Chancen und Risiken beim Gebrauchtkauf von ehemaligen Mietfahrzeugen

Chancen und Risiken beim Gebrauchtkauf von ehemaligen Mietfahrzeugen

Der Erwerb eines Neuwagens kommt für Kaufinteressenten häufig nicht in Frage. Neuwagen sind
in der Anschaffung oft kostspielig, so dass für viele nur ein Gebrauchtwagen erschwinglich ist. Wer
sich beim Autokauf für den richtigen Gebrauchtwagen entscheidet, kann eine ordentliche Ersparnis
gegenüber einem Neuwagen erzielen, ohne große Abstriche in Kauf nehmen zu müssen.

Wenn man sich für einen ehemaligen Mietwagen entscheidet, kann man besonders viel Geld sparen.
Der niedrigere Preise liegt am Nachfrageverhalten der Autokäufer: Ehemalige Mietfahrzeuge gelten
als umstritten und kommen nicht für jeden Kaufinteressenten in Frage.
In Bezug darauf herrscht bei Autokäufern eine zweigeteilte Meinung. Die einen suchen nach
entsprechenden Fahrzeugen, andere würden diese nie kaufen.

Ob es sinnvoll ist, ein solches Auto zu kaufen oder besser die Finger davon zu lassen, kann man im
Allgemeinen nicht sagen. Letztlich kommt es auf den Einzelfall bzw. das entsprechende Fahrzeug
an. Es bietet sich durchaus die Chance, ein Schnäppchen zu machen. Andererseits birgt solch ein
Kauf auch Risiken.

Nun stellt sich unter anderem die Frage, welche Fahrzeuge bei den verschiedenen
Autovermietungen im Umlauf sind und, ob diese Modelle überhaupt das Interesse wecken. Hierzu
sollte einfach bei den größten Autovermietungen Im Internet nachgesehen werden. Eine weitere
sinnvolle Alternative ist, sich bei einem Mietwagen Preisvergleich umzusehen und sämtliche
Fahrzeuge der Anbieter zu vergleichen. Dies kann beispielhaft auf cardelmar.de umgesetzt werden

Vorteile ehemaliger Mietfahrzeuge

Die Erstzulassung von Mietfahrzeugen liegt meist nicht lange zurück. Häufig haben die Fahrzeuge
noch Garantie und einen niedrigen Kilometerstand. Der größte Vorteil ist jedoch der Preis: Wegen
der kritischen Einstellung vieler Kaufinteressenten, liegen die Preise gegenüber vergleichbaren
Gebrauchtfahrzeugen deutlich niedriger. Oft können problemlos mehrere tausend Euro eingespart
werden. Die Laufleistung nimmt hierauf keinen großen Einfluss. Sobald ein Gebrauchter als
ehemaliger Mietwagen klassifiziert wird, sinkt sein Preis rapide.

Nachteile und Risiken

Die Zurückhaltung vieler Kaufinteressenten ist der Ansicht geschuldet, dass Mietkunden mit ihren
Fahrzeugen nicht besonders sorgsam umgehen. Es kommt vor, dass Autos ausgefahren bzw. die
Motoren auf hohe Drehzahlen gebracht werden. Ein solcher Umgang kann zu enormem Verschleiß
am Fahrzeug führen und zur Folge haben, dass nach kurzer Zeit zahlreiche und womöglich
kostspielige Wartungsarbeiten oder Reparaturen zu erfolgen haben.

Des Weiteren sind ehemalige Mietfahrzeuge meistens spärlich ausgestattet. Auch mussten manche
Käufer schon feststellen, dass ihr Auto von früheren Mietkunden als Ersatzteilspender missbraucht
wurde: Es kommt leider vor, dass Autos geliehen werden, um illegal Ersatzteile auszutauschen.

Risikobegrenzung ist der Schlüssel zum Erfolg

In Anbetracht der Vorteile sollten Kaufinteressenten nicht gleich ablehnen. Wichtig ist, dass sich
das Fahrzeug in einem guten Zustand befindet. Eine gezielte Auswahl ist entscheidend. Man sollte
nicht voreilig kaufen und das Auto vor Abschluss eines Kaufvertrags ausführlich begutachten.

