Alles neu beim Dacia Duster?

Die zweite Generation des Autos, das kein Statussymbol sein möchte, wurde jüngst auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Allerdings muss man schon genau hinsehen, um die Unterschiede zum Vorgänger zu erkennen. Das SUV zeigt ein moderneres Design, bleibt aber – wie der Vorgänger – seinem robusten Charakter treu. Innen setzt der neue Dacia Duster hingegen auf ein vollständig neues Interieur. Gefallen möchte der rumänische Neuling natürlich mit seinen weiterhin erschwinglichen Preisen, einem guten Raumangebot und sogar mit brauchbarer Geländetauglichkeit.

Design – wenn weniger mehr ist

4,30 m misst der Dacia Duster der zweiten Generation – das ist ein Zentimeter weniger, als beim Vorgänger. Das soll allerdings keine Auswirkungen auf die Platzverhältnisse des Interieurs haben – ganz im Gegenteil. So stehen ausreichende 445 Liter Kofferraum mit Front- und 376 Liter mit Allradantrieb bereit. Hier muss sich schon fragen, ob man lieber einen geländegängiges SUV mit wenig Kofferraum oder ein „normales“ SUV mit ausreichendem Gepäckabteil haben möchte. Förster, die gerne mal ihre Beute im Kofferraum transportieren, kommen hier in ein Dilemma.

Der robuste Unterfahrschutz zeigt, dass der Dacia Duster auch im Gelände zu Hause ist

Andererseits dürfte das neue Interieur aber viel zu schade für Tierkadaver sein – hier hat sich Dacia durchaus Mühe gegeben und ein fahrerorientiertes Cockpit eingebaut. Schön, dass der Touchscreen des Media-Nav Evolution-Systems dabei angenehm hoch positioniert wurde. Außerdem bietet der Dacia Duster nun ein neues Lenkrad im Vier-Speichen-Design. Viel wichtiger als dieses Feature ist aber, dass der Nutzen gesteigert wurde: Der Verstellbereich des Lenkrads wurde genauso erweitert, wie jener der Sitze. Hinzu kommt eine großzügigere Ausstattung mit Ablagemöglichkeiten und die Verwendung von hochwertigeren Materialen. Daneben bieten die neuen Sitze nun mehr Seitenhalt und zum ersten Mal eine Arm- und Lordosenstütze. Eine Premiere feiert auch die erstmals erhältliche Klimaautomatik mit erhöhter Klimaleistung im Dacia. Einen Hauch Premium-Feeling bringen Features wie das schlüssellose Zugangssystem „Keycard Handsfree“ oder die Multiview-Kamera, die sowohl das Einparken wie auch Fahrten im Gelände erleichtert.

Vollkommen neu gestaltest Interieur im Dacia Duster

Der Dacia Duster will es wissen

Wählt man den Rumänen mit optionalem Allradantrieb, soll er im Gelände mehr können, als nur über einen schlechten Feldweg fahren zu können. 21 cm Bodenfreiheit sowie Böschungswinkel von 30 Grad vorn und 33 Grad hinten prädestinieren den Dacia Duster nahezu zum Nutzfahrzeug im Unwegsamen. Dafür ist aber nicht nur der Innenraum zu schade, sondern auch das Exterieur. Zwar fällt die Frontpartie mit ihrem robusten Look und dem hochgezogenen Unterfahrschutz auf, doch wirkt der Dacia Duster mit seiner neuen Front zu schade, um ihn im Wald zu zerkratzen. Da wären etwa der neue Kühlergrill mit Einsätzen in Wabenform, das LED-Tagfahrlicht oder das markante Motorhaubenprofil, die dem Rumänen einen Hauch Noblesse angedeihen lassen.

Ausgefallen 17-Zoll-Leichtmetallräder

Ansonsten fällt der Duster mit seiner ansteigenden Fensterlinie und dem Knick auf Höhe der C-Säule auf. Außerdem wanderte die Windschutzscheibe zehn Zentimeter weiter nach vorn und steht nun etwas flacher als beim Vorgänger. Die ausgestellten Radhäuser werden von 17-Zoll-Leichtmetallrädern gefüllt – so weit so gut. Aber was ist mit den Rückleuchten geschehen? Hier stand scheinbar ein Jeep Renegade Pate.

Beim Fahren möchte der Dacia Duster II mit einer neu konstruierten, elektrischen und geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung gefallen. Endlich am Zahn der Zeit angekommen zeigt sich der Dacia mit seiner Ausstattung an Assistenzsystemen, wie etwa einem Toter Winkel-Warner. Zudem gibt es erstmals Windowairbag für den Rumänen sowie eine automatische Aktivierung des Abblendlichts. Und sollte man sich doch einmal ins Gelände trauen, sorgt eine Berganfahrhilfe dafür, dass nichts schiefgeht.

Die Rückleuchten erinnern stark an einen Mitbewerber des Dacia Duster

Dafür sollten auch die aus dem Renault-Regal stammenden Aggregate sorgen, die mit Front- und Allradantrieb kombiniert werden können. Zur Wahl stehen zwei Benziner, ein Flüssiggasantrieb sowie zwei Turbo-Diesel. Während der Einstiegsbenziner ein Saugmotor ist, greifen die restlichen Aggregate auf Turbo-Technik zurück. Die Leistungsspanne ist überschaubar und reicht von 90 bis 125 PS.

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Erste Fahrten: Das Dacia Line-up Update

Dacia Line-up im Fahrbericht

12 Jahre kontinuierlicher Aufstieg

Bereits 1967 wurde das erste Dacia LKW-Komponentenwerk in Pitesti (Rumänien) mit Unterstützung des französischen Herstellers Renault zur Automobilfertigung ausgebaut. Ein Jahr später versuchen sich Franzosen am Lizenzbau und produzieren den Renault 8 und der Namen Dacia 1100. Die Idee wird geboren, Fahrzeuge weitaus billiger zu vermarkten durch Know-how aus Frankreich. Entwicklungs- und Vertriebskosten können beim Vertrieb der Dacia Modelle außen vor gelassen werden und so blieben nur die reinen Produktionskosten. Nach Übernahme der Dacia Anteile 1999 von 51 Prozent und zwei Jahre später sogar von 92,72 Prozent hatte Renault nun auch freie Hand bei der Vermarktung in Gesamteuropa. Mit dem Zitat: „Es erschien vielen unmöglich, ein modernes und zuverlässiges Auto zu einem Basispreis von 5.000 Euro anzubieten. Der Logan beweist, dass Renault die Herausforderung bewältigt hat.“ von Renaults Präsident Louis Schweitzer (2004) begann der kontinuierliche Aufstieg der Marke Dacia auch in Deutschland. Seit diesem Jahr präsentiert Dacia das vierte Modell als Stepway, die Kombivariante des Logan MCV zum Einstiegspreis von 12.200 Euro.

Dacia komplett Line-up inklusive Lodgy StepWay.

