Audi liefert Dienstautos an FC Bayern aus — Das fahren die Bayern-Stars 2017

Audi liefert Dienstautos an FC Bayern aus — Das fahren die Bayern-Stars 2017

Wer beim FC Bayern München kickt, muss sich ums Geld eigentlich nicht sorgen – und um das Auto auch nicht. Das sponsert Audi für die millionenschwere Fußball-Mannschaft. Wir zeigen Ihnen, wer Audi RS 6 und RS 7 fährt, und wer auf Leistung im Dienstwagen verzichtet.

Der Druck beim FC Bayern München ist groß. Die Chefetage erwartet jährlich die Deutsche Fußball-Meisterschaft. Der DFB-Pokal sollte es dazu auch bitte sein. Schließlich spielt man ja beim Spitzenteam Deutschlands, das sich finanziell das mit Abstand beste Fundament geschaffen hat. Ach ja, und die Champions League steht natürlich ebenfalls auf dem Wunschzettel.

Audi-Dienstwagen der Bayern-Stars in der Fotoshow

Jedes Training, jedes Spiel ist Höchstleistung gefordert. Die wiederum wollen die meisten Spieler dann auch mit dem Auto verknüpfen. Seit 2002 ist Audi einer der Sponsoren des FC Bayern. Und aus Ingolstadt kommen entsprechend die Dienstautos für Manuel Neuer, Thomas Müller, Arjen Robben und Co. Jedes Jahr dürfen sich die Spieler einen Audi auswählen.

SUV-Modelle und die Autos der Audi Sport GmbH stehen hoch im Kurs. Gleich zehn Spieler wählten einen SUV aus. Neutrainer Jupp Heynckes schloss sich der Wahl vieler seiner Spieler an. Bayerns Triple-Trainer aus dem Jahr 2013 kommt im SQ5 3.0 TFSI quattro mit 354 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment zum Training. Noch etwas größer und kraftvoller mögen es Torwart Manuel Neuer, die Außenstürmer Arjen Robben und Franck Ribery sowie Fan-Liebling Thomas Müller. Sie fahren im Audi SQ7 mit V8-Biturbo, 435 PS und 900 Nm zum Training an die Säbener Straße in München. Getankt wird Diesel. 12 von 26 Modellen liefert Audi in diesem Jahr mit einem Selbstzünder an die Millionentruppe aus.

Einen Audi R8 gibt es für keinen Spieler. Dafür spendiert Audi den Kickern fünf Mal den RS 6 Performance und drei Mal den RS 7 Performance. Den Power-Kombi lenken Stürmer Robert Lewandowski, Mittelfeldstratege Thiago, die Abwehrspieler Jerome Boateng und Mats Hummels sowie Schlussmann Sven Ulreich. Lewandowski hatte im Vorjahr noch einen RS 7 bestellt. Den bekommen 2017 Rechtsverteidiger Rafinha und die Neuzugänge James Rodriguez und Corentin Tolisso. Den luxuriösen und kraftvollen S8 plus gönnen sich David Alaba und Juan Bernat, die sich im Kader der Münchner um die linke Außenverteidiger-Position streiten.

Welcher Spieler welchen Audi in diesem Jahr fährt, verraten wir Ihnen detailliert in unserer Fotoshow.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/audi-liefert-dienstwagen-an-fc-bayern-aus-11522014.html

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Der erste Porsche 911 — Nr. 57 erstmals öffentlich zu sehen

Das Porsche Museum zeigt in einer Sonderschau ältesten Elfer der Werks-Sammlung. Das rote Coupé trägt die Fahrgestellnummer 300.057 und entstand im Oktober 1964 als eines der ersten Serienmodelle des Sportwagens noch unter der Typbezeichnung 901.

