Kaufberatung Mitsubishi ASX

Kaufberatung Mitsubishi ASX

Kompakt-SUV:  Eine im Prinzip völlig sinnlose Fahrzeugklasse. Vom Laderaum her oftmals mit weniger Platz als klassische Kombimodelle. Mehr Bodenfreiheit als normale Limousinen, aber für echte Geländefahrten ungeeignet.  Dafür mit dem hohen Schwerpunkt wiederum weniger sportlich im Alltag. Die Nachteile des Konzeptes aus hohem Schwerpunkt und der höhere Verbrauch aufgrund von schlechten cW-Werten, gleichen die kompakten SUVs alleine durch Sympathie wieder aus. „Man sitzt so bequem, man steigt so leicht ein & aus und man sieht mehr“. Das sind die simplen, subjektiven Kommentare der Besitzer. Ein Kompakt-SUV der besonders erfolgreich ist – kommt vom Allradspezialisten Mitsubishi:

Kaufberatung Mitsubishi ASX

Der kompakte SUV mit den großen Talenten

Das Design

Konsequent unauffällig, so eigentlich die Prämisse im Styling-Department von Mitsubishi. Nur beim Kühlergrill mit dem verratenden Namen „Jet-Fighter“ hat sich irgendwer vertan. Den die Front des kompakten SUV wird durch diesen prägnant gezeichneten Kühlergrill zu einem Charaktergesicht. Eher ungewöhnlich für einen Asiaten. (Gemeint sind Autos, die aus Asien kommen!) Dieses Gesicht hat Charakter! 

Der Komfort

Platz für vier – wenn es sein muss auch für Fünf. Bequem bleibt es auf der Rückbank jedoch nur, wenn der mittlere Platz nicht genutzt wird. Die größten Vorteile der kompakten SUVs? Ganz klar, dieses „saubequeme“ ein und aussteigen. Der ASX macht hier keine Ausnahme. Dank höhenverstellbarer Sitze und einem in der Höhe und der Länge verstellbarem Lenkrad, ist der Fahrerplatz für Menschen mit jeder Statur schnell bequem eingerichtet.   Das Fahrwerk des ASX wurde mit gut abgestimmt und nur auf kurzen und fiesen Querfugen, poltert es mal. Lange Bodenwellen und wilde Wechselkurven nimmt der ASX trotz seines hohen Schwerpunktes angenehm souverän. Besser 4.

mitsubishi ASX Kaufberatung Fahrbild

Der Kofferraum

Wer auf fette Bässe steht, der bekommt im Kofferraum weniger Platz. Ungewöhnlich aber gut: Mitsubishi bietet den ASX mit einer klanglich gewaltigen Rockford Fosgate Anlage an zu der auch ein großer Subwoofer im Kofferraum gehört.

Zwischen 419 und 442 Liter beträgt das Kofferraumvolumen im Normalfall. Wer die Sitzlehnen umlegt, der bekommt 1.219 Kofferraumvolumen geboten. Damit wird aus dem Kompakt-SUV ein veritabler Kombi. Da ist „Bums“ drin.

Die Sicherheit

Fünf von fünf Sternen hat der ASX im EuroNCAP Crastest bekommen, die Höchstwertung also und auch die Detail Betrachtung bringt nur positives ans Tageslicht. Fahrer und Beifahrer sind von Airbags umgeben. Hierzu gehören auch Kopf-Airbags für die hintere Sitzreihe und ein Knie-Airbag für den Fahrer. Ebenso zum Serienumfang gehören höhenverstellbare Kopfstützen auch hinten und ein Bremsassistent. Auf Nummer sicher!

