Gewinnspiel — Tolle Preise mit „Fit in den Winter“ gewinnen

Beim Gewinnspiel „Fit in den Winter“ von auto motor und sport und Michelin könnt Ihr tolle Preise gewinnen.

Die kalte Jahreszeit rückt immer näher. Im Rahmen unseres Specials „Fit in den Winter“ verlosen wir zusammen mit Michelin tolle Preise.

Der Hauptgewinn ist ein Satz Reifen von Michelin – Du kannst Dir aussuchen, ob Du Winter- oder Sommerreifen haben möchtest.

Der Zweitplatzierte bekommt den Hotel- und Reiseführer Guide Michelin Deutschland 2018.

Wer auf dem dritten Platz landet, darf sich über eine klassische Michelin-Mann-Lampe freuen.

Zur Teilnahme einfach das untenstehende Formular ausfüllen.

Einsendeschluss ist der 20. November 2017.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/gewinnspiel-fit-in-den-winter-10-2017-12772518.html

Lackierungen & Folierungen für Autos — Diese Farben sind momentan voll im Trend

In Sachen Lackierung und Folierung sind den eigenen Vorstellungen heutzutage kaum noch Grenzen gesetzt. Wir haben uns in den USA nach den neuesten Trends in diesem Bereich umgesehen.

Wenn Sie mit einem Lamborghini Huracan durch eine deutsche Großstadt fahren, dann ist Ihnen die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer gewiss. Wenn man aber an der Westküste der USA, im Dunstkreis von Hollywood und Silicon Valley lebt, dann muss man schon etwas mehr bringen, um aufzufallen.

Nirgends in den USA ist die Dichte der Superreichen so groß wie im kalifornischen Newport Beach. Hier reiht sich ein Luxus-Autohaus an das anderen. Und alle machen mächtig Umsatz. Damit die Besitzer ihre Schmuckstücke auch vor Gleichgesinnten präsentieren und vergleichen können, kommt es regelmäßig auf den Parkplätzen der Händler zu Autotreffen der anderen Art.

Folierung schneller gewechselt als Lackierung

Wer was auf sich hält, der kauft sich nicht nur eine Supersportwagen von der Stange, sondern veredelt ihn auch noch. Weil die Tuning-Möglichkeiten bei McLaren und Lamborghini begrenzt sind, konzentriert man sich vor allem auf die Farbgebung der Karosserie. Was hier lackiert und foliert wird, ist weltweit einzigartig. Hier werden die Trends gesetzt, die irgendwann auch über den großen Teich nach Europa schwappen.

Vor allem in Sachen Folierung ergeben sich dank moderner Technik immer neue Möglichkeiten. Was früher nur als Schutzhülle in Eierschalen-Optik auf Taxis zum Einsatz kam, hat der normalen Lackierung mittlerweile fast komplett den Rang abgelaufen. Die selbstklebenden Maßanzüge halten nicht nur den Original-Lack in Schuss, sondern sind auch schnell ausgetauscht, wenn einem der Look einmal nicht gefällt.

Flip-Flop-Folierung in mattem Finish

So werden vor allem die reichen Internet-Kiddies immer experimentierfreudiger, was die Beklebung ihrer Luxus-Sportler angeht. Besonders im Trend liegt, die Karosserie mit verschiedenen Farben zu „verschönern“. Auch der alte Flip-Flop-Look feiert wieder eine Rennaissance – nun aber nicht mehr glänzend, sondern in einem coolen matten Finish.

Erlaubt ist alles, was gefällt: Ob grellbunte Farben in jeder Kombination, schwarz-weißer Zebra-Look, Camouflage mit Neon-Tönen oder klarlackierte Carbon-Oberflächen als Kontrast – Hauptsache man fällt damit auf. In der Galerie zeigen wir Ihnen die neuesten Spielzeuge der Superreichen in ihren verschiedenen Lackierungen und Folierungen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/lackierung-folierung-farben-trend-12756609.html

Lotus Elise Cup 260 — Absolut limitierter Rennableger

Der britische Sportwagenbauer Lotus legt mit der Elise Cup 260 eine auf weltweit 30 Fahrzeuge limitierte Sonderserie auf, die ganz dicht am Rennfahrzeug Elise Race 250 bleibt.

Lotus setzt weiter auf Diversifizierung seiner Baureihen und bringt mit der Elise Cup 260 eine neue Modellvariante des leichten Zweisitzers. Diese ist zwar für die Straße zugelassen, soll aber technisch ganz nah am Rennwagen Elise Race 250 liegen. Von der extremsten Elise aller Zeiten sollen nur 30 Exemplare für den gesamten Weltmarkt gebaut werden.

Im Lotus Elise Cup 260 kommt der 1,8-Liter-Kompressormotor auf 253 PS und stellt ab 4.000 Touren ein maximales Drehmoment von 255 Nm bereit. Damit soll der Zweisitzer in 4,2 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen können und maximal 243 km/h schnell werden. Geschaltet wird per manuellem Sechsgang-Sportgetriebe, die Traktion optimiert ein elektronisches Sperrdifferenzial.

Neue Aeroparts für deutlich mehr Abtrieb

Zur Ausstattung des Lotus Elise Cup 260 zählen Vorderradkotflügel mit Entlüftungsöffnungen, die den Abtrieb weiter erhöhen, ein Frontsplitter aus Carbon sowie Carbon-Hauben vorne und hinten und ein großer Heckspoiler – ebenfalls aus Kohlefaserlaminat gefertigt. Alle neue Aerobauteile zusammen sollen den Abtrieb bei Topspeed um 180 kg erhöhen. In den Radläufen drehen sich an einer um 10 mm verbreiterten Spur extrem leichte Schmiedefelgen mit schwarzem Finish in den Dimensionen 16 und 17 Zoll. Vorne sind 205/45er Pneus aufgezogen, hinten drehen sich 235/40er Reifen. Hinter den Felgen lugen rot lackierte Bremssättel hervor. Alle Leichtbauteile zusammen senken das Gewicht der Elise um 15 kg auf trocken 862 kg. Neu sind auch die einstellbaren Federbeine

Den Innenraum haben die Briten mit schwarzem Alcantara mit gelben Kontrastnähten ausgeschlagen. Die beiden Passagiere sitzen in Carbonschalen, der Fahrer greift in ein mit Alcantara bezogenes Sportlenkrad, während sich die Augen an Carbonapplikationen ergötzen können. Die sechs Gänge werden mit einem polierten Schaltknauf angesteuert, kommt die elise zum Stillstand so arretiert ein Lederhandbremshebel die Stopper.