Beginnend 2005 konnte der Renault Ableger seine Verkäufe bis auf 463.018 Einheiten im Jahr 2016 steigern. Im laufenden Jahr soll die 500.000 Marke erreicht werden. Die Verkaufszahlen für das erste Quartal 2017 geben zumindest Mut dafür. Die Zulassungen stiegen um 34,7 Prozent auf 14.578 bei den Pkw und bei den leichten Nutzfahrzeugen im erstes Quartal 2016 auf 10.824 Einheiten. Der Dacia Marktanteil wuchs um 0,33 Prozentpunkte auf 1,6 Prozent (Vorjahr: 1,27 Prozent). Um diese Zahlen zu unterstreichen, wurde die komplette Modellpalette „runderneuert“ bzw. bekam die Kombivariante von Dacia ein neues Modell. Es stellte sich bereits zum 87. Genfer Autosalon der Logan MCV im „Stepway“ – Gewand vor. Um der Marke Dacia ein einheitliches Gesicht zu geben, wurde das komplette Portfolio einem Front-Kosmetik-Schliff unterzogen. Im Mittelpunkt steht der Kühlergrill mit Wabenoptik, der das Markenlogo prominent einfasst. Zusätzlich werden die Segmente für Blinker, Fern- und Abblendlicht von vier waagerechten LED-Leuchtbalken für das Tagfahrlicht unterstützt. Die Heckpartie der Dacia Palette  wird ab diesem Jahr ebenfalls im Einheitslook durch die markanten Heckleuchten und Stoßfänger auftreten. Um uns einen Eindruck der technischen Details der einzelnen Modelle zu verschaffen, lud Dacia Deutschland ins bergische Land rund um Engelskirchen bei Bergisch Gladbach ein.

Der neueste im StepWay Portfolio – Lodgy StepWay.

Sandero als günstigster Kleinwagen

Den Anfang macht der „kleinste“ im Dacia Portfolio, der Sandero, mittlerweile der „günstigste“ Kleinwagen Deutschlands mit einem Einstieg von 6.990 Euro. Zu den bereits erwähnten optischen Neuerungen gesellen sich fünf überarbeitete Motorisierungen, die mit neuer Effizienz glänzen sollen sowie ein neues Basistriebwerk. Der 1.0 Liter drei Zylinder SCe 75 liefert eine Nennleistung von 54 kW (73 PS) und ersetzt den 1.2 Liter 16V. Die vom Hersteller angegebenen Verbrauchswerte von kombiniert 5.2 Liter (117 gr. CO2/KM) erfahren wir bei den festgelegten Teststrecken leider nicht. Diese sind kurvenreich und mit kleinen schnelleren Passagen versehen, was für den Sandero ansonsten aber keine Herausforderung darstellt. Bei einer Gesamtlänge von 4,06 m bietet der „Kleine“ bequem Platz für fünf Erwachsene. Das Gepäckraumvolumen von 320 Litern lässt sich durch Umklappen der Rücksitzlehne auf 1.200 Liter erweitern. Die serienmäßige Berganfahrhilfe bleibt nicht das einzige Komfortfeature. Hinzu kommen optional ein Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer sowie akustische Einparkhilfen hinten und einer Rückfahrkamera. Für einen im Verhältnis niedrigen Aufpreis von 250 Euro bieten die Franzosen das Multimedia-Navigationssystem „Media-Nav Evolution“ an. Das Gerät lässt sich über den 7-Zoll (18-Zentimeter)-Touchscreen-Monitor einfach bedienen. Neben der Audioanlage, der Bluetooth-Schnittstelle für die Freisprecheinrichtung und das Abspielen von Dateien externer Musikträger (Audiostreaming) sowie USB- und Klinken-Anschluss bietet das „Media-Nav Evolution“ ein integriertes Navigationssystem mit dynamischer Routenführung per TMC (Traffic Message Channel).

Neu im StepWay Line-up – der Lodgy

Markenzeichen des zweiten Fahrzeuges aus der Dacia Palette, dem Mini-Van Lodgy, ist eine hohe Aufnahmefähigkeit von Personen und Gepäck. Die Länge von 4,50 Metern bildet zusammen mit dem großzügigen Radstand von 2,81 Metern und der Höhe von 1,71 Metern die Basis für Raumgefühl auf allen Plätzen. Wird der Lodgy als Fünfsitzer genutzt, stehen 827 Liter Ladekapazität zur Verfügung. Bei vorgeklappter zweiter Sitzreihe steigt das Kofferraumvolumen auf 2.617 Liter. In siebensitziger Ausführung fasst der Restkofferraum noch 207 Liter. Das Fassungsvermögen aller Staufächer schlägt mit insgesamt 30 Litern zu Buche. Unsere Fahrt führt uns auf gleicher Strecke mit dem Dacia Lodgy durch das bergische Land. Diesmal lässt sich der Dacia nicht ganz so souverän durch die Kurven unserer „Hausstrecke“ manövrieren. Leichtes Untersteuern schleicht sich dabei ein. Dennoch erleben wir den von uns getesteten Turbobenziner TCe 115 mit 85 kW (116 PS) und Direkteinspritzung als drehfreudig und agil. Der vom Hersteller dargestellte Durchschnittsverbrauch von 5,5 Liter pro 100 Kilometer (124 g CO2/km) wird von uns um 0,4 Liter überboten. Die serienmäßigen Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen fünf Plätzen der beiden vorderen Sitzreihen sorgen im Lodgy für eine hohe passive Sicherheit. Die drei Plätze der zweiten Reihe sind mit dem ISOFIX-Befestigungssystem für Kindersitze ausgestattet. Für die gute Kurvenperformance ist das serienmäßige Elektronische Stabilitätsprogramm ESP mit Untersteuerungskontrolle und Antriebsschlupfregelung (ASR) zuständig. Zur Unterstützung trägt außerdem das Antiblockiersystem bei.

Duster – als SUV das Flaggschiff mit DCT Getriebe

Zur letzten Fahrt auf gleichem Rundkurs nutzen wir das „Flaggschiff“ von Dacia, den Duster, der gemäß einer Befragung der Bild am Sonntag (BamS) das beliebteste SUV-Modell bei Deutschlands Frauen ist. Seine kompakten Abmessungen machen es einfach, ihn sowohl durch dichten Stadtverkehr als auch auf nicht befestigten Wege zu steuern. Seine Bodenfreiheit von bis zu 21 cm macht es möglich. Dank der Böschungswinkel von 29 Grad vorn und 35 Grad hinten, des Rampenwinkels von 23 Grad sowie der knappen Überhänge von 82,2 Zentimetern vorn und 82,0 Zentimetern hinten kann der Dacia SUV selbst steile Anstiege erklimmen. Bei 4,31 Meter Länge und 1,82 Meter Breite bietet er viel Platz für bis zu fünf Personen. Das Kofferraumvolumen beträgt beim Duster je nach Sitzkonfiguration 475 bis 1.636 Liter. Bei den Allrad 4×4-Varianten liegt die Ladekapazität bei 443 bis 1.604 Litern. Highlight bei der Modellpflege für diese Jahr ist allerdings das mit dem dCi 110 Diesel Aggregat kombinierte Sechs-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe, das sehr ruhig im Fahrbetrieb agiert. Dabei leistet der Diesel 80 kW (109 PS) und doch dünne 250 Newtonmeter bei 1.750 Umdrehungen pro Minute. Außer dem optional erhältlichen Multimediasystem „Media-Nav Evolution“ sind wie beim Sandero akustische Einparkhilfen hinten sowie der Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer und eine Rückfahrkamera erhältlich.

Fazit: Allein mit einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis ist Dacia/Renault für dieses und die zukünftigen Jahre gerüstet.

