Audi AG

Audi AG

Die Audi AG mit Sitz in Ingolstadt in Bayern ist ein deutscher Automobilhersteller, der dem Volkswagen-Konzern angehört.

Der Markenname ist ein Wortspiel zur Umgehung der Namensrechte des ehemaligen Kraftfahrzeugherstellers Horch. Unternehmensgründer August Horch, der die A. Horch & Cie. Motorwagenwerke Zwickau nach Zerwürfnissen mit dem Finanzvorstand verlassen hatte, suchte einen Namen für sein neues Unternehmen und fand ihn im Vorschlag eines Zwickauer Gymnasiasten, der Horch ins Lateinische übersetzte.[4] Audi ist der Imperativ Singular von audire (zu Deutsch hörenzuhören) und bedeutet „Hör zu!“ oder eben „Horch!“. Am 25. April 1910 wurde die Audi Automobilwerke GmbH Zwickau in das Handelsregister der Stadt Zwickau eingetragen. 1928 übernahm DKW die Audiwerke. Beide Unternehmen wurden 1932 Teil der Auto Union.

Quelle: Wikipedia

Audi Fahrberichte und Artikel im Blog

 

Audi A8 S8 W12 S8130004_large neuer Audi A8

Audi A8

Der neue Audi A8 ist erst einmal ein „Facelift“ und kein vollumfängliches neues Modell. Alles zum Facelift findet sich im Artikel über den Audi A8. 

 

 

Audi A7

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Audi A6

Den Audi A6 Avant bin ich bislang nicht selbst als Testwagen  gefahren. Dafür hat Thomas Gigold im Namen der „Testfahrer“ einen tieferen Blick unter die Hüllen des Familien-Kombis geworfen. Sein Fahrbericht findet sich nach diesem Link.

 

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Audi A5

Auch den Audi A5 Sportback bin ich nicht selbst gefahren (bisher), hier hat mein Kollege Ralf Bernert für „die Testfahrer“ die Aufgabe übernommen und sich den A5 mit dem drei Liter großen Diesel genauer angeschaut.

 

Audi A4 600

Audi A4

Den Audi A4 Avant konnte ich für eine Woche fahren. Zu kurz um einen ordentlichen Fahrbericht abzuliefern. Ich habe es trotzdem versucht. [klick]

 

 

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Audi A3

Der Audi A3 wurde in diesem Jahr auch als Limousine vorgestellt. Seit langer Zeit gibt es damit wieder eine bewusst kompakt gehaltene Audi-Limousine. Zur Vorstellung der Audi A3 Limousine geht es hier lang. [klick]. Die Werksfotos der A3 Limousine sind hier zu finden. Meine Fotos von der A3 Limousine findet man nach diesem Link.  Bei der A3 Limousine waren wieder eine Menge Blogger vor Ort, dementsprechend gab es von mir zum A3 Limo auch eine Blogger-Rundschau.  Besonders sinnvoll ist der A3 mit dem 1.4 TFSI COD Motor, die technischen Daten zu diesem Fahrzeug sind in diesem Artikel zu finden.

Auch ohne den Kofferraum-Bürzel ist der A3 ein „edler Golf“ – meinen Fahrbericht findet man nach diesem Link.

Um zu demonstrieren wie sparsam der Audi A3 ist, hat Audi eine „efficiency challenge“ als Roadtrip zum Automobil-Salon nach Genf präsentiert. Meine Sicht auf die Dinge findet man hier nach diesem Link.

Den Audi A3 Sportback ist mein Kollege Thomas Gigold gefahren, seinen Test liest man nach diesem „klick“.  Meinen persönlichen Fahrbericht zum Audi A3 Dreitürer findet man nach diesem Link! Einen Artikel zur Vorstellung findet man hier [klick].

Natürlich gab es auch zum kompakten Audi A3 eine umfassende Blogger-Rundschau, es waren damals ja mehr als genug Blogger vor Ort. Link-klick. Noch mehr Blogger-Artikel zum Audi A3. Hatte ich diesen Audi A3 Fahrbericht schon verlinkt? Nein? Also, noch eine Meinung von der Insel.