Porsche hatte den Nachfolger des 356 ursprünglich unter der Typbezeichnung 901 entwickelt und vorgestellt. Nur wenige Wochen nach Produktionsbeginn musste das Coupé im Herbst 1964 wegen eines markenrechtlichen Einspruchs von Autobauer Peugeot jedoch umbenannt werden und hieß fortan 911. Alle bis dahin produzierten Kundenfahrzeuge waren zwar unter der Bezeichnung 901 gebaut, aber als 911 verkauft worden. Eine dieser Raritäten fehlte 50 Jahre lang in der Werkssammlung von Porsche.

TV-Team entdeckt Klassiker

Aufgestöbert hatte die Rarität 2014 das TV-Team der Doku-Soap „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ beim Verwerten einer längst aufgegebenen Sammlung in einer Scheune. Dort waren sie auf zwei 911 aus den 1960er Jahren gestoßen. Bei der Rückfrage im Porsche Museum stellte sich heraus, dass einer der beiden Sportwagen mit der Fahrgestellnummer 300.057 zu den seltenen Exemplaren zählt, die vor der Umbenennung gebaut wurden. Das Porsche Museum kaufte beide 911 zum Schätzpreis unabhängiger Sachverständiger an und schloss damit eine wichtige Lücke in der Sammlung bedeutender Klassiker der Marke.

Drei Jahre investierte Porsche in die Restaurierung des Klassikers. Der stark von Rost zerfressenen Sportwagen wurde mit zeitgenössischen Originalblechen wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Motor, Getriebe, Elektrik und Innenausstattung wurden nach dem gleichen Prinzip instandgesetzt. Grundsätzlich ging dabei der Erhalt von Teilen und Fragmenten vor den Ersatz.

Zu bewundern ist der 901 Nr. 57 eigt in der Sonderschau „911 (901 Nr. 57) – Eine Legende nimmt Fahrt auf“ vom 14. Dezember 2017 bis zum 8. April 2018 im Stuttgarter Porsche Museum.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/der-erste-porsche-911-nr-57-erstmals-oeffentlich-zu-sehen-1107636.html

Sportwagen-Neuzulassungen November 2017 — Ford schlägt Porsche und Mercedes

Die Statistik sieht für den November 2017 ein kleines Plus bei den Neuzulassungen von Sportwagen. Doch welcher Sportwagen ist Deutschlands Liebling?

Unter den Sportwagen liefern sich Porsche 911 und die Mercedes E-Klasse als Coupé einen permanenten Führungswechsel im Segment. Hin und wieder stört aber ein Mitbewerber das Duell. So auch im November 2017, denn der Ford Mustang holt sich den Sieg mit 648 Neuzulassungen. Knapp dahinter rangiert im Berichtsmonat das E-Klasse Coupé, das vom Kraftfahrt Bundesamt in Flensburg als Sportwagen geführt wird. Erst auf dem Bronze-Rang fährt der Porsche 911 über die Ziellinie.

Porsche 911 2017 an der Spitze

Im Jahresverlauf steht der Porsche mit 7.199 Neuzulassungen an der Spitze des Segments, dahinter reihen sich Audi TT mit 5.533 Neuzulassungen, Ford Mustang mit 5.356 Neuzulassungen und das E-Klasse Coupé mit 5.152 Neuzulassungen ein.

Auffällig in der Monatsstatistik sind die Zulassungsquoten der Marke Aston Martin. Alleine fünf Modelle – vom Vanquish bis zum DB11 sind im Ranking vertreten. Zum Vergleich: Porsche kommt auf drei Modelle, Mercedes auf vier Fahrzeuge und Ferrari auf drei Sportwagen. Auch ein Blick auf die Quote der gewerblichen Halter lohnt sich bei den Sportwagen. Diese liegt traditionell deutlich höher, als in anderen Segmenten. So kommt der Mustang auf eine Quote von 74,7 Prozent, das E-Klasse Coupé erreicht 62,5 Prozent und der Porsche 911 steht bei 63,3 Prozent. Die meisten privaten Halter kann der Toyota GT86 mit 84,6 Prozent auf sich vereinen.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen das Gesamtranking der Sportwagen-Neuzulassungen im November 2017.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/sportwagen-neuzulassungen-november-2017-ford-schlaegt-porsche-und-mercedes-7778112.html