Und zum Schluss darf es der Duster sein.

Dacia modifiziert das gesamte Line-up zum richtigen Zeitpunkt, um seine Erfolgsgeschichte fort zuschreiben. Dabei stellt sich die Marke, wie die Jahre zuvor, über das unschlagbare Preis-/Leistungsverhältnis wegen fehlender Entwicklungs- und Vertriebskosten besonders gut auf. 

Text: Stefan Beckmann, Beitragsbild: Hersteller Bild: Stefan Beckmann

Dacia Logan MVC Stepway – Gefällig statt nur günstig

Dacia stellt dem 8.000-Euro-Kombi Logan MCV eine schicke Lifestyle-Version zur Seite. In der neuen Stepway-Ausführung trägt der kantige Kombi ein modisches Geländewagen-Kleid und wartet mit fülliger Ausstattung auf. Premiere feiert der Crossover-Kombi auf dem Genfer Salon (9. bis 19. März).

Vom eher schmucklosen Standard-Logan setzt sich der Stepway unter anderem durch eine zweifarbige Frontschürze, schwarze Seitenschweller und Radhausverbreiterungen sowie einen angedeuteten Unterfahrschutz am Heck ab. Die um fünf Zentimeter höher gelegte Karosserie sorgt für besseres Vorankommen auf schlechten Wegen, Allradantrieb gibt es jedoch nicht.

Dacia legt den Logan MCV als Stepway-Modell auf

Im Innenraum verschönert Chromschmuck das Cockpit, elektrische Fensterheber vorn und eine Mittelarmlehne erhöhen den Komfort. Zur weiteren Ausstattung zählen Parkpiepser am Heck und eine Berganfahrhilfe. Optional ist eine Rückfahrkamera zu haben. Basismotor ist ein 0,9-Liter-Turbobenziner mit 66 kW/90 PS, alternativ gibt es einen gleich starken 1,5-Liter-Diesel. Später soll eine Autogas-Variante des Benziners folgen.

Preise für den Dacia Logan MCV Stepway nennt die Renault-Tochter nicht. Klar ist, dass der Crossover-Kombi weit von den rund 8.000 Euro entfernt sein wird, die der Basis-Logan mindestens kostet. Orientiert man sich am Stepway-Modell des kleineren Sandero (ab 9.900 Euro) scheinen rund 11.000 Euro realistisch. (Holger Holzer/SP-X)

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Dacia Lodgy/Dokker Facelift – Dezent aufgewertet

Erst kürzlich hat Dacia die Logan/Sandero-Familie in Details überarbeitet. Jetzt folgt ein Mini-Facelift für das Van-Duo Lodgy und Dokker. Trotz einer Auffrischung bleiben die Preise der Basisvarianten auf unverändert niedrigem Niveau.

Auch der Dacia Dokker profitiert von den Modellpflegemaßnahmen

Auffälligste Änderung ist ein neuer Kühlergrill, bei dem ein wabenförmiges Gitter die bisherige Querspangen-Optik beerbt. An der Heckklappe gibt es künftig zudem eine Chromspange über dem Nummernschild. Von den Maßnahmen profitieren auch die Stepway-Varianten, die fortan robuster und moderner wirken. Für die Stepways gibt es zudem neue 16-Zoll-Räder. Neben der Silber-Line wird Dacia künftig auch dunkle Felgen ins Programm nehmen.

Auch im Innenraum des Lodgy hat sich einiges getan. Unter anderem wurden die Lüftungsdüsen modifiziert

Im Innenraum wurden Lodgy und Dokker ebenfalls überarbeitet. So gibt es ein neues Vierspeichen-Lenkrad mit einer softeren Oberfläche und Bedientasten. Die Belüftungsdüsen wurden zudem neu gestaltet. An einigen Stellen sorgt ein neues Satin-Finish für etwas mehr Glanz. Das bisher zweifarbige Armaturenbrett der Stepway-Varianten wurde durch ein einheitlich dunkles ersetzt. Als Neuheiten bieten die Vans zudem eine Fahrerarmlehne, Klapptische im Fond sowie eine Rückfahrkamera.

Neu beim Dacia Lodgy ist eine Chromspange auf der Heckklappe

Die überarbeiteten Dacia-Vans sind bereits bestellbar. Offizieller Marktstart in Deutschland ist Mitte März 2017. Die Preise für die Basisvarianten bleiben unverändert. Wie bisher ist der Dokker ab rund 9.000 Euro zu haben, der Lodgy kostet mindestens 10.000 Euro. (Mario Hommen/SP-X)

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Dacia Sandero Facelift – Sparmobil mit Mehrwert

Mit 6.890 Euro wird der Preis für den Dacia Sandero auch im Modelljahr 2017 auf unvermindert niedrigem Niveau verharren. Dennoch bietet der kleine Rumäne dank eines Facelifts künftig einen Mehrwert.

Dazu trägt unter anderem ein neuer 1,0-Liter-Dreizylinder-Basisbenziner mit 54 kW/73 PS bei, der mit 5,2 Liter gut zehn Prozent weniger als der bisherige Einstiegsmotor verbrauchen soll. Ein Wert, der keineswegs realitätsfern erscheint, denn der Bordcomputer zeigte am Ende unserer Testfahrt 5,4 Litern an. Der Saugmotor schnurrt munter, ohne aufdringlich zu lärmen. Nutzt man die Fünfgang-Schaltung eifrig, kommt man gefühlt flott voran. Offiziell dauert der Standardspurt allerdings 14,5 Sekunden, Spitze ist bereits bei 162 km/h erreicht.

Neben dem Basisaggregat steht noch ein 0,9-Liter-Dreizylinder-Turbo zur Wahl. Dieser leistet 66 kW/90 PS und 140 Nm bei 4,9 Liter Verbrauch. Ebenfalls 66 kW/90 PS mobilisiert der 1,4-Liter-Diesel, der, wie der gleichstarke Benziner, mit manuellem Fünfgang-Getriebe oder automatisiertem Schaltgetriebe zu haben ist.

Zum Modelljahr 2017 wurde der Sandero auch optisch aufgewertet. Der Kühlergrill trägt jetzt ein Wabengitter, die Scheinwerfer integrierte LED-Tagfahrleuchten, während sich die Rückleuchten mit neuer Grafik in Szene setzen. Im Innenraum gibt es zudem neue Polsterstoffe und Applikationen in Chromoptik. Außerdem wanderten die Schalter der Fensterheber in die Türinnenverkleidung. Insgesamt wirkt das Interieur – zumindest in der höchsten Ausstattungslinie – für die aufgerufenen Preise recht ansprechend.

Die Topversion namens Laureate kostet 9.090 Euro. Dann sind Klimaanalage, Fensterheber, Radio, Bordcomputer sowie ein höhenverstellbarer Fahrersitz an Bord. Auf einige Dinge wird man beim aufgewerteten Sandero allerdings weiterhin grundsätzlich verzichten müssen: Konnektivitätslösungen, Notbremsassistent, Spurhaltewarner oder Verkehrszeichenerkennung gibt es nicht für Geld noch gute Worte. (Elfriede Munsch/SP-X)

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Dacia Duster – Mehr Komfort mit Doppelkupplungsgetriebe

Nur preiswert allein, reicht nicht mehr. Ein wenig Komfort darf auch ruhig bei der Billigmarke des Renault-Konzerns sein. Dacia spendiert daher seinem Bestseller Duster in Verbindung mit dem 80 kW/110 PS starken Diesel ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Dieses kostet 1.200 Euro Aufpreis und ist ausschließlich für die 4×2-Version erhältlich. Damit steht das Kompakt-SUV voraussichtlich ab Frühjahr 2017 bei den Händlern. In Kombination mit dem Ausstattungsniveau Laureate, unter anderem mit Klima und Tempomat, werden so mindestens 17.590 Euro fällig.