Ein Indiz ist zum Beispiel der Kilometerstand. Je mehr Kilometer sich auf dem Tacho befinden,
desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Fahrzeug von Personen gefahren wurde, die nicht

sorgsam damit umgegangen sind. Im Allgemeinen ist es ratsam, einen Experten aufzusuchen, sofern
man sich nicht selbst mit Kfz-Technik auskennt.

Bei Prüfstellen der Dekra oder des TÜV kann man das Fahrzeug einem Gebrauchtwagencheck
unterziehen. Sofern die Termine für Fahrzeugcheck und Probefahrt richtig gelegt werden, stellt das
kein Problem dar. Solch ein Check kostet zwar Geld, er ist aber in jedem Fall eine gute Investition.
Im Ernstfall kann man vom Kauf absehen und hohe Folgekosten vermeiden.

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

5 Comments

  1. Beim Gebrauchtwagenkauf oder -verkauf ist ja immer ein generelles Risiko vorhanden. Man sollte einfach auf die Seriosität des Anbieters achten und auf jeden Fall vorab einen Termin zur Besichtigung vereinbaren.

  2. Hallo Björn,
    guter Artikel mit vielen nützlichen Infos. Ich würde gerne ein paar Dinge ergänzen. Zur Garantie: Als gewerbliche Anbieter sind Mietwagen-Unternehmen sogar verpflichtet, dem Käufer eine Gewährleistung zu geben. Außerdem sollte man sich als Käufer schriftlich bestätigen lassen, dass das Auto unfallfrei ist.

    Wenn man das beachtet und bei seriösen Autovermietern kauft, kann man für kleines Geld ein super Auto bekommen, das sehr pfleglich behandelt wurde. Klar springen nicht alle Mieter gut mit ihren Mietwagen um. Dafür sind aber die Mietwagenunternehmen dazu verpflichtet, ihre Autos regelmäßig zu warten und professionell zu säubern. In dem Sinne ist ein Ex-Mietwagen oft sogar in einem besseren Zustand als ein Gebrauchtwagen von privat. Auf unserem Blog habe ich das Thema ausführlich erläutert: https://www.billiger-mietwagen.de/blog/wissenswertes/mietwagen-kaufen.html. Schau doch bei Interesse mal vorbei.

    Viele Grüße
    Anna

  3. Da ich auch beruflich sehr viel mit Gebrauchtwagen Zutun habe ist meine Empfehlung ganz klar das man zunächst versuchen sollte immer von Privat zu kaufen, daher haben bei mir Privat Verkäufer einen Vorrang beim Gebrauchtwagen Ankauf.

5 Gründe, einen Nissan 370Z Roadster zu kaufen

Augen zu und dann denkst du mal an ein sportliches Cabriolet. Sechs Zylinder, Heckantrieb, wollüstige Kurven und pure Sportwagen-Form. Was siehst du? Einen Nissan? Nein. Solltest du aber. 

Hier kommen 5 gute Gründe, einen Nissan 370Z Roadster zu kaufen

1.) JLo mit Haifisch-Nase
Wenn Männer an der Ampel den Daumen nach oben zeigen und selbst emanzipierte Frauen neidfrei dem Auto nachschauen, dann würde ich diese Tatsachen als “Pluspunkt” für das Design des 370Z verbuchen. Und so ist der erste Grund das Design des Nissan 370Z Roadster.
Japanischen Automobilherstellern kann man vieles nachsagen, aber selten eine Formensprache, die über viele Jahre eine durchgehende Linie zwischen den Vorgängern und den Nachfolgern erkennen lässt. Das hat Nissan beim 370Z anders gemacht. Der Ur-,Ur-,Ur-Opa (der 370Z ist bereits in der 6.ten Generation unterwegs!) ist der Datsun 240Z, der auch als Nissan Fairlady verkauft wurde. Und beide Autos eint noch immer die klassische Sportwagen-Ausgestaltung mit einer dominanten Motorhaube, einem knackigen Hintern und einer übersichtlichen Fahrerkabine. Im Falle des Roadsters wirkt der Hintern, als hätten Kim Kardeshian und JLo gemeinsam Patin gestanden. Mit Mühe zieht sich der hintere Kotflügel über die feisten 275-Hinterreifen. Wobei es durchaus die kostenpflichtigen 19-Zöller Schmiedefelgen sein dürfen, damit das Design so richtig zur Geltung kommt.