In Deutschland ist die neue Lotus Elise Cup 260 ab sofort ab 76.000 Euro bestellbar.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/lotus-elise-cup-260-daten-infos-marktstart-preis-8563182.html

Alpina XD3 Erlkönig (2018) — SUV mit über 350-PS-Diesel

BMW hat den SUV X3 gerade aktualisiert. Jetzt steht Kleinserienhersteller Alpina in den Startlöchern mit dem ebenfalls renovrierten Alpina XD3 Biturbo.

Mit dem X3 hat Alpina nur einen einzigen SUV im Angebot und der ist auch nur als Diesel zu haben. BMW hat jetzt das Basismodell für den Alpina XD3 renoviert, Zeit für Alpina auch den XD3 zu modernisieren.

Mehr Power mit Diesel aus D5 S

Der neue Alpina XD3 baut wieder auf dem X3 mit Reihensechszylinder-Turbodiesel und drei Liter Hubraum auf. Im noch aktuellen Alpina XD3 leistet der Biturbo-Selbstzünder 350 PS und kommt auf ein maximales Drehmoment von 700 Nm. Damit spurtet der SUV in 4,9 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht maximal 251 km/h.

Im neuen XD3 könnte Alpina die Chance nutzen und den Power-SUV noch kräftiger zu machen. Im Alpina D5 S stünde dazu der Biturbodiesel in einer Leistungsvariante mit 388 PS und 800 Nm bereit. Zur Modellpflege gehören selbstverständlich wieder eine neue Frontschürze, eine Vierrohrabgasanlage sowie ein speziell abgestimmtes Fahrwerk und Alpina-Leichtmetallräder.

Sein Debüt dürfte der neue Alpina XD3 auf dem Genfer Autosalon 2018 geben. Die Preise dürften bei rund 70.000 Euro starten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/alpina-xd3-erlkoenig-2018-daten-infos-marktstart-preis-8876619.html

Neues V12-Hypercar von Apollo — Der Intensa Emozione steht vor der Weltpremiere

Freunde italienischer Sportwagen-Baukunst müssen sich nicht mehr lange gedulden, bis ein neuer Bolide vorfährt: Der Apollo IE kommt ganz in Karbon und mit ganz viel Emotion.

Auto-Fans kennen das: Allein beim Lesen der Typbezeichnung von so manchem italienischen Supersportwagen läuft einem schon ein wohliger Schauer über den Rücken. Und das, obwohl die Autos eigentlich heißen wie Stiere, Winde oder nur Ziffern anstatt eines Namens tragen. Apollo, ehemals Gumpert, will wohl nichts dem Zufall überlassen und nennt die neuste Kreation gleich „Intensa Emozione“ (dt. starkes Gefühl), oder kurz IE. So soll wohl die Marschrichtung des kommenden Hypercars vorgegeben werden, das Ende Oktober in Italien seine Weltpremiere feiert. Erste Teaserbilder und ein kurzes Video lassen vermuten, dass sich einiges an dem in Genf präsentierten Apollo Arrow orientieren dürfte.

V12-Sauger kombiniert mit Leichtbau

Zehn Exemplare sind geplant, allesamt mit Karbon-Chassis in organischen Formen. „Benzin für die Seele“, soll der IE laut Apollo sein. Was das echte Bezin betrifft, so läuft das Gerüchten zufolge durch einen V12-Sauger mit rund 800 PS. Nachdem ursprünglich eine Kooperation mit der America’s Scuderia Cameron Glickenhaus geplant war, arbeitet der China-subventionierte Hersteller nun mit Manifattura Automobili Torino (MAT) zusammen. Der IE wird ein Hypercar für die Rennstrecke sein, á la Aston Martin Vulcan oder Ferrari FXX K. Wer eine der streng limitierten Flundern ergattert, soll zudem Zugang zu exklusiven Fahrtrainings auf den schönsten Rennstrecken Europas erhalten. Eine Straßenversion in Form des in Genf vorgestellten Arrow gilt als wahrscheinlich.

2013 meldete die Sportwagen-Manufaktur Gumpert Insolvenz an, nachdem der Gumpert Apollo ganze acht Jahre lang mit einer Leistungsspanne von 650 bis 800 PS gebaut wurde. Die Nordschleife umrundete der deutsche Supersportwagen in 7:11:57. In entsprechend große Fußstapfen tritt nun der Intensa Emozione. Mal schauen, welches Gefühl er am Ende hervorruft. Ein Preis wurde bislang noch nicht genannt – der allerdings dürfte dann auf jeden Fall eine Emotion hervorrufen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/apollo-ie-intensa-emozione-weltpremiere-hypercar-12760654.html

Porsche Macan Turbo Exclusive Performance Edition — In Handarbeit exklusiv verfeinert

Mit der Macan Turbo Exclusive Performance Edition stellt Porsche eine besonders edle Variante des Topmodells der Macan-Reihe vor. Die Sonderedition präsentiert sich innen und außen veredelt.

Das Editionsmodell basiert auf dem Macan Turbo mit Performance Paket, dessen 3,6-Liter-V6-Turbomotor 440 PS leistet – 40 mehr als beim Macan Turbo. Der Macan ist damit in 4,4 Sekunden auf 100 km/h und maximal 272 km/h schnell. Der direkt ab Werk veredelte SUV soll mit exklusiven Design-Merkmalen im Exterieur und Interieur besonders sportlich auftreten.

Rote Akzente und viel Leder

Die Basis für das einzigartige Erscheinungsbild der Macan Turbo Exclusive Performance Edition liefert das serienmäßige Exterieur-Paket Turbo. Es umfasst unter anderem 21 Zoll große 911-Turbo-Design-Räder mit seitlich in Schwarz hochglanz lackierten Speichen, LED-Hauptscheinwerfer und abgedunkelte LED-Rückleuchten. Dazu packt die Porsche Exklusive Manufaktur in Karminrot lackierte Elemente auf dem Frontspoiler, dem Heckunterteil und den Sideblades. Unterhalb des in Schwarz hochglanz lackierten „Porsche“-Schriftzugs am Heck ist auch die Modellbezeichnung „Macan turbo“ in Karminrot ausgeführt.