Das DSG, das bereits im Renault Mégane und Scénic zum Einsatz kommt, ist bis zu einem maximalen Drehmoment von 250 Nm ausgelegt und zurzeit nur mit Frontantrieb verfügbar. Da Zweidrittel der Duster-Kunden den 4×2-Antrieb präferieren und zu dem leistungsstärksten Selbstzünder im Duster-Portfolio greifen, rechnet Dacia trotz des für die Marke teuren Preisaufschlags mit einer hohen Akzeptanz des DSG. Der Standardspurt gelingt bei dieser Motor-Getriebekombination in 11,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei Tempo 169 erreicht. Durchschnittlich fließen 4,5 Liter (CO2-Ausstoß: 116 g/km) durch die Leitungen. Wenn Ende 2017 die neue Generation des Duster an den Start geht, dürfte diese Motor-Getriebekombination ebenfalls verfügbar sein. (Elfriede Munsch/SP-X)

Dacia Duster Blackshadow – Aufgewertet

Ab sofort ist der Dacia Duster in Deutschland auch als Sondermodell Blackshadow zu haben. Das Kompakt-SUV zeichnet sich durch einige optische Feinheiten und eine gehobene Komfortausstattung aus.

Zu den äußeren Erkennungsmerkmalen gehören schwarze Akzente wie etwa die 16-Zoll-Leichtmetallräder, Kühlergrill, Außenspiegelgehäuse und Dachsäulen. Hinzu kommen noch Seitenschweller, eine Dachreling sowie der silberfarbene Unterfahrschutz vorne und hinten. Spezielle Einrahmungen für die Nebelscheinwerfer, Chromauspuffblenden und dunkel getönte Fondfenster runden das Sonderstyling ab. Exklusiv kann der Kunde gegen Aufpreis zudem den Metallic-Lack Quarzit-Braun ordern.

Als Sondermodell Blackshadow zeichnet sich der Dacia Duster unter anderem durch einige Schwarzakzente in der Außenhaut aus
Als Sondermodell Blackshadow zeichnet sich der Dacia Duster unter anderem durch einige Schwarzakzente in der Außenhaut aus

Der Innenraum des Duster Blackshadow wurde mit Leder für Schaltknauf und Lenkrad sowie mit einer glänzend schwarzen Mittelkonsole aufgewertet. Zu den weiteren Komfortdetails gehören unter anderem Infotainment-Navisystem, Parkpiepser hinten, Tempomat und Klimaanlage.

Den Duster Blackshadow bietet Dacia mit dem Benziner TCe 125 in der 4×2-Version ab rund 15.000 Euro an, alternativ gibt es den 110 PS starken Diesel 1.5 dCi ab 15.890 Euro. Für beide Motoren ist optional ein 1.900 Euro teurer Allradantrieb verfügbar. (Mario Hommen/SP-X)

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Neues Familien-Gesicht für die Dacia Familie

Man kennt es von den sogenannten Premium-Herstellern: Das Familiengesicht. Aber zu diesen dürfte sich die Dacia Familie wohl kaum zählen. Dennoch haben die Rumänen unter französischer Führung nun ein Facelift für den Sandero, seinen geländegängig dreinschauenden Bruder Sandero Stepway, die Limousine Logan und den dazugehörigen Kombi Logan MCV gezeigt. Mit dem neuen Frontdesign, das sich am Dacia Duster orientiert, soll so etwas wie ein roter Faden Einzug in das Design halten. Wir schauen uns an, was sich noch getan hat. Read more

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Dacia überarbeitet Logan-Familie – Ein Facelift für vier

Die Renault-Marke Dacia wird auf dem Pariser Autosalon (1. – 16. Oktober) die in mehreren Details überarbeitete Logan/Sandero-Familie präsentieren. Gleich vier Modellreihen werden damit aufgefrischt: Sandero, Sandero Stepway, Logan und Logan MCV.

Auffälligste Änderung ist ein neuer Kühlergrill, bei dem ein wabenförmiges Gitter die bisherige Querspangen-Optik beerbt. Darüber hinaus wurden die Scheinwerfer überarbeitet, die fortan ein integriertes LED-Tagfahrlicht am äußeren Rand bieten. Die aus vier LED-Segmenten bestehenden Zusatzleuchten sollen der Front eine markantere Lichtsignatur verleihen. Auch für die Rückleuchten verspricht Dacia eine auffälligere Grafik.

Darüber hinaus wurden für alle vier Baureihen die Innenräume aufgefrischt. Neben neuen Materialien kündigen die Franzosen neue Komfortdetails an. Schließlich will die Billigmarke mit rumänischen Wurzeln auch neue Antriebsvarianten für Sandero und Logan einführen. (Mario Hommen/SP-X)

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News: Dacia mit Automatik – Mehr Komfort für Preissensible

Lange hatte man bei Dacia fast plakativ auf sie verzichtet. Aber nun bietet die Renault-Tochter schließlich doch eine Automatik an. Erhältlich ist das automatisierte Schaltgetriebe für die Modelle Sandero und Logan MCV, jeweils ausschließlich in Kombination mit dem 66 kW/90 PS starken Dreizylinderbenziner. Bestellbar ist die aufpreispflichtige Option vor Jahresende.

Einen Preis nennt der Hersteller noch nicht; automatisierte Schaltgetriebe sind allerdings im Vergleich mit der klassischen Wandler-Automatik oder einem Doppelkupplungsgetriebe relativ günstig zu haben. Sowohl für den Kunden als auch für den Hersteller – wohl einer der Gründe, warum Dacia in diesem Fall vom Credo der logistisch optimierten, kurzen Optionsliste abweicht.

Autor: Holger Holzer/SP-X

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News: Sportversion des Dacia Sandero – Billiges Vergnügen

Eine Sportversion des Billigautos Dacia Sandero hat nun auf der Motor Show in Buenos Aires (19. bis 28. Juni) Premiere gefeiert. Der Kleinwagen mit dem Beinamen R.S. soll im Laufe des Jahres in Lateinamerika auf den Markt kommen. Allerdings unter dem Logo der Schwestermarke Renault.

Für den Antrieb gibt es einen 2,0-Liter-Benziner
Für den Antrieb gibt es einen 2,0-Liter-Benziner

Angetrieben wird der Renault Sandero R.S. von einem 2,0-Liter-Saugmotor, der 107 kW/145 PS leistet und für eine Höchstgeschwindigkeit knapp oberhalb von 200 km/h sorgen dürfte. Dazu gibt es ein überarbeitete Fahrwerk, den Schleuderschutz ESP und Scheibenbremsen rundum. In Deutschland ist der auf Basis des Clio III gebaute Sandero mit rund 7.000 Euro der günstigste Neuwagen auf dem Markt, in Argentinien wird er noch vom Clio Mio unterboten, einer modernisierten Version des europäischen Clio II.

