Audi Q5, BMW X6 und Tesla Model X als Cabrio — So würden die SUV ohne Dach aussehen

Audi Q5, BMW X6 und Tesla Model X als Cabrio — So würden die SUV ohne Dach aussehen

Wer gedacht hat SUV-Coupés seien bereits eine Fahrzeuggattung, die niemand braucht, der wird sich über die Cabrio-Varianten sicher noch mehr freuen. Wir haben Q5, X6, Model X und Co. als Open-Air-Modelle. Sie müssen jetzt stark sein.

Der Romantiker pflegt ja zu sagen, dass jedes Töpfchen sein Deckelchen findet. Jeder Lehrer seinen Volvo, jeder Audi-Fahrer die linke Spur, oder jeder BMW seinen M-Aufkleber – jedenfalls wenn wir jetzt mal Klischées bemühen wollen. Tragisch wird es in der Branche erst, wenn so ein Töpfchen sein Deckelchen verliert. Der Nissan Murano ist als Cabriolet beispielsweise eines der bedauernswertesten Stücke Blech in der gesamten Automobilgeschichte. Man füge hier gar noch den PT-Cruiser mit Stoffverdeck an und auch der Range Rover Evoque weiß oben ohne zu polarisieren.

Nun legen wir ja gerne den Finger in die Wunde, gehen die Extrameile und pieken dort wo es weh tut – jedenfalls wenn wir jetzt mal ein paar Floskeln bemühen wollen. Deshalb haben wir uns überlegt, wie aktuell beliebte SUV-Modelle wohl ohne Dach aussehen dürften. Das Ergebnis ist … im besten Fall kontrovers zu diskutieren in der Realität am Ende aber bitte unbedingt zu vermeiden. Glücklicherweise handelt es sich lediglich um Retuschen und keine echten Studien der Hersteller. Denn so mancher gestandene Autofan würde vermutlich in die Ohnmacht sinken, wenn ihm ein BWM X6 Cabrio mal die Vorfahrt nehmen sollte. SUV, Coupé und Cabrio in einem? Das ist nun wirklich des Guten zu viel.

Audi Q5 Cabrio oder A3?

Doch der X6 ist nicht das einzige SUV-Cabrio, dass Sie nach diesem Artikel in Ihren Träumen heimsuchen wird. Nein, wo der herkommt, da gibt es noch mehr. Die bayerischen Landsmänner von Audi kommen ebenfalls nicht ungeschoren davon. Auf der Speisekarte: Q5 an Meeresspiegel mit filetiertem Dach. Wobei dem Audi hier die schwierige Unterscheidbarkeit der eigenen Modelle ganz gut in die Karten spielt, denn bei einem lediglich flüchtigen Blick könnte es sich auch um ein A3 Cabrio handeln, das am Strand in der Sonne badet. Der GLC von Mercedes wirkt, wird er seines Daches beraubt, ebenfalls recht gewöhnlich. Wobei die Trittbretter an der Flanke das SUV verraten.

Tatsächlich ist es aber auch möglich, fast völlig inkognito unterwegs zu sein: Der Alfa Romeo Stelvio verliert als Cabrio-Version in der Seitenansicht jeglichen Wiedererkennungswert. Die Käppchen auf der Felgenmitte verbleiben als einziger Hinweis auf den italienischen Hersteller. Bleibt schließlich noch das Model X von Tesla. Da es sich bei dem amerikanischen Hersteller derzeit noch um einen recht neuen Mitspieler handelt, könnte man sich den Elektro-SUV tatsächlich als Cabrio vorstellen. Einfach weil sich das Design noch nicht so stark in den Köpfen festgesetzt hat – zumindest auf deutschen Straßen. Außerdem leisten ihm seine fließenden Formen hier Schützenhilfe.

Wie immer sind Design-Einschätzungen ein sehr subjektiver Zeitvertreib. Deshalb dürfen Sie sich die Retuschen in unserer Bildergalerie gerne selbst anschauen, um sich ein Urteil zu bilden.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/suv-modelle-audi-tesla-bmw-alfa-mercedes-cabrio-retusche-12414324.html

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Lackierungen & Folierungen für Autos — Diese Farben sind momentan voll im Trend

In Sachen Lackierung und Folierung sind den eigenen Vorstellungen heutzutage kaum noch Grenzen gesetzt. Wir haben uns in den USA nach den neuesten Trends in diesem Bereich umgesehen.

Wenn Sie mit einem Lamborghini Huracan durch eine deutsche Großstadt fahren, dann ist Ihnen die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer gewiss. Wenn man aber an der Westküste der USA, im Dunstkreis von Hollywood und Silicon Valley lebt, dann muss man schon etwas mehr bringen, um aufzufallen.

Nirgends in den USA ist die Dichte der Superreichen so groß wie im kalifornischen Newport Beach. Hier reiht sich ein Luxus-Autohaus an das anderen. Und alle machen mächtig Umsatz. Damit die Besitzer ihre Schmuckstücke auch vor Gleichgesinnten präsentieren und vergleichen können, kommt es regelmäßig auf den Parkplätzen der Händler zu Autotreffen der anderen Art.

