Fiesta 2017 – Et hätt noch immer jot jejange

Fiesta 2017 – Et hätt noch immer jot jejange

Ab dem 8. Juli 2017 steht der neue Ford Fiesta bei den FORD-Händlern. Doch zuvor musste er sich der Presse-Meute aus ganz Europa stellen und auch Habby von mein-auto-blog war bereits „on the road“ mit dem neuen Fiesta. Einem echten „Kölsche Jung'“ im übrigen. Tatsache. Ausgerechnet der Welt-Konzern FORD baut alle Ford Fiesta in Köln-Niehl. Im Hochpreisland Deutschland einen Kleinwagen produzieren zu lassen, muss Gründe haben. Gute Gründe. Und dass nicht nur die Gründe gut sind, sondern auch das Ergebnis nach dem Kölner-Spruch: „Et hätt noch immer jot jejange“ verläuft, sieht man an zwei Zahlen: 17 Millionen Ford Fiesta seit 1976 und davon 8.5 Millionen aus dem Werk in Köln! Das neue Modell wird Ford im Zwei-Schicht-Betrieb mit täglich 1.400 Stück produzieren. Krasse Zahlen. Der richtige Zeitpunkt, sich nun dem „All brandnew FIESTA“ zu widmen!

Fahrbericht: FORD FIESTA

Schluss mit der Weibergeschichte!

Ich gebe es zu, beim Thema Fiesta kommt mir sofort der Gedanke: „Typisches Frauenauto“. Was er ja auch ist. 60% aller privaten Fiesta-Käufer sind Frauen. Sagt das etwas über die Werte und Qualitäten des kleinen Kölners aus? Eher nicht. Also, Kopf frei machen und unbelastet reingesetzt in die jüngste Generation.

Raum & Feeling

Nachdem sich FORD im eigenen Haus einen „billigen“ Kleinwagen als Mitbewerber zum FIESTA herangezogen hat, den Ford KA+, durfte der neue Fiesta nun ein wenig in der Länge wachsen (+7 cm), was jedoch nur bedingt dem Innenraum zugute kommt. Ganz nebenbei hat FORD die Zielgruppe des Kleinwagens ein wenig höher ausfindig gemacht. Premium? Obwohl die kommende Vignale-Variante des Fiesta nicht zum Test bereit stand, war bereits beim gefahrenen Titanium-Modell die neue Qualität der Kölner spürbar.

Überragend im Wortsinn: Das neue Cockpit mit dem bis zu 8 Zoll großen Touchscreen, der exzellent im Sichtfeld des Fahrers montiert wurde. Ja, man mag über diese Mode der „aufgesetzten“ Monitore diskutieren – aber ich glaube, es führt gar kein Weg daran vorbei. Will man zum einen ein gutes Raumgefühl schaffen, dann muss das Cockpit unterhalb der Schulterlinie aufhören und soll zum anderen das Display vernünftig im Blick sein, dann gehört es so. Und das hat auch FORD verstanden und dank Sync3, einer ausgesprochen cleveren Sprachsteuerung, und eben dem großen Touchscreen mal eben das Knöpfchen-Armageddon des Vorgängers eliminiert – ohne deswegen den Fahrer vor die Alternativlosigkeit der digitalen Welt zu setzen. Primärfunktionen lassen sich auch per Tastendruck oder Drehrädchen einstellen.

Sicherlich könnte man hier und dort noch ein wenig von dem schwarzen Plastik tilgen, aber am Ende sitzt man eben doch in einem Kleinwagen und da überschlagen sich auch Polo & Konsorten nur selten mit dem letzten Quentchen Styling und Materialgüte. Fühlbar indes – und noch mehr sichtbar – der Sprung in der Haptik und der Verarbeitung.

Eindruck hinterlassen hat zudem ein Bauteil, dessen Bedeutung eher nicht so hoch eingestuft wird, aber die Liebe zum Detail dokumentiert: Der Bodenbelag des Kofferraums. An solchen Punkten entscheiden sich die Ausrichtungen: Geht es nur um die Marge, oder geht es um ein gutes Auto? Schwer zu erklären, noch schwerer zu verstehen? Dann gehen Sie mal zum Ford-Händler und schauen Sie zuerst in den Kofferraum! Förmliches Habby-Lob von unserer Seite!

Fahrt & Genuss

Nur Dreizylinder. Kein Erdgas, kein Hybrid – ein Dieselmotor. Das Motorenangebot darf als „überschaubar“ bezeichnet werden. Wir sind den Ecoboost mit 100 PS und Automatik gefahren und den 120 PS starken Dieselmotor. Dieselmotor? Ja. Warum ausgerechnet der Dieselmotor sogar noch richtig Sinn macht. Dazu in diesem Absatz mehr.

Federungskomfort und ein gut abgestimmtes Fahrwerk sind Dinge die man bei Ford mittlerweile als „gegeben“ erwartet. Handlich und komfortabel sind die FORD-Modelle im Vergleich mit den Mitbewerbern eigentlich immer. Der Sprung im Fahrkomfort, den der neue Fiesta hingelegt hat, der ist jedoch außergewöhnlich!