Auch der Innenraum zeigt sich sportlich
Auch der Innenraum zeigt sich sportlich

Der Sandero R.S. ist das erste Sportmodell des Renault-Konzerns, das außerhalb Europas gebaut wird. Hierzulande werden in der R.S.-Reihe aktuell der Kleinwagen Renault Clio (147 kW/200 PS) und der kompakte Renault Mégane (195 kW/265 PS) angeboten, Sportmodelle von Dacia gibt es nicht.

Autor: Holger Holzer/SP-X

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News: Dacia Duster – Dem geht nicht immer ein Licht auf

Wer Geld sparen will, Platzbedarf hat und kein Auto für die Boulevards dieser Welt braucht, wird bei Renaults Tochter Dacia fündig. Rund 10.500 Euro will die rumänische Marke für den Duster – das ist ein konkurrenzlos niedriger Grundpreis für ein SUV. Dafür bekommen die Kunden ein robustes Fahrzeug mit ausgereifter Renault-Technik. Gebraucht kostet ein gutes Modell um die 8.000 Euro. Doch wie steht es um die Qualität des Preisbrechers aus Vorbesitz?

Karosserie und Innenraum: Dacia verzichtet auf Protz und Premium und setzt voll auf den niedrigen Preis. Wie das geht? Um so billig produzieren zu können, wird die Technik aus dem Mutterhaus Renault recycelt. Im Falle des Duster ist es die Plattform vom alten Clio, auf dem das SUV basiert.

Der 4,32 Meter lange Fünfsitzer ist zwar keine automobile Schönheit, dennoch stört sich das Auge beim billigsten Geländewagen der Republik nicht an seltsamen Formen. Auch im Innenraum darf man keinen Chic oder hochwertige Materialien erwarten. Das Cockpit ist aber immerhin gut bedienbar und das Interieur robust gestaltet. Nach dem Facelift im Frühjahr 2014 hat der Bestseller unter den Billigheimern neben einem chromglänzenden Kühlergrill, neu gestalteten Schweinwerfern und optimierten Rückleuchten auch einige neue Zierkonsolen erhalten. Doch es bleibt innen vor allem praktisch.

Im Innenraum darf man keinen Chic oder hochwertige Materialien erwarten. Das Cockpit ist aber immerhin gut bedienbar und das Interieur robust gestaltet.
Im Innenraum darf man keinen Chic oder hochwertige Materialien erwarten. Das Cockpit ist aber immerhin gut bedienbar und das Interieur robust gestaltet.

Motoren: Auch unter der Haube gibt es keine Feinkost. Nicht nur die Plattform ist bekannt, auch die verschiedenen Vierzylindermotoren stammen von Renault, bei denen sie zuvor im Scenic zum Einsatz kamen. Der Allradantrieb kommt von Nissan, die ihn beim Qashqai einsetzten.

Zur Wahl stehen beim Duster auf Benzinerseite Aggregate mit 77 kW/105 PS oder 92 kW/125 PS. Der kleinere Ottomotor ist auch mit Autogas erhältlich. Die Diesel decken ein Leistungsband von 63 kW/86 PS bis 81 kW/110 PS ab. Den besten Kompromiss aus Kraft und Wirtschaftlichkeit bietet dabei der 90 PS starke Selbstzünder, der seine Kraft wahlweise auch an alle vier Räder leitet.

Ausstattung und Sicherheit: Wer Luxus und Komfort sucht, braucht bei Dacia gar nicht zu schauen. ESP gab es anfangs beispielsweise nur in der teuersten Allradversion mit Dieselmotor. Erst seit dem Facelift 2014 gehören die elektronische Stabilitätskontrolle sowie vier Airbags zur Grundausstattung. Verfügte der Vorbesitzer allerdings über ein gutes Budget und entschied sich für die höheren Ausstattungsstufen, war zumindest etwas Komfort mit an Bord. In Puncto Sicherheit kann der Rumänen aber auch dann wenig überzeugen. Beim EuroNCAP-Crashtest konnte der Duster 2011 nur drei von fünf möglichen Sternen ergattern.

Der 4,32 Meter lange Fünfsitzer ist zwar keine automobile Schönheit, dennoch stört sich das Auge beim billigsten Geländewagen der Republik nicht an seltsamen Formen.
Der 4,32 Meter lange Fünfsitzer ist zwar keine automobile Schönheit, dennoch stört sich das Auge beim billigsten Geländewagen der Republik nicht an seltsamen Formen.

Qualität: Kann man der Qualität des konkurrenzlos günstigen SUV trauen? Zwar ist die Technik robust und die Verarbeitung insgesamt in Ordnung, beim TÜV liegen die Mängel an Achsfedern und Dämpfung allerdings schon bei der ersten HU etwas über dem Durchschnitt aller geprüften Wagen. Auch bei der Beleuchtung gibt es Beanstandungen: Auch hier liegt der Duster mit doppelt so viel verstellten oder defekten Abblendlichtern über dem Durchschnitt, genauso wie bei den Bremsen. Hier kritisieren die Prüfen oft die Funktion der Fußbremse. Fairerweise muss aber eingeräumt werden, dass die preissensible Kundschaft häufig nach dem Kauf nicht mehr viel Geld in Pflege, Wartung und Reparaturen investiert – anders als bei ursprünglich teureren Konkurrenzmodellen. Trotzdem: Die Auspuffanlagen verschleißen schnell, werden mehr als dreimal so oft beanstandet wie im Schnitt. Empfehlenswert ist es deshalb, einen genauen Blick in das Wartungsheft des Autos zu werfen.

Fazit: Mit dem Duster fahren alle die gut, die ein Auto nicht als Statussymbol sehen und mit der einfachen Technik leben können. Wer ein gutes gebrauchtes SUV sucht, sollte allerdings mindestens 7.900 Euro anlegen. Außerdem sollte man eher ein gut bestücktes Modell aus den höheren Ausstattungslinien suchen. Dann ist zumindest ein wenig Komfort an Bord.

Autor: Adele Moser/SP-X

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News: Dacia-Sondermodelle – Mehr Komfort zum Geburtstag

Zur Feier ihres zehnjährigen Bestehens in Deutschland legt die Renault-Tochter Dacia im April fünf Sondermodelle auf. Die „Celebration“-Edition gibt es in jeder der fünf Baureihen, sie bietet unter anderem Klimaanlage, MP3-Radio mit USB- und Klinkenanschluss sowie Tempomat, Lederlenkrad und eine Mittelarmlehne. Optional ist ein Multimedia-Navigationssystem mit Handy-Integration zu haben. Der Kleinwagen Sandero kostet als Sondermodell ab 9.790 Euro (55 kW/75 PS), der Kompakt-Kombi Logan MCV 10.790 Euro (55 kW/75 PS), das SUV Duster gibt es ab 13.990 Euro (77 kW/105 PS). Die Preise für den Van Lodgy und den Hochdachkombi Dokker betragen 12.390 Euro (61 kW/83 PS) beziehungsweise 11.790 Euro 61 kW/83 PS).