Folierung schneller gewechselt als Lackierung

Wer was auf sich hält, der kauft sich nicht nur eine Supersportwagen von der Stange, sondern veredelt ihn auch noch. Weil die Tuning-Möglichkeiten bei McLaren und Lamborghini begrenzt sind, konzentriert man sich vor allem auf die Farbgebung der Karosserie. Was hier lackiert und foliert wird, ist weltweit einzigartig. Hier werden die Trends gesetzt, die irgendwann auch über den großen Teich nach Europa schwappen.

Vor allem in Sachen Folierung ergeben sich dank moderner Technik immer neue Möglichkeiten. Was früher nur als Schutzhülle in Eierschalen-Optik auf Taxis zum Einsatz kam, hat der normalen Lackierung mittlerweile fast komplett den Rang abgelaufen. Die selbstklebenden Maßanzüge halten nicht nur den Original-Lack in Schuss, sondern sind auch schnell ausgetauscht, wenn einem der Look einmal nicht gefällt.

Flip-Flop-Folierung in mattem Finish

So werden vor allem die reichen Internet-Kiddies immer experimentierfreudiger, was die Beklebung ihrer Luxus-Sportler angeht. Besonders im Trend liegt, die Karosserie mit verschiedenen Farben zu „verschönern“. Auch der alte Flip-Flop-Look feiert wieder eine Rennaissance – nun aber nicht mehr glänzend, sondern in einem coolen matten Finish.

Erlaubt ist alles, was gefällt: Ob grellbunte Farben in jeder Kombination, schwarz-weißer Zebra-Look, Camouflage mit Neon-Tönen oder klarlackierte Carbon-Oberflächen als Kontrast – Hauptsache man fällt damit auf. In der Galerie zeigen wir Ihnen die neuesten Spielzeuge der Superreichen in ihren verschiedenen Lackierungen und Folierungen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/lackierung-folierung-farben-trend-12756609.html

Lotus Elise Cup 260 — Absolut limitierter Rennableger

Der britische Sportwagenbauer Lotus legt mit der Elise Cup 260 eine auf weltweit 30 Fahrzeuge limitierte Sonderserie auf, die ganz dicht am Rennfahrzeug Elise Race 250 bleibt.

Lotus setzt weiter auf Diversifizierung seiner Baureihen und bringt mit der Elise Cup 260 eine neue Modellvariante des leichten Zweisitzers. Diese ist zwar für die Straße zugelassen, soll aber technisch ganz nah am Rennwagen Elise Race 250 liegen. Von der extremsten Elise aller Zeiten sollen nur 30 Exemplare für den gesamten Weltmarkt gebaut werden.

Im Lotus Elise Cup 260 kommt der 1,8-Liter-Kompressormotor auf 253 PS und stellt ab 4.000 Touren ein maximales Drehmoment von 255 Nm bereit. Damit soll der Zweisitzer in 4,2 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen können und maximal 243 km/h schnell werden. Geschaltet wird per manuellem Sechsgang-Sportgetriebe, die Traktion optimiert ein elektronisches Sperrdifferenzial.

Neue Aeroparts für deutlich mehr Abtrieb

Zur Ausstattung des Lotus Elise Cup 260 zählen Vorderradkotflügel mit Entlüftungsöffnungen, die den Abtrieb weiter erhöhen, ein Frontsplitter aus Carbon sowie Carbon-Hauben vorne und hinten und ein großer Heckspoiler – ebenfalls aus Kohlefaserlaminat gefertigt. Alle neue Aerobauteile zusammen sollen den Abtrieb bei Topspeed um 180 kg erhöhen. In den Radläufen drehen sich an einer um 10 mm verbreiterten Spur extrem leichte Schmiedefelgen mit schwarzem Finish in den Dimensionen 16 und 17 Zoll. Vorne sind 205/45er Pneus aufgezogen, hinten drehen sich 235/40er Reifen. Hinter den Felgen lugen rot lackierte Bremssättel hervor. Alle Leichtbauteile zusammen senken das Gewicht der Elise um 15 kg auf trocken 862 kg. Neu sind auch die einstellbaren Federbeine

Den Innenraum haben die Briten mit schwarzem Alcantara mit gelben Kontrastnähten ausgeschlagen. Die beiden Passagiere sitzen in Carbonschalen, der Fahrer greift in ein mit Alcantara bezogenes Sportlenkrad, während sich die Augen an Carbonapplikationen ergötzen können. Die sechs Gänge werden mit einem polierten Schaltknauf angesteuert, kommt die elise zum Stillstand so arretiert ein Lederhandbremshebel die Stopper.

In Deutschland ist die neue Lotus Elise Cup 260 ab sofort ab 76.000 Euro bestellbar.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/lotus-elise-cup-260-daten-infos-marktstart-preis-8563182.html