Die Farben Schwarz und Rot setzen auch im edlen Innenraum Akzente. Das serienmäßige Interieur-Paket Exclusive Performance Edition in Granatrot kombiniert die Lederausstattung in Schwarz mit zahlreichen Elementen in Alcantara. Die Wangen der Vordersitze werden exklusiv für das Editionsmodell in Granatrot ausgeführt. Diese Farbe findet sich auch an den Kontrastnähten, den gestickten „turbo“-Schriftzügen auf den Kopfstützen, den Sicherheitsgurten, dem Ring der Sport Chrono-Stoppuhr sowie dem Schlüsseletui wieder. Der PDK-Wählhebel aus Aluminium wird mit rotem Leder veredelt. Die individualisierten Türeinstiegsleisten und die Zierblenden an der Schalttafel sind mit „Macan Turbo Exclusive Performance Edition“-Schriftzügen versehen. Vordersitze, Rückbank und Lenkrad sind serienmäßig beheizt.

Die Macan Turbo Exclusive Performance Edition ist ab sofort bestellbar und kostet ab 116.091,25 Euro.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/porsche-macan-turbo-exclusive-performance-edition-775281.html

auto motor und sport sucht Sie! — Gut bezahlter Aushilfsjob für Auto-Fans

Die Online-Redaktion auto-motor-und-sport.de der Motor Presse sucht am Standort Stuttgart Aushilfen (m/w) zur Produktion und Pflege von Heftinhalten und Daten auf ihrem Online-Portal.

Aushilfe Online-Redaktion auto motor und sport (m/w) gesucht

Zu den Aufgaben gehört insbesondere:

  • (Rein technische) Einpflegen neuer Inhalte oder von Heft-Inhalten in das Content-Management-System Interred
  • Erstellung von Bildergalerien einschließlich Bildunterschriften
  • Recherche von technischen Daten und Preisen, Ergänzung entsprechender Online-Artikel
  • Umsetzung von SEO-Maßnahmen
  • Technische Qualitätssicherung
  • Aufarbeiten von Beiträgen
  • Zuordnung technischer Daten zu Artikeln
  • Pflege von Produktdatenbanken

Wir bieten eine Aushilfstätigkeit auf 450-Euro-Basis in einem freundlichen, autobegeisterten Team zu flexiblen Zeiten nach Absprache und die Möglichkeit zu vertieften Einblicken in die Arbeitsweise unserer Online-Redaktion. Gerne gestalten wir die Einlernphase als Praktikum mit entsprechendem Nachweis.

Die Zeiteinteilung ist flexibel und erfolgt nach Absprache.

Wir wünschen uns Engagement, Sorgfalt und freuen uns über Interesse an Themen rund ums Auto. Vorkenntnisse für Contentmanagement-Systeme und Datenbanken sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.

Bei Interesse schicken Sie aussagekräftige Bewerbungsunterlagen an Sabrina Moosmann, Bereich Personal, bewerbung@motorpresse.de!

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/aushilfstaetigkeit-nebenjob-online-redaktion-11405889.html

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Elektroauto Polestar 3 — Elektrischer Crossover zum Abonnieren

2021 bringt Polestar, die Elektromarke von Volvo, den Polestar 3, einen elektrischen Crossover. Kaufen könnte allerdings auch nach dem Marktstart schwierig sein.

Der Polestar 3 befindet sich in der abschließenden Designphase. Das große SUV-ähnliche Elektroauto soll preislich sowie beim Produktionsvolumen zwischen den ersten beiden Polestar Modellen liegen – wobei die Spanne groß ist: Der Polestar 2 sollte weniger als 40.000 Euro kosten, der Polestar 1 hingegen dürfte 100.000 Euro teurer sein. Aber etwa 60.000 Euro könnten eine passende Hausnummer für den Polestar 3 sein. Damit soll er auch beim Produktionsvolumen zwischen den ersten beiden Polestar Modellen angesiedelt sein.

Einfach ein Auto kaufen? Nicht bei Polestar

Wobei Kaufpreise bei Polestar vermutlich nur als Orientierung für entsprechende Monatsraten dienen dürften. Denn zumindest bei der Präsentation des Polestar 1 sagte Jonathan Goodman, Chief Operating Officer (COO) von Polestar: „Unsere Vision ist es, dass das von uns angebotene Polestar Abonnement-Modell und dessen Services die Marke ebenso definieren wie unsere Fahrzeuge. Die Dienstleistungen, die die Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen der Performance-Kunden im Premium-Segment abdecken, sind das Herzstück von Polestar. Sie beseitigen die Unannehmlichkeiten, die mit dem Besitz eines Fahrzeugs verbunden sind, und ermöglichen den Kunden, sich voll auf den Fahrspaß der Polestar Modelle zu konzentrieren“.

Zur Technik des Polestar 3 lässt sich derzeit trefflich spekulieren, weil es zu Volvos E-Auto-Plänen bereits etliche Aussagen gibt und Polestar-Chef Thomas Ingenlath über die Verortung der Marke im Konzern im Oktober 2017 sagte: „Als Teil der Volvo Car Group kann Polestar bei Design und Entwicklung seiner Fahrzeuge auf die Prozesse eines etablierten Automobilunternehmens zurückgreifen, aber gleichzeitig mit neuer Technik in kleinerer Auflage außerhalb der Mainstream-Segmente experimentieren. Durch dieses Entwicklungstempo können wir schon heute bestätigen, dass unsere aus drei Polestar Fahrzeugen bestehende Modellpalette innerhalb der nächsten vier Jahre in den Handel rollt“.

