet er nun, auf sich allein gestellt zu sein. Das geeignete Fahrzeug aussuchen, die passenden Konditionen einrichten, das Angebot anfordern – all das liegt nun in der Hand des Kunden.

Online-Angebote sind unverbindlich

Eine konkrete Sorge ist zum Beispiel, bereits mit der Online-Anfrage einen unaufhaltsamen Prozess in Gang zu setzen, vielleicht sogar mit Fehlentscheidungen, die nicht mehr korrigierbar sind. Allerdings: Ein guter Online-Leasinggeber lässt Sie, ebenso wie ein stationärer Händler, in keiner Phase alleine. Nur erfolgen die Kfz-Beratung und spätere Betreuung eben telefonisch.

Und solange Sie keinen Leasingvertrag unterschrieben und an den Anbieter zurückgeschickt haben, passiert ohnehin nichts. Sämtliche Angebote sind unverbindlich. Gerade dieser Aspekt macht das Online-Leasing besonders attraktiv. Sie können rund um die Uhr eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote einholen und vergleichen, ohne auch nur einen Fuß vor die Haustür setzen zu müssen. Vor allem junge Menschen möchten ein Fahrzeug genauso wie andere Konsumgüter vom Sofa aus bestellen und nach Hause geliefert bekommen. Immer vorausgesetzt, dass die Angebote sowie der Ablauf auf der Anbieter-Webseite übersichtlich dargestellt sind.

Legen Sie bei der Wahl des Kfz-Leasing-Anbieters deshalb auf folgende Merkmale wert:

  • etablierter Anbieter mit langjähriger Erfahrung im Kfz-Leasing-Geschäft
  • unabhängige Beratung bereits während des telefonischen Erstkontakts
  • detaillierte Darstellung des Leasing-Prozesses auf der Anbieter-Homepage (z.B. Ratgeber, FAQs, Bereitstellung Muster-Leasingvertrag und Schadenkatalog)
  • positive Bewertungen durch User und Institutionen (z.B.TÜV, ADAC, eKomi)

Um exakt Ihr Wunschfahrzeug zu maßgeschneiderten Konditionen erhalten zu können, achten Sie zudem auf folgende Punkte:

  • möglichst breite Palette an Herstellern und Modellen
  • Option, ein Leasingfahrzeug individuell zusammenzustellen
  • übersichtlicher Online-Konfigurator
  • jederzeit transparente Preisinformation (z.B. Echtzeitrechner)
  • flexible Anpassung Wunschkonditionen (Laufzeit, Laufleistung, Anzahlung)

Kfz-Leasing online: So funktioniert’s

Der Weg zum Leasingfahrzeug ist bei nahezu allen Online-Anbietern ähnlich untergliedert. Die Hauptunterschiede liegen im Detail, so zum Beispiel bei den Konfigurationsmöglichkeiten und angebotenen Zusatzservices. Kennzeichnend sind folgende Schritte:

