Arden AJ 25 — F-Pace im Tuner-Trimm

Arden AJ 25 — F-Pace im Tuner-Trimm

Mehr Leistung, mehr Sound und ein noch sportlicherer Auftritt kennzeichnen den SUV Jaguar F-Pace, wenn der durch die Hände des Tuners Arden gegangen ist.

Die Optik des Arden AJ 25, der auf dem Jaguar F-Pace basiert, wird nur dezent überarbeitet. So bekommt der britische SUV handgefertigte Edelstahl-Gittereinsätze für den Kühlergrill und die Frontschürze. Dazu kombiniert Arden einen neuen Frontspouiler, der den Auftrieb an der Vorderachse reduzieren und dem F-Pace eine dynamischere Front bescheren soll Einen markanten Blickfang bildet die edle Arden-Jaguar Kühlerfigur mit patentiertem Sicherheitssockel.

Verschärfter Sound, verschärfte Optik

Und auch die Flanken sowie das Heck des F-Pace erhalten ein kraftvolles Design-Makeover. Die neuen Seitenschwelleraufsätze wurden so modelliert, dass sie den Luftstrom zwischen den Achsen beruhigen und das SUV zudem tiefer und gestreckter wirken lassen. Der in Diffusor-Optik designte Heckansatz komplettiert das Aerodynamikprogramm für den Performance-SUV und macht Platz für die vier 90 Millimeter im Durchmesser messenden Edelstahl-Endrohre des Sport-Endschalldämpfers. Zusätzlich ist für die Diesel-Modelle ein Active Soundsystem erhältlich, welches auch den Selbstzündern einen authentischen Motorsound verleiht. Von dezent im Hintergrund, über sportlich-präsent bis hin zum brachialen Racing-Sound kann sowohl Klangcharakteristik als auch Lautstärke individuell angepasst werden.

Abgerundet wird die neue Optik durch 10×22 Zoll große Leichtmetallfelgen, die mit Pneus der Dimension 265/40 bestückt sind. Tieferlegungsfedern senken den Schwerpunkt des SUV um 20 Millimeter ab und sollen so das Handling verbessern.

Bis zu 40 Mehr-PS für den F-Pace

Für mehr Power unter der Motorhaube setzt Arden auf eine Softwareoptimierung in der Motorsteuerung. Gefüttert mit neuen Werten legt der serienmäßig 180 PS starke 20d um 35 PS und 70 Nm Drehmoment zu. Im 30d steigt die Serienleistung von 300 PS um 40 PS und 100 Nm. Der Benziner im Jaguar F-Pace S kommt nach der Ardenkur auf 30 Mehr-PS und 70 zusätzliche Nm.

Nicht vernachlässigt wird auch das Interieur des Jaguar F-Pace. Arden hält hier als Highlight ein ergonomisch neu gestaltetes Sportlenkrad mit Alcantara-Bezug bereit. Verfügbar sind zudem Sonderfußmatten, Pedalauflagen aus Aluminium mit passender Fußstütze oder auch Komplettlederausstattungen nach Kundenwunsch.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/arden-aj-25-jaguar-f-pace-im-tuner-trimm-8772203.html

Previous ArticleNext Article

GMC Sierra 2500HD All Mountain Concept — Spaßmobil mit Kettenantrieb für den Schnee

Der Winter steht vor der Tür, Zeit Winterreifen aufzuziehen – oder gleich einen Kettenantrieb, wie das GMC Sierra 2500HD All Mountain Concept, das jetzt vorgestellt wurde.

Nein, GMC stellt nicht von Allrad- auf Kettenantrieb um, zumindest nicht generell. Das GMC Sierra 2500HD All Mountain Concept enstand auf Basis einer Sponsor-Partnerschaft zwischen GM und der US-Skiregion Vail Mountain und bleibt ein Einzelstück, das über die komplette Wintersaison 2017/2018 im Nobelskigebiet präsent sein soll.