Markstart 2021 – mit Allradantrieb

Daraus ergibt sich als Marktstart für den Polestar 3 das Jahr 2021. Und als technische Plattform wird angesichts der Positionierung nur die SPA-Plattform (Scalable Product Architectur) von Volvo in Frage kommen. Sie erlaubt passend zum Crossover Allradantrieb und die passende Größe für ein „windschlüpfiges SUV“ in der angesprochenen Preisklasse. Die Länge könnte bei gut 4,70 Metern liegen, also im Bereich eines Skoda Kodiaq oder VW Tiguan Allspace. Mehr noch als der Polestar 2 könnte der größere Polestar 3 von der auf bis zu 100 kWh skalierbaren Batterie profitieren, die Volvo für seine Elektroautos ins Spiel gebracht hatte. Damit könnte auch der elektrische Crossover mehr als 400 Kilometer weit kommen.

Entscheidend für den Erfolg des zweiten batterieelektrischen Modells von Polestar könnte neben Preis und Reichweite die Optik werden. Da trifft es sich gut, dass Polestar CEO als Volvo-Designer für die als gelungen geltenden Modelle XC90, S90 / V90 und XC60 verantwortlich zeichnet und neben seiner neuen Aufgabe auch Chef-Designer der Volvo Car Group ist.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/elektroauto-polestar-3-gelely-volvo-2021-6504649.html

Aktuelle Suchanfragen:

Elektroauto Polestar 2 (2019) — Gegner von Volvo für das Model 3 von Tesla

Volvos Submarke für Elektroautos möchte Ende 2019 ein rein elektrisches Mittelklasse-Modell auf den Markt bringen. Zu vertretbaren Preisen und in nennenswerten Stückzahlen.

Der Polestar 2 wird das erste von insgesamt fünf Elektrofahrzeugen der Marken Volvo und Polestar, die zwischen 2019 und 2021 eingeführt werden, und das erste batterieelektrische Fahrzeug (BEV) der gesamten Volvo Car Group sein.

Reichweite von gut 400 Kilometer?

Während das Performance-orientierte Coupé Polestar 1 als Plug-in-Hybrid noch einen kräftigen Vierzylinder-Turbo an Bord hat und es mit seiner 34 kWh-Batterie bei maximal 150 Kilometer elektrischer Reichweite bewenden lässt, dürfte der Polestar 2 ohne Verbrenner mindestens doppelt so weit kommen, soll das Mittelklasse-Modell doch unter anderem Teslas Model 3 Konkurrenz machen.

Die Entwicklung läuft noch, aber der Produktionsstart ist für Ende 2019 vorgesehen – mit einer höheren Auflage als beim Polestar 1 (500 Stück pro Jahr). Die Fabrik in Chengdu, die Volvo, das seit 2010 zum chinesischen Konzern Geely gehört, gerade errichten lässt, soll zumindest für eine fünfstellige Produktionskapazität gut sein. Bis zum Marktstart dürfte es 2020 werden.

Dann wird Karbon anders als beim Polestar 1 kein Thema sein. Für die angestrebte Preisklasse ist das zu teuer und für die größeren Stückzahlen zu aufwendig. Vermutlich aber wird Polestar auch beim „2“ auf eine Volvo-Bodengruppe zurückgreifen. Anders als beim Polestar 1 wird es die kleinere neue CMA-Plattform (Compact Modular Architecture) sein, auf der der XC40 und ab 2018 auch der S40 / V40 aufbauen.

Volvos E-Autos sollen ein skalierbares Batteriepack mit einer Kapazität von bis zu 100 kWh erhalten, das könnte auch dem Polestar 2 zu Gute kommen. Damit wären auch Reichweiten jenseits der 400 Kilometer denkbar.

Kaufen oder abonnieren?

Vermutlich wird Polestar auch sein zweites Modell nicht nur oder vielleicht gar nicht zum Kauf anbieten, sondern wie beim Polestar 1 auf das Abo-Prinzip setzen: Ein Rundum-Sorglos-Paket mit skalierbarer Flatrate – Wartung, Service alles inklusive, zusätzliche Dienstleistungen wie Hol- und Bring-Service oder temporär genutztes Zubehör zum Dazubuchen via Volvo on demand.

Diesen neuen Geschäftsmodellen kann sich laut Polestar-Chef Thomas Ingenlath kein Autohersteller mehr entziehen. Ingenlath ist auch überzeugt, dass Autos, die Abgase ausstoßen bald schon ähnlich selbstverständliche Ablehnung hervorrufen werden, wie Rauchen in Restaurants.

Über autonom fahrende Autos hat Ingenlath bei der Polestar-Präsentation im Oktober 2017 nicht gesprochen. Aber vielleicht nur, weil er dort mit dem Polestar 1 einen besonders fahraktiven GT erstmals vorgestellt hat.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neues-elektroauto-polestar-2-volvo-geely-6554472.html

Elektroauto-Reichweitenweltrekord — Alter BMW 5er schlägt alle

Ein kalifornischer IT-Unternehmer hat sich den Reichweitenweltrekord für Elektroautos geholt – mit einem in Eigeninitiative umgebauten alten BMW 5er der Baureihe E39.

Über 1.600 Kilometer am Stück mit nur einer Akkuladung – das ist nach Vorgaben des Guinness Book of World Records ein neuer Reichweitenweltrekord für Elektroautos. Bislang führte das Rekordbuch einen Japaner mit 1.298 Kilometer Reichweite aus dem Jahr 2013 als Rekordhalter.

Aufgestellt hat den neuen Weltrekord aber nicht ein renomierter Autobauer sondern der IT-Unternehmer Eric Lundgren aus Kalifornien, der sein Recycling-Unternehmen IT Asset Partners (ITAP) in Los Angeles betreibt. Aufgestellt wurde der Weltrekord jetzt bei einer zwei Tage dauernden Fahrt auf dem Fontana-Speedway in Kalifornien.

Für 500 Dollar vom Schrottplatz

Das Phoenix getaufte Rekordfahrzeug ist dabei alles andere als spektakulär. Als Basis diente Lundgren eine BMW 5er Limousine der Baureihe E39. Der Umbau des ehemaligen 528i, den Lundgren für 500 Dollar von einem Schrottplatz rettete, auf E-Antriebstechnik wurde zu 90 Prozent mit Recyling-Komponenten erledigt und soll nur rund 14.000 Dollar gekostet haben. Zunächst wurde der 5er komplett ausgebeint um Gewicht zu sparen. Dabei musste neben dem kompletten Verbrennerantriebsstrang auch nahezu die komplette Innenausstattung dran glauben.

