News: Hyundai-Sondermodelle i10, i20 und i30 – Günstiges in Silber und Gold

News: Hyundai-Sondermodelle i10, i20 und i30 – Günstiges in Silber und Gold

Hyundai legt in den Baureihen i10, i20 und i30 jetzt Sondermodelle auf. In der Edition „Yes! Silver“ und „Yes“ Gold“ haben die Fahrzeuge basierend auf der Ausstattungslinie Classic zusätzliche Komfortextras an Bord. Der Hersteller nennt einen Preisvorteil von 1.500 (i10) beziehungsweise 1.700 (i20, i30) Euro.

Der Kleinstwagen i10 kostet als Edition „Yes! Silver“ 11.950 Euro und hat dafür unter anderem Klimaanlage, Sitzheizung, elektrische Fensterheber und 14-Zoll-Leichtmetallfelgen serienmäßig. Für 700 Euro mehr („Yes! Gold“) kommen unter anderem Einparkhilfe und Berganfahrhilfe hinzu. Als Motorisierungen stehen die Benziner mit 49 kW/67 PS oder 64 kW/87 PS zur Verfügung. In der normalen Preisliste startet der i10 bei 9.950 Euro.

Die Ausstattung des Kleinwagens i20 wird in der „Silver“-Variante (ab 14.750 Euro) unter anderem um Sitzheizung, Einparkhilfe hinten und Tempomat erweitert. Für 2.200 Euro mehr („Gold“) kommen Klimaautomatik, LED-Tagfahrtlicht sowie ein Navi mit Rückfahrkamera hinzu. Neben dem Basisbenziner (55 kW/75 PS) stehen ein weiterer Ottomotor (62 kW/84 PS) sowie ein Dieselaggregat (55 kW/75 PS) zur Wahl. Der Basispreis für den i20 beträgt 11.950 Euro.

Der kompakte i30 ist als Fünftürer und Kombi als Sondermodell „Yes!“ erhältlich. Ab 18.080 Euro (Kombi: 19.380 Euro) sind in der „Silver“-Variante unter anderem Einparkhilfe, Tempomat, Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie 16-Zoll-Felgen zusätzlich zur Serienausstattung an Bord. Für 2.700 Euro mehr gibt es zudem eine Zweizonen-Klimaautomatik, Radio-Navigation, Sitzheizung sowie Regen- und Lichtsensor. Zwei Benziner (80 kW/109 PS sowie 99 kW/135 PS) und ein Diesel-Motor (81 kW/110 PS) können mit dem Sondermodell kombiniert werden. Günstigster i30 ist der 1,4-Liter-Benziner mit 74 kW/100 PS zu Preisen ab 15.930 Euro.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

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Hyundai Ioniq holt sich den Titel „Women’s World Car of the Year 2017“

Der Hyundai Ioniq wurde mit dem Preis „Women‘s World Car of the Year 2017“ ausgezeichnet und siegte zudem in der Kategorie „Grünes Auto des Jahres“.

Die Motorjournalistinnen, darunter Solveig Grewe, freie Journalistin für Auto, Reise und Lifestyle in Deutschland und Autorin für mein auto blog, wählten den Mazda CX-5 zum Familienauto des Jahres, den Ford Fiesta zum Budgetauto des Jahres und den Peugeot 3008 zum SUV/Crossover des Jahres. In der Kategorie „bestes Luxusauto“ setzte sich der BMW 5er durch. Der Honda Civic Type R punktete in der Kategorie „Performance Car“.

Der Holly Reich Dream Car Award, der einer der Gründungsjurorinnen der Auszeichnung „Women‘s World Car of the Year“ gewidmet ist, brachte McLaren mit dem 720S seinen zweiten Sieg in Folge ein. Der 570S bekam den Preis 2016.

Sandy Myhre, CEO des Women’s World Car of the Year, betonte bei der Verkündung der Ergebnisse:  „Das Auto, das den Supreme Award gewinnt, hat sich einem strengen Test von 25 Jurorinnen aus 20 verschiedenen Ländern unterzogen. Die Wahl ist ein demokratischer Prozess und die Modelle, die ihre Kategorien gewonnen haben, sind wirklich herausragend“. Für die Abstimmung wurden von der Jury zunächst 420 Autos nominiert, von denen 60 dann in die engere Auswahl kamen. Dies ist die achte Ausgabe des Women’s World Car of the Year Award – dem einzigen, in dem die Jury ausschließlich aus Frauen besteht.

Genesis GV80 – Die nächste Stufe

Bei Herstellern luxuriöser Fahrzeuge darf heutzutage ein SUV nicht im Portfolio fehlen. Kein Wunder also, dass nun auch Genesis – die Nobelmarke von Hyundai – zwei solche Autos plant. Auf der New York International Auto Show zeigt der Hersteller die Studie eines großen SUV mit Brennstoffzellenantrieb, die auf den Namen „GV80“ hört. Auch eine Plug-in-Hybrid-Version ist in Planung.

Der Innenraum ist hochtechnisiert und luxuriös

Die Optik entstammt der Feder des neuen Chefdesigners Luc Donckerwolke und soll zeigen, in welche Richtung das Design künftiger Genesis-Modelle gehen wird. Besonders auffällig sind neben den LED-Laser-Scheinwerfern auch die B- und C-Säulen. Diese sind für eine bessere Übersicht aus einer Wabenstruktur gefertigt. Kleine Kameras ersetzen die Außenspiegel, gewaltige 23-Zöller drehen sich in den Radhäusern.

Der Innenraum ähnelt vielen anderen modernen SUV-Studien: ein volldigitales Cockpit und vier Einzelsitze sollen eine hochtechnisierte Wohlfühlatmosphäre schaffen. (Max Friedhoff/SP-X)