Gestartet war Dacia Mitte 2005 mit dem Kompaktwagen Logan, damals für unschlagbar günstige 7.200 Euro. Zunächst belächelt, etablierte sich die rumänische Marke mit ihren niedrigen Preisen spätestens im Krisenjahr 2008 auf dem deutschen Markt. Zuletzt setzte die Renault-Tochter hierzulande knapp 49.000 Fahrzeuge ab und kam auf einen Marktanteil von 1,6 Prozent.

Autor: Holger Holzer/SP-X

Skoda, Fiat, Nissan, Infiniti und Dacia: Schönes, Schnelles und (Un-)Praktisches

Zum Jahresanfang schicken die Autohersteller einige attraktive Neuheiten zu den Händlern. Neben der Kombi-Version des bereits erhältlichen Skoda Fabia gibt es noch weitere praktische Fahrzeuge. Wer aber ausschließlich auf Spaß aus ist, wird auch fündig.

Skoda Fabia Combi : Nur wenige Wochen nach der Kurzheckversion ist jetzt auch der Skoda Fabia als Kombi (Combi) erhältlich. Mit einem Einstiegspreis von 13.090 Euro ist die dritte Generation des Kleinwagens 300 Euro teurer als das Vorgängermodell. Zum Verkaufsstart stehen drei Benziner und zwei Dieseltriebwerke sowie die Ausstattungslinien Active, Ambition und Style zur Wahl. Die drei Benzinaggregate decken das Leistungsspektrum von 55 kW/75 PS bis 81 kW/110 PS ab. Die neuen Dreizylinder-Diesel gibt es mit 66 kW/90 PS oder 77 kW/105 PS.

Abarth 695 Biposto: Zu einem Basispreis von 39.900 Euro kommt der Abarth 695 Biposto in den Handel. Die bislang stärkste Ausführung des Fiat 500 ist ein reiner Zweisitzer. Er wird von einem 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 kW/190 PS angetrieben und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 absolviert der Kleinstwagen in 5,9 Sekunden. Für die Kraftübertragung kommt serienmäßig ein manuelles Fünfganggetriebe zum Einsatz, gegen Aufpreis gibt es ein sequenzielles Fünfgang-Rennsportgetriebe, das ohne Kupplungsbetätigung funktioniert und mit einem mechanischen Sperrdifferential kombiniert ist.

Nissan Juke Nismo RS: Der überarbeitete Nissan Juke feierte auf dem diesjährigen Autosalon in Genf seine Premiere und neben ihm stand sein schnellster Bruder Juke Nismo RS. Den schicken die Japaner nun für mindestens 28.200 Euro zu den Händlern. Sein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 160 kW/218 PS macht ihn zum neuen Flaggschiff, das künftig auch den 18 PS schwächeren Juke Nismo ersetzt. Dem Mini-SUV ließen die Ingenieure auch einige aerodynamische Maßnahmen zukommen, die den Auftrieb an Front und Heck reduzieren; außerdem tiefere Stoßfänger, breitere Flügel und Seitenschweller sowie einen Dachspoiler zur besseren Kontrolle des Luftstroms.

Infiniti Q70: Infiniti ändert das Motorenangebot der Q70-Limousine. Statt des bislang als Basismotorisierung verfügbaren Dreiliter-Diesels setzt die Nissan-Nobeltochter ab Ende Januar einen 2,2-Liter-Vierzylinder ein. Der stammt vom Nissan-Renault-Kooperationspartner Mercedes und leistet 125 kW/170 PS. Damit einher geht eine deutliche Preissenkung für das Basismodell. Statt knapp 54.000 Euro, die bislang für den V6 fällig waren, verlangt Infiniti für den 2,2-Liter-Diesel im Q70 nur noch 44.500 Euro.

Dacia Dokker Stepway/Lodgy Stepway: Nach dem Sandero Stepway bietet Dacia jetzt zwei weitere Modelle im Offroad-Stil an: Zu Preisen ab 13.290 Euro ist der Dokker Stepway erhältlich, der Lodgy Stepway beginnt bei 14.490 Euro. Äußerlich erkennbar sind die Fahrzeuge an den in mattem Chrom gehaltenen Front- und Heckschürzen des Unterfahrschutzes sowie den Radlaufschutzleisten und Seitenschwellern aus schwarzem Kunststoff. Außerdem sind die Außenspiegelgehäuse sowie die Dachreling im Titan-Look ausgeführt. Als Motorisierung für beide Modelle stehen der Turbobenziner mit 85 kW/115 PS sowie der Diesel mit 66 kW/90 PS für den Dokker Stepway sowie der 79 kW/107 PS starke Selbstzünder für den Lodgy Stepway zur Wahl.

Autor: Adele Moser/SP-X

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300.000 DACIA in Deutschland verkauft!

Dacia gehört zu den erfolgreichsten Aufsteigern auf dem deutschen Automarkt.

Seit dem Marktdebüt 2005 verkaufte die zur Renault Gruppe gehörende Marke hierzulande 300.000 Fahrzeuge der rumänischen Tochter. Allein in den ersten acht Monaten 2013 wechselten fast 33.000 Modelle der „Marke für Preisbewusste“ in Kundenhand. Mit einem Marktanteil von 1,56 Prozent hat sich Dacia auf dem deutschen Markt etablieren können.

Dank der weitgefächerten Fahrzeugpalette mit sieben jungen Modellen rechnet Dacia weiterhin mit einem Aufwärtstrend.

„Dacia hat sich in Deutschland dauerhaft etabliert und sich zu einer echten Erfolgsmarke entwickelt“, erklärt Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. „Mit dem neuen Logan MCV und dem rundum
aktualisierten Duster wird die Dacia Modellpalette noch jünger und attraktiver, so dass wir auch weiterhin eine positive Entwicklung erwarten“, so Schaible weiter.

Demnächst wird es im Blog den Fahrbericht zum günstigsten Neuwagen auf dem deutschen Markt geben; Dem Dacia Logan MCV in seiner Basis-Variante.

DER NEUE DACIA DUSTER

Pressemeldung

Im Rahmen einer umfassenden Modellpflege erhält der Dacia Duster eine modernisierte Optik, eine verbesserte Ausstat­tung, effizientere Motoren und ein gesteigertes Sicherheits­niveau. Nur eines bleibt unverändert: der Einstiegspreis von 10.490 Euro, der den Duster mit weitem Abstand zum gün­stigsten SUV in Deutschland macht. Optisches Kenn­zeichen des rundum aktualisierten Duster sind der ver­chromte, trapez­förmige Kühlergrill und neu gestaltete Doppel­scheinwerfer. Neu ist auch die Benzinmotorisierung TCe 125 mit Direkt­einspritzung, die einen kombinierten Verbrauch von lediglich 6,0 Liter Super­benzin pro 100 Kilometer ermöglicht. Erstmals sind für den Duster das Multimedia-Navigations­system Media-Nav und der Tempopilot mit Geschwindigkeits­begrenzer erhältlich. Im Zuge der Aktualisierung erhält der Duster außer­dem serienmäßig Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer und das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP®.

Das Design des neuen Duster lehnt sich an das moderne Erschei­nungs­bild der Schwestermodelle Sandero und Logan MCV an. Die Frontansicht ist geprägt vom verchromten, trapezförmigen Kühler­grill, der von breiten Doppelscheinwerfern flankiert wird. Ein neuer, tiefer nach unten gezogener Lufteinlass in der Frontschürze rundet das markante Gesicht ab.

