Alles zum Ford GT (2017) — Leistungsdaten, Preise, Bilder vom Supersportwagen

Alles zum Ford GT (2017) — Leistungsdaten, Preise, Bilder vom Supersportwagen

Der Ford GT ist wahrscheinlich der heiß ersehnteste Sportwagen 2017. Nur 250 Stück werden pro Jahr vom 656 PS starken Überflieger gebaut. Zudem gibt es Editionsmodelle, die an die Le Mans-Siege aus den 1960ern erinnern sollen.

5 Anzeige-Modi

Sitzprobe

Begrenzte Stückzahl

Leistungsdaten

Editionsmodelle

Zukünftige Ford-Besitzer können sich freuen: Ein Teil Ford GT wird es bald in jeden Ford geben. Denn die Technologie des digitalen Instrumenten-Displays wird auf weitere Modelle übertragen. Im GT zeigt sich das 10 Zoll große Display automatisch fünf verschiedenen Fahrmodi an. Der Fahrer soll nur die wichtigsten Informationen erhalten, weniger relevante Anzeigen werden ausgeblendet, wobei Schriftart, Farbe und das Layout sich unterscheiden. Mit Scott Maxwell, einem Le Mans-Gewinner, hat Ford das Cockpit optimiert. Im Video sehen sie das Cockpit im Detail.

Das sind die fünf Anzeigemodi:

Normal (N = Normal):
Tacho in der Mitte, Ganganzeige rechts, links oben der Tankfüllstand und die Öltemperatur. Niedrige Drehzahlen werden rechts unterhalb des Tachos dargestellt, hohe Drehzahlen bis 7.000/min rechts oberhalb

Nässe (W = Wet):
Display-Informationen wie im „Normal“-Fahrmodus. Grafik überwiegend blau eingefärbt, Tachos im unteren Bereich in Nass-Optik

Sport (S = Sport):
Andere Anzeige-Prioritäten als „N“ und „W“: Display-Mitte mit gewähltem Gang, rechts davon Tempoanzeige. Im Display dominiert die Farbe Orange

Rennstrecke (T = Track):
Kombination aus schwarzem Hintergrund und kontrastreicher Grafik. Tempo und gewählter Gang werden prominent angezeigt. Außerdem werden Informationen zu Motortemperatur und Öldruck angezeigt. Der Tankfüllstand wird in Prozentpunkten angegeben

Höchstgeschwindigkeit (V = V-Max):
Großflächigen Tachometer in der Mitte des Displays. Motortemperatur, Öldruck und der Turbolader-Druck erscheinen rechts, die Tankanzeige oben links

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Sitzprobe Ford GT

Endlich darfst Du als Messebesucher in Detroit unter Aufsicht und nach ein bisschen Anstehen mal kurz in den Wagen. Die gigantisch breite Karbontür schwingt nach oben und Du schiebst Dein linkes Bein über die breite Karbonschwelle ganz knapp unter dem Lenkrad durch und versuchst dabei, nicht allzu ungelenk auszusehen. Fehlanzeige, das muss noch mal geübt werden. Egal: Entspannt in den Sitz gleiten lassen und überwältigt sein – D u s i t z t i n e i n e m F o r d G T. Natürlich ist es irre schön hier drinnen.

Gut, schalten wir einen Gang zurück Richtung Sachlichkeit: Du hast im dunkel gehaltenen Innenraum viel Platz – ein von großen Menschen seit jeher geschätzter Vorteil amerikanischer Sportwagen. Kopf, Schultern, Beine – alles hat in diesem Zweisitzer Luft. Besonders für die Füße ist das wichtig: Du musst weder schräg im Wagen sitzen, um die Pedale zu erreichen, noch läufst Du Gefahr, mehrere Pedale mit einem Fuß gleichzeitig zu erwischen. Und das, obwohl die Sitze aus Gewichtsgründen ohne Verstellung in die Karbon-Kabine integriert sind. dafür sind Pedale und lenksäule verstellbar.

