Mazda6 Limousine und Kombi zum gleichen Preis

Mazda6 Limousine und Kombi zum gleichen Preis

Nach den Messepremieren der neuen Mazda6 Limousine in Moskau und des Mazda6 Kombi in Paris gibt Mazda jetzt erstmals Details zu den Preisen der neuen Mittelklasse-Generation bekannt. Der Einstiegspreis des neuen Mazda6 – dem zweiten neuen Mazda auf Basis der innovativen SKYACTIV Technologie – beträgt 24.990 Euro sowohl für die coupéhafte viertürige Limousine als auch für den dynamischen und dennoch mit bis zu 1.664 Litern Ladevolumen geräumigen Kombi. Im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern fällt sowohl die Länge als auch der Radstand der Limousine mit 4,87 Metern bzw. 2,83 Metern etwas üppiger aus als beim Kombi (4,80 Meter Länge bzw. 2,75 Meter Radstand) und lässt dadurch das stark von der Studie Takeri inspirierte KODO Design des neuen Mazda6 besonders eindrucksvoll erscheinen.

  • Neuer Mazda6 startet ab 24.990 Euro – ausstattungs- und leistungsbereinigt bis zu 1.400 Euro günstiger als der Vorgänger
  • Coupéhafte viertürige Limousine oder dynamischer Kombi mit je fünf Motoren zum gleichen Preis erhältlich
  • Vorverkauf beginnt am 19. November – offizieller Verkaufsstart am 2. Februar 2013

Als Basistriebwerk kommt für beide Karosserieformen ein neu entwickelter 2.0 l SKYACTIV-G Motor mit 107 kW/145 PS zum Einsatz, der nicht zuletzt wegen seinem extremen Verdichtungsverhältnis von 14,0:1 sehr effizient und mit einem maximalen Drehmoment von 210 Nm auch entsprechend durchzugsstark ist. Der Verbrauch der Limousine beträgt mit diesem Triebwerk lediglich 5,5 l/100 km (CO2: 129 g/km). Neben zahlreichen Basis-Sicherheits- und Komfortmerkmalen wie Klimaanlage, Audio-System und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen bekommen die Kunden für diesen Preis serienmäßig auch das Start-Stopp-System i-stop. Damit wird der neue Mazda6 als Kombi im Vergleich zum 88 kW/120 PS-starken Vorgänger ausstattungs- und leistungsbereinigt rund 1.400 Euro günstiger angeboten.

Der Einstiegspreis für den neuen Mazda6 mit dem hochinnovativen 2.2 l SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS und einem maximalen Drehmoment von 380 Nm inklusive i-stop, der für alle Diesel serienmäßigen Kondensator-basierten Bremsenergie-Rückgewinnung i-ELOOP sowie Euro 6-Einstufung liegt für Limousine und Kombi bei 28.490 Euro. Mit diesem Motor ist der neue bis zu 100 kg leichter gewordene Mazda6 nicht nur ausgesprochen agil, sondern setzt auch neue Maßstäbe beim Verbrauch: Die Limousine konsumiert mit dem mit 14,0:1 für einen Diesel extrem niedrig verdichteten Triebwerk lediglich 3,9 l/100 km (CO2: 104 g/km) und ist damit das derzeit effizienteste Fahrzeug seiner Klasse (Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor).

 

Das Spitzenmodell der Baureihe in der höchsten Ausstattungslinie in Kombination mit dem 129 kW/175 PS-starken 2.2 l SKYACTIV-D stellt mit einem Preis von 35.090 Euro den oberen Rand der Preisliste des neuen Mazda6 dar.

Der offizielle Verkaufsstart des neuen Mazda6 in allen derzeit verfügbaren Versionen findet im Rahmen einer PremierenParty am 2. Februar 2013 bei den rund 440 deutschen Mazda Händlern statt. Bereits ab dem 19. November 2012 liegen dann alle Preise und Ausstattungsdetails des neuen Mazda6 vor, gleichzeitig beginnt im Handel der Vorverkauf der dritten
Mazda6 Generation. Dieser wird begleitet von nationalen und regionalen VIP-Events, die potentielle Käufer bereits vor dem Marktstart in einem exklusiven Umfeld mit dem Mazda6 in Kontakt bringen.