Der Antrieb

Einen extrem günstigen Einstieg in die ASX-Welt kann man mit dem 1.6 MIVEC Benziner realisieren. Mit 117 PS ist der ASX zwar nicht der Held der Autobahnen, aber dennoch gut gerüstet für den Alltag. Wer jedoch den Allradantrieb an Board haben will, oder einfach viel unterwegs ist, der greift zum 1.8er Diesel mit 150 PS. Dieser Motor vereint dank variabler Nockenwellen nicht nur den typischen Dieseldampf sondern auch Drehfreude und macht richtig Spaß. Mit 300 Nm zwischen 2.000 und 3.000 Umdrehungen drückt der potente Diesel mit ordentlich Vehemenz durch die sechs Gänge des manuellen Getriebes.

Während der 154 Nm starke Benzinmotor mit nur fünf Gängen auskommen muss, bekommt der Diesel deren manuelle sechs. Und ganz frisch im Programm: Ein 2.2 Diesel mit ebenso 150 PS – aber 360 Nm zwischen 1.500 und 2.750 Umdrehungen.

Während man beim 1.8 Diesel zwischen Allradantrieb und reinem Frontantrieb wählen kann, gibt es den Benziner konsequenterweise nur mit Frontantrieb und den 2.2 mit dem Sechsgangautomatikgetriebe nur mit Allradantrieb.  Dampf für alle Räder.

Hier geht es weiter:

 Die Preise | Die Ausstattung | Die Technischen Daten | Die Kauf-Empfehlung

Testberichte über den Mitsubishi ASX: Link 1 | Link 2 | Link 3

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Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

Eclipse trifft Eclipse

Der Name verpflichtet. Wenn man als Hersteller ein Auto Eclipse, also Sonnenfinsternis nennt, dann muss man sich zur wirklichen Sonnenfinsternis schon etwas Besonderes einfallen lassen. Mitsubishi hat genau dies getan.

Ein Feld irgendwo im Nichts, gut 60 Meilen südlich von Portland im US-Bundesstaat Oregon. Für Mitsubishi dürfte dieser Acker zum wichtigsten Ort der Firmengeschichte gehören. Ein Hotspot. Genau hier wird das neue SUV-Modell Eclipse Cross in Position gebracht. Zum Foto-Shooting.

Das ist normalerweise nichts Ungewöhnliches. Für Werbung und Marketing treiben die Autohersteller oft großen Aufwand. Dieser Fototermin allerdings ist etwas Besonderes, er nimmt den Fotografen das Licht. Denn in wenigen Stunden, pünktlich um 10:13 Uhr wird sich für knapp zwei Minuten der Mond in voller Größe zwischen Erde und Sonne schieben, den Tag kurzzeitig nahezu zur Nacht machen.

Das tut er nicht oft, zumindest nicht in diesem Ausmaß und schon gar nicht in Amerika. Die vorige totale Sonnenfinsternis, die den amerikanischen Kontinent vom Pazifik im Westen bis zum Atlantik im Osten überquerte, liegt knapp 100 Jahre zurück. Und auf die nächste Sonnenfinsternis in dieser Form müssen die Amis bis 2081 warten. Ob es dann noch ein Modell mit dem Namen Eclipse oder Eclipse Cross geben wird, who knows?

[notification type=“notification_info“ ]Eclipse: In den USA steht der Name Eclipse nicht nur für die Sonnenfinsternis, sondern hat auch eine lange Tradition im Automobilbau: Von 1988 bis 2011 liefen im Mitsubishi Werk Normal (Illinois) bei Chicago vier Generationen des Sportcoupes von den Bändern, insgesamt über 1,4 Millionen Fahrzeuge. Von den ersten beiden Generationen fanden 15.000 Fahrzeuge den Weg über den Atlantik nach Deutschland. Jetzt wird der Name mit dem Eclipse Cross wiederbelebt. Das SUV soll Ende des Jahres nach Europa kommen.[/notification]