  1. Sie suchen sich aus dem Online-Angebot ein Fahrzeug Ihrer Wahl aus.
    Große Anbieter bieten sowohl vorproduzierte Fahrzeuge (sogenannte Lagerwagen) an als auch die Option, ein Wunschmodell selbst zu konfigurieren. Weiterhin können Sie bei zusätzlichen Services beispielsweise eine Vollkaskoversicherung, Winterreifen oder eine Haustürlieferung gleich mitbuchen (Full-Service-Leasing oder All-in-Leasing).
  2. Sie legen die Wunschkonditionen fest
    Das betrifft im Wesentlichen die Punkte Laufzeit, Laufleistung sowie gegebenenfalls eine Anzahlung (Sonderzahlung). Hinzu können beispielsweise ein anwählbarer Schwerbehindertenrabatt oder aktuell die Umweltprämie kommen. Möchten Sie Ihr Fahrzeug als Geschäftswagen anmelden, sollten Sie die in aller Regel vorhandene Option „Gewerbetreibender“ anwählen.
  3. Sie schicken die Anfrage online ab
    Nach der Eingabe einiger Erstinformationen (Name, Anschrift, Email-Adresse) erhalten Sie normalerweise sofort das konkrete Angebot per Email zugeschickt. Zudem dürfte Sie innerhalb der folgenden Tage ein Mitarbeiter des Anbieters erstmals telefonisch kontaktieren, um das Angebot zu besprechen. Es sollte zur Selbstverständlichkeit gehören, dass Sie mehrere Angebote online anfragen können.
  4. Zu- und Rücksendung des Leasingvertrags
    Haben Sie sich für ein Fahrzeug entschieden, erhalten Sie per Email oder Post Ihren persönlichen Leasingantrag. Diesen füllen Sie aus und unterschreiben ihn. Wie bei anderen Finanzgeschäften auch findet bei allen seriösen Leasinggebern eine Bonitätsprüfung statt. Sie werden dem Antrag also Nachweise zu Ihrer finanziellen Situation beilegen müssen. Den ausgefüllten Antrag und die Nachweise schicken Sie in einem Umschlag per Postident-Verfahren an den Anbieter zurück – Postident deshalb, weil Sie Ihre Identität nachweisen müssen. Künftig werden sich aber wohl digitale Ident-Verfahren durchsetzen, womit auch der Gang zur Post entfällt.
  5. Produktion und Auslieferung Ihres Fahrzeugs
    Haben Sie sich für ein Lagerfahrzeug entschieden, ist es meist innerhalb kürzester Zeit verfügbar. Länger dauert es, wenn Sie Ihren Neuwagen selbst konfiguriert haben und dieser noch produziert werden muss. Somit hängt es vom Hersteller ab, wie viel Zeit bis zur Fertigstellung verstreicht. Abhängig von dessen Produktionsauslastung können durchaus einige Monate vergehen – schneller ginge es bei einem stationären Händler aber auch nicht. Wie Sie dann an Ihren Neuwagen gelangen, haben die verschiedenen Anbieter unterschiedlich gelöst. Der Regelfall ist die Selbstabholung bei einem Händler oder direkt beim Hersteller. Mitunter ist aber gegen Aufpreis auch die Lieferung bis vor Ihre Haustür möglich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Ratgeberseite von Sixt Neuwagen: https://www.sixt-neuwagen.de/ratgeber.

Mit 35 Marken und mehr als 400 Modellen ist Sixt Neuwagen als Online-Plattform der Sixt Leasing SE der größte unabhängige Online-Leasing-Anbieter für Privat- und Gewerbekunden in Deutschland.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/anzeige-auto-leasing-online-so-funktioniert-es-2017-12619033.html

Gewinnspiel mit wertvollem Preis — Gemeinsam mit eBay das Familien-Traumauto gewinnen!

Die Wunschliste, was ein Auto alles leisten soll, ist lang und beim Autokauf werden Farbe, Fahrstil und Stauraum abgewogen, um am Ende allen Bedürfnissen einer Familie gerecht zu werden. Doch was wollen, oder besser, was brauchen die Deutschen wirklich in ihren Autos?

eBay hat bei den deutschen Familien nachgefragt und baut nun auf Basis dieser Ergebnisse das wohl familienfreundlichste Auto, das es je gegeben hat. Egal ob Stauraum, Beschäftigungsmöglichkeiten während der Fahrt oder eine Extraportion Komfort, das Familien-Traumauto von eBay macht alles möglich. Aussagen wie „Sind wir bald da?“ und „Mami, mir ist langweilig!“ sind passé und das Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ erreicht auf der Fahrt mit dem eBay Familien-Traumauto ganz neue Dimensionen.

eBays Auto-Expertise

Als Online-Markplatz mit jahrelanger Erfahrung und Expertise finden Händler und Auto-Fans in der Kategorie „Motors“ alles von Reifen, über Autozubehör bis hin zu Ersatzteilen. Darum hat eBay es sich als Aufgabe gestellt, die Harmonie der Familien auf unseren Straßen wiederherzustellen und gleichzeitig etwas zu erbauen, das so noch nie dagewesen ist: Das eBay Familien-Traumauto.

Gewinnspiel

Gemeinsam mit eBay verlosen wir den Traum auf vier Rädern an eine Familie unter unseren Lesern. Und so einfach geht’s: Füllen Sie unser Gewinnspielformular aus und überzeugen Sie uns davon, dass das Familien-Traumauto genau das Richtige für Sie ist. Das Auto wird am 23. September an die Gewinner-Familie übergeben.

Teilnahmeschluss ist der 14. September 2017. Wir wünschen viel Glück!