Um den bereits zahlreichen interessierten Kunden einen exklusiven Informationsvorsprung zum neuen Mazda6 zu ermöglichen, kann man sich ab sofort auf www.mazda.de im Bereich Mazda Connect für den neuen Mazda6 registrieren und hat auf dieser exklusiven Online-Informationsplattform so wie in den kommenden Monaten Zugriff auf diverse spannende Informations- und Eventmodule.

[notification type=“notification_info“ ]Und wie fährt sich die Mazda6 Limousine?  Das kann man auf motoreport nachlesen! Und wie sich der Kombi schlägt, steht hier im Blog und bei Fabian auf autophorie.de[/notification]

 

Quelle/Text/Fotos: Mazda Deutschland 201

Aktuelle Suchanfragen:
Previous ArticleNext Article
Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

2 Comments

Anzeige: Hoch hinaus mit dem Ford GT 2017

Michelin Drivestyle, Episode 5. Schauplatz: die Alpen.

In atemberaubender Kulisse geht es für die GRIP Moderatoren Matthias Malmedie und Helge Thomson hoch hinaus. Wer jetzt glaubt, dass die beiden PS-Freaks unter die Wanderer gegangen sind, irrt. Helge hat für Matthias nämlich noch eine Überraschung parat, um sich für LeMans zu revanchieren und Wiedergutmachung zu leisten: In einem alten Schuppen mitten im Gebirge steht ein nagelnagelneuer Ford GT 2017. Komplett aus Carbon wurde der Bolide extra für die Rennstrecke gebaut. Diesen PS-starken Renner darf Matthias nun über die Serpentinen auf der Silvretta-Hochalpenstraße jagen, mit den MICHELIN Pilot Sport Cup 2 natürlich kein Problem. Die perfekte Überraschung für den Moderator, dem das Grinsen ins Gesicht gemeißelt ist.

Schlüssel rein und wroom. Die Weiterentwicklung des legendären Autos von Henry Ford 2, dem GT40, den er nur baute um Enzo Ferrari eins auszuwischen. Diese Legende gewann vier Mal in LeMans und darf nun von den beiden Moderatoren kräftig getreten werden. Doch wer glaubt, dass das schon alles war, irrt sich gewaltig. Natürlich gibt es auch in dieser Folge wieder einen Überraschungsgast und eine spannende Challenge. Fotograf Larry Chen ist von der Landschaft begeistert und freut sich auf das Shooting mit dem schicken Sportler. Und natürlich Matthias und Helge. Und natürlich muss sich der Sportwagen von seiner Schokoladenseite zeigen: während des Fahrt über die kurvigen Pisten der Alpen.

Nach dem rasanten Ritt fehlt natürlich noch die obligatorische Challenge. Helge hat sich dieses Mal etwas Besonders für Matthias ausgedacht. An einem Bergsee sollen die beiden TV-Profis auf dem Board zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind und wer den besten Gleichgewichtssinn hat. Wer als erstes runterfällt, verliert und der Gewinner darf das Ziel des nächsten Roadtrips, und damit der nächsten Michelin-Episode, für das kommende Jahr aussuchen.

Ganz in Gladiatoren-Manier stürzen sich die beiden ins kühle Nass. Doch wer wird der Sieger sein? Wer wird in den eiskalten See gestoßen und muss sich geschlagen geben? Schaut euch den Clip an und findet es heraus. 

 

Mazda MX-5 RF – das Beste aus zwei Welten?

Dass der MX-5 schon immer ein großer Wurf war, zeigt seine eigene Statistik: der meistverkaufte Roadster der Welt. Keiner macht ihm da etwas vor. Er ist der für all diejenigen, die etwas Leichtes, Frisches, Knackiges wollen – ohne dabei gleich das Bankkonto leer räumen zu müssen. Was, wenn sie ihm nun plötzlich ein festes Dach aufsetzen, ihn komfortabler machen und von mehr Kultiviertheit sprechen?