Daher hat der Mitsubishi-Vorstand in Japan auch grünes Licht für diese wohl einmalige Eclipse-Aktion gegeben. Über 100 Leute sind seit dem vorigen November am Planen und Werkeln. Vieles lässt sich dabei natürlich logistisch perfekt vorbereiten, Transporte organisieren, Filmteams, Flüge und Hotels buchen. Nur eines ist nicht kalkulierbar: das Wetter. Ein bewölkter Himmel oder – noch schlimmer – Regen ist der größte Feind aller „Sofi“-Fans. Die Stuttgarter können ein Lied davon singen, als am 11. August 1999 um 12:32 Uhr der sogenannte Kernschatten der Sonnenfinsternis über die Landeshauptstadt zog. Nichts war zu sehen, es regnete und wurde dunkel.

Oregon dagegen gilt im August wettertechnisch als ziemlich stabil. Ein blauer Himmel wäre das Optimum. Natürlich hat das Mitsubishi-Team mehrere Locations entlang des Kernschattens für einen Plan B ins Auge gefasst. Sogar bis rüber nach South Carolina. Doch so schön es in Charleston auch wäre, es besteht hier die Gefahr von Sommergewittern. Keine gute Kombination. Zudem fallen auch Orte heraus, die zu geringe Hotel-Kapazitäten haben, was in Wyoming der Fall war oder flugtechnisch nicht günstig angebunden sind.

Entlang des etwa 100 Kilometer breiten Eclipse-Streifens haben Städte schon vor Jahren mit den Vorbereitungen begonnen. Gastronomie, Hotels, Tankstellen, sie alle erwarten Rekorderlöse. Selbst private Unterkünfte über AirBnB sind komplett ausgebucht. Die NASA spricht von einem „Jahrhundertereignis“, die US-Medien schreiben von der „Großen Amerikanischen Finsternis“. Nie zuvor standen wegen eines Eclipse so viele Filmkameras, Foto-Apparate, Teleskope und Smartphones bereit, um das kurze Naturschauspiel einzufangen. Drei Millionen Menschen waren allein in Oregon auf den Beinen. Viele haben sich den Tag frei genommen.

Der einzige Unterschied zu den Mitsubishi-Fotografen und Filmleuten? Deren Motto lautet: Eclipse trifft auf Eclipse. Und plötzlich geht alles sehr schnell. Man spürt den Temperaturabfall von etwa 5 Grad Celsius, obwohl die Sonne noch sichtbar voll scheint. Tut sie aber nicht. Erst der Blick durch die Spezialbrille öffnet einem buchstäblich die Augen. Der Mond hat sich bereits zu dreiviertel vor die Sonne geschoben. Als nur noch eine dünne Sichel zu sehen ist, wird es dunkel, vormittags um 10:13 Uhr. Wenige Sekunden später ist „The total Eclipse“ und bereitet Wissenschaftlern und Hobby-Astronomen an ihren Teleskopen die wohl größten Glücksmomente ihres Lebens.

Hoch zufrieden dürfte auch das gesamte Mitsubishi-Team sein. Alles hat perfekt geklappt, Wetter, Timing, Fotos, Film. Dann blinzelt die Sonne hinter dem Mond wieder hervor, spendet Licht und Wärme. Die Leute applaudieren. Was für ein herrliches Gefühl! Das Leben kann weitergehen…

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Mitsubishi Space Star – Günstig, billig, preiswert?

„Hey, ich habe mir neulich Sneaker gekauft, die waren total billig!“ Billig! Ein viel gescholtenes Wort. Eines, das man eventuell auch für den aktuellen Mitsubishi Space Star verwenden könnte? Oder ist der japanische Kleinstwagen etwa günstig. Oder Preiswert? Habby ist dem auf den Grund gegangen und zeigt im Test auf YouTube, was der Japaner auf dem Kasten hat. Und darin!

Günstig, billig, preiswert? Das ist natürlich eine Sache des persönlichen Geldbeutels. Für Habby ist der Mitsubishi Space Star nicht sofort in eine dieser Kategorien einzuordnen. Nein, der kleine, graue Flitzer ist einfach ein Auto, dass sich Habby leisten kann. Und Du auch! Otto Normal eben! Nun aber Tacheles.

