AC Schnitzer BMW 5er G30/G31 — Tuning für den neuen 5er

AC Schnitzer BMW 5er G30/G31 — Tuning für den neuen 5er

Tuner AC Schnitzer hat für die neue bayerische Business-Klasse bereits ein umfangreiches Tuningprogramm aufgelegt. Für den neuen 5er als Limousine und als Touring gibt es Optik- und Technikkomponenten.

Wer mehr Fahrdynamik in seinem BMW 5er möchte, wird von AC Schnitzer mit verschiedenen Leistungskits bedient. Bereits zu haben ist ein Leistungsupdate für den 540i. Dessen Dreiliter-Reihensechszylinder legt von 340 auf 400 PS zu. Ebenfalls bereits verfügbar ist das kit für den 530d. Der Selbstzünder legt damit von 265 auf 315 PS zu. Noch in Vorbereitung befinden sich die Pakete für die Modelle M550i, 530i sowie 520d.

Verschiedene Soundoptionen

Geht es nur um die Optik im Motorraum, so kann AC Schnitzer bereits für alle Motorisierungen ein Optik-Paket bieten. Auch für Freunde des sportlichen Sounds hat AC Schnitzer das passende Angebot. Ein über eine Fernbedienung steuerbares Soundmodul lässt für Fahrer aller Modelle das Motorsport-Gefühl auch hörbar werden. 5er Touring-Fahrer müssen sich noch ein wenig gedulden, bis sie die Leistung ihres Fahrzeuges auch „auf die Ohren bekommen“. Die entsprechenden Bauteile für den Kombi sind in Vorbereitung. Alternativ bietet der Tuner auch für die Dieselmodelle 520d, 530d und 540d „Quad Sport“ Endrohrblenden an, die wahlweise verchromt oder schwarzem Finish angeboten werden. Für die Benziner im 5er arbeitet AC Schnitzer noch an Doppelrohr-Endschalldämpfern aus Edelstahl mit je zwei „Sport“-Endblenden verchromt oder schwarz.

Tieferlegen ist hingegen für alle Modelle schon jetzt möglich. Ob 5er Limousine, Touring, Benziner oder Diesel – mit speziell abgestimmten Fahrwerksfedersätzen sinkt die Karosserie gegenüber der Serie an der Vorderachse um 25 mm und an der Hinterachse um 20 mm ab.

Aeroparts für den 5er

Natürlich dürfen an einem BMW aus dem Stall von Tuner AC Schnitzer auch neue Aerodynamik-Komponenten nicht fehlen. Für alle Modelle zu haben sind Carbon Spiegelcover und spezielle Heckschürzenfolien. Fahrzeuge mit M-Technik können mit einem neuen Frontspoilerelement (wahlweise aus Carbon), einem Frontsplitter, neuen Seitenschwellerverkleidungen sowie einem Heckdiffusor noch weiter aufgerüstet werden. Für die Limousinen sind zudem ein Dachheckspoiler und ein Heckspoiler zu haben. In Kürze wird für die Limousine sogar ein Carbon Racing Heckflügel lieferbar sein. Für den Touring steht zudem noch der Dachheckflügel zur Wahl, der sowohl zusätzlichen Abtrieb generiert als auch Luftwiderstand reduziert.

Das Interieur der neuen 5er-Modelle wertet AC Schnitzer mit einer Aluminium-Pedalerie, dunkel gehaltenen Aluminium-Dekorelementen für die Mittelkonsole, einem speziellen Schlüsselhalter sowie Velours-Fußmatten mit Tuner-Logo auf.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/ac-schnitzer-bmw-5er-g30-g31-tuning-fuer-den-neuen-5er-765647.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html