News: Lifting für den Lexus GS – Noch einmal zackiger

News: Lifting für den Lexus GS – Noch einmal zackiger

Optisch sanft überarbeitet geht der Lexus GS nun in seine zweite Lebenshälfte. Premiere hat die geliftete Businesslimousine gerade auf dem Concours d’Elegance im kalifornischen Pebble Beach gefeiert, nach Deutschland dürfte sie Anfang 2016 kommen.

Auffälligste Änderung sind der etwas aggressiver geschnittene Kühlergrill sowie die neu gestalteten Scheinwerfer, die nun über LED-Technik verfügen. Dazu gibt es modifizierte Heckleuchten und eine leicht retuschierte Heckschürze.

Neu für den US-Markt ist darüber hinaus der bereits aus den kleineren Lexus-Modellen bekannte 2,0-Liter-Turbobenziner mit rund 240 PS. In Deutschland wird es den Vierzylinder mangels Nachfrage jedoch nicht geben, hier bleibt es bei den beiden Hybridvarianten mit 164 kW/223 PS beziehungsweise 254 kW/345 PS. Zu den Preisen ist noch nichts bekannt, aktuell starten sie bei 45.300 Euro.

Autor: Holger Holzer/SP-X

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Lexus LS 500 F Sport – Groß, aber sportlich

Das Angebot sportlich akzentuierter großer Limousinen wächst. Erst kürzlich hat BMW mit dem M 760 Li eine dynamische Variante seines 7er ins Rennen geschickt. Diesem Beispiel folgt jetzt auch Lexus und präsentiert eine F-Sport-Version der Neuauflage des LS. Premiere feiert der Luxus-Bolide am 12. April auf der New York Auto Show.

Bislang hat Lexus allerdings nur ein Bild veröffentlicht, das einen Teil des Hecks zeigt. Zudem versprechen die Japaner, dass der LS 500 F Sport von der bislang steifsten Plattform in der Lexus-Geschichte profitieren wird und ein entsprechend gutes Handling bieten soll. Über den Antrieb wird noch nichts verraten. Möglicherweise kommt eine stärkere Variante des 3,5-Liter-V6-Benziners zum Einsatz, der im normalen LS 500 305 kW/415 PS leistet. Denkbar wäre allerdings auch, dass der F Sport den 5,0-Liter-V8-Motor aus dem Sportcoupé LC 500 erhält. Im zweitürigen LC leistet dieses Aggregat 343 kW/467 PS und 527 Newtonmeter Drehmoment, was eine Sprintzeit in unter 5 Sekunden erlaubt. (Mario Hommen/SP-X)

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Lexus LS 500h – Doppelherz und Doppelgetriebe

Anfang 2017 stellte Lexus auf der Detroit Autoshow die Neuauflage seines Flaggschiffs LS vor – damals noch mit einem über 400 PS starken V6-Benziner. Auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März) folgt nun die mit einigen Spritspartricks gesegnete Hybridvariante LS 500h.

Erstmalig präsentiert wurde der neue Hybrid-Antriebsstrang im Luxuscoupé LC 500h, der einen 299 PS starken 3,5-Liter-V6-Benziner mit einem 179 PS starken E-Motor kombiniert. Im Zusammenspiel sollen Saugbenziner und E-Antrieb eine Systemleistung von 264 KW/359 PS in den Vortrieb werfen. Angaben zu Fahrleistungen des LS machen die Japaner noch nicht, doch dürfte die Sprintzeit etwas schlechter als beim Coupé ausfallen, das mit 4,7 Sekunden angeben wird. Eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h versteht sich in dieser Klasse von selbst.

Unter der Haube des LS 500h steckt ein technisch hochkomplexer Antrieb

Eine Besonderheit ist das Getriebe des LS 500h, bei dem einem zehn Gänge simulierenden, stufenlosen CVT-Getriebe eine Viergangautomatik nachgeschaltet wurde. Diese Technik soll für ein besseres Antrittsverhalten und niedrige Motordrehzahlen bei Reisegeschwindigkeit sorgen. Außerdem soll der Gummibandeffekt weniger ausgeprägt sein und der Antrieb ein lineares Beschleunigungsgefühl erzeugen. Als weitere Besonderheit kann der Verbrennungsmotor bei Reisegeschwindigkeiten bis zu 140 km/h komplett ausgeschaltet werden. Verbrauchswerte hat Lexus allerdings noch nicht verraten. (Mario Hommen/SP-X)

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