Um für seinen neuen Einsatzzweck als Elektroauto gerüstet zu sein, fügte Lundgren diverse recycelte 18.650 Lithium-Ionen-Batteriezellen aus Elektroautos und Laptops zu einem 130 kWh großen Akku zusammen. Die liefern Strom für einen Elektromotor

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/elektroauto-reichweitenweltrekord-ueber-1600-km-im-umgebauten-bmw5er-6468826.html

Neuer Audi A7 Sportback (2018) — Viertürer-Coupé mit A8-Technik

Audi stellt den neuen A7 vor. Das Viertürer-Coupé nutzt A8-Technik: 48-Volt-Mildhybrid, Allradlenkung und autonome Funktionen. Der Innenraum bietet mehr Platz als bisher.

Der neue Audi A7 hat einen breiteren, aber flacheren Singleframe-Grill als der neue A8. Auch im Vergleich zum Vorgänger wurde der Markengrill breiter, bekam außerdem schärfere Kanten. Am Licht ist die neue Generation ebenfalls erkennbar: 12 Segmente stehen in den Scheinwerfern nebeneinander, gegen Aufpreis baut Audi HD Matrix LED- und Laserlicht ein.

Neuer A7 mit alten Abmessungen

Die Maße der Karosserie haben sich nicht verändert: Der Viertürer ist 4,97 Meter lang und 1,91 breit sowie 1,42 Meter flach. Den Radstand gibt Audi mit 2,93 Meter an. Die lieferbaren Räder sind bis zu 21 Zoll groß. Das Heck ist leicht eingezogen, die Rückleuchten mit ihren jeweils 13 Segmenten verbindet ein Lichtband. Darüber fährt ab 120 km/h ein Heckspoiler aus. Scheinwerfer und Rücklichter zeigen beim Öffnen und Schließen des A7 eine sogenannte Licht-Choreografie.

Zwei Touchscreens serienmäßig

Innen orientiert sich der A7 im Bedienkonzept am A8. Serienmäßig ist ein 10,1-Zoll-Display in die Mittelkonsole integriert, bedient wird das Auto über MMI Touch Response: zwei Touchscreens ersetzen den bisher bekannten Drehdrücksteller samt einiger Tasten und Schalter. Das obere Display für das Infotainment ergänzt ein darunter liegendes 8,6-Zoll-Display für Klima, Komfortfunktionen und Texteingabe. Gegen Aufpreis ist das obere Display 12,3 Zoll groß, ein optionales Head-up-Display projiziert Informationen ins Fahrer-Sichtfeld.

Infotainment und Assistenz wie im A8

Infotainment und Connectivity stammen vom A8. Das geht bis hin zu Car-to-X-Funktionen, mit denen sich Audi-Modelle gegenseitig über Gefahren und Verkehrszeichen informieren können. Autonomes Parken soll im Lauf des Jahres 2018 verfügbar sein.

Drei Assistenz-Pakete wird Audi anbieten: Parken, Stadt und Tour. Wer alle drei bucht, bekommt 39 Fahrer-Assistenzsysteme, die Informationen dafür liefern je fünf Kameras und Radarsensoren, 12 Ultraschallsensoren und ein Laserscanner. Die Informationen laufen im zentralen Fahrerassistenz-Steuergerät (zFAS) zusammen.

Allradlenkung und Sportdifferenzial

Das Fahrwerk verfeinern Bausteine aus der elektronischen Fahrwerkplattform (EFP). Dazu gehören neben weiterentwickelten Achsen auch die Optionen Luftfederung und Allradlenkung. Ein Überlagerungsgetriebe an der Vorderachse variiert die Lenkübersetzung, zusätzlich schlagen bei niedriger Geschwindigkeit die Hinterräder bis zu 5 Grad ein. Das erhöht die Agilität und reduziert den Wendekreis um 1,1 Meter. Ab 60 km/h lenken die Hinterräder mit und verbessern so den Geradeauslauf sowie die Spurstabilität. Gegen Aufpreis verteilt das Sportdifferenziel die Kraft aktiv zwischen den Hinterrädern und hilft dem Viertürer damit zusätzlich ums Eck.

Zunächst verkauft Audi den A7 mit einem 3.0-V6-Turbo. Der Benzin-Direkteinspritzer liefert 340 PS und 500 Nm über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an den Allradantrieb. In 5,3 Sekunden beschleunigt der A7 55 TFSI von null auf 100 km/h, bei 250 km/h greift die elektronische Abregelung. Der V6 ist mit einem 48-Volt-Bordnetz kombiniert, das den Audi zwischen 55 und 160 km/h im mit ausgeschaltetem Motor im Schubbetrieb rollen lassen kann („Segeln“). Die Start-Stopp-Funktion kann den Motor bis 22 km/h ausschalten und wieder innerhalb kürzester Zeit auf die nötige Drehzahl bringen. Die Mildhybrid-Technik soll den Praxisverbrauch um bis zu 0,7 Liter/100 km senken. Im NEFZ verbraucht der A7 6,8 Liter Super/100 km. Das entspricht 154 g CO2/km.

Preise ab 67.800 Euro

Der neue Audi A7 55 TFSI Quattro S-Tronic kostet ab 67.800 Euro und kommt Ende Februar 2018 auf den deutschen Markt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuer-audi-a7-2018-vorstellung-marktstart-preis-bilder-12755922.html

Mercedes-AMG G 65 Final Edition — Sondermodell zum Ende des G-V12

Die Mercedes G-Klasse an sich hat noch eine große Zukunft, die Tage des G 65 mit seinem V12-Motor sind dagegen gezählt. Zum großen Finale legt Mercedes den Super-Geländewagen als Final Edition auf.

Zum Auslauf des Mercedes-AMG G 65 bietet AMG eine exklusive Final Edition an. Sie ist auf weltweit 65 Exemplare limitiert. Die besonders expressive finale Auflage spiegelt die Erfolgsgeschichte des stärksten Serien-Offroaders der Welt wider. Mehr als jede dritte weltweit verkaufte G‑Klasse stammt aus dem Hause AMG.