Multi-multi-multi-Funktionslenkrad

Die Sitze nehmen Dich beruhigend in die Zange – der Ford GT wird wohl auch Kurven können. Das oben und unten stark abgeflachte Lenkrad ist mit Bedienelementen übersät – auch, weil die sehr schmale Mittelkonsole und das ebenso schmale Armaturenbrett kaum Platz für eine reichhaltige Beknopfung bieten. Oben ist im Lenkrad ein langer Leuchtdioden-Balken eingelassen, der als Schaltpunktanzeige dient.

Ja, recht übersichtlich

Von außen macht der Ford GT zwar richtig viel her, aber er sieht auch nach einer horrormäßigen Übersichtlichkeit aus. Umso überraschender ist zumindest der Blick durch den kleinen randlosen Innenspiegel nach hinten: Durch die dicht hinter Dir sitzende Heckscheibe schaust Du über den Sechszylinder-Turbo und die Motorabdeckungs-Scheibe auf das Geschehen hinter dem Wagen. Die Seiten hinten rechts und links werden von den Außenspiegeln ganz ordentlich abgedeckt.

Der neue Ford GT passt Dir auf Anhieb wie angegossen und Du willst damit nur noch losdonnern. Los. Los.

Gregor Hebermehl

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Nur 250 Ford GT pro Jahr

Pro Jahr will der US-Autohersteller 250 Exemplare bauen. Ein Bewerbungsverfahren sollte garantieren, dass jedes einzelne Modell in die richtigen Hände gerät. Kein Promi- oder Millionärsbonus also. Volle Taschen allein genügten nicht. Wie die „Detroit News“ schrieb, sollen einige Interessenten der Ford-Führungsetage Blankoschecks vor die Nase gehalten haben. Alle abgelehnt. Wobei der Preis nicht von schlechten Eltern ist: rund 450.000 Dollar in den USA und zwischen 500.000 und 550.000 Euro in Europa.

Ford will treue Langzeit-Kunden belohnen

Jeder musste sich durch die Online-Bewerbung kämpfen. Kaufinteressenten wurden dort unter anderem einige Fragen gestellt. Zum Beispiel: Wie viele Autos Sie von Ford besitzen? Wie aktiv Sie in den sozialen Netzwerken sind? Wie oft Sie planen, mit dem Ford GT zu fahren? Treue Ford-Kunden und/oder Interessenten, die bereits ein Ford GT-Vorgängermodell, das zwischen die zwischen 2004 und 2006 gebaut wurde, ihr Eigen nennen, sollen grundsätzlich bessere Karten gehabt haben. Ford will durch den Bewerbungsprozess garantieren, dass der GT artgemäß bewegt wird, nicht in einem Museum oder einer Garage verstaubt, und stets auf Social-Media-Plattformen präsent ist. Sprich: Der Ford GT soll im Gespräch bleiben.

Geldgeier, die nur an einem Kauf interessiert waren, um den Supersportler dann für weit mehr Asche zu verticken, sollten durch eine Vertragsklausel abgeschreckt werden. Demnach musste sich jeder Bewerber verpflichten, den Ford GT für einen bestimmten Zeitraum nicht zu verkaufen. Der erste Bewerbungsprozess bezog sich auf die Produktion der ersten zwei Jahre. Inzwischen hat Ford die Produktion um zwei weitere Jahre aufgestockt. Insgesamt soll es also 1.000 Stück geben.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen den geheimen Keller, indem der Ford GT entstand.

Ford GT leistet 656 PS

Exakte Daten ließ sich Ford lange nicht entlocken. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 347 km/h liegen, die Leistungsangabe für den 3,5-Liter-Biturbo-V6 wurde mit 656 PS bei 6.250/min und 745 Nm bei 5.900/min festgeschrieben. Bereits ab 3.500/min sollen 90 % des maximalen Drehmoments anliegen. Auch beim Gewicht nennt Ford endlich eine Hausnummer. 1.385 kg bringt der Ford GT trocken auf die Waage. Auf der Rundstrecke soll der Ford GT, der jetzt als schnellstes Serienmodell von Ford aller Zeiten gilt, Wettbewerber wie den McLaren 675LT und den Ferrari 458 Speciale unter dem gleichen Fahrer deutlich geschlagen haben.