Die neu gestaltete Dachreling mit gelochten Stützen und neue „Dark Metal“-Leichtmetallräder im 16-Zoll-Format verstärken den robusten Offroad-Charakter des Duster. Als weiterer Blickfang nehmen die chromverzierten Rückleuchten charakteristische Stil­elemente der Frontpartie auf. Das verchromte Auspuffendrohr und das „4WD“-Emblem bei den Versionen mit Allradantrieb kom­plettieren den kraftvollen Auftritt des SUV-Modells.


Interieur mit neu gestaltetem Instrumententräger

Auch der Innenraum des Duster wurde rundum aktualisiert, unter anderem mit einem komplett neu gestalteten Instrumententräger. Besonderes Merkmal ist die Mittelkonsole, die von zwei markanten vertikalen Zierstreben eingefasst ist. Die Bedienung der elek­trischen Fensterheber wandert von der Mittelkonsole in die Türen. Neue Vordersitze steigern den Reisekomfort, die Rückbank erhält eine verstärkte Lehne. Vier neue Sitzbezüge, darunter eine Leder­polsterung, und die dunkleren Interieurfarben werten den Innen­raum zusätzlich auf. Um den Komfort an Bord zu erhöhen, opti­mierten die Entwickler außerdem die Schalldämmung des Innenraums.

Multimedia-Navigationssystem mit Touchscreen-Monitor

Erstmals ist für den Duster das Multimedia-Navigationssystem Media-Nav lieferbar. Es lässt sich über den 7-Zoll (18-cm)-Touchscreen-Monitor intuitiv und höchst komfortabel bedienen. Neben der Audioanlage, der Bluetooth®-Schnittstelle für die Freisprecheinrichtung und das Abspielen von Dateien externer Musikträger (Audiostreaming) sowie USB- und Klinken-Anschluss bietet das Media-Nav auch ein integriertes Navigationssystem. Die Navigation ist in 2-D-Grafik oder dreidimensional („Birdview“) darstellbar. Per Touchscreen-Monitor oder Lenkradfernbedienung lassen sich externe Audioträger wie Smartphone oder iPod®, die mit dem Gerät verbunden sind, komfortabel steuern.

Alternativ bietet Dacia für den Duster die Multimedia-Lösung Dacia Plug & Radio mit Audioanlage, MP3-fähigem CD-Player, Bluetooth®-Schnittstelle sowie USB- und Klinken-Anschluss an.

Darüber hinaus sind für den Duster erstmals die akustische Einparkhilfe hinten und der Tempopilot mit Geschwindig­keitsbegrenzer verfügbar. Ebenfalls neu: Eine Anzeige gibt Aus­kunft über die Außentemperatur, der elektrische Fensterheber für den Fahrer verfügt über Impulsschaltung, und nach dem Anfahren verriegeln sich automatisch die Türen. Ein praktisches Detail ist die neue, stabile Gepäckraumabdeckung.


Hocheffizienter Benzin-Direkteinspritzer

Als Motorisierungen für den Duster stehen zwei Benzinmotoren, ein Flüssiggasaggregat und zwei Dieseltriebwerke zur Wahl. Premiere bei Dacia feiert das neu entwickelte, hocheffiziente TCe 125-Aggregat mit 92 kW/125 PS. Der Vierzylinder mit 1,2 Liter Hubraum, Turboaufladung und Benzin-Direkteinspritzung glänzt mit dem vorbildlichen kombinierten Verbrauch von 6,0 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer und dem CO2-Ausstoß von
140 Gramm pro Kilometer.[1] Damit zählt der Duster TCe 125 zu den sparsamsten Benzinmodellen in der Klasse der kompakten SUV-Modelle.

Der Turbolader des TCe 125-Motors arbeitet dank seines geringen Durchmessers nahezu verzögerungsfrei. Das Maximaldrehmoment beträgt 205 Nm bei 2.000 1/min. Hiervon stehen 90 Prozent be­reits bei 1.500 1/min zur Verfügung. Das hochmoderne Down­sizing-Triebwerk ist serienmäßig mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert.

Als Basisbenziner steht für den Duster exklusiv die millionenfach bewährte Motorisierung 1.6 16V 105 mit 77 kW/105 PS zur Verfü­gung. Das 1,6-Liter-Triebwerk ist auch in der auf den Betrieb mit Flüs­siggas hin optimierten Variante 1.6 16V LPG 105 (Liquified Petroleum Gas) erhältlich.

Als Selbstzünder kommen im Duster die modernen Common-Rail-Diesel dCi 90 (66 kW/90 PS) und dCi 110 (81 kW/110 PS) aus der 1.5 dCi-Familie zum Einsatz.

Sicherheitsausstattung mit ESP® und vier Airbags ab Werk

Die praxisgerechte Sicherheitsausstattung des Duster umfasst neben Frontairbags jetzt auch serienmäßige Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer. Hinzu kommen Dreipunkt-Sicherheitsgurte, die auf den vorderen Plätzen über Gurtkraftbegrenzer verfügen, sowie Isofix-Befestigungspunkte für Kindersitze auf den hinteren Außenplätzen. Als weiteres Novum ist in allen Ausstattungen und Antriebsvarianten das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP® an Bord. Weiterhin verfügt der Dacia Duster ab Werk über den elektronischen Bremsassistenten.

Zwei Antriebsvarianten stehen zur Wahl

Dacia bietet den Duster weiterhin wahlweise mit Vorderradantrieb oder mit variablem Allradantrieb an. Mit seinen kompakten Abmessungen eignet sich das SUV-Modell gleichermaßen für den Stadtverkehr wie für Ausflüge abseits befestigter Wege. Bei einer Länge von 4,31 Metern und einer Breite von 1,82 Metern bietet er geräumige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Kofferraum­volumen beträgt je nach Sitz­konfiguration beim Duster mit Frontantrieb 475 bis 1.636 Liter. Bei den Varianten mit Allrad­antrieb liegt die Ladekapazität bei 443 bis 1.604 Litern[2]. Das ist ein Top-Wert im Segment der kompakten SUV-Modelle. Wird die Rüc­kbank umgeklappt, lassen sich Gegen­stände bis zu 2,65 Meter Länge transportieren.



[1] Alle Verbrauchsangaben entsprechen dem Gesamtwert nach
VO (EG) 715/2007 (vorläufige Angaben).

[2] Vorläufige Angaben.

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Genf 2013: Dacia Logan MCV

Die Weltpremiere des neuen Dacia Logan MCV fand ebenfalls in Genf statt. Mit dem neuen Kombi im Budget-Segment bietet Dacia wieder einmal viel Auto für wenig Geld.  Im Sommer 2013 wird die zweite Generation bei den Händlern stehen.

Der Preis startet – unverändert – bei 7.990 €.

 

Dacia Logan PickUp

Was bei Dacia noch fehlt:

Die Tochter des französischen Automobil-Hersteller Renault, die ehemalige rumänische Staatsmarke Dacia bietet ein bereits ganz attraktives Angebot an günstigen Neuwagen. Zuletzt wurde ein großer, aber günstiger Familien-Van vorgestellt.