Weder kleine Frostaufbrüche noch fiese Verwerfungen auf Bahnübergängen interessieren den Fiesta. Er federt und dämpft gemeine Straßenbeläge heroisch aus dem Fahrgefühl heraus. In dieser Disziplin ist der Fiesta der Kleinwagenklasse ganz klar entkommen. Gefühlt ist der Fiesta nun in der Kompaktwagenklasse zuhause. Unaufdringliche Fahrgeräusche vervollständigen den Eindruck der gelungenen Arbeit.

Das sinnvoll abgestufte Sechsganggetriebe unterstützt den 120 PS Diesel, lässt schaltfaule Kilometerschrubberei zu und so empfiehlt sich plötzlich das Frauenauto „Fiesta“ auch für die große Tour. Einfach mal wieder – zum Frühstück – nach Paris? Warum eigentlich nicht.

Antrieb & Qualität

Dass man bei Ford auf den Dreizylinder setzt, ist verständlich. Hat der kleine Turbomotor doch bereits sechsmal den wichtigen „Engine of the year Award“ gewonnen. Und so passt sogar der „kleine“ 100 PS Turbo mit einem 6-Gang Automatikgetriebe zusammen. Nein, flink ist er dann nicht mehr, dazu raubt ihm die klassische Automatik zu viel von der lebendigen Spontanität des Turbo-Dreizylinders.

Die richtige Kombination erscheint sodann der 100 PS Turbo-Dreizylinder in Verbindung mit dem Sechsgang-Handschaltgetriebe. Im NEFZ-Normverbrauch gibt FORD diese Variante mit 4.3 Litern auf 100 Kilometern an und bleibt damit auch unter 100 Gramm CO2 je km. Den Dreizylinder bietet Ford auch ohne Turbolader an und in zwei Leistungsstufen. Ob man sich den 70 PS Basis-Motor antun muss? Eventuell, um sich keine Jahresfahrkarte für den ÖPNV zu kaufen. Aber ansonsten scheinen 110 Nm und ein ältliches 5-Gang Getriebe wirklich nur eine Lösung für Menschen zu sein, denen der Komfort bei Antrieb und Aktualität der Technik nicht ganz so wichtig sind.

Preis & Leistung

Bei den Preis hat sich FORD als selbstbewusst gezeigt. Der gefahrene Titanium-Ford mit bärenstarkem TDCi-Motor hat einen Listenpreis von über 26.000 €. Das war natürlich wieder einmal eine „volle Hütte“ mit allen Leckerlis, die FORD in der Aufpreisliste versteckt hatte. Inklusive B&O Soundsystem, dem großen Touchscreen, Apple Car Play, City-Notbremsassistent, Spurhalte-Assistent, Tempomat mit Radar und auch einem beheizbaren Lenkrad. Ja. Ein beheizbares Lenkrad im Ford Fiesta!

Dem gegenüber steht der Basis-Fiesta für 12.950 €. Eine gangbare Alternative ist auch hier wieder 100 PS EcoBoost Motor in der Titanium-Ausstattung für 18.150€, der, erweitert um das Cool & Sound Paket mit Ford Sync3, Sicherheits-Paket II und Winter-Paket unter 20.000 € bleibt, dann aber die ganzen Vorzüge des neuen Innenraums bietet. Denn – an dieser Stelle muss das Touchdisplay noch einmal erwähnt werden – zusammen mit dem Sync3 System ist es eine fantastische Lösung, um das eigene Smartphone per Apple CarPlay oder Android Auto in das Fahrzeug zu integrieren. Die Ford-Navigationslösung, zudem noch einmal Aufpreis pflichtig, kann man sich dann getrost sparen!

Safety & Assist

Mit bis zu 15 Assistenz- und Sicherheitssystemen zählt der neue Fiesta zu den intelligentesten Fahrzeugen im Kleinwagen-Segment. So sind, war man nicht knauserig, zwei Kameras, drei Radar und 12 Ultraschallsensoren aktiv daran beteiligt, den Fahrer und seinen Fiesta zu schützen. Zudem sind nun auch im Kleinwagen-Segment ein aktiver Einpark-Assistent und auch ein Müdigkeitssensor dabei, der zu sinnvollen Pausen rät, sobald die Konzentration des Fahrers nachlässt.

Und sonst so

Wenn der Fiesta am 8. Juli startet, ist dies nur der Startschuss für eine große Attacke im Kleinwagen-Segment. Um sich um die Premium-Titel zu bewerben, wird FORD gegen Ende des Jahres eine VIGNALE-Variante des Fiesta auf den Markt bringen. Erkennen wird man sie von außen bereits am veränderten Kühlergrill, im Innenraum soll dann ein weiteres Plus an Materialqualität und Ausstattung überzeugen. Zudem wird es natürlich auch eine ST-Variante geben. Grinsend denken wir an unseren Fiesta-ST Test zurück. Hier kommt dann ein neuer 1.5 Liter Dreizylinder-Turbo mit 200 PS und – aufgehört – Zylinderabschaltung zum Einsatz.