Ist der neu?

Ein Kind der 1990er wird an dieser Stelle entgegnen: „Nee, aber mit Perwoll gewaschen“. Um hier keine unterschwellige Werbung zu machen, seien Persil, Ariel und Konsorten natürlich auch als tolle Waschmittel erwähnt. Aber es stimmt: Der Mitsubishi Space Star ist in dieser Form bereits seit 2012 auf dem Markt und damit nicht mehr ganz taufrisch. Allerdings hat er 2016 ein umfangreiches Facelift bekommen. Damit ist er wesentlich adretter geworden, als die Vor-Facelift-Variante. Besonders in der höchsten Ausstattung „Top“, die zum Test bereitstand. Die so genannte „Full-Spec“-Version mit dem 80 PS starken Benziner, Frontantrieb und CVT-Getriebe wirkt richtig edel und erwachsen. Billiger Kleinstwagen aus Fernost? Wohl kaum!

Mit der Straffung der Gesichtszüge des Mitsubishi Space Star zog final ein Kühlergrill an der Front ein, sodass der Japaner wie ein „vollwertiges“ Auto wirkt. Hinzu kommt eine Menge an Chrom, das aus dem 3,85 Meter kurzen City-Flitzer einen Hingucker macht. Ansonsten wirkt der Asiat unauffällig, besonders im bereitstehenden Grau-Ton. So unauffällig sogar, dass die fünf Türen untergehen. Doch am Heck wendet sich das Blatt: Hier sticht der nicht unterdimensionierte Dachspoiler heraus und könnte manch einem sogar als Unterstand bei Regen dienen…

Spaß beiseite: Der Mitsubishi Space Star könnte etwas mutiger gestylt sein. Doch wirklich etwas auszusetzen gibt es wohl kaum an der Optik. Aber was sind das für Menschen, die sich einen Space Star kaufen? Du bist es! Ich bin es – ein jeder, der vom ÖPNV genervt ist. Derjenige, der üble Körpergerüche anderer am Morgen in der S-Bahn nicht erträgt. Diejenige, die nicht wie Vieh eingepfercht im Bus zur Arbeit bugsiert werden möchte. Und diejenigen, die eine längere Anfahrt zur gymnasialen Oberstufe haben. Also alle, die wenig Budget haben, aber sich doch den Komfort eines günstigen Fahrzeugs leisten wollen. Sogar der ADAC attestiert dem Mitsubishi Space Star eine 1,0 im Preis-Leistungs-Verhältnis. Günstiger? Nee, das wird nichts!

Mit der Kraft der drei Brennräume

Was versteckt sich aber unter der Haube des Bonsai-Mitsubishi? Der Japaner bietet ausschließlich Dreizylinder-Motoren mit 1.0 Litern Hubraum und 71 PS oder mit 1.2 Litern Hubraum und 80 PS. Das „große“ Aggregat generiert 106 Nm und soll im Mittel 4,1 Liter Super auf 100 km/h verdampfen. In der Realität ist es ein Liter mehr – und das passt vollkommen. Gerade wenn man bedenkt, dass der Mitsubishi Space Star mit einem CVT-Getriebe ausgestattet ist und gar nicht mal so üble Fahrleistungen auf die Straße bringt. In 12,8 Sekunden geht es auf 100 km/h, Schluss ist bei 173 V/max. Der Omnibus ist wohl kaum schneller?

Aber wie war das? Ein CVT-Getriebe? Genau! Das ist ein stufenloses Automatik-Getriebe, das sich Schaltrucke verkneift und damit einen hohen Komfort in der Stadt bietet – also in dem Bereich, in dem man mit einem manuellen Getriebe häufig schalten würde. Stufenlos bedeutet, dass das Getriebe permanent die Gesamtübersetzung variiert. Für lange Autobahnfahrten ist dies nicht der Weisheit letzter Schluss, aber für die Fahrt zur Schule, zum Supermarkt oder einfach nur um in einer Metropole wie Berlin von A nach B zu kommen optimal.

