Anzeige: Weltpremiere der neuen Alfa Romeo Giulietta

Anzeige: Weltpremiere der neuen Alfa Romeo Giulietta

Premiere der neuen Giulietta

Partystimmung in rot – Sündige Meile Frankfurt?

Wenn Alfa Romeo Fans feiern, dann spielt auch die Farbe rot eine wichtige Rolle. Und so haben sich beinah alle Premieren-Gäste an diese ungeschriebene Regel gehalten. Rote Socken, rote Schals, rote Shirts, oder rote Pumps – die Farbe für die Premierenfeier der neuen Alfa Romeo Giulietta war klar.

Der Ort für die Premiere nicht weniger gut gewählt. Im Herzen des Rhein-Main-Gebietes pocht der dt. Herzschlag des italienischen Unternehmens. Die Niederlassung in der Hanauer Landstraße ein würdiger Ort für die Premiere eines neuen Modells. Wobei die Giulietta in diesem Fall eher ein sanfte Verjüngungskur erhielt und kein vollständiger Generationenwechsel anstand.

Sexy Gesicht, sporty Design

Optisch sind nun die Alfa Romeo Giulietta und die Alfa Romeo Giulia noch mehr als Geschwisterpaar zu erkennen. Der klar definierte Kühlergrill mit  seinem hexagonalen Gitter und der neu gestaltete vordere Stoßfänger lassen das Gesicht der schönen Italienerin noch sportlicher und eleganter wirken. Der senkrechte Kühlergrill und die zwei horizontalen Kühllufteinlässen erinnern zudem an das legendäre Layout historischer Alfa Romeo. Auch Anordnung und Design der Giulietta  Schriftzüge entspricht dem Modell Giulia. Und schließlich trägt die Alfa Romeo Giulietta zukünftig das modernisierte Markenlogo, das historische Elemente im Stil des 21. Jahrhunderts interpretiert. Denn nur wer eine große Vergangenheit vorweisen kann, ist auch den Herausforderungen der Zukunft gewachsen.

Scharfe Veloce-Variante: Die Alfa Romeo Giulietta in der Variante Veloce wurde optisch noch einmal nachgeschärft und bietet zahlreiche Rennsportinspirierte Komponenten. Dazu gehören unter anderem das Sportfahrwerk, Seitenschweller, Sportstoßfänger mit roter Zierlinie, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Bremsanlage von Brembo mit rot lackierten Bremssätteln und vier Bremskolben sowie die Sportauspuffanlage. Plaketten mit dem Schriftzug Veloce, getönte Fensterscheiben, Scheinwerferhintergrund in Carbon-Optik sowie glänzend anthrazitfarbene Außenspiegelkappen, Türgriffe, Kühlergrill und Rahmen der Nebelscheinwerfer ergänzen die exklusive Optik.

Die Unterhaltung darf nicht zu kurz kommen!

Weder bei der Premieren-Party, noch an Board der neuen Alfa Romeo Giulietta kommt die Party zu kurz. Die sinnliche Italienerin ist mit dem Entertainmentsystem Uconnect ausgestattet, versionsabhängig mit 5,0 beziehungsweise 6,5 Zoll großem Touchscreen. Die Anlage bietet Bluetooth-basierte Freisprechanlage und Musikübertragung vom Smartphone, AUX-In- und USB-Anschluss, Sprachsteuerung, SMS-Vorlesefunktion sowie Empfang von digitalen Radiosendern (DAB). Die Systeme wurden von Alfa Romeo in Zusammenarbeit mit den renommierten Partnern HARMAN und Here Auto (5,0-Zoll-Variante) beziehungsweise Continental (6,5-Zoll-Version) entwickelt.

In der neuen Alfa Romeo Giulietta stellt UconnectTM darüber hinaus den zusätzlichen Service LIVE zur Verfügung, der weitere Funktionen eines gekoppelten Smartphones auf die bordeigene Anlage überträgt. Die Applikation UconnectTM LIVE (verfügbar im Apple App Store und bei Google Play) ermöglicht beispielsweise die Nutzung der Musikstreaming-Dienste Deezer und TuneIn, des Nachrichtenangebots  von Reuters, des Online-Service des Navigationssystems TomTom LIVE sowie die Verbindung zu den sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Mittels der Diagnoseprogramme eco:Drive und my:Car stehen darüber hinaus individuell ausgearbeitete Tipps zu einem möglichst verbrauchsgünstigen Fahrstil und zum Servicestatus des Fahrzeugs zur Verfügung.

 

Jens war zusammen mit Jan vor Ort und hat die Premiere auf Video festgehalten:


Mehr Infos gibt´s auf wearegiulietta.com

[divider] [/divider]

Verbrauchswerte Alfa Romeo Giulietta:

1.4 TB 16V (88 kW) 6,2 l/100 km* 144 g/km*
1.4 TB 16V (110 kW) 5,5 l/100 km* 127 g/km*
1.4 TB 16V MultiAir TCT (125 kW) 4,9 l/100 km* 114 g/km*
1.8 TBi 16V TCT (177 kW) 6,8 l/100 km* 157 g/km*
1.6 JTDM 16V (88 kW) 3,9 l/100 km* 103 g/km*
1.6 JTDM 16V TCT (88 kW) 3,9 l/100 km* 103 g/km*
2.0 JTDM 16V (110 kW) 4,2 l/100 km* 110 g/km*
2.0 JTDM 16V TCT (129 kW) 4,3 l/100 km* 113 g/km*

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Aktuelle Suchanfragen:
Previous ArticleNext Article

Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake — Extrem sportlicher und edler Ladewagen

Nur 99 Exemplare baut Aston Martin von ihm: Der Vanquish Zagato Shooting Brake könnte aus dem Stand heraus zum Sammlerstück werden. Laut Aston Martin Chief Creative Officer Marek Reichman ist die Nachfrage nach dem Wagen größer als das Angebot.

