Bloggers-Spotlight im April: Renault

Bloggers-Spotlight im April: Renault

Kleines Kraftviech!

Zum ersten Mal gibt es für den Monat April einen Automobil-Hersteller der im Mittelpunkt der Deutschen Automobil-Bloggerszene steht. Von nun an, werden wir (die teilnehmenden Autoblogger) in jedem Monat einen Automobil-Hersteller wählen, der im „Rampenlicht“ der Autoblogger-Scene steht. In diesem Monat fast einstimmig gewählt:

Renault

Warum?

Besondere Aufmerksamkeit verdient Renault aufgrund seiner heute bereits sehr umfangreichen Palette an Elektrofahrzeugen. So kann man bei Renault den ersten Serien-elektro-Transporter kaufen, den Kangoo Z.E., eine echte Elektro-Limousine, den Fluence Z.E. und nicht zuletzt den besonders günstigen Renault Twizy.  Und am Horizont lässt sich bereits der Renault Zoe blicken. Ein derartiges Sortiment an E-Mobilen bietet derzeit kein Automobil-Hersteller.

Zudem hat Renault für die Einführung des neuen Twizy eine extrem große Bandbreite an „Bloggern“ angesprochen und dadurch einen besonders offenen Dialog mit den „Interner-Nerds“ gefördert. Zudem zeigt dieses Event sehr deutlich: Renault sucht den Kontakt in die „social media“ Blogosphäre und verändert die Methodik in der Öffentlichkeitsarbeit.

 Was finde ich an Renault gut?

Im aktuellen Programm der Franzosen finden sich noch immer vereinzelt die heißen Kisten, die einen klaren Brückenschlag auf die lange Motorsport-Tradition der 1898 gegründeten Automobil-Firma erlauben.  Nicht zuletzt bietet Renault noch immer den „Weltmeister-Motor“ in der Formel 1. Der RedBull von Sebastian Vettel fährt mit einem Renault-Motor, der allerdings aus Marketing-Gründen das Label von „Infiniti“ erhalten hat.

Mein derzeitiger Favorit in der aktuellen Programm-Palette ist ganz klar der 201 PS starke Renault Clio R.S. Cup. Für 19.900€ bekommt man mit dem Frontmotor-Sportler einen übersichtlichen und (vermutlich) extrem handlichen Sportler. Mit seinem 2 Liter 16V Vierzylinder-Saugmotor werden (vermutlich) Sportfahrer-Wünsche wahr. Mit den 17″ Felgen steht der kleine Clio bereits in Serie als extrem kraftvoller Sportler auf der Straße. So klein und doch so sexy. Dafür beneide ich die Franzosen. Ist die Geschichte des kleinen stark motorisierten Automobils bei den Franzosen doch nicht nur bis zum legendären Renault 5 Turbo zurück zu führen.

Kleines Kraftviech!
Kleines Kraftviech!

Herzlichen Glückwunsch: „Renault„.

 

 

 

 

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Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

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Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake — Extrem sportlicher und edler Ladewagen

Nur 99 Exemplare baut Aston Martin von ihm: Der Vanquish Zagato Shooting Brake könnte aus dem Stand heraus zum Sammlerstück werden. Laut Aston Martin Chief Creative Officer Marek Reichman ist die Nachfrage nach dem Wagen größer als das Angebot.

Der neue Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake gehört zu einer Gruppe von 325 Fahrzeugen. Schließlich baut Aston Martin auch noch 28 Vanquish Zagato Speedster, 99 Vanquish Zagato Coupés und 99 Vanquish Zagato Volante. Die in Kooperation mit dem italienischen Designbüro entwickelten Vanquish-Modelle basieren auf dem Vanquish S, sind also mit 592 PS aus einem 5,9-Liter-V12-Sauger unterwegs. Das elektronische Dämpfersystem soll an die Eigenschaften jeder Karosserievariante individuell angepasst worden sein.

Der Shooting Brake kommt ausschließlich als Zweisitzer auf den Markt. Das Dach des sportlichen Transportwagens bekommt von Zagato den sogenannten Double Bubble – zwei Wölbungen über den Köpfen der Insassen. Das Double Bubble ist mit verglasten Lichteinlässen versehen die helfen sollen, den Innenraum mit Tageslicht wohnlicher zu machen. Die Heckklappe gibt beim Öffnen den Blick auf ein luxuriöses Kofferraum-Abteil frei, für das ein Maßgepäck-Set zur Verfügung steht.