Auf der Antriebsseite ändert sich auch zum Finale nichts. Der 6,0-Liter-V12-Motor, der sich unter einer Carbon-/Aluminium-Motorabdeckung versteckt, leistet weiter 630 PS und das maximale Drehmoment liegt weiter bei 1.000 Nm. Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt weiter das bekannte Siebengang-Automatikgetriebe. Damit beschleunigt die AMG G-Klasse in 5,3 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h (elektronisch begrenzt).

Expressives Äußeres, hochwertiges Inneres

Beim dynamischen Exterieurdesign der G 65 Final Edition betonen 21 Zoll große Leichtmetallräder im 5‑Doppelspeichen-Design in bronze, silberne Bremssättel und der seitliche AMG-Sport-Zierstreifen den sportlichen Auftritt. Weitere Akzente setzen in bronze matt gehaltene Features wie der Unterfahrschutz, Zierteile im Stoßfänger, die Felgen und die Außenspiegel sowie die Reserveradabdeckung in obsidianschwarz mit einem entsprechend gestalteten Einleger. Dazu passen der Kühlergrill mit schwarzem Gitter und einer bronze matt lackierten Umrandung. Trittbretter und Endrohre sind in mattem Schwarz gehalten. Einleger in den Außen-Schutzleisten in Hochglanzschwarz runden das Bild ab.

Auch im Interieur ist das Sondermodell von hochwertigem Design geprägt: Zum Umfang gehören scharze Nappa-Ledersitze mit Sitzwangen in Carbon-Optik und Ziernähten in hellbraun. Carbonzierteile mit Zierfäden in bronze, der gefräste Edition-Schriftzug im Haltegriff sowie Fußmatten mit Ledereinfassung in hellbraun und Ziernaht in schwarz runden das Bild ab. Der Fahrer nimmt hinter dem unten abgeflachten, griffigen Nappa-Leder-AMG-Performance-Lenkrad Platz. Besonders komfortabel wird die Fahrt dank des Sitzkomfort-Pakets inklusive Multikontursitze und Sitzklimatisierung für Fahrer und Beifahrer.

Unverändert bleibt auch die Positionierung des Mercedes G 65 Final Edition-Sondermodells. Mit einem Grundpreis von 310.233 Euro bleibt der Super-G das teuerste Modell im Mercedes-Angebot. Der normale G 65 kostet ab 275.723 Euro. Bestellbar sind die 65 Exemplare des Luxus-Geländewagens ab sofort.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-amg-g-65-final-edition-sondermodell-zum-ende-des-g-v12-775350.html

Performmaster Mercedes-AMG GT R — Mit 650 PS auf 330 km/h

Die schärfste Version des Mercedes-AMG hört auf den Beinamen GT R. Superscharf wird diese nach einer Behandlung durch den Tuner Performmaster aus Plüderhausen.

Mit 585 PS und einem maximalen Drehmoment von 700 Nm markiert der Mercedes-AMG in der GT R-Version die Spitze des AMG GT-Angebots. Zumindest wenn man sich auf die Werksofferten beschränkt. Dass im Vierliter-V8-Biturbomotor noch mehr Reserven stecken, zeigt jetzt der Tuner Performmaster aus Plüderhausen bei Stuttgart.

Vmax-Sperre greift erst bei 330 km/h

Der hat für den Sportwagen aus Affalterbach ein Zusatzmodul für die serienmäßige Motorsteuerung entwickelt. Unter dem Einfluss der modifizierten Bits und Bytes schwingt sich der aufgeladene Achtzylinder zu 650 PS auf. Das Drehmoment erreicht seinen Spitzenwert erst bei 780 Nm. Neben der Leistungssteigerung setzt die neue Software auch die Vmax-Grenze herauf. Statt 318 km/h wie ab Werk, darf der Performmaster-Mercedes bis zu 330 km/h schnell rennen. Die Spurtzeit sinkt durch das Powerplus von 3,6 auf 3,4 Sekunden.

Tuner Performmaster liefert für das neue Zusatzsteuermodul ein Teilegutachten sowie eine zweijährige Garantie. Das Performmaster PEC Modul arbeitet übrigens zusätzlich zum AMG-Steuergerät und das Fahrzeug bleibt somit jederzeit Diagnosefähig und es können alle werkseitigen Updates weiterhin durchgeführt werden.

Der Preis für das Zusatzmodul wird vom Tuner mit 4.998 Euro angegeben.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/performmaster-mercedes-amg-gt-r-tuning-6457759.html

Maserati Levante (2018) im Fahrbericht — Mit dem Luxus-SUV auf Offroad-Tour in die Wüste

Geländegängig will ja fast jeder SUV sein – selbst in der Luxus-Klasse. Also brettern wir mit dem neuen Maserati Levante doch mal durch die Wüste und testen das Modell für 2018 unter extremen Bedingungen.

Das „U“ in SUV steht ja für „Utility“. Nützlich wollen sie also sein, die hochbeinigen Autos, und beziehen sich damit nicht selten auf den Einsatz abseits befestigter Wege. Auch der neue Maserati Levante ist so einer, der das für sich in Anspruch nimmt. Weil wir natürlich nicht alles glauben was man uns erzählt, probieren wir das einfach mal aus und schicken den Luxus-Italiener in die Wüste. Buchstäblich.

Als Kulisse dienen die Vereinigten Arabischen Emirate, präzise: Dubai. Man sollte meinen, dass der Levante dort gut hinpasst. Doch tatsächlich sieht man abseits der dichter besiedelten Gebiete mehrheitlich Toyota Landcruiser oder Jeep Wrangler in der Sonne brutzeln. Die Fahrzeugwahl der Einheimischen charakterisiert das Offroad-Terrain als mindestens unwegsam. Doch bis es in den Sand geht, dienen die breit ausgebauten Highways zur ersten Tuchfühlung. Neu ist etwa die elektrische Servolenkung, die präzise und gefühlvoll zu Werke gehen soll. Tut sie auch – obwohl die Vibrationen reduziert wurden, verliert der Fahrer nie den Kontakt zur Straße (das kommt ja später noch). Kurven lassen sich knackig angehen, der Lenkwiderstand ist jederzeit angenehm dosiert. Das Luftfeder-Fahrwerk unterstützt dabei bedarfsgerecht mit unterschiedlichen Settings von Comfort bis Sport.