Um den trendigen Markt der Crossover-Modelle zu bedienen, bringt Ford zudem eine „Active“ getaufte Variante mit mehr Bodenfreiheit und martialischen Designs auf den Markt. Aber auch diese Variante erst im neuen Jahr.

Was bis zum Vignale erst einmal fehlt, ist ein ordentliches Licht. Denn obwohl der Fiesta trendiges LED-Tagfahrlicht bekam, scheinen aus den beiden Lampenvarianten, einmal mit DE-Linse, einmal als klassischer H4-Brenner, nur Halogen-Leuchtmittel. Die Voll-LED-Alternative wird dann mit dem Vignale Einzug halten. Dessen Preisliste fängt im übrigen bei 20.600 € für den 100 PS EcoBoost an.

Den Fiesta gibt es zudem als Drei- und Fünftürer, wobei der Fünftürer immer 800 € Aufpreis kostet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

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Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

Wer heutzutage glaubt, nur Frauen können schlecht einparken, irrt sich gewaltig. Auch das sogenannte „starke Geschlecht“ hat so seine schwachen Momente. Wie gut, dass der neue Ford Fiesta ein optionalen aktiven Park-Assistenten hat. Mit seinen Ultraschall-Sensoren kommt er in fast jede Parklücke mühelos hinein. Nur ein Knopfdruck reicht aus und der Parkassistent mit Active Park Assist erkennt ausreichend große Parklücken und manövriert das Fahrzeug wie durch Zauberhand hinein, während man als Fahrer nur noch Gas und Bremse bedient. 3…2…1… drin, oder so. Peinliche Einparkmomente adé.

Wer immer mal wieder lästige Beifahrer dabei hat, die vor jeder potenziellen Gefahr warnen müssen und auch so recht unentspannt sind, wenn sie nicht selbst fahren dürfen, kann jetzt mit dem Pre-Collision Alert auftrumpfen. Der automatische Notbremsassistent mit Distanzwarner erkennt potenzielle Fahrzeugkollisionen und hilft dem Fahrer aktiv, die Kollision bei niedrigen Geschwindigkeiten (ab 4 km/h) zu verringern oder diese zu verhindern. Dabei spannt dieser die Bremsen schon einmal vor und sollte seitens des Fahrers keine Reaktion kommen, bringt er das Fahrzeug mit voller Bremskraft zum Stehen. Das sollte jeden nervösen Beifahrer beruhigen.

Sollte das Sicherheitsgefühl jetzt noch nicht ausreichen, wartet der neue Ford Fiesta mit einem weiteren Sicherheitsfeature auf. Das bekannte „Biep biep biep“, der sogenannte Cross Traffic Alert unterstützt den Fahrer beim rückwärts ausparken. Dabei erkennen die Sensoren des optionalen Toter-Winkel-Assistenten sich von links und rechts nähernde Fahrzeuge in einem Umkreis von bis zu ca. 40 Metern. Wird eine potenzielle Gefahr erkannt, warnen sowohl optische als auch akustische Signale davor und man kann rechtzeitig abbremsen. Endlich ist Schluss mit der stressigsten Herausforderung im Straßenverkehr und man kann seine Tour gemütlich antreten und genießen. Egal wer am Steuer sitzt oder daneben.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Ice, ice Baby – Schon bald geht die dunkle und kalte Jahreszeit wieder los. Doch mit dem neuen Ford Fiesta muss man diese nicht mehr fürchten, denn dank des attraktiven Winter-Pakets gehören sowohl kalte Finger als auch ein kalter Bobbes der Vergangenheit an. Ein beheizbares Lenkrad sorgt auch bei Minus-Temperaturen für wohlig warme Fingerchen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man das Lenkrad vor lauter Kälte nicht anfassen mochte. In kürzester Zeit heizt es sich mollig warm auf, sodass man es nie wieder loslassen möchte. Eine Besonderheit in seiner Klasse und wahnsinnig praktisch im Winter. Auch der Allerwerteste darf sich wohlig warm auf den beheizbaren Sitzen räkeln. Dank Dreistufen-Wärme taut auch die dickste Frostbeule binnen Sekunden wieder auf.

Ein weiteres Highlight ist die beheizbare Windschutzscheibe. Ebenfalls eine Premiere in der Kleinwagen Klasse. Ruckzuck wird so die Frontscheibe von Schnee und Eis befreit – kein lästiges Eiskratzen mehr nötig. Wer jetzt noch nicht genug von den Super-Features im neuen Ford Fiesta hat, darf sich gern noch das Safety-Paket zulegen. Die Straßenschilderkennung in der Kamera der Frontscheibe macht es dem Fahrer leicht, sich an die vorgegebene Geschwindigkeit zu halten. Ein Fernlichtassistent schaltet, wenn nötig, das Fernlicht an, sofern kein Gegenverkehr kommt. Safety first, besonders in der Dunkelheit ist auch der Müdigkeitswarner ein sehr praktisches Feature. Mit diesen praktischen Paketen im neuen Ford Fiesta ist man gegen die dunkle Jahreszeit mehr als gewappnet und kann sicheren Gefühls auf den Straß7en dieser Welt durchstarten.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.