BMW M5 (2017) — Alle Bilder, Infos, Video zur Sport-Limousine

BMW M5 (2017) — Alle Bilder, Infos, Video zur Sport-Limousine

2016 wird BMW die neue Generation des 5ers auf den Markt bringen, da darf natürlich auch die Power-Version, der BMW M5 nicht fehlen. Jetzt sind Fotos und ein Video kurz vor der offiziellen Premiere im Netz durchgesickert.

Erst 2017 wird der intern F90 genannte M5 zu den Käufern rollen. Auch das Top-Modell steht auf der komplett neuen Leichtbauplattform, die auf hochfeste Stähle, Aluminium und Magnesium setzt. Zusammen mit veränderten Bauteilen im Innenraum und einem Dach aus Carbon soll der neue BMW 5er um die 100 Kilogramm abspecken.

BMW M5 geht mit über 600 PS an den Start

Wie schon bei der zivilen Version kommt das Design der Baureihe nur marginal verändert daher – die Heckscheibe scheint flacher zu liegen, die Niere erscheint breiter. M-spezifisch lugen aus der Schürze hinten doppelte Auspuffendrohre hervor. An der Front erscheint die Schürze im Vergleich zur Serienversion deutlich aggressiver.

Unter der Haube arbeitet der bekannte 4,4-Liter-Biturbo-V8, wie er schon in den M-Ausgaben von X5 oder X6 zu sehen ist. Allerdings dürfte die neue Generation des BMW M5 in Sachen Leistung noch eine Schippe drauflegen. Alpina hat es mit dem Jubi-Modellen B5 und B6 vorgemacht und dem Achtender 600 PS entlockt, auch das Sondermodell zum 30. Geburtstag des M5 kam auf 600 Pferdchen. Das Aggregat dürfte entsprechen über dieser Marke liegen. Neu ist auch der Wechsel vom Siebengang-Doppelkuppklungsgetriebe zu einer Achtgang-Wandlerautomatik, die allerdings extrem sportlich abgestimmt sein wird.

Nur noch Allrad für den BMW M5

Ansonsten wird der neue BMW M5 über die typischen Insignien der M GmbH verfügen. Dazu zählen neben einer verbesserten Bremsanlage mit gelochten Bremsscheiben auch ein Sportfahrwerk sowie eine modifizierte Abgasanlage. Im Inneren kommen neben diversen M-Badges, Sportsitze und Sportlenkrad dazu sowie Alu-Finish und allerlei M-Gedöns.

Klar ist auch, dass es den kommenden BMW M5 ausschließlich als Allrad-Version geben wird, um die hohe Leistung noch sicher auf die Straße bringen zu können. BMW setzt dabei auf ein stark heckbetonte Auslegung, die ausschließlich auf Fahrdynamik ausgelegt sein dürfte. Die M-Abstimmung des Allradantriebs tritt unter dem Namen M xDrive (hier alle Infos zum Antriebssystem) an. Zudem wird der neue M5 eine Option erhalten, die den Allradantrieb als reinen Hecktriebler konfiguriert.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/bmw-m5-2017-marktstart-bilder-infos-video-und-preise-9729379.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html