Als Basis für das Spaß-Snowmobil fiel die Wahl auf den GMC Sierra 2500HD Denali 4WD Crew Cab. Der bringt nicht nur reichlich Platz in seiner Doppelkabine und auf der Ladefläche mit, sondern auch einen Allradantrieb. Am All Mountain Concept wurden allerdings die vier Räder ausgemustert und durch Kettenantriebselemente ersetzt. Die sorgen nicht nur für ausreichend Traktion auf jeden Terrain und an jedem Hang, sie liefern zudem noch mehr Bodenfreiheit.

1.234 Nm für den Snowboardtransport

Beim Antrieb kommt das Serienaggregat des Sierra 2500HD zum Zuge. Der 6,6 Liter große V8-Turbodieselmotor liefert 445 PS und ein maximales Drehmoment von 1.234 Nm, die über eine Sechsgang-Automatik herfallen.

Und nur falls der Kettenantrieb noch nicht genug Aufmerksamkeit auslösen sollte, hat GM den GMC auch in ein besonderes Farbkleid gehüllt und mit Zubehör aufgerüstet. Karosserie und Unterboden werden von diversen LED-Leuchtmitteln illuminiert. Auf die Ladefläche wurde ein Snowboardhalter montiert. Auf dem vorderen Schutzbügel brennt eine LED-Lichtleiste Löcher in die Nacht. In der Kabine heizt eine Highend-Soundanlage den Passagieren ein. Abgerundet wird der Auftritt des GMC Sierra 2500HD All Mountain Concepts durch ein Bergpanorama auf den Flanken sowie einen roten Designstreifen über das Heck.

Neben dem Einsatzmobil für Vail Mountain soll ein ähnlich gestalteter Ketten-Pickup auf der L.A. Autoshow ausgestellt werden.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/gmc-sierra-2500hd-all-mountain-concept-spassmobil-fuer-den-schnee-8498807.html

Uniti Elektro-Stadtauto — Mit Siemens zur Serienproduktion

Das schwedische Elektro-Auto-Startup Uniti hat für die Serienfertigung seines Elektro-Stadtautos jetzt Siemens als Produktionspartner gewonnen. 50.000 Autos sollen gebaut, die ersten 2019 ausgeliefert werden.

Der Uniti ist ein rein elektrisch angetriebenes Stadtauto mit zwei oder drei Sitzen und Flügeltüren. Gefertigt wird es aus Kohlefaser und Materialien aus Bioverbundwerkstoffen. Pedale und ein Lenkrad gibt es nicht an Bord, gesteuert wird per Steuerruder wie in einem Flugzeug, und zwar ohne mechanische Verbindung zwischen Steuerruder und Rädern. Auch ein klassisches Armaturenbrett gibt es nicht. Alle relevanten Informationen werden über ein Head-up-Display auf die Frontscheibe projiziert. Zudem soll der Uniti autonome Fahreigenschaften mitbringen.

Angetrieben wird der Uniti von einem Radnabenmotor, der je nach Konfiguration zwischen 15 und 40 kW leistet. Als Energiespeicher stehen wahlweise Lithium-Ionen-Batterien mit 11 oder 20 kWh Kapazität zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit wird modellabhängig mit 90 bis 120 km/h angegeben, die Reichweite liegt entsprechend bei 150 bis 300 km. Der Spurt von Null auf 80 km/h soll der nur knapp 400 kg schwere Uniti in 3,5 Sekunden schaffen. Geladen werden können die Batterien per Induktion oder an der Steckdose.

Ab 2019 ab 20.000 Euro

Um den Uniti auch in Produktion zu bringen, hatten die Schweden per Crowdfunding schon rund 1,2 Millionen Euro bei 600 Investoren aus 45 verschiedenen Ländern eingesammelt. Jetzt steigt Siemens als Produktionspartner ein. Die Zusammenarbeit soll die vollautomatisierte Serienfertigung des Elektroautos möglich machen. Bereits ab dem kommenden Jahr sollen jährlich 50.000 Exemplare produziert und ab Anfang 2019 ausgeliefert werden.Gebaut wird der Uniti im schwedischen Landskrona.

Der Preis für den Uniti soll bei rund 20.000 Euro liegen. Bislang soll es 200 Vorbestellungen geben.

Das Startup Uniti ist im Sommer 2015 aus einem Universitäts-Projekt hervorgegangen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/uniti-elektro-stadtauto-mit-siemens-zur-serienproduktion-3233959.html