Der neue Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake gehört zu einer Gruppe von 325 Fahrzeugen. Schließlich baut Aston Martin auch noch 28 Vanquish Zagato Speedster, 99 Vanquish Zagato Coupés und 99 Vanquish Zagato Volante. Die in Kooperation mit dem italienischen Designbüro entwickelten Vanquish-Modelle basieren auf dem Vanquish S, sind also mit 592 PS aus einem 5,9-Liter-V12-Sauger unterwegs. Das elektronische Dämpfersystem soll an die Eigenschaften jeder Karosserievariante individuell angepasst worden sein.

Der Shooting Brake kommt ausschließlich als Zweisitzer auf den Markt. Das Dach des sportlichen Transportwagens bekommt von Zagato den sogenannten Double Bubble – zwei Wölbungen über den Köpfen der Insassen. Das Double Bubble ist mit verglasten Lichteinlässen versehen die helfen sollen, den Innenraum mit Tageslicht wohnlicher zu machen. Die Heckklappe gibt beim Öffnen den Blick auf ein luxuriöses Kofferraum-Abteil frei, für das ein Maßgepäck-Set zur Verfügung steht.

Edle Tradition zwischen Aston Martin und Zagato

Innen gibt der Vanquish Zagato Shooting Brake ganz den Aston Martin: Feinmaschiges Karbon spannt sich über die Oberflächen, die Drehknöpfe bestehen aus Bronze und natürlich steht auch eine edle Vollleder-Ausstattung zur Verfügung.

Die Kooperation von Aston Martin und Zagato hat eine lange Tradition: Bereits beim DB4 GT Zagato von 1960 haben die Engländer mit den Italienern zusammengearbeitet. Der neue Vanquish Zagato Shooting Brake wird ab 2018 gebaut, die Preise hat Aston Martin noch nicht bekanntgegeben.

Noch seltener: Der teure Speedster

Der Aston Martin Vanquish Zagato Speedster ist mit seinem Purismus das Gegenteil der Shooting-Brake-Variante: Die Speedster-Frontscheibe neigt sich flacher in den Wind und direkt hinter den Passagieren ziehen sich sogenannte Airdomes nach hinten. Auf der Heckklappe soll sich ein ausfahrbarer Spoiler um eine optimale Aerodynamik kümmern. Eigenständige Außenspiegel und eine individuelle Heckabrisskante grenzen den Speedster zusätzlich von seinen Zagato-Modellgeschwistern ab. Front- und Seitenschweller sind ebenfalls neu und ganz unten entsorgt eine Vierrohr-Abgasanlage die Verbrennungsrückstände des Zwölfzylinder-Motors. Luftverwirbelungen minimiert ein aus Karbon gefertigter Heckdiffusor. Vor Wind und Wetter schützt ein Notverdeck – das wiegt kaum etwas und hilft so, den Schwerpunkt des Speedsters tief zu halten.

Von den 25 Zagato Speedster baut Aston Martin 18 als Links- und sieben als Rechtslenker. Und das die Wagen Begehrlichkeiten wecken, hat Aston Martin natürlich im Preis berücksichtigt: Während ein Zagato Volante bereits mit umgerechnet zirka 725.000 Euro zu Buche schlug, wird für den Speedster wohl mit 1.450.000 Euro das Doppelte fällig.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/aston-martin-vanquish-zagato-shooting-brake-2017-12455415.html

Abt VW Arteon — R-Version vom Tuner

Bei VW gibt es ab Werk vom Arteon keine R-Version. Tuner Abt Sportsline aus Kempten im Allgäu füllt die Lücke mit einer 336 PS starken Tuning-Version.

Bei VW rollt der Arteon mit maximal 280 PS und 350 Nm aus einem Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner an den Start. Gegen Aufpreis ist der Arteon auch mit einem R-Line-Paket für Exterieur und Interieur zu haben. Nur eine echte R-Version mit mehr Leistung gibt es bei den Wolfsburgern nicht.

Abt schafft hier Abhilfe. Mit einer Zusatzbox zur Motorsteuerung legt der Vierzylinder auf 336 PS und 420 Nm zu. Damit soll der Fronttriebler in 5,4 Sekunden von Null auf 100 km/h spurten und eine Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h erreichen.

Felgen in 19, 20 oder 21 Zoll Durchmesser

Auch im Bereich Fahrwerk hat Abt nachgelegt um den Arteon noch etwas sportlicher zu machen. Kürzere Federn senken den Schwerpunkt ab und lassen die neuen Felgen noch besser zur Wirkung kommen. Neue Felgen? Abt hält für den VW Arteon 19 Zöller mit 245/40er Reifen bereit. Alternativ können auf den Arteon auch Felgen im Durchmesser von 20 oder 21 Zoll montiert werden, die dann mit Reifen der Größe 245/35 – 20 oder 245/30 – 21 bestückt werden. Die Preise für die Komplettradsätze starten bei 3.839 Euro.

Aerodynamikkomponenten für den VW Arteon führt Abt noch nicht im Programm.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/abt-vw-arteon-r-version-vom-tuner-8500844.html