Den „alten“ A3 als Cabrio – sind meine Freunde von Sixt gefahren. Deren Fahrbericht findet man nach diesem Link.

Audi A2

– da kommt noch was, bestimmt.

Audi A1

Den Audi A1 hatte ich noch nicht als Testwagen. Dafür konnte mein Kollege Mario Lehmann im Namen der Testfahrer einen Eindruck vom A1 1.4 TFSI gewinnen. Seinen Artikel findet man nach diesem „klick“.

 

Audi R8 Spyder Sieger autoblogger Awards baa 2013 Cabrios

Audi R8

Einen beneidenswerten Roadtrip haben Can und Sebastian in diesem Jahr umgesetzt. Mit einem Audi R8 und einem TTRS ging es in die Alpen auf eine Tour zu den schönsten Paßfahrten.  Wem der normale R8 noch nicht scharf genug ist, der sollte sich die ABT-Variante anschauen. ABT R8 GTS im Fahrbericht.

Audi TT

– da kommt noch was, bestimmt.

Audi Q7

– da kommt noch was, bestimmt.

Audi SQ5 von vorne

Audi Q5

Und manchmal habe ich auch Spaß daran ein Video zu erstellen. Wie in diesem Fall. Die Präsentation des Audi SQ5 mit 313 PS starken V6-Dieselmotor. Zusammen mit Fabian Mechtel habe ich über die Vor- und Nachteile von „Soundgeneratoren“ philosophiert. [klick]

 

Audi Q3 - Foto von marioroman
Audi Q3 – Foto von marioroman

Audi Q3

Den Q3 bin ich selbst noch nicht gefahren, aber mein Kollege Mario-Roman ist mit dem kleinen Q3 unterwegs gewesen. Klick hier.

 

Audi RS 6 Avant

Audi RS6 und Audi S3 hat Audi bei einem Fahrtermin vorgestellt. Auch hier waren viele Blogger vor Ort. Meine dazu passende Blogger-Rundschau findet man nach diesem Link.

 

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Bjoern

Autos und Motorsport – meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden.
Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.

http://about.me/bhabegger

Zukunft der Mittelklasse — Alle Infos und Fotos zu A4, 3er, C.Klasse und Co.

Die Mittelklasse erfindet sich gerade mal wieder neu, denn mit einer behutsamen Evolution ist es nicht getan. Der vorgezeichnete Weg zur Elektromobilität und zum autonomen Fahren erfordert neue Konzepte, und der Trend zum SUV knabbert weiter am klassischen Portfolio.

So rechnet Audi-Chef Rupert Stadler bereits für 2025 mit einem SUV-Anteil von 50 Prozent in seiner Modellpalette, aktuell liegt er hierzu- lande noch bei 25 Prozent. Mit Folgen für das übrige Programm: Der A4 – lange Zeit Bestseller und Umsatzbringer der Marke – verliert an Bedeutung und Stückzahl. In Deutschland belegt er zwar von Januar bis September als erfolgreichster Audi Platz sechs bei den Neuzulassungen, doch speziell im wichtigen China-Markt schwächelt der Absatz.

Neuer Audi A4 kommt mit A8-Touchscreens

Als Hauptproblem gilt das Design, das sich zu wenig vom Vorgänger und von den Schwestermodellen unterscheidet. Abhilfe soll ein umfassendes Facelift schaffen, das allerdings noch bis Juni 2019 auf sich warten lässt. Dabei geht es nicht nur um kosmetische Retuschen im Detail, sondern um einen kraftvolleren, „lauteren“ Auftritt, der teure Änderungen am Blech erfordert. So sind die Radhäuser stärker ausgestellt, die Scheinwerfer deutlich flacher gestaltet und der Frontgrill in die Breite gezogen. Zudem werden die einzelnen Lines optisch klarer differenziert.