Edle Tradition zwischen Aston Martin und Zagato

Innen gibt der Vanquish Zagato Shooting Brake ganz den Aston Martin: Feinmaschiges Karbon spannt sich über die Oberflächen, die Drehknöpfe bestehen aus Bronze und natürlich steht auch eine edle Vollleder-Ausstattung zur Verfügung.

Die Kooperation von Aston Martin und Zagato hat eine lange Tradition: Bereits beim DB4 GT Zagato von 1960 haben die Engländer mit den Italienern zusammengearbeitet. Der neue Vanquish Zagato Shooting Brake wird ab 2018 gebaut, die Preise hat Aston Martin noch nicht bekanntgegeben.

Noch seltener: Der teure Speedster

Der Aston Martin Vanquish Zagato Speedster ist mit seinem Purismus das Gegenteil der Shooting-Brake-Variante: Die Speedster-Frontscheibe neigt sich flacher in den Wind und direkt hinter den Passagieren ziehen sich sogenannte Airdomes nach hinten. Auf der Heckklappe soll sich ein ausfahrbarer Spoiler um eine optimale Aerodynamik kümmern. Eigenständige Außenspiegel und eine individuelle Heckabrisskante grenzen den Speedster zusätzlich von seinen Zagato-Modellgeschwistern ab. Front- und Seitenschweller sind ebenfalls neu und ganz unten entsorgt eine Vierrohr-Abgasanlage die Verbrennungsrückstände des Zwölfzylinder-Motors. Luftverwirbelungen minimiert ein aus Karbon gefertigter Heckdiffusor. Vor Wind und Wetter schützt ein Notverdeck – das wiegt kaum etwas und hilft so, den Schwerpunkt des Speedsters tief zu halten.

Von den 25 Zagato Speedster baut Aston Martin 18 als Links- und sieben als Rechtslenker. Und das die Wagen Begehrlichkeiten wecken, hat Aston Martin natürlich im Preis berücksichtigt: Während ein Zagato Volante bereits mit umgerechnet zirka 725.000 Euro zu Buche schlug, wird für den Speedster wohl mit 1.450.000 Euro das Doppelte fällig.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/aston-martin-vanquish-zagato-shooting-brake-2017-12455415.html

Abt VW Arteon — R-Version vom Tuner

Bei VW gibt es ab Werk vom Arteon keine R-Version. Tuner Abt Sportsline aus Kempten im Allgäu füllt die Lücke mit einer 336 PS starken Tuning-Version.

Bei VW rollt der Arteon mit maximal 280 PS und 350 Nm aus einem Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner an den Start. Gegen Aufpreis ist der Arteon auch mit einem R-Line-Paket für Exterieur und Interieur zu haben. Nur eine echte R-Version mit mehr Leistung gibt es bei den Wolfsburgern nicht.

Abt schafft hier Abhilfe. Mit einer Zusatzbox zur Motorsteuerung legt der Vierzylinder auf 336 PS und 420 Nm zu. Damit soll der Fronttriebler in 5,4 Sekunden von Null auf 100 km/h spurten und eine Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h erreichen.

Felgen in 19, 20 oder 21 Zoll Durchmesser

Auch im Bereich Fahrwerk hat Abt nachgelegt um den Arteon noch etwas sportlicher zu machen. Kürzere Federn senken den Schwerpunkt ab und lassen die neuen Felgen noch besser zur Wirkung kommen. Neue Felgen? Abt hält für den VW Arteon 19 Zöller mit 245/40er Reifen bereit. Alternativ können auf den Arteon auch Felgen im Durchmesser von 20 oder 21 Zoll montiert werden, die dann mit Reifen der Größe 245/35 – 20 oder 245/30 – 21 bestückt werden. Die Preise für die Komplettradsätze starten bei 3.839 Euro.

Aerodynamikkomponenten für den VW Arteon führt Abt noch nicht im Programm.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/abt-vw-arteon-r-version-vom-tuner-8500844.html