Was aber wirklich noch fehlt ist ein echtes Handwerker-Auto für Preis-Sensible Kunden. So etwas hat sich der Automobil-Designer Theophilouschin vorgestellt, wir präsentieren zusammen mit ihm, den Dacia Logan PickUp:

Dacia Logan PickUp
Dacia Logan PickUp

In Verbindung mit dem 1.5 Liter Turbodieselmotor könnte man hier einen praktischen Mini-Pickup für Handwerker und öffentliche Einrichtungen verkaufen. Der 1.5 Liter dCi Motor aus dem Hause Renault-Nissan könnte in einer 85PS Version mit einem 6-Gang Getriebe verbunden werden. Natürlich mit Diesel-Partikelfilter und Start-Stopp Automatik. Als Extra könnte man sich ein „Baustellen-Paket“ für den rauhen Umgang auf Baustellen vorstellen. Darin enthalten: 20mm höhere Federn, ein Unterbodenschutz und großflächige Kunststoff-Schutzelemente.

Wir finden: Das ist eine richtig schöne und nützliche Idee!

Billiger als mit der Bahn.

Dacia ist der Experte für günstige Neuwagen und in Genf hat die ehemals rumänische Fahrzeugmarke einen geräumigen Van für die Familie vorgestellt:

Dacia Lodgy startet im Juni

Die Markteinführung in Deutschland wird im Juni sein und der kompakte Van der Tochtermarke des französischen Herstellers Renault wird bereits unter 10.000€ erhältlich sein. Wenn auch nur knapp.

9.999€ ist der Startpreis der einen 1.6 Liter Vierzylinder-Motor, Front- und Seitenairbags und ESP im Serienumfang vorsieht.  Zum Verkaufsstart des Dacia Lodgy stehen noch 2 Dieselmotoren mit 90 und 107PS zur Auswahl.

Wer seinen Dacia weniger spartanisch bestellen möchte, der kann auf die verfügbaren Sonderausstattungslinien Ambiance, Lauréate und Prestige umsteigen. Wer den Dacia Lodgy Prestige mit dem 107Ps starken Dieselmotor bestellt, der erhält nicht nur eine Zentralverriegelung, rundum elektrische Fensterheber, eine manuelle Klimaanlage, sondern auch ein Multimedia-Navigations-System mit 7″ Touchscreen.

Mit 16.290€ ist ein derart umfangreich und gut ausgestattete Lodgy zwar kein Schnäppchen mehr, aber ein mehr als faires Angebot.

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Dacia Duster

Billiger wird unmöglich

Noch billiger als bei Dacia, dürfte man an einen Neuwagen nicht kommen.

War der rumänische Ableger des Französischen Renault Konzern bislang schon nicht bekannt dafür, besonders teure Autos zu verkaufen, hat man nun die Neuwagenpreise abermals gesenkt.  Besonders interessant hierbei, der Dacia Duster, der in seiner Basisversion um 1.000€ günstiger wurde und nun bei 10.990€ anfängt.

Zusätzlich zur Preissenkung bietet DACIA neue Sondermodelle an, bei denen attraktive Ausstattungspakete zu günstigen Preisen erhältlich sind. So ist zum Beispielt der Dacia Sandero Live II für 8.690€ erhältlich und enthält nun ein CD-Radio mit USB Anschluss und Bluetooth Schnittstelle.

Weitere Informationen hält der nächste freundliche Dacia Händler für Sie bereit.

Dacia-Van Lodgy soll 9.990 Euro kosten

Es geht auch billiger

Auf dem Automobil-Salon in Genf stellt die Renault Low-Price Tochter Dacia eine weitere günstige Alternative für preisbewusste Neuwagenkäufer vor:

Dacia Lodgy

Was so fein nach Urlaubsdomizil klingt ist das attraktive Angebot der Renault Tochter Dacia an preisbewusste Neuwagenkäufer. Mit dem Lodgy präsentiert Dacia die fünfte Baureihe im umfangreichen Programm und scheint damit wieder einmal einen Volltreffer landen zu können.

Im Segment der Neuwagen sind die Dacia-Angebote so etwas wie die Lockvogel-Angebote für Menschen die sonst einen Gebrauchtwagen kaufen würden. Die Technik stammt dabei wie bisher auch aus dem Fundus der Mutter Renault und ist oftmals bereits ein paar Jahre in der Funktion erprobt. Gutes muss nicht immer neu sein und im Falle von Dacia auch nicht teuer.

Dacia-Van Lodgy soll 9.990 Euro kosten
Dacia-Van Lodgy soll 9.990 Euro kosten

Der Lodgy bietet auf seinen 4 Meter50 Länge, genug Platz für bis zu 7 Personen.

Zum Verkaufsstart stehen 4 Motoren zur Auswahl – in der günstigsten Version wird es den Lodgy bereits ab Juni für 9.990€ geben.

Dacia-Van Lodgy soll 9.990 Euro kosten
Dacia-Van Lodgy soll 9.990 Euro kosten
Alain Prost im Dacia Lodgy

Dacia aufs Eis geführt.

Was kommt heraus wenn eine Rumänische Billig-Marke, ein ehemaliger Formel 1 Weltmeister und verdammt viel Schnee zusammen kommen? Ganz klar, der erste Motorsport-Erfolg für Dacias völlig neuen Lodgy.  Bei der Trophée Andros hat der viermalige Formel 1 Weltmeister Alain Prost den Dacia Lodgy MPV zum Sieg gefahren.  Der Lodgy basiert im Prinzip auf einem Renault Scenic – allerdings nicht in der eisrennserie, da bekam ein spezieller Rennwagen nur das äußere des neuen Lodgy verpasst.

Aber wie sagt man so schön? Win on Sunday, sell on Monday. Wenn der Lodgy nur halb so gut aus den Startlöchern kommt, wie der Nicht-Ruheständler Prost, dann ist das nächste Erfolgsmodell der Rumänischen Renault-Tochter sicher.

Alain Prost im Dacia Lodgy

Jedermanns Lounge

Die Marke Dacia, eine 100% Tochter der Automobilhersteller-Allianz Renault-Nissan, ist bekannt für seine erfolgreichen Fahrzeuge zu günstigen Einstiegspreisen.

Mit dem Dacia Logan kam 2004 die erste „Billig-Limousine“ des ehemals rumänischen Automobilherstellers auf den Markt. Der Erfolg des Konzeptes wurde durch die Modelle Sandero und Duster erfolgreich wiederholt. Heute ist Dacia auf dem Neuwagenmarkt ein etablierter Hersteller von preiswerten Fahrzeugen. Menschen die keinen Wert auf „Statussysmbole“ liegen sollen die Zielgruppe von Dacia sein.

Um die Dacia-Familie zu komplettieren fehlte der Marke bisher ein Modell aus der beliebten Van-Kategorie. 2012 ist dann auch diese Lücke im Dacia-Portfolio gefüllt.

Dacia präsentiert den „Lodgy“ – einen 4,5 Meter langen Mini-Van der als vielseitiges und geräumiges Fahrzeuge die Zielgruppe der Neuwagenkäufer ansprechen soll, die nach Platz für die Familie suchen, aber auf eine besonders attraktive Preisgestaltung wert legen.

Interessant wird der Dacia Minivan Lodgy damit auch für die Familien die bisher nur nach einem Gebrauchten-Familien Van Ausschau gehalten haben.

Seine Weltprämiere erlebt der Dacia Lodgy auf dem Genfer Autosalon im März.