Arden AJ 24 Jaguar XE — null

Arden AJ 24 Jaguar XE — null

Jaguar-Spezialist Arden hat sich das Mittelklassemodell Jaguar XE vorgenommen. Unter den Händen des Tuners wird daraus der Arden AJ 24.

Optisch hält sich der in Krefeld ansässige Tuner zurück. Der Jaguar XE wurde in eine schwarze Sonderlackierung gehüllt. Akzente setzen gelb gehaltene Elemente an der Karosserie.

Für mehr Fahrdynamik sollen um 30 Millimeter gekürzte Fahrwerksfedern sorgen, die zudem eine straffere Abstimmung mitbringen. Darauf abgestimmt hat Arden in die Radhäuser Sportline Black Edition Felgen im 19-Zoll-Format ein gepasst. Den Fahrbahnkontakt halten rundum 225/40er Reifen. Ergänzen sind Spurverbreiterungen um 15 mm für den Briten zu haben.

Mehrleistung für alle Motoren

Wer man neuen Jaguar die alten Kühlerfigur vermisst, kann bei Arden das springende Raubtier auf die Motorhaube montieren lassen. Natürlich wurde auch die motorischen Werte des Jaguar XE nicht vergessen. Dem von einem 3,0-Liter-V6-Triebwerk mit Kompressor-Aufladung befeuerten Spitzenmodell XE S etwa verhelfen die Arden-Techniker per neuem Steuergerät zu 422 PS und 573 Nm zum Preis von 2.250 Euro. Die anderen Vierzylinder legen zum Preis von 1.654 Euro zwischen 35 und 50 PS zu.

Akustisch in Szene gesetzt wird die Dynamik des Arden AJ 24 durch einen Arden-Sport-Endschalldämpfer (1.654 Euro) mit zwei von einem Arden-Schriftzug geadelten 100-Millimeter-Endrohren sowie einem Sport-Mittelschalldämpfer (1.416 Euro). Kombiniert verleihen sie der britischen Limousine einen sportlich blubbernden Klang und sind dank EG-Betriebserlaubnis vollkommen eintragungsfrei. Alternativ ist für die Diesel-Modelle das Arden Active Soundsystem (1.690 Euro) erhältlich, welches auch den Selbstzündern einen authentischen Motorsound verleiht: Zur Wahl stehen fünf per Fernbedienung abrufbare Klangprofle vom röhrenden V6 bis hin zum machtvoll bollernden V8.

Den Innenraum wertet Arden mit einem Leder-Alcantara-Sportlenkrad mit roter 12-Uhr-Markierung, Aluminium-Pedalauflagen sowie neuen Teppichen auf. Auf Kundenwunsch wird zusätzlich auch Leder, Carbon und Edelholz verarbeitet.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/arden-aj-24-jaguar-xe-654830.html

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Der erste Porsche 911 — Nr. 57 erstmals öffentlich zu sehen

Das Porsche Museum zeigt in einer Sonderschau ältesten Elfer der Werks-Sammlung. Das rote Coupé trägt die Fahrgestellnummer 300.057 und entstand im Oktober 1964 als eines der ersten Serienmodelle des Sportwagens noch unter der Typbezeichnung 901.

Porsche hatte den Nachfolger des 356 ursprünglich unter der Typbezeichnung 901 entwickelt und vorgestellt. Nur wenige Wochen nach Produktionsbeginn musste das Coupé im Herbst 1964 wegen eines markenrechtlichen Einspruchs von Autobauer Peugeot jedoch umbenannt werden und hieß fortan 911. Alle bis dahin produzierten Kundenfahrzeuge waren zwar unter der Bezeichnung 901 gebaut, aber als 911 verkauft worden. Eine dieser Raritäten fehlte 50 Jahre lang in der Werkssammlung von Porsche.

TV-Team entdeckt Klassiker

Aufgestöbert hatte die Rarität 2014 das TV-Team der Doku-Soap „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ beim Verwerten einer längst aufgegebenen Sammlung in einer Scheune. Dort waren sie auf zwei 911 aus den 1960er Jahren gestoßen. Bei der Rückfrage im Porsche Museum stellte sich heraus, dass einer der beiden Sportwagen mit der Fahrgestellnummer 300.057 zu den seltenen Exemplaren zählt, die vor der Umbenennung gebaut wurden. Das Porsche Museum kaufte beide 911 zum Schätzpreis unabhängiger Sachverständiger an und schloss damit eine wichtige Lücke in der Sammlung bedeutender Klassiker der Marke.

Drei Jahre investierte Porsche in die Restaurierung des Klassikers. Der stark von Rost zerfressenen Sportwagen wurde mit zeitgenössischen Originalblechen wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Motor, Getriebe, Elektrik und Innenausstattung wurden nach dem gleichen Prinzip instandgesetzt. Grundsätzlich ging dabei der Erhalt von Teilen und Fragmenten vor den Ersatz.

Zu bewundern ist der 901 Nr. 57 eigt in der Sonderschau „911 (901 Nr. 57) – Eine Legende nimmt Fahrt auf“ vom 14. Dezember 2017 bis zum 8. April 2018 im Stuttgarter Porsche Museum.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/der-erste-porsche-911-nr-57-erstmals-oeffentlich-zu-sehen-1107636.html

Sportwagen-Neuzulassungen November 2017 — Ford schlägt Porsche und Mercedes

Die Statistik sieht für den November 2017 ein kleines Plus bei den Neuzulassungen von Sportwagen. Doch welcher Sportwagen ist Deutschlands Liebling?

Unter den Sportwagen liefern sich Porsche 911 und die Mercedes E-Klasse als Coupé einen permanenten Führungswechsel im Segment. Hin und wieder stört aber ein Mitbewerber das Duell. So auch im November 2017, denn der Ford Mustang holt sich den Sieg mit 648 Neuzulassungen. Knapp dahinter rangiert im Berichtsmonat das E-Klasse Coupé, das vom Kraftfahrt Bundesamt in Flensburg als Sportwagen geführt wird. Erst auf dem Bronze-Rang fährt der Porsche 911 über die Ziellinie.

Porsche 911 2017 an der Spitze

Im Jahresverlauf steht der Porsche mit 7.199 Neuzulassungen an der Spitze des Segments, dahinter reihen sich Audi TT mit 5.533 Neuzulassungen, Ford Mustang mit 5.356 Neuzulassungen und das E-Klasse Coupé mit 5.152 Neuzulassungen ein.

Auffällig in der Monatsstatistik sind die Zulassungsquoten der Marke Aston Martin. Alleine fünf Modelle – vom Vanquish bis zum DB11 sind im Ranking vertreten. Zum Vergleich: Porsche kommt auf drei Modelle, Mercedes auf vier Fahrzeuge und Ferrari auf drei Sportwagen. Auch ein Blick auf die Quote der gewerblichen Halter lohnt sich bei den Sportwagen. Diese liegt traditionell deutlich höher, als in anderen Segmenten. So kommt der Mustang auf eine Quote von 74,7 Prozent, das E-Klasse Coupé erreicht 62,5 Prozent und der Porsche 911 steht bei 63,3 Prozent. Die meisten privaten Halter kann der Toyota GT86 mit 84,6 Prozent auf sich vereinen.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen das Gesamtranking der Sportwagen-Neuzulassungen im November 2017.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/sportwagen-neuzulassungen-november-2017-ford-schlaegt-porsche-und-mercedes-7778112.html