Nissan 370Z 054 Gute gründe zum kauf

2.) Sechszylinder, Saugmotor, so wie es sein sollte
Ein frei saugender 24-Ventiler mit ordentlich Hubraum. 3,8 Liter pochen unter der schwungvollen Motorhaube. Ohne jegliche Anfahrschwäche oder irritierende Turbopausen begeistert das Voll-Aluminium-Triebwerk mit einer jederzeit abrufbaren Leistung. Nissan hat dem Motor des 370Z nicht nur viel Hubraum spendiert, sondern viel Intelligenz in die Zylinderköpfe gepackt. Dort arbeitet ein voll-variabler Ventiltrieb, der den Ventil-Hub und die Ventil-Öffnungszeiten der Drehzahl und den Lastzuständen individuell anpasst. Das Ergebnis von viel Hubraum und den  24-fleißigen Ventilen ist, ganz nebenbei, ein begeisternder Motorsound und viel wichtiger, ein sämiges Drehmoment über das gesamte Drehzahlband. Und kommt mir jetzt nicht damit, dass ein moderner Turbomotor alles besser kann. Ja, stimmt. Aber wir suchen die guten Gründe für einen 370Z Roadster. Und einen 370Z Roadster kauft man, weil man das ehrliche, unverfälschte, das pure Fahren sucht. Nicht weil man einen weiteren Eisdielen-Roadster besitzen will. Wer so denkt, der sucht nach einem Saugmotor. Eventuell ist es sogar einer der letzten seiner Art!

Nissan 370Z 098 Gute gründe zum kauf

3.) Hardcore und „Life’s good“ Attitüden
Die Zeiten, in denen man den Geruch von den Weichmachern aus den Hartplastiken als erstes Sinneserlebnis in einem japanischen Neuwagen wahrnahm, sind vorbei. Im Nissan 370Z Roadster passen Materialwahl und Verarbeitung zum selbst gesetzten Anspruch. Klicki-klackie-Drehschalter braucht es hier nicht. Hier will man sich schnell zurecht finden und alles muss funktionieren – auch nach Jahren. Der 370Z überrascht mich sofort mit seiner astreinen Verarbeitung. Einmal Platz genommen, fühlt man sich integriert. Ja, die Oberschenkelauflage könnte länger sein, ja, der Sitz könnte noch ein Stück tiefer sein. Aber. viel wichtiger: Der Schaltknauf passt, richtig platziert. Der Griff nach den Gängen erfordert ein wenig Nachdruck, aber so spürt man, was man anrichtet.

Weil man den Klassiker mag: Saugmotor, Hinterradantrieb und Handschaltung, bedeutet nicht, auf alles verzichten zu müssen. Der Z kommt, gerade als „Pack-Ausstattung“ mit allem, was man zum glücklich sein braucht. Keyless-Go, Klima, Navi, klimatisierte Sitze und BOSE-Soundsystem. Mittlerweile sogar mit einer Active-Noise-Cancelling-Technik. Das macht den Roadster, bei geschlossenen Dach, ein wenig leiser.

Nissan 370Z 051 Gute gründe zum kauf

4.) Stuttgart lässt grüßen
Geht es um Fahrspaß, um Fahrkultur und um den Sinn eines fahraktiven Roadsters, dann ist der einzige vergleichbare Kandidat zum Nissan 370Z Roadster ein Porsche Boxster. Der ist dann schwächer und zum Neuwagen-Preis des Nissan 370Z Roadster bekommt man dann einen Gebrauchtwagen, der bereits aus der Werksgarantie heraus ist, weniger Leistung hat und in den Unterhaltskosten ein ganzes Stück über dem Nissan liegt. Ein Vergleich, der keiner ist. Ein Punkt für den Nissan. Ein ganz klarer Grund, einen Nissan 370Z Roadster zu kaufen.