Den Zahlen nach nichts Schlimmes: das Gewicht bleibt mit 1120 kg wunderbar im Rahmen (45 kg mehr gegenüber dem Stoff-MX-5), die Balance findet er wie gehabt 50:50 und auch an Leistung, Getriebe und Chassislayout wurde nichts geändert. Soll heißen, dass der bis 7500 Touren drehende Skyactiv-Zweiliter weiterhin 160 PS spendiert, die von einem der besten manuellen Getriebe dieser Tage zu verwalten sind. Dazu bleiben die Doppelquerlenker an der Front sowie das Sperrdifferenzial und die Mehrlenkerachse im Heck.

Doch es gibt auch Änderungen. Einen größeren Stabilisator an der Vorderachse etwa, dazu ein Versteifungskreuz am Vorderwagen. Feder- und Dämpferraten wurden ebenfalls auf das Mehrgewicht angepasst. Dazu kommt ein Mehr an Dämmmaterial, etwa im Getriebetunnel, am Dach und sogar in Form von dickerem Teppich im Innenraum. Die elektrische Servolenkung soll nun aus der Mittellage mehr Unterstützung bekommen, dafür weniger bei starkem Einschlag – insgesamt zielt Mazda mit dem RF in Richtung GT, weniger in Richtung Rasiermesser, so scheint es.

Natürlich machen die Änderungen kein S-Klasse Cabriolet aus dem MX-5 RF, ja noch nicht mal einen Audi TT Roadster, doch genau darum geht es ja auch gar nicht. Es geht ums Fahren. Die Freude daran. Die Leichtigkeit des Seins.

Und so erfreut dann die Erkenntnis, dass es keine zigfach verstellbaren Dämpfer braucht, wenn man von vorneherein wenig Gewicht balancieren muss. Dass auch eine elektrisch assistierte Servolenkung wenig stört, wenn sie an ein paar dürren Reifchen dreht und dass 160 PS völlig ausreichen.

Mit den Fingerspitzen kannst du am zarten Sportlenkrad dirigieren, spürst die feinsten Nuancen der turbofreien-Gasannahme und freust dich über die ultra-präzise Schaltung. Dazu kommt, dass der Skyaktiv-Vierzylinder mit seiner beinahe utopischen 14:1-Verdichtung eine kleine Sau ist. Ein bisschen knorrig untenrum, so wie es bei den geilen Motoren eben ist; knackig in der Mitte, mit einem schönen Punch und am Ende der Drehzahlskala tatsächlich fordernd. Und wehe du bist unsauber beim Schalten – mit der kleinen Schwungmasse schießt du den Drehzahlmesser ruck-zuck in die Umlaufbahn!

Dort findest du dich auch, wenn du im kleinen RF richtig am Kabel ziehst. Wenn sich die Reifen massiv in den Asphalt verbeißen und du nach allen Regeln der (Fahrdynamik-)Kunst an Abflug entlangrasierst. Plötzlich lehnt er sich auf, neigt sich massiv der Trägheit nach und wirkt weder ums Eck noch auf der Bremse so kontrolliert wie sein ganz offener Bruder.

Genau das soll er aber auch nicht sein. Er ist nicht das Auto für die eine Bestzeit im Jahr, er ist das Auto für jede Zeit im Jahr.

Doch hier beißt sich der RF in seinen eigenen Schwanz. Dem Leichtbau verschrieben ist er weder wirklich luxuriös, noch wirklich komfortabel – und auf der anderen Seite ist er trotzdem nicht so herzerwärmend zu fahren wie der „klassische“ MX-5. Der RF bleibt ein bisschen zwischen den Stühlen sitzen.

Was nicht heißt, dass er ein schlechtes Auto ist. Er ist nur nicht so unglaublich gut wie sein Bruder. Und wenn sie sich für einen MX-5 interessieren, dann kaufen sie ihn einfach. Denn die kleinen Nachteile des Stoffdaches haben sie früh sonntags auf einer herrlichen Landstraße auf dem Weg zum ersten Kaffee ganz schnell wieder vergessen!