Gut für die Querdynamik des Serienautos werden eine teils aktive (Heckflügel) Aerodynamik, üppige Karbonbremsscheiben und Brembo-6-Kolben-Sätteln in den 20-Zoll-Felgen sein. Sie federn über einen einstellbaren Drehstab und eine Pushrod-Aufhängung. Das Höhenniveau ist ebenfalls einstellbar. Für die Verbindung zur Straße sorgen 325er (hinten) Michelin Pilot Super Sport Cup 2. Die Kraftübertragung übernimmt ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, das quasi verzögerungsfreie Gangwechsel ermöglichen soll.

Den Mittelmotor-V6 füttert eine Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung, was das nutzbare Drehzahlband besonders breit machen soll und das Ansprechverhalten „eindrucksvoll“. Den Ventiltrieb des V6-Biturbo besorgen reibungsoptimierte Kipp- bzw. Schlepphebel. Bei einem Langstreckenrenner, so Ford, kann eine gute Effizienz ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Für die Straßenversion des GT nennt der Hersteller einen „voraussichtlichen“ Kraftstoffverbrauch von 15,0 (innerorts), 6,6 (außerorts), 9,7 (kombiniert) Liter pro 100 Kilometer – und voraussichtliche CO2-Emissionen 225 g/km. Das ist für den Flottenverbrauch der Marke nur deshalb irrelevant, weil die Stückzahl klein bleiben wird, aber für ein so schnelles Auto klingt unter 10 Liter tatsächlich mehr als fair.

Den glücklichen Kunden dürfte dieser Wert allerdings völlig egal sein – erreichen werden sie ihn ohnehin nie, denn der GT ist auch als Serienauto für die Rennstrecke gemacht – und da ergeben sich ganz andere Werte. Drum schreibt Ford auf der GT-Seite vorsorglich: „Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeuges hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.“

Ford GT ’67 Heritage Edition

Erst die Ford GT ’66 Heritage Edition zu Ehren des ersten Le Mans-Sieges der Amerikaner überhaupt. Jetzt die nächste Sonderedition des Supersportwagens. Ford macht alles, um den GT in den Köpfen zu halten. Nach einem Anlass für das nächste Sondermodell musste man gar nicht lange kramen. 1967 gewann Ford zum zweiten Mal das Langstreckenrennen an der Sarthe.

Um daran zu erinnern, gibt es die Ford GT ‚67 Heritage Edition. Wie das damalige Siegerauto Ford GT40 MK IV trägt die stückzahlbegrenzte Edition eine rote Lackierung mit weißen Rennstreifen. Race-Rot nennt Ford die Farbe. Außerdem gibt es exponierte Karbon-Applikationen und die Startnummer 1 auf der vorderen Haube und den Seitentüren. Unter die Kotflügel verbaut Ford 20-Zoll-Leichtmetallräder in Silver-Satin mit schwarzen Radmutter. Darunter lugen rotgefärbte Bremssättel. Silberne Spiegelkappen runden das Äußere ab.

Im Innenraum lederpolstern die Ford-Designer die Karbonsitze neu. Das Gurtband färbt man rot, was zu den roten Akzentnähten am Lenkradkranz und auf den Sitzen passt. Darüber hinaus erstrecken sich satin-dunkle Edelstahl-Applikationen über die Instrumententafel sowie über Blenden und Schraubenköpfe im Bereich der Türverkleidungen. Jedes Modell erhält eine spezielle Fahrzeugidentifizierungsnummer und Türschweller in mattierter Kohlefaser.

Den Sieg beim 24h-Rennen Le Mans 1967 fuhren übrigens die US-Rennfahrerlegenden A.J Foyt und Dan Gurney ein. Foyt gewann neben Le Mans unter anderem vier Mal das Indy 500. Gurney, der in der Formel 1 sein eigenes Auto konstruierte und pilotierte, siegte auf seinem Eagle AAR104-Weslake 1967 in Spa-Francorchamps. Und tat es damit Jack Brabham gleich, der in der Formel 1 ebenfalls in einem eigenen Auto mit einem eigenen Team siegte.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuer-ford-gt-2017-technik-preis-sitzprobe-10468395.html

Previous ArticleNext Article

McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html