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/ebay-motors-gewinnspiel-09-2017-12489546.html

eBay-Familien-Traumauto — eBay baut das Familien Traumauto

Was wünschen sich Familien von einem Auto? Auf Basis einer repräsentativen Umfrage, baut eBay nun das Familien Traumauto. Alle Einblicke hinter die Kulissen, Tipps und hilfreiche Produkte finden eBay-Nutzer ab heute exklusiv auf der Projektseite bei eBay.

Seit vielen Jahren ist eBay die erste Anlaufstelle, wenn es um den Bereich „Motors“ geht. Dort finden Händler und Auto-Fans nicht nur ein riesiges Sortiment an Reifen, Autozubehör und Ersatzteilen, sondern vieles mehr. So ist eBay unter anderem im Europavergleich der Markt mit den meisten Angeboten und höchsten Umsätzen im Reifengeschäft.

Grund genug für eBay, als Online-Markplatz mit jahrelanger Erfahrung und Expertise, sich einem Projekt zuzuwenden, dass es so noch nie gegeben hat: Das eBay Familien-Traumauto. Die Idee – so ausgefallen, wie das Ergebnis selbst – baut auf einer Marktumfrage auf, in der die Bedürfnisse verschiedenster Familienmitglieder an das Familienauto abgefragt werden. Ganz Egal ob Stauraum, Beschäftigungsmöglichkeiten während der Fahrt oder eine Extraportion Komfort, das Familien-Traumauto von eBay macht alles möglich.

Einblicke in die Werkstatt, wo das Team von Continental Cars mit dem Umbau am Familien-Traumautos arbeitet, gibt es hier. Die Seite wird bis Ende September regelmäßig mit neuen Inhalten zum Projekt gefüllt. Um die Suche nach dem persönlichen Traum auf vier Rädern zu erleichtern, unterstützt eBay mithilfe einer integrierten Suchoptimierung, das Finden von passgenauen Autoteilen und Reifen. So können Kunden bequem aus über 50 Millionen Angeboten aus Auto & Motorradteilen und allein über 200.000 Angeboten an Originalteilen von Fahrzeugherstellern Ihrem eigenen Familien-Traumwagen ein Stück näherkommen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/anzeige-ebay-familien-traumauto-09-2017-12555629.html

Anzeige — Das eBay Familien-Traumauto

Unempfindliche Sitzbezüge, viel Stauraum, integrierte Bildschirme in den Rücksitzen für die lieben Kleinen und Minikühlschrank – das gehört zum Familien-Traumauto der Deutschen. eBay hat bei über 1.000 Familien nachgefragt und setzt jetzt die Wünsche aller Familienmitglieder in die Tat um: mit dem eBay Familien-Traumauto, das auf Basis der Ergebnisse gebaut wird. Auf der Projektseite bei eBay können Neugierige exklusiv Einblicke hinter die Kulissen sowie Tipps und hilfreiche Produkte für ihr eigenes Traumauto finden.

So sieht das eBay Familien-Traumauto aus

Am Wochenende steigen die befragten Familien gern in ihr Familienauto, das mit besonders viel Stauraum (73 Prozent) und unempfindlichen Sitzbezügen (67 Prozent) ausgestattet ist, und unternehmen gemeinsame Touren. Das ist zumindestbei knapp zwei Dritteln aller befragten Familien (65 Prozent) der häufigste Grund für Fahrten mit dem Auto, dicht gefolgt vom Hinbringen und Abholen der Kinder zumbzw. vom Kindergarten und zur bzw. von der Schule (57 Prozent) sowie von bzw. zusportlichen Aktivitäten (50 Prozent). Vor allem längere Fahrten würden die meisten allerdings am liebsten vermeiden. Denn für Streit im Auto sorgt meistens – immerhinbei gut einem Viertel der Familien (26 Prozent) – die Fahrtdauer.

Mit dem richtigen Bord-Entertainment könnte sicherlich der eine oder andere Wutausbruch vor allem auf der Rückbank verhindert werden. So wünschen sich über die Hälfte der fahrenden Eltern (56 Prozent) in die Rücksitze integrierte Bildschirme. Und um die Lieblingsmusik der Kids richtig aufdrehen zu können, hätten 38 Prozent gern eine eigene Soundanlage. Für den Fall, dass das alles nicht hilft, träumen 24 Prozent von einem Armaturenbrett mit Kinderlenkrad zum „Selberfahren“. Über die Hälfte der Befragten (51 Prozent) würden sich außerdem über gekühlte Getränke und ein leckeres Eis für die Kinder aus einem Minikühlschrank freuen.