Luxus im GranLusso

Das Infotainment hat Maserati auch geupdatet. Der Look bleibt trotzdem angestaubt, aber wer so einen Levante fährt, der braucht auch kein Navi. Der weiß doch, wo er hin will, oder? So, oder so ähnlich könnte es jedenfalls im Prospekt stehen – gern geschehen, Maserati. Wir jedenfalls wollen in die Kalba Wüste, an den Fuß des „Fossil Rock“, um unseren 430 PS starken GranLusso in ein Staub-Kleid zu packen. Auf dem Weg dorthin trällert der große V6-Benziner einen überaus schönen Soundtrack durch die vierflutige Abgasanlage, während er vehement anschiebt. Die Insassen drückt es dabei übrigens nicht in irgendwelche Sitze. Das Gestühl wurde von Zegna mit speziellen seidigen Stoff-Einlagen verziert und von Leder umrahmt. Die GranLusso-Version fokussiert die Luxus-Ausrichtung des Levante unverhohlen – Alcantara, zweifarbiges Leder, Ziernähte, Dekor. Alles sehr geschmackvoll und hochwertig arrangiert. Für betonte Sportlichkeit bietet Maserati den Levante auch als GranSport an. Der kommt dann nicht nur mit einem entsprechenden Emblem, sondern auch mit Heckspoiler, Sportsitzen und Akzenten in schwarz.

Jetzt wird’s aber Zeit, die Offroad-Qualitäten auf den Prüftstand zu stellen. Ab in die Wüste. Maserati spendiert dem Levante ein Sperrdifferenzial und verbessert laut eigenen Angaben im neuen Modell die Traktion des Allradantriebs Q4. Der schickt seine Kraft im Regelbetrieb an die Hinterräder, kann aber binnen 100 Millisekunden die Power auch nach vorne schaufeln. Was die Italiener mit Deep Snow/Sand Detection (DSD) betiteln, sorgt zudem dafür, dass die Regelelektronik auf entsprechendem Untergrund mehr Schlupf erlaubt,bis Traktion an die jeweiligen Räder gelangt. In der Wüste bedeutet das, man kann echt schöne Sand-Fontänen in die Luft stellen.

430 PS malen Sand-Fontänen in die Luft

Reifendruck runter auf 1,8 Bar, ESP aus, Luftfahrwerk auf 210 Millimeter Bodenfreiheit hochpumpen und ab dafür. Auf dem losen Untergrund entpuppt sich der schicke Levante als echtes Erwachsenen-Spielzeug. Probleme mit dem Terrain hat er nicht. Per M-Taste wird die Automatik im manuellen Modus fixiert, damit der Fahrer Herr über Drehzahl und Drehmoment bleibt. Steine, Kuppen und Dünen – der Maserati schwimmt mit fast unverschämter Leichtigkeit über jegliche Hindernisse. Zackig einlenken, ein Gasstoß dazu und das Heck schlingert wie eine Klapperschlange durch den Sand. Beherrschbar bleibt der Levante aber trotzdem, auch wenn es sich manchmal für einen kurzen Moment nicht so anfühlt. Diese Schrecksekunde des vermeintlichen Entgleitens spricht dem Levante so viel Abenteuerlust zu, wie ihm auf den ersten Blick vermutlich kaum jemand zugestanden hätte.

Der Hersteller wird seinem Slogan gerecht, der Levante ist der Maserati unter den SUVs. Okay, das war eigentlich schon vorher unstrittig. Aber jetzt wissen wir, dass nicht nur „Sport“, sondern auch „Utility“ im „Vehicle“ steckt. Auch wenn das – wie in diesem Segment üblich – kaum einer der Endkunden auf die Probe stellen wird. Apropos Kunde, was kostet der Spaß eigentlich? Den Diesel mit 275 PS gibt es, sozusagen als Einsteigermodell ab 71.200 Euro, der günstigste Benziner (350 PS, V6) kostet 76.000 Euro. Als GranLusso oder GranSport kostet der große Benziner mit 430 PS jeweils mindestens 98.369 Euro. Und, würden Sie ein Auto in diesem Wert auch in die Wüste schicken? Wir können es nur empfehlen.

Alternativ zum Levante Diesel und dem Levante S können sich Kunden ab sofort auch für den Levante mit 3,0-Liter-V6-Benzinmotor entscheiden. Dieser leistet 350 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 500 Nm bei 4.000/min bereit. Das mit Benzin-Direkteinspritzung ausgestattete Triebwerk beschleunigt den SUV in 6,0 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 251 km/h angegeben. Wie die anderen beiden Antriebsvarianten ist auch diese Version serienmäßig mit dem Allradantrieb Q4 gekoppelt.

Neue Lenkung und mehr Assistenzsysteme

Neu ist auch die elektrische Servolenkung, die die hydraulische Lenkhilfe ablöst. Damit sollen sich das Handling und der Komfort verbessert haben. Mit der elektrischen Lenkhilfe wurde auch das Portfolio der Assistenzsysteme für den Maserati Levante erweitert. Neu im Angebot sind so der Highway Assist (HA), ein Spurhalte-Assistent, ein aktiver Tot-Winkel-Assistent sowie eine Verkehrszeichenerkennung.

Ebenfalls neu ist die Modelldiversifizierung in GranSport und GranLusso, die auch schon bei den anderen Modellreihen eingeführt wurde. GranSport soll sich durch eine betont dynamische Ausstattung und Anmutung auszeichnen, GranLusso steht stilistisch und technisch für die komfortabel-luxuriöse Seite des Levante. Auf den Markt kommen die neuen Modelle im Oktober 2017.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/maserati-levante-2018-infos-daten-marktstart-preis-9689963.html

Posaidon G RS 850 — Mercedes G-Klasse wird zum Sportwagen

Die Mercedes G-Klasse ist zwar ein äußerst potenter Geländewagen, aber weltweit greifen die meisten Käufer zu den extrem kräftigen AMG-Versionen. Wem die Power von Mercedes‘ Performance-Abteilung nicht reicht, dem hilft jetzt Posaidon mit einer 850-PS-Verison des Kult-Geländewagens.