Dafür bietet sich auch der kleine Wendekreis von gerade einmal 9,2 Metern an. Die beste Freundin auf dem Beifahrersitz also Navigatorin und los geht es in den Großstadt-Dschungel. Klingt nach Abenteuer, klingt aber auch nach vielen, abrupten Wechseln von links nach rechts. Nein, das andere Rechts! Ganz gleich, wie verwinkelt die Straße ist, wie schmal und wie schlecht von der Straßenwacht gepflegt – der Mitsubishi Space Star macht alles mit und knurrt kernig mit seinem Dreizylinder vor sich hin. Ein sympathischer Sound.

Aber was hat der Mitsubishi Space Star IM Kasten?

Einiges! Man hält es nicht für möglich, aber vier Erwachsene reisen überaus kommod im kleinen Japaner. Der Fahrer darf sich über ein höhenverstellbares Lenkrad freuen. Der Fahrersitz ist überdiese in der Höhe verstellbar – zumindest einigermaßen. Verstellt wird am Ende des Tages nämlich nur die Sitz-Auflagefläche. Aber Schwamm drüber, schließlich sind die Sitze bequem und der Platz mehr als ausreichend. Und das bei der kurzen Gesamtfläche.

Als „Top“-Modell, und dieser Name ist doppelt belegt (Ausstattungen Basis, Plus und Top), kommt der Kleinstwagen darüber hinaus mit reichhaltiger Ausstattung. Tempomat, Freisprecheinrichtung, Sitzheizung und vieles mehr ist on Bord. Dafür auch viel Hartplastik. Dennoch muss man sich vor Augen führen, dass man hier einen Wagen vorfindet, der in der Basis-Variante für 9.990 Euro angeboten wird. Manch Händler ist sogar nochmals 3.000 Euro günstiger. Ist das dann billig? Preiswert? Günstig?

Fest steht, dass das Interieur qualitativ der Preisklasse angemessen erscheint, eine tolle Rundumsicht bietet und sogar einen ordentlichen Kofferraum bereithält. 209 Liter stehen zur Verfügung. Wer mit dieser Zahl nicht viel anfangen kann, der schaut sich einfach das Video auf AutoHub an und trifft auf einen sichtlich heiseren Habby, der noch sichtlicher erstaunt über die Platzverhältnisse ist.

Also was nun?

„Aber was ist er denn nun, der Mitsubishi Space Star? Billig, preiswert, günstig?“ Das entscheidet bitte jeder für sich selbst. Schließlich ist „billig“ oftmals negativ konnotiert und das hat der kleine Japaner beim besten Willen nicht verdient. Und das wissen auch die Käufer: Der Space Star ist der meistverkaufte Mitsubishi in Deutschland. Und zwar bei Privatkäufern. Sie schätzen den niedrigen Einstiegspreis, die günstigen Versicherungseinstufungen und Steuern. Und mit den Reparaturen ist es auch nicht weit her, da der Kleine eine große Garantie mitbringt: Fünf Jahre bieten die Japaner. Und damit ist der Mitsubishi Space Star seinen Preis einfach wert – also preiswert. Gut, der „Full-Spec“ Testwagen kommt auf 16.990 Euro. Aber muss man immer ganz oben ins Regal greifen? All die schlechten Erlebnisse im ÖPNV wird man auch mit der Basis-Variante los, oder? Wer nun Interesse am Space Star bekommen hat, für den hat Habby etwas Besonderes parat: Eine Mitsubishi Premium-Testfahrt für 48 Stunden. Wie ihr dazu kommt? Video anschauen! Auf geht´s!