Experte in Sachen Autoteile und Reifen

eBay.de hat mehr als 50 Millionen Angebote über Auto- und Motorradteile sowie mehr als 200.000 Angebote über Originalteile von Fahrzeugherstellern und ist somit die perfekte Online-Plattform für Autobesitzer, Hobbytuner und Werkstätten. Eine optimierte Suchfunktion erleichtert das Finden von passgenauen Autoteilen und Reifen für das jeweilige Fahrzeugmodell.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/anzeige-ebay-traumauto-09-2017-12619030.html

Kreisel Electric — G-Klasse und Hummer unter Strom

Der österreichische Elektroauto-Spezialist Kreisel hat für Arnold Schwarzenegger zwei Geländewagen elektrifiziert – einen Mercedes G und einen Hummer H1. Beide leisten jeweils 360 kW.

Arnold Schwarzenegger stellte am Dienstag (19.9.2017) den weltweit ersten elektrischen Hummer von Kreisel Electric anlässlich der Eröffnung des neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums des Unternehmens in Rainbach im Mühlkreis, Oberösterreich, vor. In nur zwei Monaten Bauzeit entwickelte Kreisel Electric einen geländegängigen Prototyp auf Basis des Modells H1.

Er verfügt über Hochleistungsbatterien von Kreisel Electric mit 100 kWh Kapazität sowie zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse mit einer Systemleistung von 360 kW (490 PS). Sie beschleunigen das Fahrzeug auf bis zu 120 km/h bei einer Reichweite von rund 300 Kilometern bei 3.300 kg Gesamtgewicht. Bereits im zurückliegenden Winter hatte Kreisel für Schwarzenegger einen aktuellen Mercedes G elektrifiziert.

Der eigentliche Firmenschwerpunkt von Kreisel Electric liegt bei der Entwicklung von Batterie-Paketen für Elektroautos und diverse andere Fahrzeugarten sowie der Schnellladetechnik. Mit dem Bau einer neuen Batteriefabrik hatte das Unternehmen im vergangenen Jahr erstmals eine breitere Öffentlichkeit auf sich aufmerksam gemacht. Kreisel verspricht durch eine selbst entwickelte und patentierte Herstellungstechnik höhere Kapazitäten und Lebensdauer für die Traktionsbatterien.

360 kW Leistung im Elektro-G

Der in Kitzbühel präsentierte Mercedes G ist wie auch der Hummer H1 ein Projekt, mit dem Kreisel Electric Kompetenz demonstrieren will. Bereits zuvor haben die Ingenieure mehrere Standard-Pkw mit der eigenen Technik zu potenten Stromern umgerüstet. Der Mercedes G passt da ins Bild. Mit einer Leistung von 360 kW (490 PS) liefern die Elektromotoren deutlich mehr Power als der V8-Benziner im G 500.

Zwei Monate dauerte die Entwicklung des Umbaus, in dessen Verlauf der ursprüngliche Mercedes G 350d zum Vollzeit-Elektriker mutierte. Hauptgetriebe und Motor wurden entfernt, mehrere Elektromotoren mit Reduktionsgetriebe direkt an das Verteilergetriebe angeflanscht. So ändert sich an den Offroad-Kapazitäten des Mercedes G nichts, die Achssperren, die Verteilergetriebesperre und die zuschaltbare Geländeuntersetzung bleiben erhalten.

Elektro-G in 5,6 Sekunden auf 100

Die Akkus aus eigener Fertigung wurden im elektrischen Mercedes G verteilt. Ein Teil befindet sich im Motorraum, weitere Akku-Packs wurden im Heck anstelle des Dieseltanks und unter dem Einstieg angebracht. Insgesamt liegt die Kapazität bei 80 kWh, das Gesamtgewicht des Stromspeichers beziffert Kreisel Electric mit 510 Kilo. Das Ergebnis klingt spektakulär, für den Sprint von 0 auf Tempo 100 werden 5,6 Sekunden angegeben. Das ist in Schlagdistanz zum G 63 AMG (5,4 Sekunden). Bei Tempo 183 ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht, in solchen Regionen dürfte der Stromvorrat allerdings recht rasch zur Neige gehen. Im Normaleinsatz verspricht Kreisel Electric eine Reichweite von rund 300 Kilometer, binnen 25 Minuten sollen die Akkus zu 80 Prozent aufgeladen sein.