Nissan 370Z 022 Gute gründe zum kauf

5.) Scharfes Teil, fairer Kurs
Der Nissan 370Z ist ein verlockendes Angebot – einen günstigeren Sportwagen der 300+ PS Liga findet man nicht und im Alltag ist der Preisvorteil des Nissan nicht mit Nachteilen verbunden. Sportliches Design gepaart mit ordentlich Leistung,  zu diesem Preis – eine echte Kaufempfehlung. 

Am Ende soll es aber nicht der Preis sein. Es ist die innere Überzeugung. Ein Nissan 370Z Roadster bietet heute etwas, was langsam verloren geht. Der Saugmotor vermittelt eine art „analoge Fahrfreude“. Der Heckantrieb lässt sich jederzeit zum launigen Drift überreden und was die Stuttgarter mit absurden Preisschildern verpacken, kommt zum Discount-Kurs aus Japan. Ohne Discount zu sein. 5 gute Gründe, einen Nissan 370Z Roadster zu kaufen: Fahrspaß, Design, solide Technik, fairer Preis, logische Konsequenz!

Kaufberatung Nissan 370Z Roadster

Nissan 370Z 062 Gute gründe zum kauf Nissan 370Z 065 Gute gründe zum kauf Nissan 370Z 037 Gute gründe zum kauf Nissan 370Z 068 Gute gründe zum kauf Nissan 370Z 069 Gute gründe zum kauf Nissan 370Z 014 Gute gründe zum kauf Nissan 370Z 020 Gute gründe zum kauf

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Der Renault Kangoo

Der will doch nur spielen? Nein, der kann so richtig mithelfen!

Renault Kangoo, der Familienfreund aus Frankreich

Test- und Kaufberatung des französischen Van-Urgesteins

Wer erinnert sich noch an diese wundervolle Renault-Werbung zum Start des Renault Kangoo? Na, Sie wissen schon, diese Werbung, in der ein Nashorn den Kangoo als idealen Lebenspartner identifizierte. Jetzt? Okay, hier ist der Link (klick).

Test Fahrbericht 35 Renault Kangoo

Gewinnt Herzen, keine Schönheitswettbewerbe

Das Design und der Innenraum des Renault Kangoo

Der Renault Kango ist eine Mischung aus Van und Kombi.  Und zudem hat er das Segment der „wirklich“ praktischen Familien-Vans mitgegründet. Seine Optik macht keinen Hehl daraus, wer so einen Kangoo fährt, der trägt auch weiße hohe Socken in Sandalen und kurze Hose. Hemden auch mal ungebügelt und beim Jacket kann es gerne auch Kord sein. Oder einfach mal einen Blaumann. Pragmatisch ist der Oberbegriff, nicht nur für das Auto. Auch für den Kleidungsstil.

Der hohe Innenraum im Kangoo wird ernsthaft sinnvoll genutzt. Ablagefächer ohne Ende, eine Etage über den Köpfen von Reihe eins wird ergänzt von einer weiteren Ablage-Batterie in Reihe zwei, auch dort üben den Köpfen und dort sogar mit Klappen zum Verschließen. Eine weitere „Ladebox“ gibt es zudem zwischen den Vordersitzen.  Davor der Handbremshebel im Design eines „Flugzeug-Schubhebels“. An der Front bleibt der Kangoo rundlich und freundlich im Blick – allerdings weiterhin ohne Lifestyle-ChiChi und beleuchtet wird die Straße nur mit H4-Scheinwerfern.

Am Heck trägt der Renault Kangoo zwei große Flügeltüren, allerdings gegen Aufpreis, wobei diese 150 € teuren asymmetrischen Hecktüren im Alltag praktischer sein dürften als die Scheunentor große Heckklappe der Serien-Variante.