Mit der Heckklappe vom G 500 4×4²

Als Basis für den Umbau dient dem im rheinland-pfälzischen Mülheim-Kärlich ansässigen Fahrzeugveredler Poseidon grundsätzlich eine G-Klasse mit M157-Triebwerk. Damit der Wagen bei seiner Premiere auch optisch richtig was her macht, haben sich die Tuner die ab Werk in knalligen Farben lackierte Crazy-Color-Edition des Hardcore-Geländewagens geschnappt – beim gezeigten Modell leuchtet die AMG-Sonderlackierung Solar-Beam. Am Heck des Wagens sorgt Poseidon für eine Besonderheit: Die Serien-Tür wird durch die reserveradfreie Tür des G 500 4×4² ersetzt. Innen gibt es dann die Lederausstattung mit Kontrastnähten und viele Karbon-Applikationen.

Dreistufiges Fahrwerk

In Sachen Fahrwerk kommt beim G RS 850 ein in drei Stufen verstellbares adaptives Dämpfungssystem zum Einsatz, den Kontakt zur Straße stellen Reifen der Dimension 285/40R22 auf 10,5×22-Felgen her. Laut Poseidon bieten die Hochleistungspneus eine besonders gute Haftung. Hinter den schwarzen Speichen der Leichtmetallfelgen schimmern die goldfarben lackierten Bremssättel der Karbon-Keramik-Bremsanlage, die Poseidon aus dem Mercedes-AMG S 63 adaptiert hat. Bei diesem System wirken vorne sechs Kolben aus Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 420-Millimetern, an der Hinterachse drücken vier Kolben auf 360er-Scheiben.

V8 mit 850 PS

Den V8-Motor des Basismodells Mercedes-AMG G 63 powert Poseidon von 571 auf 850 PS hoch, das Drehmoment steigt von serienmäßig 760 auf abgeregelte 1.350 Newtonmeter. Die Leistungssteigerung um 279 PS und den Drehmomentzuwachs um 590 Newtonmeter erreichen die Spezialisten von Poseidon unter anderem durch den Einsatz von umgebauten Turboladern, die dann 40 Prozent mehr Ladeleistung liefern. Außerdem wurden das Ansaugsystem sowie die Ladeluftkühlung modifiziert sowie eine Edelstahl-Abgasanlage mit Klappensteuerung und Sport-Katalysatoren verbaut. Die Motorsteuerungs-Software wurde an die neuen Triebwerks-Komponenten angepasst. Um mit den deutlich heftigeren Momenten fertig zu werden, bekommt auch das AMG-Speedshift-Plus-7G-Tronic-Getriebe sowohl Hardware- als auch Software-Updates.

Extrem spurtstark

Dank des Tunings spurtet der 2,6 Tonnen schwere G RS 850 in 3,6 Sekunden von null auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit ist bei abgeregelten 285 km/h erreicht. Zum Vergleich: Ein Mercedes-AMG G 63 sprintet in 5,4 Sekunden in den dreistelligen Geschwindigkeitsbereich und ist maximal 210 km/h schnell. Die V12-Variante G 65 erledigt den Referenzsprint in 5,3 Sekunden, die Beschleunigung endet hier bei 230 km/h.

Preis

Der Poseidon G RS 850 ist ab sofort verfügbar. Ein Komplettumbau schlägt mit 140.000 Euro zu Buche. Der Kunde kann aber auch nur einzelne Komponenten umbauen lassen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/posaidon-g-rs-850-mercedes-g-klasse-2017-12756640.html

McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html

Tokyo Motor Show 2017 — Die Highlights der Japan-Messe

Vom 27. Oktober bis zum 5. November blickt die Autowelt nach Tokio wo die 45. Tokyo Motor Show ihre Pforten öffnet. Wir haben schon jetzt alle skurrilen und eigenwillen Studien und Modelle der Japan-Show zusammengetragen.

Die Tokyo Motor Show ist bekannt für ihre ausgefallenen Exponate, nutzen vor allem die japanischen Hersteller die Heimatmesse doch um zukunftsweisende Visionen einem breiten Publikum vorzustellen. In diesem Jahr stehen besonders selbstlernende Systeme und umfassende Vernetzung im Fokus der Hersteller. Aber auch handfeste Modellneuheiten werden präsentiert.

Neben zahlreichen Kleinwagen und Minicars für den japanischen Markt hält Tokio aber auch Modelle von internationaler Bedeutung bereit. Mazda zeigt eine seriennahe Studie zum kommenden Mazda 3, der dann auch den neuen selbstzündenden Beziner unter der Haube tragen wird. Zudem erwarten experten eine weitere Studie zur Zukunft des Wankelmotors.

Fast der neue Supra

Ebenfalls noch als Studie, aber schon ziemlich seriennah, dürfte Toyota endlich die neue Supra aus dem Hut zaubern. Gemeinsam mit BMW entwickelt soll das zweitürige Coupé mit seinen Turbo-Sechszylindern reichlich Fahrspaß ins Toyota-Modellprogramm spülen. Premiere feiert auch der neue Toyota Century – ein Luxusmodell, das es nur in Japan zu kaufen gibt. Ergänzend präsentiert Toyota noch die Studien GR HV Sports Concept und Tj Cruiser Concept sowie eine Erweiterung der Concept-i-Familie.

Sportliche und elektrische Träume

Honda kontert mit einem rein elektrisch angetriebenen Sportwagenkonzept. Subaru zeigt mit dem Viziv Performance Concept, wie man sich den nächsten WRX vorstellt. Mitsubishi träumt vom großen SUV Coupé mit rein elektrischem Antrieb und zeigt das E-Volution Concept. Den neuen Leaf hat Nissan schon präsentiert, was die hauseigene Rennsportabteilung Nismo daraus machen könnte visualisiert eine Studie auf der Tokyo Motor Show.

Während Mercedes noch am neuen Mercedes G-Modell arbeitet zeigt Suzuki mit dem neuen Jimny quasi eine Bonsai-Version des kantigen Geländewagens.

Alle Highlights der Tokyo Motor Show 2017 sehen Sie in unserer Fotoshow.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/tokyo-motor-show-2017-die-highlights-der-japan-messe-6459779.html