Im Cockpit halten analog zum neuen A8 und A7 zwei Touchscreens für Infotainment sowie Klima- und Komfortfunktionen auf der Mittelkonsole Einzug, die den bisherigen MMI-Controller ersetzen. Des Weiteren wird die Antriebspalette sukzessive hybridisiert und auf ein 48-Volt-Bordnetz umgestellt, um längeres „Segeln“ (bis 22 km/h) und mehr Rekuperation zu ermöglichen. Und während der S4 3.0 TFSI nach kurzer Homologationspause schon jetzt wieder lieferbar ist, kommt im nächsten Sommer erstmals ein S4 TDI mit V6-Biturbodiesel und rund 350 PS hinzu.

Der Modulare Längsbaukasten für Verbrennungsmotoren bleibt auch über den nächsten Modellwechsel hinaus (2022/23) erhalten, weil klassische Bauformen und Antriebsarten in vielen Märkten weiter dominieren. Nur die ganz Großen wie der VW-Konzern können sich parallel dazu eine völlig eigenständige Elektro-Plattform wie den Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) leisten, den auch Audi für seine neue e-tron-Familie nutzt. So wird der A4 keine zusätzliche Elektrovariante, sondern ab 2019 einen weiteren hausinternen Rivalen neben A5 und Q5 bekommen – den außen nur wenig größeren, aber wegen des platzsparenden Antriebs innen deutlich geräumigeren e-tron Sportback.

BMW 3er wird leichter und wächst

Auch BMW baut seine i-Palette weiter aus, setzt dagegen auf eine gemeinsame Cluster-Architektur (CLAR) für alle Antriebsarten und Baureihen mit Hinterrad- oder davon abgeleitetem Allradantrieb. Laut Firmenchef Harald Krüger soll künftig jede Baureihe auch rein elektrisch fahren können, den Anfang macht 2020 der X3. Ein Jahr später kommt dann der i4 mit zwei E-Motoren, Allradantrieb und -lenkung, Torque Vectoring und teilaktiver Radaufhängung wie in der IAA-Studie Vision Dynamics. Statt einer teuren Carbonstruktur nutzt der Stromer jedoch die weiterentwickelte CLAR-Basis mit gewichtsoptimierten Werkstoffen zur Kompensation der schweren Batterien.

Beim nächsten 3er dürfte die reine E-Variante auf den meisten Märkten eine Randerscheinung bleiben, denn für 2025 erwartet BMW nur noch eine E-Auto-Quote von 20 statt der einst avisierten 25 Prozent. Damit auch bei den konventionellen Modellen Verbrauch und Emissionen spürbar sinken, wird die Anfang 2019 mit der Limousine startende siebte Generation um rund 40 kg leichter und mit feingetunten Turbomotoren ausgerüstet – Stichwort Elektrifizierung und 48-Volt-Mildhybrid. Trotz der um sechs Zentimeter gewachsenen Länge soll auch die Fahrdynamik von der Diät profitieren.

Ab 2021 kommt die neue Mercedes C-Klasse

Obwohl Mercedes erst sechs Jahre nach BMW (2019) eine separate Elektrosparte an den Start bringt, verfolgt die Marke eine ähnliche Strategie. Die EQ-Modelle nutzen einzelne Komponenten aus dem großen Technikbaukasten des Konzerns, sind aber ansonsten völlig eigenständig. Schließlich erlaubt der kleinere E-Antrieb ein besseres Package, das der rund 4,70 m langen EQ Limousine im Format der C- das Raumvolumen einer E-Klasse beschert. Doch während sich das Design dauerhaft von dem des traditionellen Portfolios unterscheidet, werden die Plattformen für Verbrenner und E-Autos ab 2025 sukzessive zusammengeführt.

Die nächste C-Klasse (W 206, ab Anfang 2021) nutzt jedoch über ihre gesamte Laufzeit den MRA-II-Baukasten, bleibt auch in Format und Design der bisherigen Linie treu. Allerdings kommen weitere Ableger hin- zu, zumindest ein Kombi im Offroad-Look namens All-Terrain sowie das viertürige Coupé CLC im Stil des größeren CLS sind gesetzt. Die gerade erst vorgestellten Vier- und Sechszylinder (Benziner und Diesel, auch als Plug-in-Hybrid) bieten noch viel Potenzial, während eine reine E-Variante nicht zur Diskussion steht.

