News: Lamborghini Aventador Superveloce Roadster – Leicht und luftig

News: Lamborghini Aventador Superveloce Roadster – Leicht und luftig

Lamborghini legt eine Roadster-Version des Aventador Superveloce LP 750-4 auf. 500 Einheiten sollen gebaut werden, die Händler nehmen ab sofort Bestellungen entgegen. Basis des neuen Modells ist das Coupé des Aventador Superveloce, die Leichtbau-Ausführung des Supersportwagens. Dementsprechend wird auch der um 50 PS auf 552 kW/750 PS verstärkte V12-Benziner zum Einsatz kommen, der den Allrader in rund drei Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen dürfte und für einen Höchstgeschwindigkeit von rund 350 km/h gut sein wird. Genaue Werte gibt es aber ebenso wenig wie Angaben zum Gewicht. Auch einen Preis nennt der Hersteller noch nicht. Das günstigere Coupé kostet bereits rund 390.000 Euro. Allerdings sind alle 600 Exemplare bereits ausverkauft.

Autor: Holger Holzer/SP-X

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SP-X Redaktion

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Lamborghini Huracan Performante – Flügelstürmer

Lamborghini stellt den Huracan auf dem Genfer Autosalon (bis 19. März 2017) in einer scharf gemachten Version namens Performante vor. Für die rennstreckenoptimierte Version haben die Italiener das Gewicht gesenkt und die Leistung angehoben. Im Sommer werden die ersten Exemplare des rund 232.000 Euro teuren Sportwagens in Kundenhand übergeben.

Auf dem Genfer Autosalon 2017 feiert der Lamborghini Huracan Performante Premiere

40 Kilogramm haben die Italiener unter anderem dank des Einsatzes von Kohlefaserlaminat-Bauteilen eingespart. Damit soll der Zweisitzer 1.382 statt bisher 1.422 Kilogramm leer auf die Waage bringen. Im Gegenzug ist die Leistung des 5,2-Liter-V10-Motors von 449 kW/610 PS auf 470 kW/640 PS sowie 560 auf 600 Newtonmeter Drehmoment angestiegen. Der Standardsprint auf 100 km/h dauert 2,9 Sekunden, bis 200 km/h vergehen 8,9 Sekunden, maximal sind 325 km/h drin. Um dem sportlichen Anspruch gerecht zu werden, hat Lamborghini außerdem das Fahrwerk versteift, die Lenkung überarbeitet und die Aerodynamik verbessert.

Eindrucksvoll: Das Spoilerwerk des Huracan Performante

Letzteres wirkt sich auch auf das Design aus. Zu den optischen Erkennungsmerkmalen gehören ein neuer Frontsplitter, ein Riesenspoiler am Heck, ein neues Diffusordesign sowie bronzefarbene 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, die den Blick auf Carbon-Keramik-Stopper freigeben. Eine Besonderheit ist das aktive Aerodynamiksystem ALA. Unter anderem sorgen per Elektromotor verstellbare Klappen am Frontspoiler für eine Optimierung der aerodynamischen Last in Abhängigkeit zur Fahrsituation. Der Heckspoiler erlaubt zudem bei Kurvenfahrten eine Erhöhung des Anpressdrucks für die jeweils kurveninneren Räder.

In 2,9 Sekunden kann der Huracan Performante aus dem Stand auf Tempo 100 stürmen

Der Innenraum des Performante trägt unter anderem mit dunklem Alcantara dem sportlichen Ansinnen Rechnung. Ein neues digitales Kombiinstrument gibt Auskunft über die Arbeitsweise des aktiven Aerodynamiksystems ALA und zeigt die klassischen fahrrelevanten Daten an. (Mario Hommen/SP-X)

Im Innenraum des Lamborghini Huracan Performante gibt es reichlich dunkles Alcantara
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Lamborghini Aventador S – Scharf gemacht für den Ego-Trip

Lamborghini frischt zum Frühjahr 2017 den Aventador auf und verpasst ihm gleich noch den Namenszusatz S. Das in vielen Details modernisierte Modell bietet unter anderem mehr Leistung, eine bessere Aerodynamik und ein neues Infotainmentsystem.

Künftig fegt der Standard-Aventador mit 740 PS über die Piste

Wichtigstes neues Detail ist eine ordentliche Leistungsspritze. Im Vergleich zur bisherigen Standardversion steigt die Leistung des 6,5-Liter-V12-Saugbenziners von 515 kW/700 PS auf 544 kW/740 PS. Zugleich wurde die maximale Motordrehzahl von 8.350 auf 8.500 U/min angehoben. In Kombination mit der bekannten Siebengang-Automatik soll das Allradcoupé wie bisher in 2,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 stürmen und bis zu 350 km/h schnell werden.

Unter anderem sorgt ein neuer Heckdiffusor für bessere Abtrieb beim Aventador

Damit die Kraft besser auf die Straße kommt, hat Lamborghini unter anderem die Radaufhängung und die Aerodynamik verbessert. So sollen neue Varianten von Frontsplitter, Heckdiffusor und Heckflügel neben einer aggressiveren Optik mehr Abtrieb garantieren. Zudem wird sich der S dank einer mitlenkenden Hinterachse und neuen Pirelli-Reifen wahrscheinlich noch einen Tick agiler und mit mehr Seitenstabilität durch Kurven scheuchen lassen.

Der Fahrer kann künftig auf Knopfdruck zudem zwischen vier Fahrprofilen mit den Bezeichnungen Strada, Sport, Corsa und Ego wählen. Unter anderem werden dabei die Parameter für Dämpfung, Lenkung und Antrieb verändert. Im Ego-Modus hat der Pilot die Möglichkeit, eine individuelle Abstimmung aller Parameter nach seinen bevorzugten Kriterien aufrufen.

Der Aventador S hat ein neues Infotainmentsystem mit größerem Display sowie ein TFT-Display als Kombiinstrument

Dank einer neuen digitalen, programmierbaren TFT-Instrumententafel wird es möglich, dass das Kombiinstrument in einen auf das Fahrprofil abgestimmten Anzeigemodus wechselt. Im Innenraum fällt zudem ein neues Infotainmentsystem mit einem größeren Display in der Mittelkonsole ins Auge. Dieses bietet unter anderem eine Sprachsteuerung, Apples CarPlay und ein optionales Telemetriesystem. Verfügbar ist der neue Aventador S ab Frühjahr 2017. Der Preis liegt bei rund 330.000 Euro. (Mario Hommen/SP-X)