Mit dem Einzelstück, zu dessen Preis oder Herstellungskosten sich das Unternehmen nicht äußert, wird künftig „Gouvernator“ Arnold Schwarzenegger damit durch seine kalifornische Wahlheimat cruisen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/kreisel-electric-g-klasse-und-hummer-unter-strom-740329.html

Autodiebstähle 2016 — Geländewagen schwer begehrt

Teure Geländewagen sind bei Autodieben am beliebtesten, zeigt die Diebstahlstatistik für 2016. Welche Modelle am meisten gestohlen wurden und in welchen Bundesländern das Diebstahlrisiko besonders hoch ist, lesen Sie hier.

Sportwagen und SUVs von Porsche stehen bei Dieben hoch im Kurs. Wie aus der vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) veröffentlichten Diebstahlstatistik für 2016 hervorgeht, hat sich die Zahl gestohlener Porsche innerhalb eines Jahres fast verdoppelt: Nach 221 Autos im Vorjahr verschwanden 2016 insgesamt 405 Fahrzeuge des Stuttgarter Autobauers. Das am häufigsten gestohlene Porsche-Modell war mit dem Cayenne 4.2 TDI

Die Diebstahlrate stieg von 1,2 auf 2,0 pro 1.000 kaskoversicherter Fahrzeuge. Porsche liegt damit im Hersteller-Vergleich nur knapp hinter Land Rover, dessen Modelle auf eine Diebstahlrate von 2,1 kommen. Da die Versicherer für jeden gestohlenen Porsche fast 60.000 Euro zahlten, verursachten allein diese Diebstähle Schäden in Höhe von 24 Millionen Euro.

Unabhängig vom Hersteller klauen Diebe weiterhin viele hochpreisige Geländewagen: Unter den am häufigsten gestohlenen Fahrzeugen finden sich gleich mehrere SUVs. Ganz oben in der Klauhitliste steht der Toyota Land Cruiser vor dem Audi Q7 und dem BMW X6. Begehrt sind aber auch große BMW- und Audi-Modelle, gerne auch im Kombination mit einem großen Diesel. In den Top 50 der Klauhitliste finden sich aber auch Modelle zahlreiche Mazda-Modelle und ein Honda. Ebenfalls mit dabei sind die VW-Busse vom Typ T4 und T5.

18.000 gestohlene Autos kosten fast 300 Millionen Euro

Insgesamt stahlen Autodiebe im vergangenen Jahr 18.227 kaskoversicherte Pkw, das waren in etwa so viele wie im Vorjahr (2015: 18.659). Da die durchschnittliche Entschädigung für jeden Diebstahl mit 16.416 Euro eine neue Rekordhöhe erreichte, stieg der wirtschaftliche Schaden um drei Prozent auf knapp 300 Millionen Euro an.

Berlin bleibt Hauptstadt der Autodiebe

Betrachtet nach Bundesländern war die Entwicklung 2016 uneinheitlich. Mehr Autos gestohlen wurden in Berlin (+8%), Bayern (+8%), Baden-Württemberg (+7%), Saarland (+7%) und Rheinland-Pfalz (+5%). Weniger Diebstähle gab es in Niedersachsen (-19%), Sachsen-Anhalt (-17%), Thüringen (-14%) und Sachsen (-11%).

In Großstädten ist die Diebstahlgefahr deutlich höher als auf dem Land. Die mit Abstand höchste Diebstahlrate ergab sich wie im Vorjahr für Berlin. Im Laufe des Jahres 2016 wurden allein hier fast 3.500 Pkw gestohlen, was einer Diebstahlrate von 3,8 pro 1.000 kaskoversicherten Pkw entspricht. Ebenfalls vergleichsweise hohe Diebstahlraten ergaben sich für Hamburg (1,8), Leipzig (1,4), Dresden (1,2) und Hannover (1,2.). Weiterhin über die geringste Diebstahlrate (0,1) konnten sich Autofahrer in Bayern freuen, wo nur knapp 900 Autos geklaut wurden. Auch die bayerischen Städte München und Nürnberg lagen mit Diebstahlraten von 0,2 bzw. 0,4 unter dem Bundesdurchschnitt, der unverändert bei 0,5 lag.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/autodiebstaehle-2016-gelaendewagen-schwer-begehrt-8643455.html