VW entwickelt den Passat weiter – Alfa kommt mit Giulia-Kombi

Selbst jenseits des deutschen Premium-Trios stellt sich die Mittelklasse neu auf. Nach den Erschütterungen des Dieselskandals ist der VW-Konzern voll auf die Elektromobilität eingeschwenkt, fährt aber noch auf lange Sicht zweigleisig. Denn neben der rein elektrischen, optisch futuristischen I.D.-Familie, zu der ab 2021 auch die Fließheck-Limousine Lounge gehört, werden die klassischen Modelle wie der Passat weiterentwickelt und hybridisiert; der nächste Schritt kommt zum Facelift im Herbst 2018.

Ähnlich geht Skoda beim Vision E vor, der zwar mit 4,65 m Länge auf Octavia-Niveau liegt, aber als coupéartiger Elektro-Crossover völlig neue Kunden anspricht. Während Alfa Romeo und Volvo weiterhin fest an die Zukunft von Limousinen und Kombis glauben, stellt man bei Toyota den fertig entwickelten Avensis-Nachfolger grundsätzlich infrage und überlegt, stattdessen nur noch einen Crossover anzubieten. Es bleibt also spannend, denn mit Mittelmaß kann man in der Mittelklasse längst keinen Blumentopf mehr gewinnen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mittelklasse-zukunft-von-audi-a4-bmw-3er-mercedes-c-klasse-10216992.html

Absatzquote für emissionsfreie und emissionsarme Autos — Bedeutet die Jamaika-Verkehrspolitik das Verbrenner-Ende?

In den Sondierungsgesprächen zwischen der Union, den Grünen und der FDP wurde auch das Thema Verkehr heiß diskutiert. Künftig wolle man nur noch emissionsfreie Neu-Fahrzeuge zulassen. Das Ende des Verbrennungsmotors?

In einem Sondierungspapier zum Thema Verkehr heißt es, man habe sich zum Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten zwanzig Jahre den Zeitpunkt zu erreichen, an dem nur noch emissionsfreie Neuwagen beim Händler stehen. Um diese Zielsetzung voranzutreiben, sollen alternative Antriebe verstärkt gefördert werden. Beispielsweise durch eine dynamische Absatzquote von fünf Prozent, die ab 2020 in Kraft treten soll und für die Hersteller gilt. Jedenfalls dann, wenn der Prozentsatz der Zulassungen emissionsfreier Autos im Jahr 2019 noch unter 3,5 liegen sollte. Zudem werden die Autobauer in der Diesel-Frage in die Pflicht genommen. Eine wirksame und überprüfbare Nachrüstung soll die bereits im Verkehr befindlichen Selbstzünder zu Saubermännern machen.

Bonus-Malus-System bei Kfz-Steuer

Für die Verbraucher heißt es „Zuckerbrot und Peitsche“. Als Kaufanreiz soll ein effektives Bonus-Malus-System in die Kfz-Steuer eingearbeitet werden, um die Anschaffung von emissionsarmen und elektrischen Fahrzeugen zu befeuern. Fahrverbote in Städten stünden ebenso auf dem Zettel wie auch eine bundesweite blaue Plakette, schreibt etwa das Handelsblatt. Der bisherige Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte besagte Plakette bis zuletzt entschieden abgelehnt.

Als zusätzlichen Baustein auf dem Weg in die emissionsreduzierte Zukunft sieht das Bündnis die Begünstigung der Dienstwagenbesteuerung von effizienten Autos. Sie sollen beim geldwerten Vorteil aufkommensneutral besser gestellt werden, geht aus dem Sondierungspapier hervor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/verkehr-politik-jamaika-koalition-verbrennungsmotor-ende-2017-12800528.html