Zwei Schiebetüren verschaffen dem Kangoo den notwendigen Platz in Reihe zwei. Der Kangoo ist in zwei Größen erhältlich, unser Testwagen war der „kurze“ Kangoo mit einer Länge von 4.282 mm, darüber rangiert der „Grand Kangoo“ mit einer Gesamtlänge von 4.688 mm. Die zusätzliche Länge wird unter anderem durch einen verlängerten Radstand gewonnen (von 2.697 mm auf 3.081 mm) und macht aus dem Kangoo endgültig einen Laderaum-Meister.

Der ist halt vor allem eines: Praktisch. Und das sieht man.

Test Fahrbericht 64 Renault Kangoo

Der Komfort

Die ganze Familie findet ausreichend Platz auf bequemen, ausreichend großen und gut gepolsterten Sitzen. In der zweiten Reihe hat der Kangoo eine Rücksitzbank, die man 1/3 zu 2/3 umklappen kann. Fünf Erwachsene und deren Gepäck haben mehr als genug Platz. Wobei Platz aber eben vor Komfort oder gar Premium-Allüren geht. Der Nutzen ist hier das Kaufkriterium. Wer Luxus und Komfort möchte, sollte sich in anderen Fahrzeugkategorien umsehen. Dafür kann man den Kangoo dann ruhig mit Umzugskisten, Blumentöpfen, Trikots, Sportgeräten und Altpapier beladen. Mit der über eine halbe Tonne Zuladung und den großen Türen bleibt der Kangoo ein Lademeister.

Was den Geräuschpegel angeht, so bleibt der Diesel des Testwagens immer prägnant im Vordergrund – aber nicht störend. Nicht, wenn man sich nicht an Sandalen mit Socken stört.

Die Basisversion des Renault Kangoo nennt sich Authentique und besitzt eigentlich alles, was man zum Überleben im Alltag so braucht. Besonders pragmatische Gesellen finden bestimmt auch Gefallen an den unlackierten Stoßfängern. Wer nach Gehör fährt, wird sie lieben.

Allen anderen, den Papas und den Familien-Chauffeuren empfehlen wir die „Limited Deluxe“ Version. Hier sind dann so praktische Dinge wie Licht- und Regensensor ebenso inklusive wie die Reifendruckkontrolle, Seitenairbags und die Zentralverriegelung mit Fernbedienung. Eine Einparkhilfe hinten schont die dann lackierten Stoßfänger, eine Klimaautomatik hält den Innenraum im Sommer kühl.

Test Fahrbericht 66 Renault Kangoo

Der Antrieb

Renault bietet drei Dieselmotoren und einen Benziner für den Kangoo an. Bei den Selbstzündern reicht die Palette von 75 PS bis 110 PS, der Benziner hat 115 PS. Alle Dieselmotoren basieren auf dem als 1.5 dCi bekannten Triebwerk mit 1.461 ccm³. Der Motor-Code der Triebwerke lautet K9K und als 110 PS-Variante hat es der Diesel sogar bis zu den Premium-Kollegen aus Stuttgart geschafft. Nicht nur im Baureihen-Zwilling Citan von Mercedes tut dieses Triebwerk seinen Dienst, sondern auch in den Frontantriebs-Modellen der A-, B-, und CLA-Baureihen. Muss es der „große“ Diesel für den Kangoo sein? Nein, eher nicht. Unsere Empfehlung: Greifen Sie zum dCi90. Dessen 220 Nm reichen für den Alltag völlig aus. Einzig die damit einhergehende Beschränkung auf fünf Gänge ist nicht nachvollziehbar.

Der dCi110 kommt dann auch mit einem aktuellen manuellen Sechsganggetriebe.

Test Fahrbericht 13 Renault Kangoo

Der Renault Kangoo Kauftipp von mein-auto-blog:

Wir wählen den Kangoo „Limited Deluxe“, ein aktuelles Sondermodell, kombinieren dieses mit dem 90 PS Dieselmotor und ordern folgende Extras:

– Asymmetrische Hecktüren
– Windowbags, durchgehend
– R-Link Navigationspaket mit Kartenmaterial für ganz Europa

und dank der „Limited Deluxe“ Variante ist alles andere bereits inklusive. Der Gesamtpreis beläuft sich laut Liste dann auf 21.240 €.
Ein mehr als fairer Preis für einen derart „sinnvollen“ Familien-Van.

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